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#1 Bericht Vor, Während, Danach von Davina 11.06.2012 22:16

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Also der Bericht wird aus 3-4 Teilen bestehen und deshalb möchte ich euch um was bitten.
Ich stelle euch jetzt schonmal den Teil rein damit ihr später nicht so viel auf einmal lesen müsst. Aber bitte kommentiert hier erst wenn alle Teile drin sind und nicht nach jedem teil, sonst wird das unübersichtlich! Wenn ihr einen Kommentar habt, den ihr unbedingt loswerden wollt, dann schreibt mir eine Pn oder im Laberkasten ;) Danke!
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Freitag vor dem Flug.
Ich hatte schon alle anderen Pferde versorgt und so blieb nur noch Milford. Für ihn waren die nächsten Tage bestimmt aufregend. Ich musste ihn heute noch fertig machen und zum Flughafen bringen, weil ich Morgen früh mit ihm nach Amerika zum Turnier wollte. Ich war grad auf dem Weg zu ihm. Ich freute mich schon tierisch auf das Turnier.
„Na dicker!“ begrüßte ich ihn und kraulte ihn die Stirn. Er wusste bestimmt auch schon, dass was passierte, weil in letzter Zeit immer wieder der Tierarzt und auch der Hufschmied da war. Milford hatte alle Impfungen, Papiere und so stand dem Flug nichts im Wege. Die Fluggesellschaft hatte mir gesagt ich solle ihn einen Abend vorher (also heute) vorbei bringen. Sie wollten ihn dann nochmal durchchecken und auf den Flug vorbeireiten. Es würde sogar extra ein Tierarzt mit fliegen, nur für Milford.
„Hey, freust du dich schon?“ Nina und Julia standen vor der Box.
„Ja, und wie!“ ich freute mich riesig endlich mal wieder ein Westernturnier reiten zu können und dann sofort so ein großes… einfach nur großartig.
„Was musst du denn noch alles machen?“ fragte Nina.
„Ich muss Milford fertig machen und noch sein ganzes Sattelzeug und so im Hänger verstauen und ihn und das Zeug heute noch zum Flughafen bringen.“ Ich hatte mir extra ein Auto und einen Hänger geliehen.
„Können wir dir irgendwie helfen?“ fragten beide gemeinsamm und grinsten dann.
„Na wenn ihr wollt… klar!“ lachte ich und meinte:“Könnt ihr schon mal Milfords Sattel, Trense, Putzkoffer, Bandagen und die Dose mit den Apfelleckerlis in den Hänger packen?“
„Ai Ai!“ bekam ich als Antwort und die beiden stiefelten davon.

Ich widmete mich wieder Milford. Ich hatte die Transportgamaschen dabei und wollte sie ihm umtun. Doch erst mal führte ich ihn aus der Box und band ihn davor an. Dann kratzte ich ihm noch die Hufe aus und machte mich dann daran ihm die Transportgamaschen umzutun. Er stand ganz brav und so dauerte es nicht lange. Ich musste nur noch den Schweif einflechten. Ich konnte nicht sonderlich gut flechten, aber es genügte dafür. Wie sagt man: Nicht schön, aber selten.

Als ich das fertig hatte, band ich ihn ab und führte ihn raus. Er folgte mir brav und lies sich nicht aus der Ruhe bringen. Nina und Julia hatten grade alles fertig verstaut und halfen mir Milford in den Hänger zu stellen und ihn zu zu machen.
„Danke!“ bedankte ich mich.
„Kein Problem. Wie läuft das denn jetzt eigentlich ab?“ fragte Julia.
„Ich bring ihn jetzt zum Flughafen mit seinen Sachen und da bekommt er eine Box und wird noch mal von einem Tierarzt durchgecheckt. Wenn alles ok ist wird er Morgen samt seiner Sachen in eine Transportbox gebracht und dann geht’s ab nach Amerika.“ Erklärte ich den Beiden.
„Wird er auch während des Fluges Betreut?“
„Ja, es fliegt extra ein Tierarzt mit, um Milford den Flug so angenehm wie möglich zu machen.“
„Da steht dem Flug ja nichts im Wege. Ich wünsche dir viel Spaß!“ meinte Nina.
„Ja, wünsch ich dir auch!“ bestätigte Julia.
„Danke. Ich muss dann mal los, das Pony abliefern.“
Ich schaute nochmal, das alles zu war, setzte mich dann in mein Auto und fuhr los.

Milford hatte kein Problem mit der Fahrt, war aber froh, als ich ihm am Flughafen rausholte. Ich hatte den Weg gut gefunden und wurde schon von einer Frau erwartet:“Hallo, ich bin Clare.“
„Hallo, ich bin Davina und das ist Milford!“ ich deutete auf mein tiefenentspanntes Pony.
„Ihr wollt Morgen also nach Amerika?“ fragte sie und schaute Milford an.
„Ja, so siehts aus.“
„Gut, dann komm mal mit!“
Sie ging vor und ich folgte ihr mit Milford. Wir blieben vor einer großen Box stehen.
„Hier verbringt er die Nacht. Wir werden uns gut um ihn kümmern!“ sagte Clare, während ich Milford in die Box führte.
„Ja, das ist gut. Wo sollen denn seine Sachen hin?“ fragte ich und machte das Halfter ab.
„Die packen wir gleich ein.“ Ich folgte ihr wieder, nachdem ich das Halfter weg gehangen hatte und die Box geschlossen.
Zusammen räumten wir die Sachen in eine Kiste und dann hieß es erst einmal Abschied nehmen. Erst Morgen in Amerika würde ich ihn wieder sehen. Ich ging noch mal zu Milford, knuddelte ihn und fuhr dann zurück zum Hof.

Auf dem Hof parkte ich Auto und Hänger und wanderte zum Spind. Dort nahm ich mir noch meine Sporen, meinen Westernhut und ein paar Pferdegummis. Jetzt hatte ich alles, verschloss den Spind und wanderte zu meinem Fahrrad.
„Hey, bist du gut angekommen?“
„Ja, alles bestens.“ Meinte ich zu Nina.
„Soll ich dich Morgen zum Flughafen bringen?“ ich hatte echt an alles gedacht, nur nicht wie ich zum Flughafen kommen sollte.
„Ja, das wäre super, daran habe ich gar nicht gedacht!“
„Wann wolltest du denn los?“
„Also mein Flug geht um 10… Also müsste ich gegen 8 da sein. Wenn du mich so halb acht abholst?“
„Ja okay. Ich hol dich dann Morgen ab!“ versicherte mir Nina.
„Gut, ich fahr dann mal nach Hause, ich muss nämlich noch ein paar Sachen zusammen packen.“
Wir verabschiedeten uns und ich ging weiter zu meinem Fahrrad.

„Davina?!“ ich wusste wer es war und ging einfach weiter. Die Schritte hinter mir wurden schneller und irgendwann packte mich eine kräftige Hand am Arm. Ich wurde rumgezogen und wurde von blau-grauen Augen angestarrt.
„Chris… lass gut sein!“ ich wand mich aus seinem Arm und ging weiter.
„Ich wollte dir nur viel Spaß wünschen.“
„Ich wünsch dir auch viel Spaß mit deiner Caro!“ ich drehte mich zu ihm, sah ihn böse an und ging weiter. Ich glaub er hatte verstanden das es nicht der richtige Augenblick war, denn er ging. Ich nahm mir mein Fahrrad und fuhr nach Hause.

Zu Hause angekommen ging ich ihn mein Zimmer und fing an meine Sachen zu packen. Ich hatte mir schon einen Koffer aus dem Keller geholt und schon ein paar Sachen reingepackt, aber noch nicht alles. Also stopfte ich den Rest rein und versuchte den Koffer zu schließen. Dafür musste ich mich auf den Koffer setzen und Stück für Stück den Reißverschluss ziehen. Dann hatte ich es geschafft und schliff den Koffer runter.
„Ach, du fliegst ja Morgen schon.“ Bemerkte Judith als sie den Koffer sah, den ich in den Flur schleppte.
„Jap, so siehts aus.“ Meinte ich und stellte den Koffer erschöpft hin.
„Bis wann ist du denn dann weg?“ fragte sie und ging mit mir in die Küche.
„Bis Sonntag Abend, also 3 Tage.“ Erklärte ich ihr und machte mir eine Schüssel Cornflakes. Heute blieb das Kochen aus, weil wir beide keine Lust hatten.
„Achso okay. Dann wünsch ich dir mal viel Spaß und Glück. Aber ich geh jetzt schon ins Bett, ich bin richtig fertig.“ Meinte Judith und machte sich zum gehen auf.
„Danke und Gute Nacht!“ ich lächelte und löffelte meine Schale aus.

Als ich fertig gegessen hatte, stellte ich Schale und Löffel in die Spüle und ging in mein Zimmer. Ich schaffte es grade noch mich umzuziehen – Top und Schlabberhose- und fiel dann Todmüde ins Bett.

#2 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 28.06.2012 15:09

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Das ist der zweite Teil des Beris. Fehlen also noch zwei ;) und bitte ers nach den nächsten beiden kommentieren :D
Der Flug und die Ankunft
Schon seit zehn Minuten starrte ich ärgerlich aus dem Autofenster. Nina hatte doch keine Zeit gehabt und konnte mich somit auch nicht fahren. Julia konnte auch nicht. Und ich kannte nicht mehr so viele mit Auto. Nina kam dann auf die Idee das Chris mich ja fahren könne. War auf jeden Fall eine super Idee von ihr gewesen… Naja, ich konnte ihr keinen Vorwurf machen, sie wusste nichts von alle dem und ablehnen ging auch nicht, weil ich sonst nicht zum Flughafen gekommen wäre. Als er mich abgeholt hatte bekam er nur einen bösen Blick. Er hatte mir zwar Hallo gesagt und wollte mich umarmen, doch ich hatte ihn abgewiesen und hatte einfach meinen Koffer ins Auto gestellt und war eingestiegen.
Jetzt saß ich also neben Chris im Auto und starrte aus dem Fenster. Die Landschaft zog an mir vorbei. Ich konnte mich gar nicht so richtig auf draußen Konzentrieren, weil meine Gedanken Achterbahn fuhren. Trotzdem war es immer noch besser als ein Gespräch mit Chris zu führen. Eigentlich wäre das ja der Richtige Zeitpunkt alles zu klären, aber ich wollte einfach nicht.

„Warum redest du eigentlich nicht mit mir?“ überrascht drehte ich mich um und schaute Chris an.
„Das fragst du? Denk mal nach!“
„Ist es weil ich dir nicht erklärt hab, was Alex meinte? Wegen den Bekanntschaften im Restaurant, oder was?“
„Ja, alles das und deine tolle Caro. Ich mein, was soll das?! Du warst der einzige der so weit an mich ran gekommen ist. Das hat kein anderer geschafft! Und weil du so rücksichtsvoll warst und mir Zeit gelassen hast, dachte ich echt dir kann man Vertrauen. Du hast alles wieder zerstört und mich nur noch mehr traumatisiert!“
„Das tut mir auch alles sehr leid, ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Das mit Alex kann ich dir erklären. Er hat das gesagt, weil ich in der Zeit in der ich im Heim war täglich eine neue hatte, um cool zu sein. Das ging bis vor kurzem noch fast genauso, nur es waren nicht mehr ganz so viele. Und mit Caro… Das war nicht meine Idee, sie hat sich an mich ran gemacht!“ versuchte er zu erklären und starrte auf die Straße.
„Und da hast du direkt mit gemacht, warum auch nein sagen, wenn ich nicht will und sie sich anbietet, warum nicht! Aber warum hast du mir das nicht sofort erzählt, als Alex das gesagt hat?“
„Weil ich dachte, dass du dann denkst das ist immer noch so und mich dann wieder verlässt. Und ja, ich weiß mit Caro das war falsch, aber ich liebe dich immer noch und will nicht, dass alles vorbei ist. Wenn du mir noch eine Chance gibst, dann schwör ich dir sowas kommt nie wieder vor.“ Er schaute mich immer noch nicht an. Er starrte auf die Straße und hielt Krampfhaft das Lenkrad fest. Sein Gesichtsausdruck verspannte sich und es sah fast so aus, als wollte er weinen.
„Aber eben weil du es mir nicht gesagt hast, hast du es zerstört! Und dann als ich sauer war, weil jede dich kannte und abstand wollte, kam Caro… ja ne is kla!“
Dann schwieg er. Ich drehte mich wieder Richtung Fenster und starrte hinaus. Die Sonne war schon da und es war ein schöner Morgen. Wir hatten kurz vor acht und eigentlich freute ich mich schon tierisch auf den morgigen Tag, den Tag des Turniers, aber meine Stimmung war gerade mächtig gesunken.

Dann hatten wir es geschafft. Chris parkte, stieg aus und holte meinen Koffer aus dem Kofferraum. In der Zeit stieg ich auch aus und stellte mich an den Rand. Chris stellte den Koffer zu mir und starrte mich an. Ich wollte grade den Koffer nehmen und gehen, als Chris mich fest hielt, mich umarmte und an ihn drückte. Erst wollte ich mich dagegen wehren, doch irgendwann wehrte ich mich nicht mehr, lies mich an ihn drücken und schloss die Augen. Irgendwie war er mir schon nach kurzer Zeit sehr vertraut geworden und trotz der Tatsache, dass er mir was verschwiegen hatte und die Sache mit Caro fühlte es sich nicht schlecht an. Doch als er mich an den Schultern nahm, etwas zurück trat und mich küssen wollte, war es mir zu viel. Ich wies ihn ab, nahm den Koffer und ging. Bevor ich die Tür öffnete schaute ich noch einmal zurück. Chris stand da und starrte mir nach. Ich ringte mir ein krampfhaftes Lächeln ab und ging rein…
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Ich saß schon über eine Stunde im Flugzeug und schaue aus dem Fenster. Glücklicherweise hatte ich einen Platz am Fenster bekommen. Unglücklicherweise saß ein sehr komischer Mann neben mir. Sofort als wir gestartet waren und er sich panisch an mich gekrallt hatte, war er eingeschlafen. Auf einmal gab es ein paar Turbulenzen und der Typ wachte wieder auf.
„Sterben wir?“ fragte er und starrte mich an.
„Nein!“ es war ein schroffes, abweisendes ´Nein´.
„Sind wir schon Tod?“
„Herrgott Nein!“
„Haben sie blaue Socken?“ warum fragte er das?
„Ja.“ Ich gabs auf, ich stellte mich seinen fragen und schaute dabei gelangweilt aus dem Fenster.
„Geben sie mir die?“
„Nein.“
„warum nicht?“
„Weil es meine sind und jetzt lassen sie mich bitte in Ruhe!“

Ich drehte mich zum Fenster, lehnte meinen Kopf an den Sitz und starrte auf die Landschaft die sich mir bot. Es war ein Misch aus Berg und Wüste. Es sah sehr komisch aus. Ich fragte mich echt wo wir waren. Naja… Irgendwann schlief ich ein.
Als ich wieder aufwachte sah ich nur noch blau. Blauer Himmel und blaues Wasser. Man konnte nur ein paar schwarze Punkte sehen, was ich als Schiffe identifizierte. Ich musste nur noch 2 Stunden hier ausharren, dann könnte ich Milford wieder sehen und Morgen das Turnier bestreiten.

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Ich stand aufgeregt mit meinen Taschen vor einem Trakt für die Tiere. Die Sonne schien und neben mir stand ein Pferdehänger, samt Geländewagen. Darin saß ein Fahrer. Ich sollte von ihm zu dem Hof gefahren werden und morgen wollte er mich auch zum Turnier fahren. Die Sachen von Milford (Trense, Sattel etc.) waren schon im wagen. Es fehlte nur noch Milford. Ein Tierarzt war noch da, um ihn nach dem Flug durch zu checken.
Dann wurde er raus geführt und ich durfte ihn nehmen. Er wurde erst einmal geknuddelt und dann im Hänger verladen. Er sah zwar etwas erschöpft aus, aber nicht krank oder gestresst. Der Arzt erklärte mir noch, dass Milford erst einmal nichts essen sollte, sondern nur trinken. Heute Abend dürfte er auch wieder was fressen.
Meine Sachen wurden von einem Mann gebracht und auch noch in den Wagen gestopft. Dann schaute ich noch einmal nach Milford und stieg auch in den Wagen. Der Fahrer unterhielt sich kurz mit mir [Nein ich werde das nicht in englisch schreiben sondern bleibe bei Deutsch :D] und fuhr dann einfach schweigend weiter, weil er merkte, dass ich nicht sonderlich auf Gespräche aus war. Ich lehnte mich gegen die Scheibe und sah die Landschafft an mir vorbei ziehen. Ich war um zehn Uhr los geflogen und hatte mich selber verwirrt. Anscheinend hatten wir 11 Uhr. Ich war zwar ca. sechs Stunden geflogen aber durch den Zeitunterschied wurde ich wieder sechs Stunden zurück gesetzt. Ich schüttelte leicht und unmerklich den Kopf über mich selber, schaue noch ein letztes Mal hinaus, als mir die Augen zu fallen und ich Seelig einschlafe.

Als ich wach werde stehen wir auf einen kleinen, gemütlichen Hof. Hier werde ich wohl die Nacht verbringen und Milford. Milford! Ihn hatte ich voll vergessen. Ich steige aus und finde einen leeren Hänger.
„Wo ist er?“ fragte ich den Fahrer. Die Sachen waren auch schon weg.
„Er wurde schon in die Box gebracht, seine Sachen in einen Schrank geräumt und ihre Sachen sind schon auf dem Zimmer. Ich werde sie morgen um 7 Uhr abholen und zum Turnier fahren. Okay?“ ich war etwas verwirrt, nickte aber zustimmend.
„Wo finde ich ihn denn?“ damit meinte ich Milford, aber der Fahrer, dessen Namen ich mir nicht merken konnte, musste erst überlegen.
„Wenn sie dort in den Stall gehen ist es sofort die erste Box rechts. Links befinden sich seine Sachen in einem grünen Schrank.“ erklärte er.
„Danke. Und mein Zimmer?“
„Fragen sie einfach an der Rezeption ob jemand ihnen Zimmer 14 zeigen kann.“ Damit verabschiedete er sich und fuhr weg.

Immer noch ein wenig hilflos stand ich da, raffte mich zusammen und ging erst zum Stall. Ich war zwar todmüde, aber schlafen konnte ich gleich! Jetzt stand Milford an erster Stelle. Er wieherte sofort und stürzte auf mich zu, als ich die Box betrat. Anscheinend hatten die Beruhigungsmittel nachgelassen und er freute sich tierisch mich zu sehen.
Ich stand mindestens eine halbe Stunde lang da und viele Leute liefen oder ritten an mir vorbei. Anscheinend war am ende des Hofes noch ein Stall und sie ritten durch die Stallgasse, um zur Halle zu kommen. Ich grüßte nur, hielt Milford aber die ganze Zeit fest.
Irgendwann löste ich mich von Ihm, versprach ihm nach meinem Schlaf wieder zu kommen und verschloss die Box. Eigentlich wiederstrebte es mir ihn wieder verlassen zu müssen, aber die Müdigkeit lies mich fast im stehen einschlafen.

Ich tapste zum Haus, fragte nach zimmer 14 und mir wurde ein verschnörkelter, silberner Schlüssel in die Hand gedrückt. Mir wurde gesagt wo ich hin muss und ich konnte die Schönheit des Zimmers gar nicht fassen. Ich schaffte es gerade noch die Tür zu schließen und mich aufs Bett fallen zu lassen.

Als ich aufwachte war es schon Mittag. Ich quälte mich aus dem Bett und hüpfte unter die Dusche. Ich schlüpfte in meine Reitsachen, die ich mir aus dem Koffer genommen hatte, nahm mir noch kurz Zeit meine Haare zu bändigen und eilte zu Milford.

„Hay süßer!“ ich stürzte auf ihn zu und schlang meine Arme um seinen Hals. Ich erwürgte ihn fast, so glücklich war ich! Ihm war während des Fluges nichts passiert und er war auch wohl auf und knabberte schon ein wenig Stroh. Der TA meinte ich könnte ihn ruhig ein wenig bewegen. Gesagt getan! Ich halfterte ihn, führte ihn raus und band ihn vor der box an. Dann ging ich zu dem Schrank in dem meine Sachen gelagert waren. Ich nahm mir den Putzkasten und ging zurück zu Milford.
Dieser stand da und döste, auch als ich ihn anfing zu putzen döste er weiter. Er war nicht wirklich dreckig und lange brauchte ich so auch nicht. Die Pfleger hatten ganze Arbeit geleistet. Ich brauchte also nicht lange und konnte seinen Sattel und Trense holen. Als der Sattel richtig saß holte ich noch Gamaschen, Sporen, meinen Westernhut und eine Möhre für Milford. Die Möhre verschwand in Milfords Maul und ich legte ihm die Gamaschen an. Dann legte ich ihm die Trense an, setzte meinen Hut auf und legte noch meine Sporen an. Dann ging ich zur Halle.

„Wow!“ entfuhr es mir leise, als ich die Halle betrat. Ich war alleine und es war überwältigend. Die Halle war einfach riesig. Daraus hätte man mindestens 2-3 Hallen bei uns machen können! „Von wegen kleiner Hof!“ dachte ich mir und betrachtete alles genau, als ich durch die Halle ging. Die Decken waren verziert und hatten rote Muster, genau wie die Wände. Es war aber nicht übertrieben. Für diese Halle war das einfach perfekt! Immer noch staunend blieb ich stehen, gurtete nach und schwang mich auf Milford. Eine Weile tuckerten wir im Schritt herum, bis ich antrabte und irgendwann auch galoppierte.
Zuerst ritt ich ein paar große und dann kleine Galoppzirkel. Er war nicht ganz so bei der Sache, aber ich wusste, dass es die Nachwirkungen der Narkose waren. Nach den Zirkeln machte ich nur noch einen Roll Back und dann trabte ich noch ein bisschen. Der Roll Back hatte sehr gut geklappt, doch ich merkte wie Milford müde wurde. Dann parierte ich durch zum Schritt und lies ihn am langen Zügel durch die Halle trotten.

Nach 10 min. stieg ich ab und ging zurück zur Box. Ich tauschte fix Trense gegen das Halfter und band ihn an. Dann nahm ich ihm Gamaschen und Sattel ab und brachte beides weg. Zum Schluss putzte ich ihn noch einmal über, kratzte die Hufe aus und lies eine Möhre in seinem Maul verschwinden. Dann verschwanden auch seine restlichen Sachen im Schrank und ich brachte Milford in die Box.
„So mein Schatz… Morgen ist also das Turnier. Ich hoffe das geht gut! Naja, gleich bekommst du noch was zu essen und dann ruh dich aus.“ Sagte ich zu Milford und drückte ihm ein Kuss auf die Schnauze. Dann verlies ich die Box, hängte das Halfter weg und ging zurück zum Haus.

„Also du startest auch beim Turnier?!“ ich wäre fast in ihn hinein gerannt, als ich abgebogen war.
„Ja, du auch?!“ ich hatte zwar keine Ahnung wer das war, aber ich fand ihn auf Anhieb sympathisch und duzte ihn einfach auch.
„Ja, aber nicht Reining, sondern Trail. Ach, ich bin übrigen Joe.“ Er hielt mir die Hand hin und ich erwiderte die Geste. Dann musterte ich ihn unauffällig. Er war ein Stück größer als ich, aber nicht über 1.80. Er war gut bemuskelt, hatte schwarze Haare, blaue Augen und ein freundliches Lächeln im Gesicht.
„Reining liegt ihm halt im Moment besser!“ grinste ich und meinte noch:“Ich bin Davina.“ Ich merkte wie er mich musterte und mich weiter anlächelte.
„Flaver ist eher in Trail gut. Sie ist eher die gemütliche. Hats nicht so mit Galopp.“ Er lachte.
„Milford macht eigentlich alles. Egal ob schnell oder langsam.“
„Wenigstens sind wir morgen keine Konkurrenten.“ Meinte er.
„Wieso, was wäre so schlimm daran?“ fragte ich.
„Naja, ich möchte nicht, dass eine so wunderschöne frau, wie du, weint, weil sie verliert!“ er grinste blöd.
„Wer sagt, dass ich verliere? Du könntest nur nicht ertragen, wenn du gegen eine frau verlierst.“ Ich grinste noch einmal blöd und ging an ihm vorbei, zu meinem Zimmer. Von Joe kam nur noch ein „man sieht sich!“

In meinem Zimmer hatte ich keine Lust mich um zu ziehen und fiel einfach so ins Bett. Ich hatte keine richtigen Gedanken mehr. Nur noch die blauen Augen von Joe hatte ich in meinem Kopf. Warum?

#3 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 22.07.2012 22:50

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Also hier ist der dritte Teil :) Fehlt nurnoch der vierte ^^ und der kommt auch bald und dann endlich dürft ihr (wenn ihr gelesen habt :D) kommentieren :P

Das Turnier
„ich wünsche dir viel Glück und drücke dir die Daumen! Ich freu mich schon, wenn du wieder kommst und vielleicht über alles Nachgedacht hast!“ Diese SMS riss mich aus meinem Schlaf. Naja, war auch nicht schlimm das Chris mich geweckt hatte, in fünf Minuten hätte mein Wecker eh geklingelt. Auch wenn es nur fünf Minuten waren legte ich mein Handy ohne eine Antwort auf den Tisch neben mir und lies mich wieder in die weiche Matratze fallen.

Schließlich klingelte mein Wecker und ich musste mich aus dem Bett hieven. Ich hatte eigentlich keine Lust aufzustehen, aber wenn nicht jetzt, dann würde ich zu spät kommen. Das erste was ich nach dem Aufstehen tat, war eine heiße Dusche nehmen und mich anzuziehen. Ich hatte eine braune Reithose, eine weiße Bluse und meinen Hut, den ich aber erst später aufsetzen wollte. Dann putzte ich mir die Zähne, bändigte meine Haare und schminkte mich ein wenig. Dann schnappte ich mir mein Handy und ging erst einmal Frühstücken.
Nach dem Frühstück ging ich wieder in mein Zimmer um meine Sachen, die ich für das Turnier brauchte, einzupacken. Als ich das alles hatte ging ich mit meiner Tasche zur Sattelkammer, stellte die Tasche in den Spint und ging mit einem Leckerli zu Milford. Ich wollte ihn jetzt noch nicht putzen oder einflechten, das könnte ich noch locker auf dem Turniergelände machen. Ich musste ihn nur für die Fahrt fertig machen.

„Na, machst du dich auch fertig?“ ich drehte mich um und sah in das dumme Grinsen von Joe.
„Ja, sieht so aus. Wirst du auch zum Turnier gefahren, oder fährst du selbst?“
„Ich werde auch gefahren. Ich glaube wir werden sogar von dem gleichen gefahren. Meinst du Flaver und Milford verstehen sich?“ Also durfte ich mir gleich noch ein paar blöde Sprüche anhören. Bei dem Gedanken musste ich grinsen.
„Ich denke schon das die beiden sich vertragen. Sag mal weißt du wie das vor Ort abläuft also wo die Pferde hinkommen?“
„Wir werden ja mi einem großen Hänger gefahren, da kommen auch die Sachen der Pferde rein, also da ist noch so eine kleine Sattelkammer und vor dem Wagen bekommen beide eine kleines Stück auf der Wiese abgesteckt. Wenn die beiden sich verstehen könnte man das doch verbinden. Dann stehen die nicht ganz so alleine und haben mehr Platz. Das wäre ja eh nebeneinander.“ Erklärte mir Joe und schaute mich fragend an.
„Achso, danke. Klar können wir gerne machen. Das dauert ja immer ein bisschen und wir müssen dann ja auch warten bis beide fertig sind um wieder zurück zu kommen. Sag mal, wo kommst du eigentlich her, dass du von hier zum Turnier musst?“
„Okay, dann machen wir das wenn die beiden sich verstehen! Ich komme aus Bayern, in der Nähe vom Bayrischen Wald, in einem kleinem Dorf.“
„Oh man…“ ich redete nicht mehr auf Englisch sondern auf Deutsch. „Wir reden uns hier auf Englisch dumm und dämlich obwohl wir beide in der selben Region wohnen…“ ich musste lachen.
„Sind wir dämlich!“ redete er jetzt auch auf Deutsch und lachte.

Dann machten wir beide unsere Pferde transportfähig und warteten auf den Hänger. Dieser kam dann auch und wir luden beide Pferde ein. Joe hatte recht gehabt und wurden zusammen zum Turnierort gefahren, nachdem wir Pferde und Zubehör verstaut hatten.

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Auf dem Turniergelände waren schon viele Reiter mit ihren Pferden unterwegs und ich war echt froh das wir einen Platz reserviert bekommen hatten, sonst hätte man jetzt nichts mehr bekommen. Bei dem Anblick der vielen Professionellen Reiter stockte mir kurz der Atem und ein sehr leises:“Oh man!“ entwich meinen Lippen. Hatte zum Glück niemand gehört.
Als wir dann geparkt hatten und zu dritt den Zaun für die Pferde aufgebaut hatten, holten Joe und ich unsere beiden. Flaver und Milford hatten sich während der Fahrt ruhig verhalten, deshalb stellten wir sie direkt zusammen auf das Stück umzäunte Wiese. Und wir behielten recht und die beiden standen friedlich zusammen.
Joe war zuerst dran, er hatte die Starnummer 32. Ich setzte mich an den Rand des Platzes auf einen Stein und schaute ihm und ein paar zu, die vor ihm dran waren. Als er fertig war ging ich zu ihm und half ihm mit Flaver. Es fehlten nur noch 14 Starter und dann wurde das Ergebnis bekannt gegeben. Dann wurden 10 Startnummern zur Siegerehrung aufgerufen:“3, 8, 14, 19, 21, 25, 27, 31, 32 und die 40!“ er war dabei!
Joe ritt mit Flaver auf den Platz und ich horchte gespannt am Rand dem Sprecher, der mittlerweile beim 5. Platz war:“den fünften Platz belegt die Starnummer 40, Janina Johnson mit Batida de Coco. Auf dem vierten Platz hat es die Startnummer 3 geschafft, Linda Dixon mit Diego. Den 3. Platz belegt die Startnummer 32, Joe Bär mit Flaver.“ Weiter hörte ich nicht zu. Er hatte es geschafft! Auf dem Treppchen! Ich sah, dass Joe zufrieden grinste und Flaver umarmte und lobte.

Als er wieder da war und wir Flaver abgesattelt hatten, machte ich Milford fertig. Es dauerte zwar noch, aber schließlich musste ich noch putzen, satteln Gamaschen drauf und einflechten. Joe half mir. Ich band Milford am Hänger an und Joe putzte Milford schon mal, während ich den Schweif einflocht. Ein einfach geflochtener Zopf reichte. Er sollte sich bei manchen Übungen ja nicht auf den Schweif treten. Die Mähne lies ich offen. Dann half ich Joe beim putzen. Als dann fertig geputzt war, sattelte ich Milford, machte die Bandagen drauf und holte mir noch meinen Westernhut. Dann trenste ich Milford und ging mit ihm zum Abreitplatz.

Nachdem ich nachgegurtet hatte schwang ich mich auf Milfords Rücken und begann abzureiten. Ich hatte die Nummer 43. Also dauerte es noch, weil grade Startnummer 4 dran war. Also noch genug Zeit zum warm reiten. Nach ausgiebigem Schritt und ein paar Schritt-Trab Übergängen machte ich mich an den Galopp. Schritt und Trab waren im Moment eh nicht so wichtig, denn beim Reining wird ausschließlich galoppiert.
Schneller als erwartet schallte es durch die Lautsprecher:“Und nun bitten wir die Nummer 43, Davina Schulz mit Milford auf den Platz!“
Von Joe kam noch ein:“Viel Glück!“ und schon war ich auf dem Weg zum Platz.

Nach noch einmal durchatmen und dann betrat ich den Platz und mir wurde jetzt erst klar wie viele Leute hier waren… Naja, jetzt war es zu spät und ich musste die Leute einfach ausblenden. Jetzt musste ich mich voll und ganz auf meine Aufgaben konzentrieren. Ich platzierte mich vor den Richtern, grüßte und lies Milford angaloppieren. Zuerst sollte ein großer, schneller Galoppzirkel auf der linken Hand gezeigt werden. Daraus sollte ich den Zirkel verkleinern und das Tempo verlangsamen. Nach einem Handwechsel, mit fliegendem Galoppwechsel folgte ein großer, schneller Zirkel auf der rechten Hand, mit anschließendem verkleinern und verlangsamen, wie schon auf der anderen Hand.
Danach ritt ich auf die Mittelinie, stoppte kurz und gab Milford das Zeichen für den Spin. Milford verstand, fing an nach links zu drehen und nach vier Runden stoppte ich fast exakt an der Stelle, wo ich angefangen hatte und lies Milford kurz stehen. Dann galoppierte ich wieder an, ritt auf der rechten Hand, aber nicht auf dem äußeren Hufschlag, sondern auf dem… ja, welcher war es… mindestens auf dem 4. Hufschlag. Dann stoppte ich Milford, er sprang auf der Hinterhand 180° nach links und ich galoppierte auf der linken Hand weiter. Ein sehr gelungener Roll Back! Milford konnte es nicht besser machen!
Jetzt fehlte nur noch das Rückwärtsrichten und der Sliding Stop. Doch der kam erst am Ende, also jetzt Rückwärtsrichten. Eigentlich nichts besonderes sollte man meinen. Aber beim Reining wurde ein höheres Tempo beim Rückwärtsrichten gefordert und die Kruppe sollte sich deutlich senken. Also ritt ich auf die Mittellinie, hielt noch vor X an, in Richtung der Richter. Dann hielt ich an, machte Milford verständlich was ich wollte und am langen Zügel ging er zügig rückwärts und seine Kruppe senkte sich auch. Alles supi!
Dann galoppierte ich wieder an und kurz vor den Richtern machte ich einen Sliding Stop. Den machte Milford auch Klasse und nach dem grüßen ritt ich am langen Zügel im Schritt vom Platz.

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Ich stand mit Milford auf dem Platz und meine Nerven waren am Ende. Ich hatte es unter die ersten 10 geschafft! Platz 10,9,8 und 7 waren schon verkündet worden und ich war immer noch nicht aufgerufen. Also war ich unter den ersten 6, nein 5 Platz sechs hatte eine Frau Namens Amber Cunningham belegt. Wer der fünfte war wusste ich nicht, da hatte mein Gehirn irgendwie abgeschaltet. Doch wer vierter wurde schallte mir durch den Kopf. „Auf dem vierten Platz ist Davina Schulz mit Milford gelandet! Herzlichen Glückwunsch!“
Ohne nachzudenken ritt ich nach vorne, schüttelte mindestens 4 Hände, lies Milford die Schleife anstecken und nahm einen Beutel Leckerlis an und einen neuen Hut. Erst bei näherer Betrachtung fand ich heraus, dass der Hut nicht gerade Billigware war. Nachdem 3-1 verkündet waren und die Ehrenrunde überstanden war, ritt ich überglücklich zurück zum Hänger.

Beim ersten Turnier, direkt 4. Andere hätten sich gedacht „nur 4…“ ich nicht. Ich war so froh!
„Herzlichen Glückwunsch!“ kam Joe an und hielt Milford fest, während ich abstieg.
„Danke!“ ich lächelte und umarmte Milford. Dann brachten wir Milford zu Flaver, packten alles in den Hänger und setzten uns noch ein bisschen hin, bevor wir wieder fuhren.
Nachdem Joe, der Fahrer und ich uns noch ein wenig unterhalten, die Pferde gegrast hatten und wir alles eingepackt hatten, führten wir die Pferde in den Hänger, machten die Klappe zu und stiegen ein. Dann fuhren wir zurück zum Hof.

Dort angekommen brachte Joe sein Pferd in die Box und verstaute dann die Ausrüstung im Schrank. Ich fuhr mit Milford und seinem Krempel zum Flughafen und gab ihn dort ab. Er musste die Nacht dort verbringen, wie schon zu Hause. Ich verabschiedete mich von meinem Wallach und wurde wieder zurück gefahren.
Ich bedankte mich beim Fahrer und er meinte noch, dass er mich morgen um 10 abholen wollte und fuhr dann weg.

Ich ging erschöpft in Richtung Zimmer, wurde aber noch fast von Joe überrannt.
„Oh sorry!“
„Nicht schlimm!“ lachte ich.
„Du fliegst also Morgen schon?“
„Jap, zu Hause warten noch 7 hungrige Mäuler auf mich.“
„Kinder?!“ fragte er leicht irritiert.
„Nein! 2 Pferde und 5 Rinder.“ Ich musste lachen.
„Du hast Rinder?“ er klang noch irritierter.
„Jap, wie soll ich sonst Cutting üben? Und auf dem Hof wo Milford steht, haben sie mir eine Weide zu Verfügung gestellt und dort stehen die 5 jetzt.“
„Achso, okay. Ich hab nur Flaver. Und da ich sie mit hier hab, kann ich auch noch länger bleiben.“
„Wie lange bleibst du?“
„Noch eine Woche. Ein bisschen Urlaub mit Pferd.“ Er grinste wie blöd.
„Na dann. Vielleicht könnten wir uns danach mal treffen? Ich glaub Milford und Flaver würden sich freuen.“
„Klar! Aber nicht nur die würden sich freuen..“ erst lächelte er mich an und schaute dann auf den Boden.
„Na dann ist das beschlossene Sache!“ ich lächelte zurück und wir tauschten Adressen und Telefonnummer aus.
„Aber ich wird jetzt ins Bett gehen. Ich bin total K.O.“
„Ja, ich auch. Gute Nacht und falls wir uns Morgen nicht mehr sehen, Guten Flug!“
„Gute Nacht und danke!“ ich ging an ihm vorbei, ging in mein Zimmer und nach dem Duschen fiel ich ins Bett und schlief sofort ein.

#4 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 23.07.2012 23:37

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Ich habs geschaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaft So das war mein Beri für eigentlich Juni aber jetz auch für Juli :D ich hoffe wenigstens ein paar nehmen sich die Zeit um alles zu lesen :D Naja ich hoffe ihr mögts ^^ ach und jetz dürftet ihr kommentieren wenn ihr denn gelesen habt :D

Ankunft zu Hause

„Ich werde sterben! Hilfeee! Haben sie Socken?“
„Nein, sie sterben nicht und ja ich habe Socken, aber nein sie bekommen sie nicht!“ um Gottes Willen! Warum nur, warum ich?
„Warum nicht? Ich will nicht sterben!“
„Weil es meine sind! Und nein sie sterben nicht.“ Ich saß schonwieder neben dem gleichen Mann, wie im Hinflug und ich könnte mich ermorden. Wie wahrscheinlich war es neben dem selben bekloppten wieder zu sitzen? Ich fragte mich echt wie gestört dieser Typ war. Ich achtete einfach nicht auf ihn und versuchte zu schlafen.

„Wir stürzen ab, Hilfe!“ der Mann rüttelte an mir und weckte mich auf.
„Nein! Wir sterben nicht, wir landen nur!“ Meine Laune war schon gesunken, weil ich mich nicht mehr von Joe verabschieden konnte und jetzt wurde ich noch von so einem irren genervt.

Zum Glück hatte das grauen ein Ende, als wir gelandet waren und ich endlich aus dem Flugzeug raus kam. Nachdem ich mein Gepäck hatte, erkundigte ich mich nach Milford und fand heraus, dass das arme Tier auf diesem Flug nicht ganz so stress frei geflogen war und lieber noch eine Nacht hier bleiben sollte. Begeistert war ich zwar nicht, aber ich wusste ja, dass es ihm hier gut geht.
Leider konnte mich keiner abholen. Also musste ich mit dem Taxi nach Hause. Als ich es dann endlich geschafft hatte eins zu ergattern, erklärte ich dem Fahrer wohin die Reise gehen sollte und bald schon stand ich zuhause.

Als ich aufgeschlossen hatte und meine Tasche im Flur abgestellt hatte schaute ich erst mal in der Küche und dann im Wohnzimmer, später klopfte ich am Zimmer von Judith. Doch keiner da. Naja, bestimmt war sie am Stall. Also packte ich erst einmal meine Tasche in mein Zimmer, stopfte die erste Ladung Wäsche in die Waschmaschine und machte mich auf zum Stall.

Als ich endlich da war wurde ich von einem Haufen Äste in der Hofeinfahrt aufgehalten. Das heißt, ich musste sie erst einmal weg räumen. Anscheinend hatte es letzte Nacht hier gestürmt. Ast für Ast räumte ich die Einfahrt frei, als auf einmal Judith kam.
„Hey Judith. Magst du mir mal eben helfen?“ ich lachte.
„Klar! Wie war denn das Turnier? Und wo ist Milford?“ fragte sie und half mir die Äste beiseite zu räumen.
„Danke. Milford steht noch am Flughafen der Flug war doch ein wenig anstrengend für ihn und er muss noch da bleiben. Auf dem Turnier sind wir 4. geworden.“ Ein lächeln kroch auf mein Gesicht.
„Herzlichen Glückwunsch!“
„Danke!“ Zusammen räumten wir noch die letzten 2 Äste weg.
„Ich bin hier fast fertig und wollte danach Einkaufen, willst du mitkommen?“
„Klar, ich will nur eben zu Karlos und Espoir. Eventuell noch nach den Rindern gucken.“
„Okay, zu den Rindern würd ich auch gerne mitkommen. Sollen wir uns gleich an der Weide von denen treffen?“
„Ja okay. Bis gleich.“

Judith verschwand zu Bad Romance und ich ging durch den Hengststall zu Karlos.
„Hallo dickerchen.“ Begrüßte ich ihn und wurde freudig angebrummelt. Als ich dann bei ihm in der Box stand stupste er mich an und genoss es Richtig, von mir gestreichelt zu werden. Ich war zwar nicht so lange weg gewesen, aber ich hatte ihn trotzdem vermisst. Auch Espoir hatte ich vermisst und so verabschiedete ich mich von Karlos und ging zu Espoir.
„Na kleiner!“ Auch er brummelte mich an und lies sich von mir durch kuscheln. Nach 5 Minuten löste ich mich von ihm, ging aus der Box und wanderte durch die Stallgasse zurück. Doch bei Navarro musste ich einfach noch einmal stoppen und ihn streicheln.

Als ich grade aus der Stallgasse raus kam rannte Nina in mich rein.
„Hey Davina! Du bist ja wieder da! Aber wo ist Milford? Und wie war das Turnier?“
„Hey Nina. Ja ich bin wieder da. Milford steht noch am Flughafen und bevor du fragst, ihm war der Flug doch ein wenig zu stressig und er bleibt noch eine Nacht da. Auf dem Turnier wurden wir 4.“
„Oh wie cool. Also der 4. Platz, nicht das Milford am Flughafen bleiben muss.“
„Ja das dachte ich mir. Aber naja, die behandeln ihn da ja gut. Ist hier etwas wichtiges passiert?“
„Ne, eigentlich nicht. Deinen Pferden ging es supi, bzw. geht es supi und ansonsten… Naja es hat gestürmt aber wie ich von Judith weiß, hast du das schon bemerkt.“ Sie lachte und schaute dann auf die Uhr:“Oh man, es tut mir leid, aber ich muss weg!“
„Kein Problem! Bis dann!“
Danach traf ich nur noch Alex, der aber so tat als würde er mich nicht kennen, was mich zwar wunderte, aber schlimm fand ich es auch nicht. Dann wanderte ich weiter zur Weide.

„So, da bin ich. Was macht eigentlich Romeo?“
„Ach, er macht sich. Zwar langsam, aber immerhin.“
„Na dann. Ich hoffe nur du gibst ihn nicht auf. Ich finde nämlich ihr seit ein gutes Team, auch wenn das nicht so aussieht.“
„Mal schauen was die Zeit so mit sich bringt.“
Dann gingen wir zusammen zu den kleinen, kuschelten eine Runde mit Emma und schauten, ob alle gesund waren. Als das erledigt war, gingen Judith und ich in Richtung Dorf.

Gerade als wir ins Geschäft wollten, sah ich Chris. Aber nicht alleine. Eine attraktive, blonde und gut gebaute Frau lief neben ihm her. Wer war das?
„Kommst du?“ fragte Judith hinter mir.
„Sorry, kannst du schon mal gehen, ich komm gleich!“
„Okay…!“

Judith ging in den Laden und ich schaute wieder zu Chris und der Frau, die gerade in ein Schuhgeschäft hinein gingen. Als sie lachend wieder raus kamen, hatten sie eine weitere Tasche und ich einen Entschluss gefasst. Entschlossen ging ich auf die beiden zu.
„Oh, hey Davina, du bist ja schon wieder da.“ Chris klang überhaupt nicht erschrocken.
„Ja, bin seit ca. 2 Stunden wieder hier.“
„Hättest du was gesagt, hätte ich dich abgeholt!“
„Ich hab das Taxi genommen, ist ja nicht so schlimm!“
„Nächstes mal sagst du einfach was. Das ist übrigens Leila.“
„Hallo. Und du kennst sie jetzt woher bzw. sie ist wer?“
„Leila ist meine Schwester.“ Also nur die Schwester. Puh.
„Achso, ich dachte schon.“
„Was dachtest du?“
„Na das du wieder eine…“
„Nein, ich hab dir doch geschrieben, dass ich mich freue wenn du wieder da bist!“ fiel er mir ins Wort.
„Was dachtest du über Chris?!“ mischte sich jetzt auch Leila ein.
„Ach nichts. Ist nicht so wichtig!“ meinte Chris.
„Naja… für mich ist es schon wichtig!“
„So, jetzt muss ich mal aufgeklärt werden.“ Wandte sie sich zu Chris:“Wer ist das und was denkt sie über dich?“
„Das ist Davina und das erklär ich dir ein anderes mal.“
„Aha, und woher kennst du sie?“
„Ich hab meine Pferde auf dem Hof stehen wo Chris arbeitet.“ Erklärte ich.
„Achso. Aber ich weiß immer noch nicht was du meintest. Wenn es um meinen Bruder geht will ich es wissen, ich mache mir Sorgen!“
„Brauchst du nicht!“ wehrte sich Chris.
Dann bekam ich eine SMS von Judith:“Ich bin jetzt fertig.. wo bist du?“ Mist, sie hatte ich ja total vergessen… „Geh schon mal, ich brauch noch ein bisschen.“ Antwortete ich und widmete mich wieder zu Chris und Leila.
„Doch! Erinner dich nur in die Zeit im Heim!“ warf Leila ein.
„Das ist Vergangenheit! Ich erklär dir das alles mal, aber nicht jetzt!“
„Regelt das unter euch, ich muss jetzt mal nach Hause, Judith wartet.“ Platzte ich in den ´Streit´.
„Ich ruf dich später nochmal an ja?“ meinte Chris hoffnungsvoll.
„Ja okay, ich kann dir aber nicht versprechen ob ich noch wach bin.“
„Ich versuch es einfach. Pass auf dich auf.“
Ich nickte und wollte grade gehen, als er mich in den Arm nahm. Ich sah Leila noch einmal an, die gerade irritiert Chris anschaute. Als ich weiter ging hörte ich noch wie Leila weiter bohrte und Chris immer wieder meinte:“Erklär ich dir später.“ Und ich musste grinsen.

Als ich dann endlich zu Hause war stand Judith schon in der Küche.
„Ich wusste nicht wann du kommst, also hab ich schon mal angefangen.“ Sie klang nicht sauer… zum Glück.
„Sorry, ich hab Chris getroffen und wollte mit ihm reden.“ Entschuldigte ich mich und half Judith.
„Ach so, naja ist ja nicht schlimm. War das Gespräch denn positiv?“
„Naja, ich würde es eher amüsant nennen.“ Ich musste grinsen.
„Warum?“ fragte Judith.
„Naja er hatte seine Schwester dabei und ich hab sie glaub ich ein wenig irritiert und sie bohrt jetzt die ganze Zeit was ich über Chris dachte aber er meint immer nur das er ihr das später erzählt.“ Mein grinsen wurde noch breiter.
„Ach so.“ auch bei Judith kam ein kleines grinsen. Ich liebte sie dafür das sie auch nicht so viel redete und nicht unnötige Fragen stellte und mich weiter löcherte.

Judith machte das Essen fertig und ich deckte in der Zeit den Tisch. Dann setzten wir uns zusammen an den Tisch und aßen fast schweigend. Nur einmal unterhielten wir uns ein bisschen über das Turnier und Judith erzählte mir das eigentlich nichts spannendes passiert sei, nur dieses Unwetter und das noch neue Leute auf den Hof gekommen waren.
Nach dem Essen räumten wir den Tisch ab und Judith übernahm das Spülen, damit ich meine Wäsche weiter waschen konnte. Die eine Maschine war fertig und ich konnte die Sachen zum trocknen aufhängen und die Waschmaschine wieder voll machen.

Als diese Maschine auch fertig war und ich mich auch schon Bettfertig gemacht hatte und eigentlich grade ins Bett wollte klingelte mein Handy.
„Hey! Bist du noch wach?“
„Was eine dumme Frage?! Meinst du ich geh schlafend an mein Handy?“ das war echt eine blöde Frage von Chris.
„Ja stimmt auch wieder!“ lachte er. „Wann hast du mal wieder Zeit für mich?“
„Mhm ich weiß nicht… Morgen muss ich erst mal Milford abholen und dann brauch ich auch mal wieder einen Tag für mich… was hältst du von Donnerstag?“
„Ja Donnerstag ist gut! Ich hol dich um mhm sagen wir 12 ab?“
„Ja 12 ist ok. Aber ich bin echt müde!“
„Ja okay. Schlaf gut!“
„Du auch.“ Dann legte ich auf und legte mich zum schlafen hin.

Nach 10 Minuten war ich aber auch schon wieder wach und kramte nach dem bimmelnden Mistding.
„Hallo?!“ meldete ich mich verschlafen.
„Heeeeiiiiyy!“ ich wusste sofort welche 2 Stimmen mich weckten.
„Wie könnt ihr es wagen um diese Uhrzeit anzurufen?!“ versuchte ich streng zu klingen, aber es klappte nicht.
„Es ist doch erst 23 Uhr!“ schnaubte Maya entsetzt und dann schaltete sich Fabienne dazu:“Komm erzähl mal! Wie war das Turnier, wie geht’s dir und deinen Pferden und ist sonst was gibt’s neues?“
„Also, ich bin heute erst wieder gekommen und deshalb ist 23 Uhr spät, Maya!“ ich musste lachen bevor ich weiter reden konnte:“Das Turnier war supi. Milford hat den Rückflug zwar nicht so gut verkraftet aber auf dem Turnier war er topfit und wir haben den vierten gemacht von über 60! Karlos und Espoir geht’s gut und ansonsten… Naja es gibt viel neues…“
„Wow das ist echt gut! Und vorallem beim ersten Turnier und das auch noch in einem anderen Land! Knuddel Milford mal von uns!“ die beiden ritten auch und wussten wie toll es war so weit vorne zu landen.
„Ja mach ich. Wie geht’s denn Tobee und Darius?“ das waren die Pferde von Maya und Fabienne.
„Tobee geht’s blendend! Wir fahren nächstes Wochenende auf ein Turnier im Trail und Reining.“ Meinte Maya und Fabi quatschte hinterher:“Darius und ich starten auf dem selben Turnier aber in Springen und Military! Der macht sich so super!“ Tobee war ein Painthorsewallach und Darius war ein KWPN.
„Na da drück ich euch mal die Daumen!“
„Aber du hast immer noch nicht gesagt was es neues gibt!“ sagten beide im Chor.
„Jaja! Also das Turnier wisst ihr ja schon. Dann lebe ich nicht mehr alleine hier. Ich hab einen Friesen gesehen, der genau, aber Haargenau so aussieht wie Nemo, Auch vom Verhalten. Ihr kanntet Nemo zwar nur als Lamm, aber als ich ihn bekommen habe war er kein friedlicher Zeitgenosse! Und genauso ist auch der Hengst der bei uns auf dem Hof steht!“
„Oh das mit dem Friesen ist irgendwie mies! Dann erinnert er dich doch die ganze Zeit an Nemo…“ Fabi klang nicht mehr so fröhlich.
„Naja, irgendwie schon aber dieser Hengst zieht mich einfach an und wenn ich ihn sehe denk ich zwar an Nemo aber es ist gar nicht so schlimm, sogar im Gegenteil.“
„Na dann… Aber wer wohnt denn jetzt bei dir? Dieser Chris?!“
„Nein, mit dem bin ich immer noch nicht alles geklärt. Judith ist neu nach Hofling gekommen und wohnt jetzt bei mir.“
„Ist sie denn nett? Und das mit Chris ist echt blöd.“ Ich hatte Maya und Fabi alles erzählt was Chris getan hatte und sie verstanden mich vollkommen.
„Ja, sie ist super nett und wir kommen gut miteinander aus. Sie ist auch eher eine ruhige aber das passt mir ja relativ gut. Mal was anderes als euch zwei Schusselnudeln!“ ich lachte und fügte hinzu:“Ach noch was neues! Ich besitze 5 Rinder!“
„Was?!“ riefen beide im Chor und brachen dann in Gelächter aus.
„Ja, ich habe zum Cutting 5 Rinder auf einer Weide stehen.“
„Oha wie cool! Ich muss mal vorbei kommen!“ rief Maya. Sie hatte früher mit Tobee Cutting gemacht, aber auf dem Hof wo sie jetzt standen ging das leider nicht mehr.
„Klar. Kommt doch einfach beide vorbei! Ihr könnt doch einfach durch den Wald mit dem Teich reiten, das dauert nicht so lange! Wir machen einfach einen Termin aus und ich hol euch dann am See ab und wir reiten zum Hof Tsubasa und Maya kann ein wenig mit Tobee trainieren und hinterher liefern wir uns ein Rennen auf der Rennbahn!“
„Oh ja!“ rief Fabi und Maya fragte entgeistert:“Wie?! Ihr habt auch noch eine Rennbahn?!“
„Klar alles! Der Hof ist super schön! Aber im Ernst Leute! Ich will schlafen!“
„Jaja… Okay aber bald kommen wir vorbei! Aber möchtest du noch wissen was Lukas so treibt?“ fragte Maya vorsichtig.
„Pf.. Ja okay schieß los!“
„Also der ist immer noch am Boden zerstört, man sieht ihn nur selten und ich glaub der ist echt selbstmordgefährdet… Und er will dich immer noch wieder haben… Pass bitte auf dich auf!!“
„Okay… Danke für die Warnung. Naja, ich muss jetzt schlafen muss Milford morgen abholen!“
„Okay Süße!“ Fabi hatte wohl wieder das elefon.
„Gute Nacht ihr zwei!“
„Gute Nacht!“ riefen beide ins Telefon und legten auf.

Ich vergas dieses mal nicht auf lautlos zu stellen und kuschelte mich unter die Decke und schlief seelenruhig ein.

#5 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Judith 24.07.2012 00:21

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Ein schöner, langer und einfach nur klasse(ich wiederhole mich xD) Bericht :) Bin ich froh, dass ich jetzt endlich kommentieren darf xD

Also:
- Ahaha, der Joe also? *eine Augenbraue heb*
- Chris Schwester ist ja cool^^ Bin gespannt, was das noch gibt :P
- Och, soll Lukas sich eben umbringen, hauptsache, er lässt dich in Ruhe xD
- 4. Platz ist ja echt ein super Ergebnis, ich hoffe, Milford erholt sich gut von dem Flug...
- ich liebe dich dafür das du mich dafür liebst dass ich keine Fragen stelle. Haha :D
- Die Stelle mit dem Handy war echt genial. "Meinst du, ich gehe schlafend an mein Handy?" Ich musste herzlich lachen ;D
- Der Mann im Flugzeug mit den Socken war echt... der Hammer xD "ich werde sterben. Hilfeee! Haben Sie Socken?" Boah ne ich konnt nicht mehr :P

Mir fällt nichts mehr ein xD Beim Lesen hatte ich so viel, aber nun ist alles weg xD Wenn mir noch was wichtiges einfällt, schreibe ich es hinterher :P Schön ausführlich war der Beri, er hat mir wirklich, wirklich gut gefallen *-* Aber zum Teil weißt du das ja schon :)

#6 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 24.07.2012 09:39

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haha danke danke danke :D
ja nur weißt du was der knaller ist.... ich wurde in der bahn echt mal gefragt ob ich socken hab xD
ja du has mir ja schonmal gesagt was du von den anderen teilen hältst :)
nochma danke :)

#7 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Judith 24.07.2012 22:01

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Omg echt?:D Lol, es gibt schon verrückte Menschen auf dieser Erde^^
Haha, kein Problem, solange es Spaß macht lese ich auch gerne Monsterberis :P

#8 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Lucy 04.09.2012 21:32

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Ich gebe nun auch mal noch meinen Senf dazu! :D :D :D

Also dein Bericht ist einfach Hammer.... Der Mensch im Flugzeug ist einfach abartig, ich habe mich beim Rückflug fast tot gelacht... und auch die Stelle mit dem Handy "Ich gehe nicht schlafend ans Handy" (oder so ähnlich) war total lustig. Konnte fast nichtmehr aufhören zu lachen. Und während dem lesen viel mir noch viel mehr ein, weiss ich aber nicht mehr...

Einziges Minus: Das mit der Zeitverschiebung peil ich nicht ganz... Du kommst an, der andere sagt um 10 Uhr hole ich dich morgen ab und du schläfst aber bis Mittag und gehst dann in die Hall trainieren??? Und wenn du nach Amerika fliegst dann wachst du am Morgen extrem früh auf. Also wenn du z.b. nach Los Angeles fliegst bist du spätistens um 03:00 Uhr am Morgen hell wach. ;) Und am Nachmittag hast du das Gefühl es sei Mitten in der Nacht. Aber sonst ganz okay. Das mit der Zeit ist ja nicht sehr wichtig, naja wenn du dort bist schon, aber wirklich verändern tut es die Geschichte ja nicht... ;)

#9 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 05.09.2012 14:04

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Ehm ja hinterher hab ichs selnbst ncih mehr gechekt aber ich glaube das mit dem Mittags was du meinst (habs nichmehr ganz im Kof) war an dem ankunftstag nach dem Flug also ich kam morgens in amerika an hab bis mittags geschlafen dann trainiert und am nächsten Tag um 10 wurd ich abgeholt :D

#10 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Lucy 05.09.2012 17:29

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ist ja nicht so wichtig ;)

#11 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 11.09.2012 14:08

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wenn jemand den dann mal gelesen hat hab ih ne frage: wird der beri als 1 oder 4 bewertet? :D

#12 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Lucy 13.09.2012 15:08

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Also ich würde den nicht als einer bewerten, der ist ja so lang. Vielleicht doppelt...oder so... Aber ich lasse die Entscheidung Julia/Nina. ;)

#13 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Julia 16.09.2012 15:35

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da der jetzt auch für juli ist bewert ich den einfach doppelt ;) fast alle punkte die judith aufgezählt hat teile ich mit ihr und jetzt ernsthaft: DER TYP IM FLUGZEUG IST SO HAMMER!! ICH BIN VOM STUHL GEFALLEN UND HAB MICH 20 MINUTEN GEKUGELT VOR LACHEN XDDDD und die stelle: Kinder?! einfach hammer xDD
so jetzt mal ernst die bewertung: (ich verdoppel die zahlen die zu erreichen sind weil der doppelt zählt)

Ausführlichkeit: 100/100 (geht nicht besser für so nen wälzer ;D)
Personen: 50/60 (Julia, Nina, Maya, Fabi, Irrer, Fahrer, Joe, Chris, Leila, Judith)
Schicksal des aktuellen Monats: 20/40
Aufgabe des aktuellen Monats: 9/20
Handlung: 100/100
Gesamt: 279/320

Du bist auf Level 14 gestiegen! Belohnungen:
Du gewinnst einen Gratis-Urlaub
Du bekommst ein Brautkleid deiner Wahl + Schuhe
Du wirst befördert
Du darfst dir ein Haus kaufen

#14 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Julia 16.09.2012 15:36

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welchen anhänger hast du dir denn geliehen? kostet dich nämlich was :P

#15 RE: Bericht Vor, Während, Danach von Davina 16.09.2012 19:11

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och keine ahnung welchen ich geliehen hab :D such einen aus der für 1 Pferd reicht :D bzw in Amerika 2... :D

Und Danke für die Bewertung :))

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