#1 Bericht 3. Mein Hundi. :3 von Ayaka 30.06.2012 23:56

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Heute hatte ich mir fest vorgenommen endlich mal etwas mit Fynn zu unternehmen, bisher waren wir ja nur was essen und nur deshalb hätte er nicht herkommen müssen. Ich wollte ihn noch mit zum Hof nehmen, obwohl Pferde eigentlich nicht so Fynns Lieblingstiere waren, aber das könnte sich ja ändern. Also nahm ich ihn heute morgen mal mit. Mit dem Bus fuhren wir zum Hof. „Also Fynn! Da sind wir.“ sagte ich und erzählte ihm kurz wo was ist. Dann gingen wir zu Shamir in den Stall. Ich rief Shamir leise, als wir näher kamen und er sah zu uns rüber. „Das ist mein Shamir.“ sagte ich fröhlich und streichelte ihn ein bisschen. Fynn hielt ihm die Hand hin und er schnupperte ein bisschen daran, dann zog Fynn seine Hand wieder zurück. „So... ja.. Am besten wir bringen ihn ein bisschen zur Führanlage, er braucht Bewegung aber ich habe heute nicht wirklich Lust auszureiten oder sowas.“ meinte ich. Fynn stimmte mir zu und ich wollte Shamir dann aus der Box führen, aber irgendwie schien er Schmerzen zu haben. Fynn war schon ein Stück gegangen, drehte sich dann aber um als er merkte, dass ich nicht hinterher kam. „Ist irgendwas?“ fragte er. „Ja... Shamir scheint irgendwie.. Schmerzen zu haben, wenn er läuft..“ sagte ich. „Ich werde mal nach Nina suchen und sie fragen, was das sein könnte.. Warte einfach so lange hier.“ „Okay, mach ich.“ sagte Fynn nur und ging wieder ein Stück zurück, also näher an Shamirs Box. Ich verließ den Stall und begegnete Alessandra, die gerade herein ging. „Weißt du zufällig, wo Nina ist?“ fragte ich sie und sie schüttelte den Kopf. „Nein, tut mir leid. Ich hab sie heute noch gar nicht gesehen.“ „Okay, danke..“ meinte ich nur und dann ging ich weiter. Ich ging zuerst mal zum Reiterstübchen, traf dort aber auf niemanden. Also sah ich danach im Büro mal nach, aber auch dort fand ich Nina nicht. Jedoch, als ich es verließ sah ich, wie sie grade mit Julia grade etwas beredete und ging zu den beiden rüber. „Ah... Guten Morgen Ayaka.“ sagte Nina als sie mich sah und auch Julia begrüßte mich. „Ja, guten Morgen.“ sagte ich. „Hast du mal kurz Zeit, Nina? Shamir scheint irgendwelche Schmerzen beim Laufen zu haben.“ Sie nickte nur und kam gleich mit mir mit. Wir gingen also zurück in den Stall und zu Shamir. Nina sah ihn sich an, ließ ihn vor und zurück laufen und fragte mich ein paar Sachen hierzu. Nach einer Weile, sah sie sich dann seine Hufe an. „Die vorderen Hufe sind okay.“ sagte sie und sah sich dann die Hinteren an. „Ah.. okay. Hier haben wir das Problem schon.“ Ich kam zu ihr rüber um mir den Huf anzusehen, stellte aber nichts weiter Ungewöhnliches fest. „Was ist denn damit?“ fragte ich und sie zeigte auf etwas. „Ein paar Steinchen haben sich in seinem Huf festgesetzt, du hast sie wohl nicht richtig ausgekratzt. Das tut dem Pferd ziemlich weh, die müssen wir da irgendwie wieder wegkriegen. Rissig sind seine Hufe übrigens auch ein bisschen, fette sie am besten öfters ein bevor sie noch abbröckeln, das kann ziemlich lästig werden.“ „Ah.. okay. Danke.“ sagte ich. Nina bot mir noch ihre Hilfe hierfür an, aber ich lehnte sie ab, denn sie hatte ja schließlich auch zu tun. Fynn, der sich mit Alessandra unterhalten hatte, kam nun zu mir rüber und fragte was mit Shamir los sei. Nachdem ich ihm dann alles erzählt hatte, gingen wir meinen Putzkoffer holen und ich fing an, die Steinchen mit einem Hufkratzer auszukratzen. Es ging noch relativ leicht, fand ich, denn die Steinchen waren noch nicht allzu fest aber es würde trotzdem eine Weile dauern bis ich hiermit fertig werden würde. Fynn hatte sich hingesetzt und sah mir zu. „Also... was machen wir nachher noch, wenn du hier fertig bist?“ fragte er. „Ich weiß noch nicht. Wir könnten ein bisschen spazieren gehen oder heute Abend in die Disko gehen.“ schlug ich vor. „In die Disko? Nee.. dazu hab ich nicht wirklich Lust, aber spazieren gehen klingt doch schonmal ganz gut. Was kann man hier denn noch so machen?“ „Keine Ahnung. Müssen wir mal gucken.“ meinte ich und Fynn nickte. Die kleinen Steinchen hatte ich inzwischen aus Shamirs Hufen entfernt und fettete sie nun noch etwas ein. Rausgehen wollte ich nun mit ihm heute nicht mehr, weil ich nicht wusste ob ihm die Hufe noch sehr weh taten oder nicht mehr, also putzte ich ihn nur noch ein bisschen und verabschiedete mich dann von ihm und wir verließen den Stall. „Okay... und jetzt muss ich mich noch ein bisschen um Princess kümmern, sie waschen und dann ein wenig reiten. Willst du noch bleiben oder schon zurück zu meiner Wohnung gehen? Du könntest ja etwas zu Essen machen, ich komm dann nach.“ „Klar, kann ich machen wenn ich denn was finde.“ meinte Fynn und sah kurz auf die Uhr. „Wenn ich mich beeile schaff ich auch den Bus gleich noch. Also bis später!“ sagte er noch und schon war er weg und lief zur Bushaltestelle. Ich hingegen machte mich auf den Weg zu Princess. Die schöne Stute war ziemlich schmutzig also ging ich erst mit ihr zum Waschplatz und Band sie fest. „So... dann waschen wir dich jetzt mal und reiten dann ein bisschen.“ sagte ich und machte sie erstmal mit einem Schwamm ganz nass und wusch sie damit. Ihre Beine spritzte ich nur mit einem Schlauch ab. Sie schüttelte sich und ein bisschen trocknete ich sie noch mit einem Handtuch nach um sie dann mit Bürsten noch etwas zu putzen. Ich bürstete sie komplett mit einer Kardätsche und dann mit den ganzen anderen Bürsten noch überall etwas gründlicher, Mähne und Schweif kämmte ich mit einem Kamm. Zum Schluss kratze ich ihr die Hufe aus, was ich wahrscheinlich nach dem Reiten wiederholen muss, aber egal. Als ich dann fertig war holte ich alles was ich brauchen würde zum Reiten und sattelte sie. Zum Aufsteigen suchte ich mir eine kleine Bank, und dann gings los. Wir nahmen den Weg Richtung Norden, ritten bis zum Gedenkstein und dort gerade aus noch ein Stück weiter bis zu dem großen Stein, dann drehten wir wieder um und ritten gemütlich zum Hof zurück. Dort entsattelte ich Princess ersteinmal und sah mir dann ihre Hufe an, die ich dann auch nochmal auskratzte, weil sie viele Steinchen und so darunter gesammelt hatten. Dann brachte ich Princess in ihre Box zurück und verließ den Hof für heute erstmal.
Mit dem Bus ging es dann nach Hause, in meine Wohnung zu Fynn. Der hatte wirklich etwas gekocht und auf dem Tisch stand Hähnchen mit Curryreis, was echt super roch. Fynn konnte schon immer ziemlich gut kochen war aber einfach zu faul dazu gewesen. „Hey, ich bin wieder da.“ rief ich und Fynn kam aus dem Wohnzimmer in die Küche. „Hallo. Ich hab gekocht.“ sagte er und klang irgendwie stolz, was mich zum Lachen brachte. „Hast gut gemacht. Sieht jedenfalls gut aus.“ meinte ich und setzte mich an den Tisch, Fynn tat es mir gleich. „Also“, fragte ich, während ich ein wenig Reis und Hühnchen auf meine Gabel brachte, „gehen wir dann nach dem Essen spazieren?“ Fynn nickte, schluckte und sagte dann: „Ja. Ist gut. Heute ist so schönes Wetter, kann man hier eigentlich irgendwo schwimmen gehen?“ Es war wirklich schönes Wetter, warm, fast schon heiß, und sonnig aber ans Schwimmengehen hatte ich nicht gedacht. „Ja, ja das kann man. Hier ist ein See in der Nähe. Wir könnten heute Abend hingehen und dort dann auch picknicken.“ schlug ich vor und Fynn schien die Idee zu gefallen. „Ja, das wäre doch super. Lass uns das machen.“ sagte er und dann aßen wir zuende, während wir noch besprachen was wir für das Picknick brauchen würden.
So einiges, wie sich herausstellte und deshalb gingen wir gleich nach dem Essen dann auch los um etwas einzukaufen. Wir gingen allerdings nicht direkt einkaufen, sondern machten einen kleinen Spaziergang durchs Dorf, weil ich Fynn dann doch noch etwas zeigen wollte. Als wir am Tierheim vorbei kamen sahen wir einen ganz zauberhaften Hund, einen Border Collie, schwarz-weiß mit braunen Augen. Der Hund war wirklich schön und sah so kuschelig aus, dass ich einfach hineinegehen musste um ihn mir anzusehen. Cassandra, die Tierpflegerin hier, war gerade in der Nähe und als ich sie fragte erzählte sie mir einiges über den Hund. Corsar, kurz Cosi, war sein Name. Er war ein Rüde, sehr anhänglich und gehorsam. Kostete 850 Tamas. Einen Hund hatte ich mir schon lange gewünscht und dieser hier gefiel mir sehr gut... „Willst du ihn kaufen?“ fragte Fynn, nachdem ich den Hund eine Weile angestarrt hatte. Ich sah zu Fynn und nickte. „Ja, ja das will ich.“ sagte ich und schon war der Hund gekauft. Mal eben so 850 Tamas ausgegeben und es würde noch mehr werden, denn wir mussten ja noch Zubehör kaufen. Näpfer, eine Leine, etwas Spielzeug, ein Kissen... Und das kaufte ich auch gleich und wurde so erneut Geld los, 350 Tamas um genau zu sein. Mit Cosi an seiner neuen Leine gingen wir dann auch erstmal wieder nach Hause, ohne jetzt für das Picknick einzukaufen. „Du hast gerade einfach so einen Hund gekauft.“ sagte Fynn und ich musste lachen. „Ja, das habe ich grade gemacht.“

#2 RE: Bericht 3. Mein Hundi. :3 von Lucy 01.07.2012 22:19

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Dein Hund gefällt mir auch sehr gut, hätte ihn an deiner Stelle auch sofort gekauft.

#3 RE: Bericht 3. Mein Hundi. :3 von Julia 11.07.2012 16:46

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Mhm... du steigerst dich^^ ja cosi gefällt mir auch ;D lockere beim nächsten mal den beri etwas in seine einzelteile auf dann hat man mehr spaß am lesen ;)

Ausführlichkeit: 42/50
Personen: 17/30 (Fynn, Cassandra, Alessandra, Nina, Julia)
Schicksal des aktuellen Monats: 10/20
Aufgabe des aktuellen Monats: 9/10
Handlung: 38/50
Gesamt: 116/160

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