#1 Bericht 4. "Ich hasse Haselnüsse." von Ayaka 16.07.2012 00:05

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Aufgabe ist jetzt leider noch nicht mit drin, hat einfach nicht gepasst. Werde deshalb diesen Monat wohl noch einen zweiten Bericht schreiben.

Zu Hause angekommen ließ ich Cosi erstmal in der Wohnung rumlaufen, damit er sich ein wenig umsehen konnte. Sein Kissen brachte ich in mein Schlafzimmer und legte es neben das Bett, die Näpfer stellte ich in die Küche. Cosi lief durch alle Zimmer, schnüffelte überall und ihm schien sein neues Zuhause sogar zu gefallen.
„Wir haben das Einkaufen vergessen.“ sagte Fynn, der hinter mir stand und ebenfalls Cosi beim Erkunden der Wohnung zusah. „Oder wollen wir nicht mehr schwimmen gehen? Also wegen dem Hund, meine ich.“ „Ohh! Ja, daran habe ich gar nicht mehr gedacht.“ sagte ich. „Doch... lass uns gehen, dann kann ich gleich einen ersten Spaziergang machen.“ Cosi, der anscheinend fürs Erste mit dem Erkunden fertig war, kam zu uns rüber uns setzte sich vor mich. Ich streichelte ihn, was ihm zu gefallen schien. „Okay, dann geh ich schnell einkaufen.“ sagte Fynn und schon war er weg. Ich hätte ja auch mitkommen können. Ich schaltete den Fernseher ein und setzte mich aufs Sofa, Corsar folgte mir. Er sprang aufs Sofa und machte es sich neben mir bequem, mir blieb dann aber nicht mehr viel Platz auf dem Sofa so wie er sich breit machte, aber er war einfach zu flauschig um ihn runter zu schubsen. Ich streichelte ihn ein wenig und wir sahen uns zusammen eine Folge „The Big Bang Theory“ an.

Gerade, als eine zweite Folge begann klopfte es an die Tür, Fynn war wieder da.
Er trug die Einkäufe in die Küche und stellte das Zeug auf den Tisch. „Hast du alles bekommen?“ fragte ich und er nickte. „Toast, Käse, Wurst, Salat, diese komische ekelhafte Soße die du so gern wolltest, Kirschen, Schokolade und Cola.“ zählte er auf und dann packten wir alles aus. Wir machten uns jeder Sandwichs, die ich dann in Alufolie einwickelte und legten sie in einen Korb, den ich holen gegangen war. Dazu kamen 2 Flaschen Cola, die Schokolade, ein wenig Knabberzeug, das ich noch zu Hause gehabt hatte und die Kirschen. Für Cosi, den wir ja mitnehmen wollten, legte ich seinen Tennisball mit rein. Er war inzwischen vom Sofa gesprungen und hatte uns beim Sandwichmachen beobachtet, so aus würde er gleich auf den Tisch springen und alles auffressen wollen.
Fynn stopfte noch Handtücher und eine große Decke in unseren kleinen Korb und dann hatten wir auch schon alles was wir brauchten.
Ich ging dann ins Badezimmer um schonmal meinen Bikini unter meiner Kleidung anzuziehen, Fynn hatte sich seine Badehose auch bereits anzgezogen.
Cosi hatte wohl begriffen, dass wir weg wollten und lief ganz aufgeregt hin und her und als ich seine Leine in die Hand nahm kam er zu mir gelaufen. Ich machte sie fest, Fynn nahm den Korb und dann gingen wir los.

Es war ein ziemlich weiter Weg von meiner Wohnung bis zum See, aber das Laufen war kein Problem und um diese Zeit fuhr eh gerade kein Bus und eine Stunde warten wollten wir auch nicht mehr. Also liefen wir eben. War auch ganz interessant, denn als wir am Haus Nr. 9 im Lindenweg vorbeikamen sahen wir zwei Mädchen die Umzugskartons ins Haus brachten. Eine von beiden hatte ich hier schon mal irgendwo gesehen, die mit den kurzen Haaren, das andere Mädchen war mir vollkommen fremd. Na ja, vielleicht würde man sich ja mal kennenlernen. Das war dann aber auch so ziemlich das einzig irgendwie ungewöhnlich was wir unterwegs sahen, heute war in Hofling nicht wirklich was los. Es wurde also nur ein ganz gewöhnlicher, entspannter Spaziergang zum See.

Am See dann angekommen stellten wir fest, dass niemand sonst da war. Damit hatte ich eigentlich nicht gerechnet, wo es doch so ein schöner Tag zum Schwimmen war. Na ja.. hatten wir eben mehr Platz für uns. Fynn breitete die Decke aus und ich ließ Cosi von der Leine. Ein wenig seltsam, einen Hund den ich seit ein paar Stunden kenne schon von der Leine zu lassen, aber Cassandra hatte mir gesagt, dass er wirklich ein ganz lieber und braver Hund war, den man von der Leine lassen kann. Nur kennen wir uns ja noch nicht mal lang, auch wenn ich ihn schon in mein Herz geschlossen habe und er mich auch zu mögen scheint, aber na gut. Er wird schon nichts anstellen. Ich setzte mich zu Fynn auf die Decke und sah einen Moment aufs Wasser. „Was meinst du, wollen wir gleich schwimmen gehen?“ fragte Fynn und ich überlegte kurz. Hunger hatte ich noch nicht also sagte ich ja und nur wenige Minuten später hielt ich meinen Fuß ins Wasser um zu gucken ob es schon warm war.
Und das war es. Das Wasser hatte die perfekte Temperatur zum Schwimmen, nicht zu kalt und nicht zu warm. Fynn, der Kälte absolut nicht leiden konnte, stand noch immer an Land und weigerte sich ins Wasser zu kommen. Er wollte nicht einmal kurz die Hand reinhalten um zu sehen, dass es überhaupt nicht kalt war. Ich versuchte ihn zu überreden, doch das brachte irgendwie nichts also versuchte ich ihn nass zu spritzen, was ebenfalls nicht funktionierte. Nach weiteren Überredungs- und Nassspritzversuchen gab ich dann auf und schwamm einfach alleine ein bisschen hin und her, was aber ziemlich schnell langweilig wurde. Fynn saß auf der Decke und beobachtete mich dabei einfach nur. Cosi saß neben ihm und ließ sich von ihm streicheln.
„Och komm schon Fynn! Das Wasser ist wirklich total angenehm und gar nicht kalt.“ rief ich. „Komm doch mal her!“
Das überzeugte ihn nicht.
Aber Cosi überzeugte es. Die schwarz-weiße Fellkugel rannte auf mich zu und hüpfte ins Wasser hinein. Das Wasser spritze dadurch ziemlich hoch, ich wurde noch nasser und Cosi kam zu mir rüber geschwommen. Das sah irgendwie komisch aus, fand ich. So, als würde er gleich untergehen was er vielleicht auch tun würde. Schließlich hatte er Fell, das im nassen Zustand wahrscheinlich auch noch um einiges schwerer war. Aber er war schnell. Bevor ichs mich versah war er bei mir und stupste mich an. Ziemlich heftig sogar, er hatte mich unters Wasser befördert. Ich tauchte lachend wieder auf und streichelte ihm über den Kopf. Nun war er komplett nass. Ich schwamm ein wenig umher und Cosi folgte mir eine Zeit lang. Irgendwann dann hatte er, im Gegensatz zu mir, schon die Nase voll und ging zurück an Land.
Total nass lief er umher, immer dichter an Fynn heran, der Cosi nicht mal bemerkte. Hätte er sich nun ausgeschüttelt, wäre Fynn etwas nass geworden. Aber das schien diesem genialen Hund nicht auszureichen. Vorallem nicht, weil Fynn wohl entschieden hatte etwas zu essen und ein Sandwich aus dem Korb holte an dem auch Corsar sehr interessiert war. Er schüffelte, Fynn drehte sich um, in seine Richtung, und die nasse Fellkugel schmiss sich mit vollem Körpereinsatz auf Fynn drauf um sich das Sandwich zu schnappen.
Ich fing an zu lachen, weil das wirklich zu dumm ausgesehen hatte und Cosi ging, nun mit Sandwich, von Fynn runter. Der fand das alles gar nicht so lustig wie ich, denn er war nass und... haarig. Überall nasse Hundehaare. Ich war immer noch am Lachen und dann grinste Fynn auch. Ich dachte, er fände das nun auch lustig aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Wie ich später feststellen musste verfolgte Fynn, ähnlich wie Cosi, einen gemeinen und hinterhältigen Plan. Er kam nun ins Wasser, was mich natürlich freute. Ich hatte nun aufgehört zu lachen aber Fynn grinste immer noch. Er kam weiter ins Wasser und schwamm zu mir rüber.
Er war ganz dicht und... spitze mir Wasser ins Gesicht. Natürlich ließ ich mir das nicht einfach so gefallen und spritze ihn ebenfalls nass. So ging das immer weiter und daraus wurde eine große lustige Wasserschlacht, an der sich selbst Cosi beteiligte.
So viel gelacht hatte ich schon eine ganze Weile nicht mehr, aber als es später wurde wurde es kalt und schließlich so kalt, dass wir aus dem Wasser gingen.

Nach einer Weile rumsitzen, essen und trocken zog ich mir meine warme Kleidung wieder über und Fynn mache ein wenig Musik an. Cosi hatte sich neben mich gesetzt und ich streichelte ihn, was ihn freute.
Die Sonne ging grade unter, ich lag mit meinem besten Freund und neuem Hund im Grad, wir hatten total viel Spaß gehabt und lachten und redeten immer noch. Geht's noch besser?

Ja.. das geht. Wir redeten gerade über Fynns Familie, und wie es ihnen so ging, als „Diver“ kam. Eines meiner Lieblingslieder. Es erinnerte mich an früher und ich starre eine Weile auf das Wasser. „Weißt du noch, als wir früher immer Animes geschaut und das alles dann nachgespielt haben?“ fragte ich und sah zu Fynn. „Ja... das weiß ich noch. War lustig früher.“ „Und weißt du auch noch, wie wir früher immer gekämpft haben? Das Lied erinnert mich daran... Das haben wir während unseren „Kämpfen“ öfters gehört.“ Er nickte. Ich stand auf, lief etwas herum und fand zwei Stöcke, große Stöcke. Einen warf ich zu Fynn rüber der ihn auffing, den anderen hielt ich wie ein Schwert in der Hand. „Hättest du vielleicht Lust auf einen kleinen Kampf?“ fragte ich und er sah mich skeptisch an. „Nicht dein Ernst, oder?“ „Oh doch.“ sagte ich und Fynn fing zu lachen an. „Ach komm, wir waren schon damals zu alt dafür.“ sagte er. „Wir haben es aber trotzdem gemacht.“ sagte ich. Er nahm den Stock ,den ich ihm zugeworfen hatte, in die Hand und sah ihn an. „Ja... das stimmt.“ „Dann können wirs doch jetzt auch machen, oder nicht?“ fragte ich und Fynn stand nun auf, mit dem Stock in der Hand. „Ja, ja du hast recht. Das können wir.“ Ich grinste und schwang dann mein „Schwert“. Natürlich hatte ich nicht vor ihn zu verletzen. Er parierte den Angriff, aber ich holte sofort neu aus und schlug erneut zu.. Wieder wehrte er ab und grinste mich an. Jetzt setzte Fynn zum Angriff an und ich sprang ein Stück zurück um auszuweichen. Wir liefen eine Runde im Kreis, in der niemand angriff, als wir stehen blieben hatten wir die Seiten getauscht, Fynn stand nun am Wasser. Super! Ich drängte ihn ein Stück zurück, bis er schon mit dem Füßen im Wasser stand. Er sah nach hinten, nur kurz, dann drehte er sich zurück zu mir. Ich hatte nun den Stock auf ihn gerichtet, hielt ihn kurz vor seiner Nase und sagte: „Gib auf, wenn du nicht baden gehen willst!“ „Aufgeben?“ sagte Fynn. „Ich gebe niemals auf!“ Ich kam mir wieder richtig, wie ein Kind vor und fing an heftig laut zu lachen, dann schmiss ich mich ins Gras. Der Kampf wurde dadurch natürlich nicht einfach so beendet, und Fynn sah seine Chance in meinem Lachanfall. Er legte seinen Stock zur Seite, kam rüber und hob mich hoch und ich kreischte. Dann maschierete er schnellen Schrittes ins Wasser und grinste nicht an. „Gib auf, wenn du nicht baden gehen willst!“ sagte er. „OH! Nein, nein, nein, nein! Mach das nicht! Das Wasser ist doch soo kalt...“ sagte ich dazu und krallte mich an ihm fest. Fynn sah mich etwas seltsam an und ging dann zurück zu unserer Decke mit mir und setzte mich wieder ab. Er selbst setze sich neben mich. Ich lehnte mich an ihn an und fragte: „Wer hat nun gewonnen?“ „Du.“ sagte er „Ich gebe auf.“ Ich hielt es für besser ihn jetzt mal nicht nach dem plötzlichen Grund zu fragen. „Weiß du... früher hatte der Gewinner immer einen Wunsch frei.“ sagte ich. „Ja... So war das früher. Und weißt du, so ist das auch heute noch. Die Regeln haben sich nicht geändert. Was wünscht du dir?“ „Gib mir mal die Schokolade rüber.“ „Das ist dein Wunsch?“ fragte Fynn und zog eine Augenbraue hoch. „Ja.“ sagte ich „Ich wüsste nicht, was mir außer etwas Schokolade noch fehlt.“ Dann gab er mir die Schokolade rüber.
Ich öffnete die Packung und brach mir ein Stück von der Schokoladentafel ab. Dann reichte ich sie Fynn rüber, der sich auch ein Stückchen nahm.
So saßen wir dann da. Nebeneinander, ich an Fynn angelehnt, Corsar auf der anderen Seite neben mir und wir sahen einfach nur zu wie die Sonne nun ganz verschwand.

Wir schwiegen eine Weile. Aber dann wollte Fynn wohl was sagen. „Ich...“ fing er an und wurde dann abrupt von einem Hustanfall unterbrochen. Als es wieder etwas ging wollte er weitersprechen, doch ein noch heftigerer Hustanfall unterbrach ihn erneut. „Hey? Alles okay?“ fragte ich und sah zu ihm rüber. Er war ganz rot im Gesicht und schien nur schwer atmen zu können und zuerst vermutete ich, dass er sich verschluckt haben könnte. Als ich ihn danach fragte schüttelte er nur den Kopf und deutete auf die Schokolade. Ich nahm die Packung in die Hand und sah ihn fragend an. Seine Gesichtsfarbe verdunkelte sich mehr und mehr und auch auf Armen und Beinen hatten sich rote Flecken gebildet, er hustete jetzt ununterbrochen. Ich hatte keine Ahnung was los war und war entsprechend panisch, wie es wohl jeder wäre in so einer Situation. Fynn bedeutete mir die Packung umzudrehen und zeigte auf die Inhaltsstoffe... Ich las sie mir durch und beim letzten Satz dazu fiel mir wieder ein, dass Fynn eine Allergie hatte. „Kann Spuren von Haselnüssen und anderen Nüssen enthalten.“ las ich vor. Fynn war stark allergisch, schon kleinste Spuren wie hier lösten solche Anfälle aus, was bei ganzen Nüssen passiert wollte ich gar nicht wissen. „Hast du dein Allergiemittel mit?“ fragte ich und Fynn schüttelte nur den Kopf.
Super. Ich hatte kein Auto, kein Handy, dafür aber Panik und einen Typen hier der sich fast die Lunge raushustete. Der Weg zum Krankenhaus war viel zu weit, Fynn konnte eh kaum laufen und um ihn zu tragen war er zu schwer. Ich überlegte angestrengt, und versuchte mich zu beeilen. Es wurde schließlich nicht besser mit Fynn, von Sekunde zu Sekunde nur schlimmer..

Dann, endlich, nach gefühlten Stunden, bei denen es sich höchstens um eine Minute gehandelt hat, fiel mir ein, dass ja Fynns Handy da war, dass ich suchte und suchte aber es nicht fand. Fynn sah immer schlimmer aus, hustete immer heftiger und ich hatte Angst, dass er hier sterben würde wenn ich nicht bald das scheiß Handy finden würde, so schlimm klang er. „Oh man... Fynn.. n-nicht sterben.“ sagte ich schon fast weinend und suchte weiter nach dem Handy. Und ich fand es auch schließlich, Cosi hatte die ganze Zeit darauf gesessen und wollte es jetzt nicht rausrücken. Es schien ihm zu gefallen. Was mich total verrückt machte. „Sag mal spinnst du?! GIB MIR DAS HANDY! Sonst stirbt er vielleicht noch und dann ist es DEINE Schuld!“ Cosi sah mich fragend an und ich stellte fest, dass er mich wahrscheinlich nicht mal verstanden hatte. Ich zeigte auf das Handy. Cosi sah es an, dann sah er mich an. Dann zeigte ich auf Fynn. Das machte Cosi wohl neugierig und er ließ zu ihm rüber, sodass ich mir das Handy schnappen konnte. Ich rief im Krankenhaus an und bestellte einen Krankenwagen hierher, der innerhalb weniger Minuten hier war und Fynn mitnahm.

Ich saß weinend am See rum und Cosi kam zu mir rüber. Ich streichelte ihn eine Weile bis ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte. Ich hatte ja schon ein paar Mal Allergienafälle miterlebt, war da aber nie allein mit Fynn gewesen und wenn das passierte hatte er üblicherweise auch seine Medikamente dabei. Nur gerade heute nicht. Ich stand auf und packte all unsere Sachen ein, Cosi nahm ich an die Leine.
Es war schon total dunkel draußen und ich hatte eigentlich keine große Lust nachhause zu laufen, allerdings wollte ich noch weniger hier schlafen.
Also machte ich mich auf den Weg. Lief durch die dunklen Straßen und dachte noch über den Tag nach. Es war alles so schön gewesen, bis eine kleine Haselnuss alles zerstört hatte. „Ich hasse Haselnüsse.“ sagte ich wütend und kickte eine Coladose weg, als ich bereits im Lindenweg war. „Was?“ fragte eine mir unbekannte Stimme die mich etwas erschreckte, da ich ja auch nicht wusste woher sie kam. „Ähm...? N-nichts.“ sagte ich nur und eine Frau trat aus der Dunkelheit. Sie zog einen Koffer neben sich her und schüttelte leicht den Kopf. „Na schön.“ sagte sie „Ah.. aber bevor ichs vergesse.. ist das hier der Lindenweg?“ „Ja, das ist er.“ sagte ich. „Super! Und welches ist das Wohnungsgebäude Nr. 14?“ „Das hier. Sie stehen direkt davor.“ sagte ich und sie lächelte mich an. „Sag doch du zu mir. Ich bin Nele.“ „Oh... okay. Ich bin Ayaka.“ sagte ich als wir gemeinsam das Gebäude betraten. Wir stiegen die Treppen hinauf und im dritten Stock blieb sie stehen, verabschiedete sich und betrat wohl ihre neue Wohnung. Super, eine neue Nachbarin.
Ich ging noch ein Stockwerk höher, in meine Wohnung. Schloss die Tür hinter mir ab, ließ Cosi von der Leine und legte mich hin. „Ich hasse Haselnüsse.“ sagte ich noch einmal und schlief ein.

#2 RE: Bericht 4. "Ich hasse Haselnüsse." von Julia 29.07.2012 13:56

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Ich kann nachvollziehen warum du haselnüsse hasst..... ;D

Ausführlichkeit: 49/50
Personen: 13/30 (Fynn, Nele, 2 Mädchen)
Schicksal des aktuellen Monats: 16/20
Aufgabe des aktuellen Monats: -/10
Handlung: 40/50
Gesamt: 118/160

Du bist auf Level 7 gestiegen! Belohnungen:
Du erhälst ein komplettes Reitset deiner Wahl(muss selbst zusammengestellt werden aus: Sattel, Sattelgurt, Trense, Gebiss, Hilfszügel, Beinschutz)
Du darfst einen Nebenjob haben.

#3 RE: Bericht 4. "Ich hasse Haselnüsse." von Ayaka 29.07.2012 14:10

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Ohhh :D Super.
Um das Reitset kümmere ich mich später aber einen Nebenjob würde ich gern jetzt schon annehmen, Geld kann ich immer gebrauchen. ^^ Und ich würde gern Steckbriefschreiber werden, wenn das geht.
Ach und wie viel Geld verliert man, wenn man die Aufgabe nicht erfüllt? >__< Ich hab im Moment nicht wirklich lust noch was für diesen Monat zu schreiben und hatte die Aufgabe ja nicht drin.

#4 RE: Bericht 4. "Ich hasse Haselnüsse." von Julia 29.07.2012 14:51

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muss in letzter zeit eh überlegen was wir da machen weil wir i-wie eindeutig zu faul sind jeden monat die mieten einzutragen..... ^^" da muss sich mal was ändern :P ja kannst du gerne werden steckbriefschreiber können wir immer gebrauchen ;)

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