#1 Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Lucy 30.09.2012 15:31

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-> Da ich in diesem Bericht auf den Verkaufsstall2 gehe, den ich betrieben habe, gibt es in dem Bericht 2 "Lucy"s. Damit man es besser versteht, heisst die eine LucyV2 (also Lucy mit dem Zuchtkürzel vom Verkaufsstall2). Das bin nicht ich. Ich hoffe, das ich das V2 nirgends vergessen habe. Und hoffe, dass ihr mein Bericht doch versteht.
-> Aufgabe ist drin.
-> Beide Schicksale sind drin. (Tobias sagt sie :D)




Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften

Ganz langsam setzte ich mich auf. Von da aus sah ich hinaus in den kleinen Garten. Es hatte leicht Nebel, die Sonne drückt aber schon durch. Ich hatte noch nicht genau vor, was ich heute tun wollte. Ich wusste das ich endlich mal das Haus ein wenig putzen sollte, einkaufen gehen und natürlich wollte ich noch zu meiner Prinzessin alias Madonna. Also stand ich auf und zog mich nach einer kurzen Dusche an. In der Küche traf ich auf meine neue Mitbewohnerin, die gerade im Kühlschrank etwas suchte.
„Sorry, ich war gestern nicht mehr einkaufen… Ich hoffe du findest was du suchst. Bediene dich einfach.“
„Kein Problem. Ich war gestern noch beim Bäcker. Aber weisst du wo es einen Supermarkt hat? Dann gehe ich einkaufen.“
„Der ist ganz in der Nähe. 2 Stationen mit dem Bus.“
„Danke. Ich gehe aber erst zum Stall. Kommst du auch gleicht mir?“
„Mmh.. Eigentlich wollte ich erst noch putzen. Aber ich komme doch mit. Aber dieses mal nehmen wir den Bus.“

Knapp eine Stunde später trafen wir auf dem Hof ein. Der Nebel war nun fast verschwunden und in der Ferne zeichneten sich die Rücken der Pferde auf der Weide ab. Ich ging zu Madonna und gab ihr zur Begrüssung eine Karotte. Aber liess sie dann erst mal noch weiter grasen. Auf dem Hof kam mir eine unbekannte Person entgegen.
„Bist du Lucy?“
„Ja, warum?“
„Gut ich bin Ricky, eigentlich Ulrike. Arbeite nun 7 Tage lang hier. Eigentlich gehe ich noch zur Schule, aber wir müssen nun eine Woche lang schnuppern gehen. Aber nun zum wesentlichen. Julia hat mich geben einige Pferde von der Weide zu holen und ist dann nu einem andern Gestüt gefahren. Cassiopeia lief irgendwie komisch und da ich noch nicht so viel Erfahrung habe, meinte Julia, ich habe sie angerufen, ich solle mir irgendwen Middi schnappen. Lucy oder Davi zum Beispiel. Die seien wahrscheinlich auch schon auf dem Hof.“
„Dann soll ich mir also Cassiopeia ansehen?“
„Jap, gerne.“
Ich verabschiedete mich von Ricky und ging zu der Stute, die genüsslich an ihrem Heunetz knabberte. Auf den ersten Blick viel mir nicht viel auf, aber sie stand ja auch noch. Ich zog ihr ein Halfter über und führte sie hinaus. Und da zeigten sich leichte Anzeichen, dass sie schmerzen hatte. Ich führte sie noch ein Stück – vielleicht hatte sie das Bein ja auch nur angeschlagen. Doch es ging nicht weg. Ich befühlte das Bein. Eine Tierärztin war ich aber nicht. Ich überlegte gerade wie ich es anstellen konnte, sie im Trab zu beobachten, als Ricky wieder auftauchte. Sie bot sich an, mit der Stute hin und her zu traben. Meine Vermutung, dass etwas nicht stimmte, bestätigte sich nur noch mehr. So rief ich Julia an, um sie zu fragen, ob ich den Tierarzt rufen sollte. Was sie mir auch erlaubte.
Als einige Zeit später der Wagen des Tierarzt die Auffahrt hoch fuhr, war ich erleichtert. Ich hoffte, das Cassiopeia nichts allzu schlimmes hatte. Harald befühlte die Beine, und wollte dann Cassiopeia im Trab sehen. Nach einiger Zeit nannte er dann die Diagnose: Sehnenriss! Ich fühlte mich überfordert. Ich wusste nicht genau was zu tun war. Warum musste Julia auch zu dem Gestüt fahren? Doch zum Glück sah ich dann ein weitere Gestallt auf den Hof eilen – Nina. Schlagartig war mir wieder wohler. Nina war zwar auch erschrocken über die Diagnose, behielt jedoch einen kühlen Kopf und fragte was nun zu tun war. Die beiden gingen mit Cassiopeia davon und ich setzte mich erst einmal auf die oberste Zaunlatte bei der Weide von Madonna. Langsam konnte ich wieder normal denken. Ich wusste im Nachhinein eigentlich nicht, was den Schock in mir ausgelöst hatte. Vielleicht, weil ich das erste mal diese Diagnose gehört hatte? Und ich mir nichts genau vorstellen konnte, wie gross das Ausmass ist und was zu tun war. Weil die Diagnose einfach nur bedrohlich wirkte? Ich konnte nur hoffen, dass Madonna nichts zustossen würde. Klar ein Pferdeleben ist nicht ewig, aber sollte sie in ihrem Leben einmal eine Verletzung haben, die ernsthafter war, ich glaube ich würde durchdrehen. Auf jeden fall würde ich keinen so kühlen Kopf behalten wie Nina...
„Na?“
Ich zuckte zusammen, drehte mich um und sah geradewegs in wunderschöne blaue Augen. Die Augen von Tobias!
„Harald hat mich angerufen, das er schon hier her musste, deswegen bin ich direkt hier her gefahren. Ich drück mit dir die Daumen, dass die Stute wieder ganz gesund wird. Ist eine Zuchtstute oder?“
„Ja. Casseopeia ist ein Zuchtstute. Ich hoffe nur, das Madonna nichts zustossen wird. Wie schnell das gehen kann!“ antwortete ich
„Im Leben musst du ein gewisses Risiko eingehen. Du kannst sogar in der Suppe ertrinken!“
Obwohl ich gerade im Moment nicht sehr optimistisch war, konnte ich ein kurzes lächeln nicht verkneifen. „Du hast irgendwie recht...“
„Mmh.. und was machst du nachher?“
„Das übliche halt... Madonna putzen...“
„Ich muss mich wohl etwas genauer ausdrücken. Würdest du vielleicht... mit mir essen gehen... oder sonst was? Am Abend.“ meinte er zögerlich.
Plötzlich verhundertfachten sich meine Schmetterlinge in meinem Bauch. Tobias wollte mir ausgehen!! „Ja... klar...Das klingt toll.“ stotterte ich.
„Okey um sechs bei dir? Ich reserviere uns ein Tisch.“
„Perfekt.“
„Bis dann. Harald wartete auf mich, ich muss nun los.“ Rief Tobias mir zu und ging über den Hof davon und sah ihn dann ins Auto zum Tierarzt steigen.
Ich sprang vom Zaun runter und sprang ein paar mal freudig in die Luft. Ich konnte es nicht fassen. Davi kam um die Ecke und war erst total erstaunt über meinen Auftritt, aber als sie den Grund erfuhr tanzte sie mit mir. Davi war eine echt tolle Freundin. Etwas später kam Ricky vorbei und schaute uns erstaunt an. Davi und ich versucht ihr es zu erklären, doch irgendwie war ich so aufgeregt, das ich nichts zu Stande bracht und Davi war auch nicht gerade hilfreich...
„Steigt hier eine geheime Party!?“ rief plötzlich eine heitere Stimme hinter mir.
Blitzschnell drehte ich mich um. Ich hatte mich nicht getäuscht – und würde es auch nie. Cate stand hinter mir mit Dad und Max. „Ja, aber wir haben dir eine Einladung geschickt!“ protestieret Davi.
„Na die muss wohl dann Carry Me verspeist haben...“ konterte Cate.
„Du musst sie eben mehr füttern, ansonsten...“sagte ich als mich Ricky unterbrach. „Du bist die Zwillingsschwester von Cate!!????!!“
„Nein, sie haben mich in den Kopierer gelegt...“ meinte Cate lachend.
„Ihr beide!“ schimpfte Max. „Könnt doch jemanden neues nicht gerade so verwirren.“
„Also doch! Ihr seid die Davides Zwillinge, ich träume nicht.“ meinte Ricky
„Jep.“ Sagte Cate und ich im Chor. „Und dreht dich mal um...“ langsam drehte sich Ricky.
„Tim Davides!“ entfuhr es ihr. „Entschuldigung. Guten Tag Herr Davides. Ich bin Ricky.“
„Tim. Kannst mich ruhig duzen. Tuen alle hier auf dem Hof, es wäre sonst zu kompliziert.“ Meinte meinte Dad grosszügig.
„Seit wann arbeiten sie auch hier? Ich dachte ihr Hof sei das Gestüt Silvermoon?“
„Ist es auch. Aber seit Lucy in Deutschland ist, besuche ich sie natürlich oft und da sie so gut wie nie Zuhause ist sondern immer hier auf dem Hof ist, muss ich gezwungenermassen hier her um sie zu sehen.“ erkläret Tim mit eine SEHR ernsten Mine. Da konnte ich meine Lachen einfach nicht mehr zurückhalten. Als ich mich wieder beruhigt hatte, fragte ich, warum sie alle hier her kamen.
„Naja ich dachte, es wäre mal wieder schön etwas zusammen zu unternehmen. Und da ich heute einige Stuten im Verkaufsstall2 betrachten gehe, wollte ich fragen, ob du mit willst?“
„Bin dabei. Madonna hat heute ihren Ruhetag.“ Sagte ich begeistert.
„Will sonst noch wer mit? Davina, Ricky?“ fragte mein Dad.
„Ich würde ja gerne... Aber das geht wohl heute nicht... Ich habe hier mein Schnupperstelle.“ Meinte Ricky. Ich konnte ihre Enttäuschung direkt sehen. Mir tat sie wirklich leid, das eine war der Verkaufsstall2 der mich interessierte und Ricky bestimmt auch, aber zum andern war wir drei Davides wohl auch der Grund, warum sie sehr gerne mitgekommen wäre.
„Morgen miteinander! Warum schaust du so traurig aus Rick? Ist was?“ begrüsste uns Nina.
„Wir gehen zum Verkaufsstall2. Lucy und wer sonst noch mit will und gerade Zeit hat, darf mit kommen.“ Meinte Cate.
„Ricky, da musst du unbedingt mit. Tim kennt sich mit Pferden aus und da wirst du auch jede menge lernen. Das passt perfekt. Bei uns am Hof siehst du auch vieles was so zu der Pferdewelt und ihren Berufen gehört. Aber trotzdem können wir dir so was nicht bieten.“ Meinte Nina.
Da strahlte Ricky.
„Davi, Nina wollt ihr auch mit?“ fragt ich
„Ja gerne.“ Meinte Davi.
„Ich komme auch mit, ich denke es wird wohl nie schaden nach guten Pferden Ausschau zu halten. Ich kann aber nicht allzu lange bleiben, die Arbeit wird nicht von alleine gemacht.“ Sagte Nina
„Wirklich? Also ich habe so kleine Wesen im Stall, die alles misten und putzen.“ scherzte Max.
„Kannst du mir mal ein paar hinüber schicken?“ fragte Nina hoffnungsvoll.
„Ne, das geht leider nicht, sie mögen Umzüge nicht.“ Konterte Max.
„Nina, da ist kein Problem, ich muss auch wieder zurück in meinen Stall.“ all zu lange wird es nicht gehen, meinte Dad
„Dann ist das ja beschlossene Sache. Wer fährt wo mit?“ fragte ich.
„Ich kann fahren. Lucy, Ricky wollt ihr mit mir fahren? Dann kann Nina bei Tim mit fahren. So sollte es klappen.“ Meinte Davi grosszügig.
Während der Autofahrt hatte mich Ricky natürlich nach meiner Familie ausgequetscht, aber ich habe ihr bereitwollig Antworten geliefert. So habe ich auch erfahren, dass sie ihre obligatorischen Schuljahre schon abgeschlossen hatte. Sie ging zwar jetzt noch weiter in die Schule, aber viel lieber würde sie mit Pferden auf einem Hof arbeiten. Ihre Klassenkameraden konnten sie zwar nicht verstehen und hatten sich über ihre Schnupperstelle auf Tsubasa Stabels während der Woche in der die ganz Klasse schnuppern musste, alle lustig gemacht. Die andern hätten zum Teil Schnupperstellen beim Fernsehen oder sonst begehrte Plätze ergattert. Dennoch würde sie am Liebsten eine Lehre beginnen, doch bis jetzt hätte sie nur eine in einem Platz in einem Tierheim angeboten bekommen. Hunde und Katzen möge sie zwar, aber sie wolle lieber mit Pferden arbeiten. Und bis sie eine Stelle hätte, würde sie eben noch zur Schule gehen.
Als wir dann auf das Gelände des Verkaufsstall2 einbogen, wurde mir erst das Ausmass bewusst. Rechts hatte es viele grosse Paddocksboxen. Vor einem kleineren Häuschen tobten Hunde im Garten, Pferde aller Grösse und Farbe weideten auf der Wiese. Und irgendwie war es eine besondere Atmosphäre hier. Und schon kam eine eine Frau uns entgegen. Sie hatte braunes Haar und Trug eine Reithose. Sie stellte sich als LucyV2 vor. Es schien sie überhaupt nicht zu stören, dass wir gerade zu 7 kamen und versprach allen die noch nie hier waren noch eine Hofführung, nachdem sie Tim die Pferde gezeigt haben. Ein Mädchen mit blonden Haaren kam uns entgegen. Sie führte eine Halfingerstute.
„Mom, kommst du jetzt endlich? Ich will Tabea auf die Weide bringen und das kann ich nicht alleine.“ Meine das Mädchen, man merkte sofort, dass sie die Tochter von LucyV2 war.
„Jessica, ich habe Kunden hier. Kann dir Livia nicht helfen?“
„Die reiten immer noch Fanja.“ Meint Jessica.
„Wir können dir doch helfen. Wenn du uns zeigst, was wir machen müssen, geht das schon. Wir sind auch alles Reiter. Dafür könntest du uns die Pferde zeigen.“ Schlag Davi vor.
„Ist das okay Mom?“ fragte Jessica.
„Kein Problem. Ihr dürft euch auch sonst einfach umsehen. Solang ihr keine Tore offen stehen lässt, könnt ihr auch zu den Pferden auf die Weide. Auf dem Verkaufsstall2 sind 2 und 4-Beiner aller Art jederzeit Willkommen!“ meinte LucyV2
So zogen wir – Davi, Cate, Ricky und ich los. Nina wollte sich mit Max und Tim erst die Pferde ansehen. Tabea war schnell versorgt und dann begann auch schon unser Führung. Jessica konnte uns von jedem Pferd noch irgendetwas lustiges erzählen. Ich merkte auch, dass es den Pferden hier gut ging. Und das diese Jessica nicht einfach nur so sagte. Doch hätten sie hier schon einige Angestellten, dennoch konnten sie sich hier nicht so gut um ein Pferd kümmern wie es eine Privatperson machen konnte. Besonders bei Pferden die eine nicht so schöne Vergangenheit hätten, sei es wichtig, dass sie schnell einen neuen Besitzer fanden. Eine solchen Pferd müsse man extrem viel Aufmerksamkeit schenken, was hier einfach fast unmöglich war. Zum Schluss zeigte sie uns noch die Hunde. Davi und Cate waren ganz vernarrt in einige. Ich musste schon sage, einige waren ganz süss. Xavier (Tierpfleger) erlaubt uns mit den Hunde draussen zu spielen, während er drinnen alles sauber machte. Es war nicht ein normales Tierheim. Sondern das Haus war sozusagen in 4 kleine und einem grossen Zimmer aufgeteilt war. Das grosse war das „Wohnzimmer“. Es gab dort verschiede Mödbel in denen Leinen anstatt Bücher aufbewahrt wurde, ein Sofa und eine Art „Küch“ die jedoch nur aus Kästen für das Hundefutter und eine Abwaschbecken bestand. Natürlich hatte es überall verteilt Hundedecken/-körbe. Die 4 kleineren Zimmer waren ähnlich eingerichtet. Xavier erklärte uns, dass er die Hunde in kleine Gruppen ca. 3 Hunde aufteile, welche sich ein Zimmer teile. Sobald es mehr sind, kann es passieren, dass mehrere Hund auf einen los gehe und der sich nichtmehr wehren könne. Sei er aber hier, dürfen eigentlich alle Hund überall rumlaufen. Er sei ja im Notfall hier und könne das „Opfer“ befreien. Es sei aber nicht so, das einige Hunde andern angreifen, es geschehe meistens im Spiel, nur das der einzelnen dann schnell Panik bekomme.
Ricky hatte unterdessen auf dem Nahegelegenen Platz Tim auf einer hübschen Schimmelstute erblickt. Und da gab es für sie kein halten mehr. Sie stellet sich neben Max und Nina an den Zaun. Erst kraulte ich zwei Hunde Chips und Max. Doch dann bekam ein anders Wesen meine ganze Aufmerksamkeit. Es war ein schwarzes Pferde mit Fesseln das ganz in der Nähe auf einem abgetrennten Stück stand. Es hatte die Ohren angelegt gegenüber den andern und schien verunsichert zu sein. Bis jetzt fand ich den Verkaufsstall2 einen wunderbaren Ort – natürlich war es besser wenn die Tiere nicht erst in ein Tierheim mussten – aber hier hatten sie es mindestens gut. Doch warum wurden da ein Pferd alleine gehalten? Pferde waren Herdentiere! Vorsichtig ging ich näher. Ich wollte das Pferd nicht erschrecken. Ich kletterte auf den Zaun – auch hier war er aus Holz. Ich beobachtete das Pferd. Es grase nicht und schien angespannt zu sein. Immer wieder zuckten seine Ohren in alle Richtungen. Wie es wohl hiess?
„Ach du hast Tirina gefunden! Wie schön das ihr jemand einmal ein bisschen Gesellschaft leistet. Sie vertraut niemandem mehr – nicht mal Pferden.“ Sagte mir die Tochter von LucyV2.
„Wie kam sie hier her und was ist ihre Vorgeschichte, Jessica?“
„Liva, nicht Jessica.“
„Echt?! Ich hätte jetzt schwören können du hättest Jessica geheissen. Tut mir leid.“
„Naja Jessy sieht mir auf Haar gleich – wir sind Zwillinge. Kein Problem Cate.“ Meine Livia und war wahrscheinlich etwas überrascht, das ich so gar keine Reaktion zeigte, als sie das mit ihrer Zwillingsschwester sagte.
„Ich bin Lucy, auch ein Zwilling. Die Schwester von Cate.“ Meinte ich gelassen und schaute wieder zur Stute hinüber. Als plötzlich, mit einer Verzögerung einiger Sekunden ein WAS?!!?? Von hinter mir kam. Ich drehte mich um und lachte Livia an. „Hast du wirklich geglaubt, dass ihr die einzigen Zwillinge seid?“ – „Nein.. Aber... Ach auch egal.“ Stotterte Livia und setzte sich neben mich auf den Balken. Und fing an zu erzählen:
Über Tirina wissen wir nicht viel. Eines Tages am frühen morgen brachte sie jemand auf den Hof. Die Hunde – wir haben ja eine ganze Meute – schlugen laut Alarm. Meine Mutter ging schauen was los war und sah nur noch einen Pferdhänger davon fahren. Sie bekam erstmals einen fürchterlichen schreck, denn sie dachte an Pferdediebstahl. Sie rannte los. Und dann sah sie ein Pferd. Es war mit einem zerschlissenen und sehr dreckigem Halfter an einem Weidepfosten fest gemacht. Daneben hing eine Tasche mit allen andern Papieren und einem Brief mit dem Inhalt: „Will sie nicht mehr!“. Auf den ersten Blick, sah meine Mutter, dass es der Stute schlecht ging – sehr schlecht. Sie bestellte ohne zu zögern den Tierarzt. Sie hatte eine Verletzung am linken Vorderbein, die zwar schon etwas älter war, aber nie ganz verheilt. Zudem war sie noch viel dünner als jetzt – wobei sie jetzt immer noch stark unterernährt ist. Unser Tierarzt Dr. Kummer meinte, dass sie vielleicht früher im Wald Bäume gezogen hat oder sonst was, höchstwahrscheinlich kein Freizeitpferd. Als sie sich verletzte hat man sie einfach in eine Box gesperrt und sich selber überlassen. Vermutlich hatte sie grosse Schmerzen. Kein Wunder das sie heute niemandem mehr über den Weg traut, leider auch Pferden nicht...
„Ich möchte ihr so gerne helfen.“ Sagte ich. „Die Stute tut mir leid.“
„Ich kann auch nicht verstehen wie das jemand machen kann. Ich selber würde alles für mein Engel tun.“
„Man merkt, das du Pferde genauso liebst wie ich. Meine Madonna hat auch ein Spitznamen, Prinzessin. Keine Ahnung wie ich auf den kam, plötzlich nannte ich sie so.“
„Eigentlich sollte ich dich holen kommen. Es gibt für alle Spagetti.“

Jessy sprang vom Zaun und ich tat es ihr gleich und zusammen gingen wir hinüber zu einem gemütlichen Haus. Drinnen sassen schon viele Leute am Tisch. Ich setzte mich zwischen Davina und vermutlich einem Pferdepfleger von LucyV2. Das Essen war köstlich und mein Vater erklärte mir, das er 2 Stuten gefunden hat, die ihm gefallen. Eine Zweijährige mit super Abstammung (mir sagten aber die Namen der Eltern nicht viel...) und eine, die schon eingeritten ist. Nach dem Essen würde er den Hänger holen, den er nicht mitgenommen hatte. Da er eigentlich nach einem Deckhengst Ausschau gehalten hatte. Aber so war mein Vater, sobald ihn Pferde ansprachen und sein Gestüt nicht bis auf die letzte Box voll war, zogen sie ein. Ich musste schmunzeln. Auch Cate hatte nicht nur ein Pferd, es schien also in der Familie zu sein. Nebst Carry Me (ihr Liebling) und Farolina (ihr Pony), hatte sie eine dreijährige Stute die sie schon bald selber einreiten wollte. Loning of Love, eine Tochter von Silvermoon. Ich war so in den Gedanken „untergegangen“, da ich nicht merkte, dass ich angesprochen wurde. Schlussendlich wurde ich von Davina an gestupst. So erfuhr ich, das Nina, Davi, Ricky mit Dad zurückfuhren. Nina musste noch einiges auf dem Gestüt erledigen und Davi wollte ihre Pferde noch bewegen. Cate wollte auch schon heim, da sie noch mit einer Freundin verabredet war. Nur Max bliebe also noch hier. Er unterhielt sich lange mit LucyV2 über Pferde, deren Name ich zum Teil schon ab und zu gehört hatte. Es wäre bestimmt interessant gewesen und ich hätte wahrscheinlich auch einiges erfahren, aber Tirina zog mich einfach an...
So sass ich einige Zeit später wieder bei ihr auf der obersten Zaunlatte und beobachtete sie. Ich merkte, dass die Stute mich nicht näher bei ihr dulden wollte. Warum ich das wusste, konnte ich mir nicht erklären. Irgendetwas, ein Gefühl vielleicht, sagte mir das. Ich wusste nicht wie lange ich da sass und Tirina einfach nur beobachtete, wie sie zwar hin und wieder ein wenig Grass abrufte, aber dabei war sie immer wachsam. Ich sah das an ihren Ohren, die in alle Richtungen zuckten. Ich seufzte, ich wollte ihr helfen... Aber wie? Und wie konnte ihr jemand etwas so schlimmes antuen, das sie nun so verängstigt war.
„Eine hübsche Stute.“ Erklang eine Stimme hinter mir.
„Max?“ fragte ich ohne mich umzudrehen, damit ich die Stute nicht erschreckte.
„Ja. Man merkte, dass die Stute sehr intelligent ist. Schade, das sie niemandem vertraut...“
„Warum?“
„Na, wen jemand es schaffen würde, ihr das Vertrauen zurückzugeben, wir eine Freundschaft für immer und ewig entstehen. Denke an deinen Vater und Silvermoon?“
„Was willst du damit sagen?“
„Was viele nicht wissen, ist, dass dein Vater Silvermoon als aufgezogen hat. Seine Mutter ist kurz nach seiner Geburt an einer Kolik gestorben. Damals sah er ungefähr so aus wie Tirina. Doch dein Vater gab Silver alle Zeit der Welt, wollte ihm die Freude am Leben wiederschenken. Und das hat er geschafft... Und sie sind zu einem Team geworden, das keiner mehr aufhalten konnte. Silver hat nicht ein super Stammbaum, kein schlecht, das gebe ich zu, aber was die beide so weit brachte war ihre Zusammenarbeit, ihr Vertrauen.“
Ich sah zu Tirina hinüber. Das was Max mir erzählte, war mir neu.
„Aber nun ist mein Vater doch anders. Ich habe immer gedacht, wenn ich einen Vater hätte wie Dad, dann würde er mit mir am Abend durch die Ställe marschieren und jedem Pferd gute Nacht sagen...“
„Dein Vater hat zu viele Pferde für das. Aber glaube mir, wenn du ihn mit Silver sehen würdest, wüsstest du was ich meine. Wenn er mit Pferden arbeitet, lässt er ihnen Zeit, baut ein Vertrauen auf... Leider hat er nicht mehr viel Zeit sich selber um die Ausbildung zu kümmern. Aber wenn einem seiner Pferde etwas zustossen würde, wurde er alles stehen und liegen lassen. Und ob es du mir glaubst oder nicht, geht er jeden Abend zu Silver. Er ist schon sehr alt und deswegen arbeiten wir mir ihm nur noch sehr selten. Ehrlich gesagt, weiss ich nicht wie wir eines Tages den Tod von ihm überleben sollen... Jedes Pferdeleben hat ein Ende und Silver lebt schon sehr lange.“
Ich war so in meine Gedanken versunken, das ich nicht gemerkt hatte, wie Max wieder weg ging. Was ich doch alles über meine Dad nicht wusste... Eine Träne rollte mir über die Wange. Und ich wünschte mir, das meine Leben einfach ganz normal sein könnte. Aber was war normal?

30 min, 1 oder sogar 2 Stunden später, so genau wusste ich das nicht mehr, sprang ich vom Zaun und rannte so schnell ich konnte zu den grossen Ställen. Ich jagte die Stallgasse runter uns suchte LucyV2, als ich sie dann endlich sah, blieb mein Herz stehen. Jetzt, da ich mich endlich durchgerungen hatte, Tirina die Lebensfreude zurückzugeben – oder es zumindest versuchen wollte – lief LucyV2 mit einem Mann zu Tirinas Weide runter. Und zeigte ich auf sie. War ich zu spät? Nein, das konnte nicht sein – das DURFTE nicht sein. ICH wollte um sie kämpfen! Ich sprintete los und schrie geleichzeitig. „Nein! Ich ... Ich will sie!! Lucy verkauf sie nicht.“
Verdutzt sah sich LucyV2 und der Mann um. „Lucy? Alles in Ordnung? Was ist los?“
„Stopp. Ich... Tirina..“
„Geht es ihr schlechter?“ fragte mich LucyV2 besorgt.
„Nein!“ ich schüttelte wild mit dem Kopf.
„Komm, setzt dich erst mal. Was ist dann los, das du so völlig aufgelöst bist?“
„Ich .. Ich will Tirina. Ich will ihr helfen... Ich will mich auch anstrengen. Ganz fest. Bitte.. Bitte verkaufe sie nicht diesem Mann.“ Sagte ich und versuchte mir die Tränen aus dem Gesicht zu wischen.
„Dann soll sie dir auch gehören, bei dir wird sie es gut haben.“ Sagte LucyV2 und gab mir ein Taschentuch.
„Aber... Was ist mit dem Mann?“ stotterte ich.
„Das ist der Tierarzt, Dr. Kummer. Er ist gekommen, um sich die Stuten anzusehen, die dein Vater kaufen will. Wir haben zufälligerweise den gleichen Tierarzt und ich finde es weisse von deinem Vater noch eine Untersuchung zu machen vor dem Verkauf.“
„Ach... Dann wollen sie Tirina nicht?“
„Nein. Ich dachte mir, wenn ich schon einmal hier bin. Und dein Vater noch nicht, sehe ich mir einmal ihr Fortschritt an.“ Erklärte Dr. Kummer.
Ein Stein fiel mir vom Herzen.
„Und sie glauben die Wunde von Tirina verheilt ganz?“
„Mit guter Pflege und medizinischer Versorgung. Ja. Sie wird es im Alltag nicht merken. Beim Springen bin ich mir aber nicht sicher. Das wird sich zeigen. Aber stimmt dein Vater dem Kauf zu, Cate?“
„Lucy. Ich bin die Zwillingsschwester von Cate. Und wie viele Pferde ich halte, ist mir überlassen, solange ich noch alle versorgen kann.“
„Freut mich Sie kennenzulernen Lucinda Davides. Ich habe darüber gelesen und konnte es erst nicht glauben... Aber es muss wohl so sein.“
Der Tierarzt wurde mir ganz sympathisch. „Sie können mich ruhig Lucy nennen.“
„Na was ist Lucy, soll ich mal den Vertrag holen gehen? Eine kleine Schutzgebühr muss ich haben. Ich hoffe 1500 ist in Ordnung.“ Fragte LucyV2
„Da passt. Ich komme gleich zu Büro, aber erst muss ich noch schnell zu Tirina.“
„In Ordnung.“

Ich rannte den restlichen Weg nach unten. Doch kurz vor der Weide verlangsamte ich meine Schritte um Tirina nicht zu erschrecken. Langsam kletterte ich über den Zaun. Und ging Schritt für Schritt auf sie zu. Ich merkte, dass sie mich beobachtete und jederzeit bereit war, zu flüchten. Und irgendwann fühlte ich eine unsichtbare Grenze. Näher wollte sie mich nicht ranlassen. Ich blieb stehen und sah sie an. Und sie tat es mir gleich, diese war der Anfang von einer langen Freundschaft...

--- am Abend auf Tsubasa Stables ---

„Danke Tobias ,dass du gekommen bist.“ meinte ich. Er sah mich an. Ich merkte, dass er auf eine Erklärung wartete. Würde ich an seiner Stelle auch. Und ehrlich gesagt, war es schon ein grosser Schritt von ihm, das er zum Hof gekommen war. Ich wusste nicht, ob ich das getan hätte... Aber wie konnte ich ihm erklären warum ich zur abgemachten Zeit nicht auf ihn gewartet hatte? Anschliessend nicht das Handy abgenommen hatte? Und vor allem wie konnte ich ihm beweisen, das ich ihn mochte? Immer noch sah mich Tobias an. Doch ich wusste nicht wie ich beginnen sollte. Er drehte sich um und sagte: „War wohl ein Fehler herzukommen.“ Und lief Richtung Tor.
„Tobias, warte. Bitte.“ Und nun kamen mir schon wieder die Tränen. Ich musste mir das eindeutig abgewöhnen! Doch Tobias blieb nicht stehen. „Warte doch, bitte.“ Rief ich verzweifelt. Und endlich blieb er stehen. Ich holte ihn ein.
„Das kann wohl nicht wirklich liebe sein, Lucy! Lässt mich einfach sitzen und kannst dich nicht mal entschuldigen!!!“ rief er wütend.
„Tobias, bitte. Doch das kann es. Lass es mich erklären.“ Schniefte ich mit Tränenüberströmten Wangen.
„Die Wahrheit ist wohl, dass du lügst! Einmal nach dem andern. Wahrscheinlich bist du genauso wie deine Schwester, total verwöhnt. Ihr bekommt einfach alles. Supertolle Pferde, die über jedes Hindernisse kommen, ohne das ihr euch anstrengt. Und ich dachte du wärst anders!!!“
„Bin ich auch! Und was du das sagst, ist vielleicht die Ansicht von aussen. Aber wenn du uns und vor allem mich besser kennen würdest, wüstest du das du nur Quatsch redest!“
„Okay, beweise es. Warum hast du mich dann sitzen gelassen?? Sage es doch: Weil ich dir nicht gut genug bin.“
„Nein spinnst du??!! Ich weiss nur nicht wo ich anfangen soll... Es ist so viel...“ antwortete ich weinend.
„Okay. Ich habe Zeit. Ich gebe dir noch eine Chance.“
„Danke.“ Ich war erleichtert. Ich fühlte mich so leicht, als könnte ich fliegen. Ich konnte nicht anders, ich musste Tobias einfach umarmen. „Danke, Danke, Danke.“ Stammelte ich während meiner stürmischen Umarmung.
„Ist ja gut.“ Meinte Tobias und schob mich wieder von sich weg. Verlegen stand ich vor ihm.
„Und?“ fragte er.
„Komm mit.“

Ich führte ihn zum Paddock auf dem Tirina stand, Julia hatte für sie extra ein Teil abgetrennt. Wir lehnten uns an die Zaunlatten und ich begann zu erzählen:
"... Und als ich dann endlich den Vertrag unterschrieben habe und sie hier hin bringen wollte. Merkte ich, dass sie grosse – sehr grosse – Angst hatte vor dem Hänger. Ich brachte es nicht übers Herz sie zu zwingen einzusteigen. Und ihre eine Beruhigungsspritze geben lassen, wollte ich auch nicht. So machte ich mich zu Fuss auf den Weg heim. Sie liess sich zwar führen, ich merkte aber, dass sie auch da lieber einige Meter neben mir gelaufen wäre. Und ich dachtet besonders darauf, dass sie nichts erschrecken konnte, so schaltete ich mein Handy aus. Deswegen konnte ich deine Anrufe auch nicht hören. Es tut mir leide. Und erst als wir hier waren nach knapp 3 Stunden, wurde mir bewusst, dass es schon so spät war – zu spät. Es tut mir leid und ich weiss nicht wie ich das wieder gut machen kann... Ich will dich nicht verlieren, denn ich... ich liebe dich."
Tobias drehte sich zu mir um. „Ich hätte auch so gehandelt. Wie konnte jemand das Tirina antun?!“ Und dann strich er mir meine Haare hinter mein Ohr. Ich sah ihn nur an und versuchte meine Schmetterlinge im Bauch zu beruhigen. Und dann küsste er mich. Es war nicht mein erster Kuss, aber ich fühlte mich auf Wolke 7. „Ich liebe dich auch, Lucy.“ kam es von Tobias. Und da war mir bewusst, das ich niemals ein normales Leben wollte. Mein Leben war gut so wie es war. Den normal war ich nicht - und wollte es auch nicht sein.

#2 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Lucy 20.10.2012 23:16

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Zusammenfassung:
Also ich auf dem Gestüt eintreffe, fängt mich Ricky (erfunden, schnuppert auf dem Hof) ab und erklärte mir, das mit Cassiopeia etwas nicht stimmt. Der Tierarzt muss kommen: Diagnose Sehnenriss!
Doch dann wird der Tag noch besser... Zusammen mit Ricky, Davi, Nina, Max (Helfer bei Dad auf dem Gestüt) Dad, Cate besuche ich denVerkaufsstall2 und habe da LucyV2 und ihre Töchter kennengelernt und vor allem die Stute "Tirina". Siehat eine etwas unklare Vergangenheit und nun kein Vertrauen mehr in Menschen und andere Pferde. Ich fühlte mich irgendwie von ihr angezogen und wie kann es anderes kommen als das ich sie kaufe. Da sie Angst vor dem Hänger hatte, ging ich 3 Stunden lang zu Fuss mit ihr "nach Hause". Dabei hatte ich meine Verabredung mit Tobias fast ganz vergessen, welcher dann mächtig sauer ist! Doch am Ende versteht er mich dann doch noch. Er hätte auch so gehandelt.

#3 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Ayaka 22.10.2012 19:57

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So! Ich habe endlich alle deine Beris gelesen. Zwar spät, aber besser spät als nie. ;)
Und ich LIEBE diese Geschichte! Mit Tim und Cate und diesem Vergleich zwischen euren Welten. Ich fühle mich als hätte ich ein super gutes Buch gelesen. - Viel was anderes ist es ja auch nicht.
Und das Beste: Es wird noch weiter gehen! Hoffe ich zumindest. :)
Mir gefällt es, wie du schreibst auch wenn hin und wieder ein paar merkwürdige Sätze dabei sind. All deine Figuren von Max (Mal eine Frage: Wie alt ist er eigentlich?) und Tobias bis hin zu einfach dir selbst sind mir total sympathisch.
Die Stelle, als du Livia sagst, dass du auch ein Zwilling bist finde ich hier in diesem Bericht besonders gelungen.
Außerdem ist mir durch dich erst Madonna aufgefallen und ich finde sie super! Ich habe sie nie besonders beachtet, bevor du sie gekauft hast wusste ich gar nicht, dass sie existiert... Aber sie ist ein klasse Pferd. ;)
Außerdem finde ich Gestüt Silvermoon auch sehr interessant und würde es gern mal sehen.
Was mir auch sehr gefiel waren deinen früheren Beris in denen Roisin und Liang Tao noch vorkamen, Tao ist mir dadurch auch richtig sympathisch geworden.

Ja... also ich hoffe doch mal, ich habe nichts vergessen was sich bei mir so aufgesaut hat.
Aber ich denke es wird klar, dass ich ein Fan von dir bin und ab jetzt kann ich auch deine Beris aktuell kommentieren! :D
Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung. :)

#4 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Lucy 22.10.2012 20:51

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Danke Aya. Ich werde ja ganz rot ab deinem Worten! ;) DANKE DANKE DANKE! Kann ich nur sagen.

Max ist etwa so alt wie Dad, vielleicht ein paar Jahre jünger. Er hat bei meinem Dad begonnen zu arbeiten, als Cate und ich 1 Jahr alt war... Kein Ahnung wie alt genau ^^

#5 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Nina 03.11.2012 12:55

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OMG IST DER SCHLUSS MIT DEM KUSS TOLL!!! *.*
Man muss sich das Bild doch mal vorstellen, da küssen sich zwei leite im Sonnenuntergang(Sternenhimmel?) und dahinter steht ein kräftiges schwarzes Pferd. Also ich bin überwältigt :D
Ich fands besonders lustig, als cate andeuernd so doofe sprüche von sich gab ^^
Finds ausserdem toll, das ich mit durfte *quiiiek* freu mich^^
Immernur am Hof arbeiten ist ja öööööde :P
Die Hof Besis werden irgendwie meistens von dem privataktivitäten ausgeschlossen. Tu ich auch immer, auch wenn nicht mit absicht. Man ich will auch einen Beri für hier schreiben, hab aber nochnichtmal den für Rosenborg ^^"

Ausführlichkeit: 45/50
Personen: 30/30 (Ricky, Nina, Davina, Max, Cate, Tobias, LucyY2, Jessica, Livia, dein Vater(Name entfallenXD))
Schicksal des aktuellen Monats: 20/20
Aufgabe des aktuellen Monats: 10/10
Handlung: 50/50
Gesamt: 155/160

Du bist auf Level 12 gestiegen! Belohnungen:
Du bekommst ein Brautkleid deiner Wahl + Schuhe
Du bist auf Level 13 gestiegen! Belohnungen:
Du wirst befördert

#6 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Lucy 04.11.2012 17:54

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Auch danke dir Nina!! :D

Mein Vater heisst Tim. ;)

#7 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Nina 08.11.2012 17:36

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Oh ja stimmt ^^"

#8 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Lisa 25.05.2013 11:21

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Gelesen :)
Toller Bericht! Vorallem wie du Tirina beschreibst & dass sie dich erst nicht ranlässt & du sozusagen für ihre liebe noch kämpfen musst find ich toll <3
Und das Ende mit dem Kuss find ich auch super, schön beschrieben, man hat richtig mitgefühlt :)

#9 RE: Nr. 9 - Der Anfang von zwei neuen Freundschaften von Lucy 25.05.2013 13:16

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Danke, ich gebe mir auch immer Mühe alles möglichst schon/gut/genau/... zu beschreiben.

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