#1 Bericht 6. Der Mann, der Sulky, das Geräusch von Ayaka 30.09.2012 23:28

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Als ich aufwachte, schlief Fynn immer noch. So lange kann es also nicht gewesen sein, und ein Blick auf die Uhr bestätigte mir dies. Ich hatte nur eine halbe Stunde geschlafen und es könnte wohl noch dauern bis Fynn aufwachte. Was sollte ich jetzt tun?... Einfach wieder gehen ebenfalls, aber einfach Warten war mir definitiv zu langweilig. Ich sah mich etwas um und fand ein Buch auf Fynns Nachtisch. Ich sah es eine Weile an, nicht, weil es besonders schön gestaltet war oder der Titel so interessant klang, den Titel konnte ich nicht mal lesen, denn es war in braunes Backpapier eingewickelt, aber es erinnerte mich an irgendwas...
Und dann fiel mir ein an was.
Ich hatte Fynn rein gar nichts mitgebracht! Weder Kleidung noch Waschzeug oder etwas um sich zu beschäftigen, falls er das Krankenhaus heute noch nicht verlassen dürfen sollte.
Waschzeug und ein Buch oder sowas findet man sicher auch hier, aber Kleidung? Momentan trug Fynn nur so einen Krankenhaus Schlafanzug, womit er ganz sicher nicht rausgehen würde und die nassen, sandigen Klamotten von gestern sind auch nicht das Richtige. Nochmal nach Hause gehen wollte ich nicht, also machte ich mich auf die Suche nach einem Geschenkshop oder sowas hier im Krankenhaus um Fynn dort einfach irgendwas Neues zu kaufen.
Nach 10 Minuten Treppensteigen und Umherlaufen fand ich schließlich genau das was ich gesucht habe, einen kleinen Laden in dem es Bücher und Blumen und auch Kleidung gab. Ich ging hinein und wurde von einem freundlich lächelndem Verkäufer begrüßt. „Was suchen Sie denn, junge Frau?“ fragte er. „Hm... ich suche Kleidung. Ich brauche schnell ein T-Shirt und eine Hose, aber nicht für mich, für einen Freund. Männerkleidung also. Ist ziemlich egal was, darf nur nicht allzu teuer sein, ich habe nicht viel Geld dabei.“ sagte ich. „Und welche Größe?“ fragte er weiter und das stellte mich vor ein Rätsel. „Ähm... sagen wir mal... L ..?“ Er lachte und zeigte mir ein T-Shirt in der besagten Größe. „Sehen Sie mal. So groß wäre das. Meinen Sie das passt?“ Ich überlegte kurz und nickte dann. „Wird schon passen.“ sagte ich und lächelte.
Dann suchte ich noch eine Hose aus, bezahlte und ging. Die vielen Treppen lief ich wieder hoch und ging zu Fynn ins Zimmer. Dort befand sich grade auch ein Arzt, jemand hatte Frühstück gebraucht und Fynn war nun wach. „Hallo Aya.“ sagte er und der Arzt reichte mir die Hand. „Dr. Maximillian Müller.“ sagte er. „Und sie sind?“ „Ayaka Sato. Ich bin eine Freundin von Fynn.“ Ich setzte mich erstmal hin und hörte zu, was Dr. Müller zu sagen hatte. „Also Herr Jung... Bei Ihnen sieht für uns Ärzte zumindest alles wieder okay aus. Keine weiteren Schäden, auch wenn sie etwas spät ins Krankenhaus kamen. Seien Sie demnächst trotzdem vorsichtiger mir Haselnüssen, okay?“ Fynn nickte. „Sie können dann heute auch gehen. Ich mache noch ein paar Papiere fertig, Sie können sich solange ja umziehen und fertig machen.“ Fynn nickte wieder und der Arzt verließ das Zimmer. „Also Aya... hast du denn dran gedacht mir was zum Anziehen mitzubringen?“ fragte Fynn und man konnte hören, dass er dies bezweifelte. „Na ja... nein.“ gab ich zu. „Aber ich hab dir Kleidung besorgt.“ sagte ich und zeigte ihm das T-Shirt und warf es ihm zu. Fynn zog eine Augenbraue hoch. „Aya... es ist riesig und da ist ein Hund drauf, der Gitarre spielt.“ „Sie hatten nichts anderes... Es gab nur noch einen Hund in Prinzessinenkleid mit Krone. Soll ich dir lieber das holen?“ „Nein!“ rief Fynn und warf mir das T-Shirt an den Kopf. „Dann hast du keine Wahl. Zieh es an, lass dieses Krankehausding an oder geh nackt raus.“ Er überlegte kurz und seufzte dann. „Na gut, dann gib mir das T-Shirt.“ Ich warf es zurück und zeigte ihm nun die Hose, die ihm wesentlich besser gefiel, es war auch nur eine einfache schwarze Jogginghose. Auch die warf ich herüber und er machte sich mit der Kleidung und einem kleinem Täschchen vom Krankenhaus,in dem wahrscheinlich Waschzeug war, auf ins Bad, ich blieb sitzen und wartete.

Dr. Müller kam wieder, überreichte mir ein paar Papiere und gleich kam auch eine Schwester die das Bett wieder herrichtete und das noch unangerühte Frühstück mitnahm, natürlich nicht ohne mich vorher zu fragen ob das okay sei. Fynn kam dann auch aus dem Bad, sammelte seine wenigen Sachen ein und wir machten uns auf den Weg zu mir nachhause.
„Boah... ich bin so froh da schnell wieder raus zu sein.“ sagte Fynn. „Ja, ich bin auch froh, dass ich dich wieder mitnehmen durfte. Ich hasse Krankenhäuser.“ sagte ich. Fynn lachte. „Ja, ich weiß. Damals, als du grade erst zu uns gekommen warst und ins Krankenhaus musstest hat man das äußerst deutlich gemerkt. Sonst warst du ja immer nett und versuchtest niemandem zur Last zu fallen... aber als du im Krankenhaus warst, warst du echt furchtbar.“ Fynn grinste mich an, und ich schlug ihn leicht. „Ja, geschlagen hast du mich damals auch.“ „Du warst ja auch echt gemein zu mir...“ „Ja... aber ich habe mich entschuldigt. Du hast damals gesagt du nimmst es mir nicht mehr übel.“ „Tu ich auch nicht.“ sagte ich um das Gespräch über dieses Thema zu beenden, denn darüber wollte ich nicht so unbedingt reden.
Ja, jetzt war zwischen mir und Fynn alles okay und ich meine wirklich okay, mehr als okay. Aber früher, grade als wir uns kennengelernt hatten war das etwas anderes... Fynn war damals der Einzige aus der Familie, der mich nicht da haben wollte und mich das wirklich deutlich spüren ließ. Aber das war eben früher und heute ist es nicht mehr so. Fertig.
„Aya?“ fragte Fynn und unterbrach so meine Gedanken. „Ach ähm ja... ich geh nochmal zum Hof, okay? Kannst du allein nach Hause gehen?“ fragte ich ihn. „Oh... ja, okay, klar.“ sagte er und ich gab ihm den Schlüssel und stieg in den Bus der zufällig ankam. „Bis später dann!“

Ich fuhr also zurück zum Hof, um mit Shamir auszureiten und zu sehen was noch so anstand, denn irgendwie war mir grade nicht wirklich danach bei Fynn zu sein. Einfach ein bisschen entspannt reiten, danach war mir jetzt. Aber am Hof wartete etwas auf mich. Um es besser zu sagen: Jemand wartete. Jemand, den ich nicht sehen wollte. Zuerst wollte ich nicht aus dem Bus aussteigen, aber dann hätte er immer noch einsteigen können. Ich stieg also aus, in der Hoffnung, dass der Mann vor dem ich eigentlich geglaubt habe Ruhe zu haben, mich doch nicht ansprechen würde.
Natürlich tat er es. „Ah... Hallo Ayaka, schön dich mal wieder zu sehen! Ich möchte immer noch mit dir reden, hast du nicht mal kurz Zeit für mich?“ Ich seufzte. „Wissen Sie... na gut... was wollen Sie denn?“ „Oh wie schön, dass du mir mal zuhörst Ayaka... Also... das ist etwas schwer und wird sicher noch einige Fragen aufwerfen, aber ich bin dein Onkel und möchte mit dir über deinen Vater sprechen, er hat mich hergeschickt, da er selbst nicht kommen konnte.“ „... WAS?! … Ich .. hatte ja echt vieles erwartet.. aber darauf wäre ich nie, ich meine wirklich NIEMALS gekommen. Warum hat mein Vater Sie hergeschickt? Und warum konnte er nicht selbst kommen? Wissen Sie ob meine Mutter bei ihm ist? Sind--“ Dann unterbrach er mich. „Ayaka, das war vielleicht nicht besonders intelligent von mir... aber ich habe jetzt nicht viel Zeit. Mir war klar, dass dich das etwas verwirren wird. Und deshalb komm mich doch besuchen, ja? Ich wohne hier ganz in der Nähe. Warte kurz.“ Er durchtwühlte seine Tasche und drückte mir dann einen Zettel in die Hand. „Hier, meine Adresse. Komm einfach morgen mal vorbei, da bin ich zu Hause.“ „O-okay...“ sagte ich und er wollte schon gehen, aber ich hielt ihn noch zurück. „Warte kurz! Wie heißen Sie.. heißt du.. Ist doch okay oder?“ Er nickte. „Ja.. also... wie heißt du denn nun..?“ „Takumi Sato ist mein Name.“ sagte er und lächelte freundlich, das sah ich jetzt zum ersten Mal und so wirkte er viel, viel weniger gruselig. „Okay... dann sehen wir uns morgen.. Onkel Takumi.“ sagte ich, er winkte und so lernte ich meinen Onkel kennen.
Noch verwirrt und in Gedanken vertieft ging in zu Shamir in den Stall, streichelte ihn etwas und machte alles bereit für unseren Ausritt. Heute nahmen wir einen einfachen Reitweg und ich wollte eine etwas größere Runde mit ihm reiten, was Shamir wohl auch super fand. Er brauchte den Ritt einfach, um sich mal wieder ordentlich zu bewegen und ich brauchte ihn, um den Kopf etwas frei zukriegen.
Heute war mir ein Mann begegnet, der meinte mein Onkel zu sein und im Namen meines Vaters hergekommen ist. Takumi Sato... Es wäre wirklich schön, wieder von meinem Vater zu hören und vielleicht auch von meiner Mutter aber was, wenn er nicht der ist, der er zu sein scheint? Ein fremder Mann hat mich zu sich nach Hause eingeladen, aber was, wenn er nun nicht mein Onkel ist und etwas ganz anderes im Schilde führte?
Und an diesem Gedanken biss ich mich dann fest, dachte drüber nach was alles passieren könnte und was ich tun könnte, zählte Gründe auf ihm zu vertrauen und Gründe, es nicht zu tun. Die Gründe es nicht zu tun siegten, was eigentlich von Anfang an klar war. Was gibt es schon für Gründe, einem völlig fremden Mann zu vertrauen?
Vertieft in meine Gedanken lenkte ich Shamir einfach in irgendwelche Richtungen aber mein treues Pferdchen war schließlich nicht dumm und verweigerte es, in irgendeine Richtung zu gehen. „Shamir, warum gehst du denn nicht?“ fragte ich ihn, sag mich dann um und stellte fest, dass ich mich verlaufen hätte, wäre dieses Pferd nicht gewesen. „Oh... Ich sehe schon... Lass uns umdrehen, das war genug für heute, oder?“ El Shamir wieherte, was ich als ein Ja auffasste und so ritten wir zurück zum Hof. Das nun etwas schneller, denn Pferdchen hatte die Nase voll vom Schildkrötentempo. Vollgas war dann aber auch nicht das richtige und so blieb es bei einem schönen Tempo, das angenehm zu reiten war und für ihn auch angenehm zu laufen. Ins Schwitzen brachte es und beide aber auch, deshalb spritze ich Shamir nochmal mit etwas Wasser ab und trocknete ihn bevor ich ihn zurück in die Box brachte. „Bis morgen dann Süßer.“ sagte ich und ging. Ging, durch den Stall vorbei an den Pferden, vorbei an einem besonders schönem Pferd, vorbei an Pharao. Er war ein total schönes Pferd, mit einem angenehmen Charakter und kostete mehr, als ich momentan auf dem Konto hatte. Ich sah ihn etwas an, streichelte ihn sanft, als mir plötzlich jemand die Hand auf die Schulter legte. „Huch?“ ich drehte mich um und hinter mir stand Nina, die mich anlächelte. „Er ist toll oder? Lust, mit ihm eine Runde zu drehen?“ fragte sie. „Oh! Ja, klar doch.“ „Nimmst du den Sulky?“ „Sulky?“ „Ja, hier sieh mal. Pharao gehört zu den Kutschpferden, da wäre es ganz gut wenn du ihn nicht einfach reiten würdest sondern den Sulky nimmst. Hier, ich zeig dir den mal.“ Nina zeigte mir eben das, was sie Sulky nannte und ich stimmte zu, damit eine Runde zu drehen. Da ich keine Ahnung davon hatte, machte mir Nina alles bereit für den kleinen Ausflug und entschied dann schließlich selbst mit zu kommen. „Wir können ja gemeinsam eine Dorfrunde drehen, das ist bestimmt lustiger.“ Und so fuhren wir gemeinsam dann eine Dorfrunde und unterhielten uns, über den Hof und über Pferde, über das Dorf und all die neuen Leute die in letzter Zeit hergekommen waren.
Nina hatte eine Weile gelenkt und ich hatte aufmerksam zugesehen, sie erklärte kurz noch was und nun war ich dran. Den restlichen Weg lenkte ich unser Gefährt und auch fuhr das letzte Stück dann sogar allein zurück, weil Nina mitten auf dem Feld aussteigen wollte, weil sie wohl irgendwas interessantes gesehen hatte. Ich bereute es schon wenig später, nicht nachgefragt zu haben, zurück fahren war mir dann aber auch zu blöd und so brachte ich einfach Pharao zurück und ließ mir von Lessa dabei helfen den Sulky wieder abzumachen. „So, Lessa kann ich dann jetzt gehen oder muss noch was gemacht werden?“ fragte ich. Lessa verneinte das und ich verließ den Stall.

Es war unglaublich spät geworden, wie ich feststellen musste. Die Sterne standen schon am Himmel und der letzte Bus gefahren. Ich würde also wohl laufen müssen... Allein. In der Dunkelheit.. 9 Kilometer weit. Schon der Gedanke machte mir Angst, wirklich verdammte Angst.
Trotzdem ging ich los. Langsam, versuchte ruhig zu bleiben. Aber ein Geräusch, das mich zu verfolgen schien machte mich irre. Ich lief aber weiter, sah nach vorn, zwang mich, mich nicht umzusehen. Das Geräusch war ganz gleichmäßig. Irgendetwas klang bei jedem meiner Schritte mit. Ich blieb kurz stehen, um zu sehen ob ich es verursachte aber dem war nicht so. Dieses Geräusch war weiterhin da. Am liebsten wäre ich losgerannt aber 9 Kilometer lang würde ich so ein Tempo niemals durchhalten und wenn da wirklich etwas war... Etwas, das mich schon zu dieser Zeit verfolgt... dann würde es mich sicher einholen.
Ich schob meine Hand in meine Tasche, tastete nach meinem Handy, nur zur Sicherheit. Obwohl... Sicherheit? Die Polizei wäre niemals schnell genug hier. Mein Gehirn, dass darauf eingestellt war aus Kleinigkeiten Katastrophen zu machen dachte an all dieses schrecklichen Dinge die passieren könnten. An all die Dinge, die hinter mir sein könnten und ich ging schneller. Das Geräusch behielt sein Tempo. Vorerst. Dann wurde es schneller, etwas tauchte hinter mir auf, ich schrie, lief schneller, stolperte und fiel fast aber etwas hielt mich zurück.
Eine Hand. „Du musst nicht vor mir weglaufen.“ sagte jemand, und es war eine Frauenstimme. Ich drehte mich um und dort stand ein Mädchen.
Mit einem echt hübschen Gesicht und kurzem Haar. „Hallo.“ sagte sie. „Tut mir leid, dass ich dich so erschreckt hab... Ich bin Vivi.“ Ich sah sie an. Von oben bis unten und erst, als ich ihre Füße sah fand ich meine Sprache wieder. „Du... hast keine Schuhe an... Hast du dieses Geräusch gemacht?“ fragte ich, völlig außer Atmen von meinem kleinen Sprint und meiner Angst. „Ja... das waren nur meine Füße.“ „Puh... gut... Äh.. Ich bin Ayaka...“ sagte ich, reichte ihr die Hand und wir gingen gemeinsam weiter. „Warum trägst du keine Schuhe?“ fragte ich. „Sind deine Füße gar nicht kalt?“ „Nein. Ich gehe gern so spazieren.“ sagte sie und lächelte. So mit einer Begleitung fühlte ich mich gleich sicherer und nett zu sein schien Vivi auch. Aus unserem Gespräch ging hervor, dass sie ganz in der Nähe wohnte. Auch im Lindenweg, Haus Nr. 9. Auch stellte sich heraus, dass sie auch reitete. Orlik war ihr Pferd. „Orlik? Den habe ich schon oft gesehen. Ist echt ein schönes Pferd und sein Name gefällt mir noch viel mehr.“ Vivi lachte. „Ja, mir auch. Das brachte mich auch dazu ihn zu kaufen.“ Mit Vivi den Weg zu laufen, war echt okay. Sie war nett und ich war nicht mehr allein und das Beste: Sie hatte eine Taschenlampe. Am Lindenweg Nr. 9 trennten sich unsere Wege allerdings und ich musste das restliche Stück allein laufen.
Hier gab es zwar Laternen aber die Angst war trotzdem wieder zurück und so rannte ich dieses Stück, kam völlig außer Atmen zu Hause an und hämmerte gegen die Tür. Von drinnen hört ich Cosi bellen und Fynn schloss die Tür auf. Er ließ mich rein und ich fiel ihm gleich in die Arme, denn mein Herz schlug mir bis zum Hals. „Hey.“ sagte Fynn und lachte. „Boah... das war so gruselig Fynn... ich hab den Bus verpasst, musste laufen, dieses Geräusch und OH! Der Mann! Fynn, der Mann war nochmal da!“ rief ich und Fynn streichelte mir übers Haar und sah mich an als wäre ich ein verrückt gewordenes kleines Kind. „Na los, setzt dich auf die Couch ich hol uns was zu trinken und dann erzählst du mir alles, okay?“ „Okay.“ sagte ich, setzte mich auf die Couch und versuchte erstmal meine Gedanken zu ordnen um Fynn nicht total zu verwirren.

#2 RE: Bericht 6. Der Mann, der Sulky, das Geräusch von Lucy 01.10.2012 14:08

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Bin halb durch, aber habe leider keine Zeit ihn fertig zu lesen... *seufz* Aber mache das heute noch!!! :D

#3 RE: Bericht 6. Der Mann, der Sulky, das Geräusch von Lucy 09.10.2012 14:14

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Ausführlichkeit: 39/50
Personen: 22/30 (Fynn, Verkäufer, Dr. Müller, Takumi Sato, Nina, Lessa, Vivi)
Schicksal des aktuellen Monats: -/20 *
Aufgabe des aktuellen Monats: - /10 *
Handlung: 41/50 (Das ende ist echt spannend und unheimlich...)

*Schicksal und Aufgaben sind nicht drin, oder? Nehme das einmal an, da du oben nichts geschrieben hast. Ansonsten melde dich und ich gebe dir da auch noch Punkte. ;)

Insgesamt: 102 Punkte
Du bist auf Level 10 gestiegen! Belohnungen:
Level 9: 10'000T geschenkt
Level 10: Du kannst dir ein Auto kaufen

Ich hoffe du, Nina und Julia sind mit meiner 1. Bewertung zufrieden. ;) Nina oder Julia sollen das aber noch prüfen, da ich zwar versucht habe etwa im selben Massstab zu bewerten, aber das ziemlich schwierig ist...

#4 RE: Bericht 6. Der Mann, der Sulky, das Geräusch von Ayaka 09.10.2012 15:38

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Also ich bin auf jeden Fall zufrieden mit der Bewertung. :D
Mhm... meine Schicksäle waren "HOLY SHIT" und "Kein Atmem mehr". Ich hab da etwas dran gedacht beim Schreiben, aber in wie weit es erfüllt ist müsstest du denke ich entscheiden.
Und die Aufgabe hatte ich berücksichtigt. :) War nämlich mit Pharao eine Runde zu drehen.

#5 RE: Bericht 6. Der Mann, der Sulky, das Geräusch von Lucy 09.10.2012 20:04

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Okay.... Aufgabe: +10 P. Und Schicksal sagen wir mal... 9 P. Okay?? Also Insgesamt 121P.

#6 RE: Bericht 6. Der Mann, der Sulky, das Geräusch von Ayaka 10.10.2012 16:16

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Okay. (:

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