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#1 Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 02.01.2013 21:32

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Also... mein Bericht.
Tut mir leid, dass er zu spät kommt, gerade, wo ich letzten Monat ja schon ganz ausgesetzt habe kommt mir das doof vor...
Der Bericht ist auch nicht besonders gut und nicht besonders lang, aber ich habe keine Zeit mehr, ich bin ja schon zu spät.
Ich finde schon, dass man aus meiner Idee viel machen kann, aber irgendwie... ._. Hab ichs nicht geschafft und könnte heulen.
Ich habe den Bericht jetzt einfach mal beendet, mit ein bisschen Fantasie und unnötigem Drama könnte man die Stelle vielleicht sogar spannend nennen...

Da es da mal (Ich glaube bei Coras ersten Beris) eine kleine Disskusion gab, wegen diesem Teilen von Berichten (da das ja mehr Punkte bringt, als ein großer und unfair den anderen gegenüber ist) kann ich den Bericht auch gern neu schreiben, falls ihr es für unfair haltet. Es sind so ca. 2 1/2 Seiten, so lang waren aber auch fast alle meine ersten Berichte.
Jetzt im Januar gebe ich mir wieder mehr Mühe, jetzt sind keine Feiertage und ich habe keinen Besuch. Zwar ist wieder Schule, aber jetzt ist mehr Zeit und, da weniger Ablenkung da ist und ich so unzufrieden bin, mehr Motivation da.
Wenn ich ihn neu schreiben soll, müsste ich dann aber den Dezember wieder auslassen.
Also... schaut ihn euch vielleicht erstmal an und sagt mir dann bitte, ob das so okay ist. ^^
(Und entschuldigt mir bitte diesen ewig langen Vortext. xD)

---

Je näher wir der Stadt, in der Takumi lebte, kamen, desto aufgeregter wurde ich.
Zwar war mir bewusst, dass ich vielleicht nichts Schönes erfahren würde, aber irgendwie... hatte ich dennoch keine Angst davor. Zumindest nicht viel...
Ich sah aus dem Fenster und versuchte, nicht viel drüber nachzudenken.
Die Gegend sah sehr interessant aus und auch ziemlich wohlhabend. Alle Häuser waren recht groß und hatten noch größere Grundstücke, dazu waren sie fast alle reich verziert, was mir den Eindruck verschaffte, in einer Welt aus Pappe zu sein. Es sah nicht echt aus, es war einfach zu viel an einem Fleck. Zudem schien es mir so unglaubwürdig, weil mein Onkel hier wohnte. Er hatte auf mich nicht sehr wohlhabend gewirkt, aber das muss man auch nicht immer gleich sehen, aber mein Vater war, laut meiner Mutter, ein Durchschnittsmann aus einer durchschnittlichen Familie gewesen. Wenn überhaupt, haben sie eher unterdurchschnittlich gelebt, aber nie waren sie so reich gewesen, um sich das hier leisten zu können.
Aber vielleicht war Takumi anders. Vielleicht hatte er Geld verdient, statt Frauen zu versprechen nach Deutschland zu kommen und es nie zu tun.

Takumi lebte in der Gräbenstraße, in die wir gerade einbogen. Meine Aufregung stieg weiter an und als Fynn den Wagen anhielt hatte sie ihren wahrscheinlich höchsten Punkt erreicht. Ziemlich hibbelig stieg ich aus, nahm Cosi an die Leine und als Fynn auch soweit war gingen wir gemeinsam zum Grundstück.
Es war so groß, wie alle anderen hier auch und von einem erschreckend hohen Zaun umgeben. Corsar bellte und kurze Zeit später war mir klar, warum mein Onkel diesen riesigen Zaun brauchte. Drei große, kräftige deutsche Doggen kamen angelaufen und fingen an, wie wild zu kläffen. Ein Mann, vielleicht 20, 21 Jahre alt, kam lachend hinterhergelaufen und bemerkte uns zunächst gar nicht, da uns die riesigen Hunde total verdeckten. Erst, als Cosi, den nun genauso aufgeregt war wie ich, wieder einen Ton von sich gab, sah er auf und schob die Hunde beiseite. „Hallo.“ sagte er und lächelte. „Bist du Ayaka?“ Ich nickte. „Und wer ist das?“ fragte er und deutete auf Fynn. „Ich bin Fynn.“ sagte dieser. „Ayas... Freund. Bester Freund. … Stiefbruder... Oder so ähnlich...“ Fynn war immer leiser geworden und sah etwas unsicher zur Seite. Das war keine schöne Sache zwischen und im Moment... „Ah... okay.“ sagte der Mann und lächele wieder.
„Acasan! Argo! Akir! Ab nach hinten!“ brüllte er urplötzlich und war dabei viele lauter, als man es von ihm erwartete. Er hatte etwas längere, leicht lockige, blonde Haare und strahlend blaue Augen. Seine Haut war eher hell, seine Lippen ebenso. Seine Zähne waren schneeweiß und, da er nicht besonders groß war, machte er einen feminien Eindruck, strahlte aber trotzdem erstaunlich viel Männlichkeit aus. Die Hunde folgten seiner Anweisung und liefen nach hinten, dann öffnete er das Tor. „Ach... dein Hund... Versteht er sich gut mit anderen?“ „Er ist eher ein Einzelgänger.” “Ach, dann bring ihn mit rein.“
Meine Aufregung war eben etwas gesunken, weil dieser Typ eine verwirrend beruhigende Wirkung hatte, aber jetzt, als wir das Grundstück betraten kam alles wieder hoch. „Du hast dich gar nicht vorgestellt.“ bemerkte Fynn und der Junge, der vor uns her lief, wirbelte herum. „Oh! Ja... Haha, das vergesse ich häufiger. Ich bin eben noch nicht so bekannt, wie ich es mir vorstelle... Jedenfalls ist mein Name Junes. Junes-Leevi eigentlich, aber gerufen werde ich normalerweise Junes. Sollte euch Leevi lieber sein, ist mir das aber auch recht. Ich bin... Ich arbeite für Takumi. Ist vielleicht nicht überall natürlich, aber hier hat so ziemlich jeder Haushalt Angestellte, wie mich. Ich...“ fing er an, wurde aber von einem wesentlich größeren, ziemlich muskulösen Mann unterbrochen. „Junes! Niemand hat dich danach gefragt. Wann lernst du endlich, den Mund zu halten? Du bist zum Arbeiten hier und nicht, um Menschen vollzulabern.“ „Tut mir leid Leart.“ sagte Junes schnell und ging mit uns weiter. „Und wer war das?“ fragte Fynn, der heute erschreckend neugierig war, ganz anders als sonst. „Mein Kollege Leart. Zwar wirkt es nie so, aber wir sind gute Freunde. Nur während der Arbeitszeiten ist er immer so streng mit mir.“ „Er hat schon recht, mit dem, was er sagt...“ murmelte Fynn, aber Junes hörte ihn nicht. „Takumi! Deine Gäste sind da!“ rief er wieder ziemlich laut, sagte uns, dass wir einfach reingehen sollen und verabschiedete sich lächelnd. Er verschwand, wie er gekommen war mit Tieren, aber diesmal waren es zwei niedliche Highländer Katzen.

Ich atmete noch einmal durch und betrat dann gemeinsam mit Fynn und Cosi das Wohnzimmer. Takumi begrüßte uns freundlich, ließ meinen Hund in einen kleinen, noch extra abgetrennten Garten und ich warf ihm sein Gummihuhn zu, dann setzten wir uns auf das große, cremeweiße Sofa. Der ganze Raum war in creme und silber gehalten und alles hier war unglaublich groß. Auf dem Sofa hätten noch sicher 20 weitere Personen Platz nehmen können und der Fernseher glich einem Kinobildschirm. HD hatte er auch, wie ich sah, und alle Konsolen, die mir bekannt waren und noch mehr waren dort angeschlossen. Auf dem Tisch standen Zimtsterne, die mein Onkel uns anbot und in einer Ecke stand eine gigantische Tanne, die auch in creme und silber gehalten war. Takumi hatte noch normale Glühlampen zu hängen, die dem Raum mit seinen vielen Details ein schönes warmes Licht gaben.
Wie ich feststellte, war Fynns neugewonnene Neugier so schnell verschwunden, wie sie gekommen war und ich sah mich ganz allein in diesem riesigen Raum um. Ich nahm mir, nachdem Takumi nocheinmal gefragt hatte, einen Zimtstern und musste gar nicht lange warten, denn er fing sofort an zu erzählen.
„Also Ayaka... Erstmal ist es wirklich schön, dass du gekommen bist. Ist es okay, wenn ich dir einfach alles erzähle, was ich dir zu sagen habe oder willst du lieber nur nach dem Fragen, was dich interessiert?“ „Erzähle.“ Er lächelte ganz kurz und begann dann zu sprechen. „Es mag dich sicherlich überraschen, dass noch etwas von deinem Vater kommt... Mich überrascht es ja auch, aber es hat alles Gründe. Nun, fangen wir von vorne an. Auch ich hatte wenig Kontakt zu deinem Vater in der letzten Zeit, aber vor einigen Tagen erreichte mich ein Brief. Er... würde sich wünschen, dass du ihn besuchen kommst. Er hat auch Geld geschickt, für Flugtickets und so weiter. [Ich würde dann, wenn überhaupt, den Gratisurlaub so nutzen. Nicht, dass ihr euch wundert. ;)] Warum erst jetzt? Es ist so... deine Mutter... ist verstorben und er würde dich gern bei ihrer Beerdigung dabei haben...“
Takumi sprach den letzten Satz sehr langsam und er tat sich schwer damit, was verständlich war. Aber... mir fiel es erstaunlich leicht, das zu hören. Ich reagierte gar nicht auf diese Nachricht, war nicht trauriger als zuvor und es kam mir nicht vor, als wäre es ein Verlust für mich. Takumi und Fynn sahen mich beide an und natürlich erwarteten sie, dass ich etwas tat, aber es kam nichts... Ich fühlte nichts...
Ich lehnte mich zurück und Takumi sprach weiter, als er sicher war, das von mir nichts mehr kam. „J-jedenfalls war es das... Ich weiß nicht, wie dein Verhältnis zu deiner Mutter war und ob du hingehen möchtest oder Ryu sehen willst, aber es würde ihn sehr freuen und ich wollte, dass du das weißt.“ Er drückte mir den Brief in die Hand, in dem dies alles stand und auch das Geld, von dem er gesprochen hatte war.

Ein wenig hilflos saßen wir noch ein paar Minuten im Wohnzimmer. Takumi hatte gesagt, was er sagen wollte und ich wusste, was ich wissen wollte, aber es war alles viel zu schnell gegangen... Es kam mir, und allen anderen wahrscheinlich auch, komisch vor, so schnell hier fertig zu sein. Ich hatte gerade zum ersten Mal seit Ewigkeiten was über meine Eltern erfahren und das erste Mal überhaupt richtig mit meinem Onkel geredet. Und da war es das schon?
„Danke.“ sagte ich nach einer Weile und lächelte, dann stand ich auf. „Wir... gehen aber jetzt.“ Takumi stand ebenfalls auf und umarmte mich, was etwas überraschend kam. „Okay... Sag mir bitte, wie du dich entscheidest. Meine Nummer hast du ja und du kannst auch jeder Zeit hier vorbeikommen, wenn du möchtest!“ „Mache ich.“ Ich lächelte wieder und ging Cosi wieder holen, der sichtlich traurig war, aus diesem riesigen Garten weg zu müssen. „Wir kommen bald wieder her.“ sagte ich zu ihm und streichelte ihn. Fynn war nun auch aufgestanden und wir verließen das Wohnzimmer.

Im Flur kam uns Junes, mal wieder lächelnd, entgegen. „Geht ihr schon? Wo wollt ihr denn hin?“ „Ich muss noch zum Hof.“ „Zu was für einem Hof?“ „Zu einem Reiterhof. Tsubasa Stables, sagt dir das was?“ Bei dem Wort „Reiterhof“ wurde aus Junes' Lächeln ein richtiges Strahlen und er nickte heftig. „Ich liebe Pferde! Darf ich mitkommen?“ Und, weil er mir so sympathisch war und sich so freute nickte ich und wir vier stiegen gemeinsam ins Auto.

Dort allerdings bereute ich meine Entscheidung schon wieder gewaltig...
Fynn passte es offensichtlich gar nicht, dass Junes dabei war und ich hätte mir das eigentlich denken können. Ich hasste mich in diesem Moment so sehr für meine Dummheit.
Zwischen mir und Fynn war es unangenehm schwierig geworden und ich machte es nur noch schlimmer... Ich biss mir auf die Zunge, und suchte nach irgendwelchen Worten, die etwas ablenken konnten, aber da klingelte auch schon mein Handy.
„Hallo?“ meldete ich mich zu Wort.
„Hey Ayaka! Hier ist Nina.“ kam schon leicht panisch vom anderen Ende des Telefons.
„Kommst du noch zum Hof?“
Ich nickte. „Sie sieht es nicht, wenn du nickst.“ kam genervt von Fynn.
„Äh... ja..“
„Gut, sehr gut! Weißt du, es geht Nordwind nicht gut. Sie hat starke Bauchschmerzen und wir glauben, dass sie eine mehr oder weniger starke Kolik hat. Da du sie ja kaufen möchtest, wollte ich dir Bescheid geben. Außerdem ist eine Katze aus dem Tierheim ausgebrochen und ahh... Es läuft vieles schief auf dem Hof! Falls du die Katze siehst, es ist übrigens Cascada, bring sie am Besten mit und... komm einfach bitte her und sieh nach Nordwind, okay? Bis später!“
Da hatte Nina auch schon wieder aufgelegt. Im Hintergrund hatte man Geräusche gehört, die sicherlich von Nordwind stammten und fürchterlich gequält klangen.
„Was ist denn?“ fragte Junes, der hinten saß. „Es geht einem Pferd, das ich kaufen möchte, nicht gut und eine Katze ist weggelaufen. Außerdem scheinen noch einige andere Dinge auf dem Hof schief zu laufen. Ich soll schnell vorbeikommen. Ach!! Junes! Du magst doch Katzen, nicht? Kannst du nach ihr suchen und dann zum Hof kommen? Wies nach Hofling geht, weißt du, oder?“ Er nickte. „Fragt dort einfach nach den Tsubasa Stables.“ Ich zeigte Junes noch schnell über mein Handy ein Bild der Katze von der Internetseite der Tsubasa Stables und er stieg aus.
Fynn und ich fuhren peinlich schweigend zum Hof.

#2 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 02.01.2013 21:54

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Ach... Die Zusammenfassung:

Ayaka und Fynn fahren zu Ayas Onkel Takumi. Dort begegnen sie Junes und Leart, die für Takumi arbeiten, da dieser ziemlich wohlhabend ist.
Aya erfährt, dass ihre Mutter gestorben ist und ihr Vater sie zur Beerdigung gern dabei hätte. Sie reagiert auf diese Nachricht komischerweise gar nicht.
Als A und F wieder nach Hause fahren wollen, treffen sie nochmal auf Junes, der gern mitkommen will, da er Tiere und auch Pferd sehr liebt. Sie fahren zusammen los und Aya wird im Auto von Nina angerufen, die ihr erzählt, dass Nordwind krank ist und ein Tier weggelaufen ist. Junes sucht das Tier und Aya fährt schomal zum Hof.

Schicksäle waren "Eine Kiste explodierender Mangos" ... Konnte ich nicht so recht was mit anfangen... Ist also weniger drin.
Und "Sag was!" habe ich auch nicht berücksichtigt.
Die Aufgabe war es, Cascada aus dem Tierheim zu suchen, was ich quasi angefangen habe... Ich weiß nicht ob das zählt, sie wird (falls ich nicht neu schreiben soll) im nächsten Beri gefunden.

#3 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Lucy 03.01.2013 09:58

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Ich find deinen Beri gar nicht schlecht... Er ist einfach etwas kürzer. Für mich sollte ein Beri schon ca. 3 Seiten sein. Bei neuen finde ich es weniger schlimm, wenn sie kürzer sind. Aber nach dem 1./2. Beri sollte man schon 3 Seiten schaffen Mit der Zeit kämpfen wohl alle im Moment. Es wird da schon eiferig drüber diskutiert, wie und ob man Kurzberis für Vollmiddis einführen sollte. Deine Idee mit der Hälfte der Punkten find ich eine gute Idee

#4 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 06.01.2013 20:23

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Davon hab ich gar nichts gesagt. xD
Ist dann deine Idee, ich meinte nur, dass man mehr Punkte bekommt, wenn man sehr lange Beris teilt. Deshalb gabs da damals eine Disskusion.

Wird mein Beri nun wie jeder andere auch bewertet oder wird das irgendwie anders gemacht?

#5 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Lucy 09.01.2013 18:52

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Sorry. Keine Ahnung wie ich auf die Hälfte der Punkte kam. Ich war fest überzeugt, dass das dort stand!! :D Vielleicht weil du 1/2 geschrieben hast und du von den Punkten und kürzeren Beris geschrieben hast. Eingangstexte überfliege ich normalerweise. ;)

Von der länge... Etwas kurz nach meiner Meinung 3 Seiten und mehr sollten es eigentlich schon sein. Vielleicht kannst du dir ja noch ein zweites Ende Ende schreiben hier drunter, wie du zu Nordwind stürzt und dich sorgenvoll über deine "vielleicht neue Stute" kümmerst. Oder so was ähnliches.. ;) Von der länge her würde so plus minus 3/4 Seite reichen. Dann würde ich es fair finden zum bewerten, weil es dann wirklich 3 Seiten sind. Aber es wäre wohl am besten, wenn wir Julia oder Nina fragen. Ich bin ja nur Bewerter und möchte solche Entscheidungen ihnen überlassen, ob diese (nur) 2 1/2 Seiten auch so bewertete werden können ohne weiterer Text. ;)

#6 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 13.01.2013 15:21

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Noch einen Teil dran schreiben wäre wirklich eine Möglichkeit.
Was sagt ihr dazu Nina und Julia?

#7 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Lucy 14.01.2013 20:56

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Schreib doch eine PN ;)

#8 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Nina 16.01.2013 17:49

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Uff, der ist echt ein bisschen wenig...
Da bin ich jetzt selber überfordert, am besten lassen wie das mal so wie es ist, da aya wahrscheinlich sowieso nicht viele Punkte bekommen wird darauf.
Ich sag mal, eine Ausnahme kann man mal machen, da wir ja sowieso noch keine Kurzberis haben. ->Da müsst ihr Julia mal ein bisschen per PN auf den Keks gehen :P

#9 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Julia 24.01.2013 11:40

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danke :P ähm..... *grübel* wärst so lieb ihn noch etwas auszubauen? sonst machen wir wirklich nur halbe punktzahl ok? also ausbauen auf etwa 3 1/2 seiten dann kann er normal bewertet werden.

#10 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 24.01.2013 18:43

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Ja okay, ich schreib dann noch was dazu. =)

#11 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 27.01.2013 21:37

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Mit nem komischen Übergang bzw. gar keinem richtigen Übergang jetzt xD, weils ja nachgeschrieben ist hier meine Weiterfürhung:

Dort angekommen kam sofort eine leichte Panik in mir auf, da der Hof so ansteckend hektisch wirkte. Ich lief mit Fynn an der Hand zum Stutenstall, in dem alles noch unruhiger wirkte, als so schon.
Auf dem Boden lag Nordwind, die noch immer qualvolle Laute von sich gab, aber schon wesentlich besser klang als am Telefon. Zumindest für meine Ohren. Ich hockte mich neben sie, zu Nina und Dr. Herzig. Nina begrüßte mich kurz, die Ärztin fuhr konzentriert mit dem fort, was sie da eben tat. So genau wusste ich das nicht, ich wusste nicht einmal genau, was eine Kolik war. Nina, die mein angestrengtes Grübeln bemerkt hatte, erklärte: „Also der Begriff Kolik, ist eigentlich eher ein Sammelbegriff für Symptome, die auf Bauchschmerzen hinweisen. Bei Nordwind zeigt sich das nun dadurch, dass sie so schwitzt und ständig nach ihrem Bauch sieht. Das vereint sowohl Anzeichen für eine leichte, als auch eine schwere Kolik... Aber Nordwind wird das schaffen! Sicherlich. Sie ist jung und hat sonst keine Krankheiten.“ „Ja, das stimmt.“ sagte Dr. Herzig knapp. „Dennoch muss sie in die Klinik.“ Ich sah zu ihr herüber und beobachtete, wie sie sich konzentriert um Nordwind kümmerte, es aber nebenbei noch schaffte zu reden und Anweisungen zu geben. Ein paar Leute vom Hof holten einen Hänger und führten Nordwind, die zumindest aufstehen und etwas gehen konnte, herein. Dr. Herzig sagte mir, ich solle heute Abend oder morgen mal vorbeikommen und schon war sie, Nina, die ganzen Leute und die ganze Aufregung weg.
Ich atmete etwas erleichtert auf und ließ mich auf den Boden fallen. „Ah... Das tat weh.“ „Hätte dir klar sein müssen.“ kam dazu von Fynn, der die ganze Zeit still und leise an der Wand gelehnt hatte und nun gar nicht mehr so genervt wie vorhin klang. Er warf sich neben mir auf den Boden und schien sich genauso weh getan zu haben, wie ich mir, was mich zu lachen brachte.
„Nordwind geht es bestimmt bald besser.“ sagte er leise, kam näher und ja, es wurde komisch. Zwischen uns beiden war nicht mehr alles okay und keine Situation in der ich mit ihm alleine war, mal abgesehen von ein paar Pferden, war einfach. Von ihm wegrücken ging einfach nicht, doch so nah bei ihm zu sitzen erschien mir auch nicht richtig. Es fühlte sich nicht schlecht an, in seiner Nähe zu sein, aber es war... anders als Früher. Wegen einer einzigen Information, einem einzigen Satz... Als er merkte, dass ich nicht vor hatte, Abstand zu nehmen, kam Fynn noch näher, näher, strich mir über den Arm und es kam wie es kommen musste, er umarmte und küsste mich. Sanft, irgendwie bestimmt und scheinbar ewig. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte, ob ich den Kuss erwiedern sollte, beenden sollte oder ihn einfach machen lassen sollte, ich wusste nur, dass ich im Stutenstall schon fast am Boden lag und umgeben von guckenden Pferden von meinem besten Freund geküsst wurde und sich das ganz unglaublich anfühlte.
Es fühlte sich fast unbeschreiblich an, viel zu kompliziert für normale Adjektive. Es fühlte sich an, wie sich eine Kiste explodierender Mangos fühlen musste. Verwirrt, durcheinander, heftig. Ob Mangokistenexplosionsgefühle aber gute oder schlechte waren war mir nicht klar. Ich mochte keine Mangos. Ich mochte sie noch nie, aber Explosionen hatten mich immer fasziniert. Ich musste lächeln bei diesem Gedanken und Fynn brachte mich wieder in eine Position, in der ich nicht umkippen würde und ließ mich los. Er lächelte, ich lächelte, hörte auf, tat es wieder und suchte krampfhaft nach der richtigen Mimik für diesen Moment. „Wenn dus nicht zeigen kannst, dann sag was!“ sagte Fynn irgendwie belustigt, aber ich blieb stumm.

Damit kommt der Bericht jetzt auf etwas mehr als 3 1/2 Seiten und ich habe beide Schicksäle noch etwas mit eingebaut.

#12 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Lucy 03.02.2013 12:14

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Zum 2. Teil:
- Der letzte Abschnitt des 2. Teils ist einfach Spitze! :D

- Da wo du dich auf den Boden fallen liesst und Fynn seinen Kommentar abgibt musste ich lachen.

- Schicksal super eingebaut, dank dir kann ich nun ein neues Wort "Mangokistenexplosionsgefühle" ^^

Zur Bewertung des 1. und 2. Teils:
Ausführlichkeit: 35/50
Personen: 20/30 (Fynn, Takumi, Junes, Leart, Nina, Dr. Herzig)
Schicksal des aktuellen Monats: 10/20 (Du hast nur das mit den Mangos eingebaut oder?)
Aufgabe des aktuellen Monats: 8/10 (Du hast erst mit der Suche begonnen...)
Handlung: 40/50
Gesamt: 113

Deine neue Punktzahl: 1036
Damit erreichst du das Level 13 (Du wirst befördert)

#13 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Ayaka 05.02.2013 17:34

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Danke. :D Freut mich, dass dir mein Teil da noch gefällt.

Das zweite Schicksal war "Sag was!" und das sagt Fynn...
Ist nicht so besonders gut umgesetzt, aber ich habs schon etwas mit drin. ^^

#14 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Lucy 06.02.2013 22:01

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Okay, nur 5 Punkte mehr. ;)

#15 RE: Bericht 8. - Besuch bei meinem "neuen" Onkel von Nina 18.02.2013 19:55

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Hast du die Punkte schon zu den Punkte-Level aufstieg geschrieben?
Nicht das ich das noch vergesse ^^
Gracias für´s bewerten ;D

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