#1 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 24.05.2013 21:53

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So, endlich schafft Lilly es auch wieder einen Bericht abzugeben. Ich hab ja auch lange genug gebraucht:) Sorry nochmal deswegen:(

,, Und immer wieder, oooooooooohhhhhhhhhoooooo, sind es die selben Lieder, oooooohhhhhoooo, die sich anfühlen als würde die Zeit still stehen…“ dröhnt es aus meinem Radio. ,, Mmmhhhpf…“ Ich taste nach dem Aus Knopf. Nachdem ich den gefunden habe drehe ich mich um und versuche wieder einzuschlafen. Leider gelingt mir das nicht. Etwas springt auf meinen Bauch und klettert über mich drüber. ,, Cassy, geh weg!“ Doch mein Kätzchen will nicht hören. Sie klettert weiter über meinen Bauch in mein Gesicht. Ich kriege keine Luft mehr weil ich einen Puschelschweif im Gesicht habe und ihn nicht abschütteln kann. Ich fahre auf und meine Cassy purzelt aus dem Bett. Mein Kopf dröhnt und mir tut alles weh. Was ist gestern Abend nur passiert?, frage ich mein Ich. Langsam kommen die Erinnerungen zurück. Ich bin mit Lucy, Nina, Julia, Davina, Judith, Vivi und allen anderen feiern gewesen und wir hatten es ziemlich krachen lassen. Ach, hätte ich das nur gelassen. Ich schaue auf die Uhr, schon fast 12. Ich zwinge mich aufzustehen und gehe runter in die Küche. Einkaufen muss ich auch noch, na toll, denke ich mir als ich in meinen Schränken nach etwas essbarem suche. Gerade als ich im hintersten Winkel meines Kühlschranks ein paar Bananen gefunden habe klingelt es an der Tür. Ich schaue auf die Bananen in meiner Hand, seufze und lege sie weg. Während ich zur Tür schlurfe klingelt es ein zweites mal. Ich fahre mir durch die Haare und öffne die Tür. ,, Hallo?“, ich blinzel und versuche gegen das Licht zu erkennen wer vor mir steht. Zwei starke Arme schließen sich um mich und ich spüre warme Lippen auf meinen. ,,Hi, Schatz. Ich find es auch sehr schön dich zu sehen.“, sagt Glenn und lächelt mich an. Ich lächel zurück:,, Du hast nicht zufällig was zu essen mitgebracht?“ ,, Aber natürlich hab ich dass.“ Er hält mir eine Tüte Brötchen hin und in der anderen Hand eine Tüte mit Aufstrich. ,, Du bist der Beste!“, sage ich, schnappe mir die Brötchen und schaue hungrig hinein. ,, Ich weiß.“ Sagt er und wir gehen in die Küche. Während ich hungrig ein Brötchen nach dem anderen reinstopfe schaut mir Glenn belustigt zu. ,, Du hattest wohl viel Hunger, oder?“ Ich kann nicht antworten da ich gerade mein drittes Brötchen esse. Aber er hat verstanden. Darum liebe ich ihn auch. Er versteht mich obwohl ich gar nichts gesagt habe.

Nachdem ich ganze 4 Brötchen aufgegessen habe, siehe ich meine Reitsachen an während Glenn in der Küche auf mich wartet. Nach fünf Minuten habe ich mich für meine Braune Reithose und ein T-shirt entschieden. ,, Bin fertig.“ Rufe ich nachdem ich mich ein bisschen geschminkt und meine Haare zu einem Zopf gebunden habe. ,, Wird aber auch mal Zeit!“, Meint Glenn. ,, Hast du dein Auto mit? Oder müssen wir mit dem Bus fahren?“, frage ich während ich aufstehe. ,, Mein Auto steht vor der Tür. Aber ich kann dich nur am Hof rauslassen, ich hab noch einen Termin in der Stadt.“ ,, Ok, dann kann ich ja heute mal wieder Marry reiten.“, sage ich schon voller Vorfreude auf meine hübsche Stute.

Ich laufe zur Weide auf der Marry steht und begrüße sie indem ich sie am Kopf kraule. Sie grüßt nicht zurück. Ich bin ein bisschen traurig den wir beide hatten uns am Anfang so gut verstanden und nun begrüßt sie mich nicht einmal mehr. Ich sage mir das ich heute noch mal ein Join-up machen werde und versuche unsere Verbindung zu verbessern. Ich hatte mich in den letzten Wochen so auf Nando konzentriert das ich mich gar nicht mehr um Marry gekümmert habe. Ich führe sie zur Sattelkammer und hole mir meine Longe. Da Marry nicht besonders dreckig war ging ich sofort in den Roundpen.

,, Marry, siehst du! Du must einfach nur vorwärts gehen!“ , ich schaue sie Flehend an. Doch meine Prinzessin schüttelt nur den Kopf und läuft zum Ausgang des Reitplatzes. Ich setzte mich traurig in den Sand und ziehe meine Knie an den Körper. Mit der Stirn auf den Hände liegend sitze ich eine ganze Weile im Round-pen. Dann lasse ich meinen Tränen freien Lauf. Ich bin einfach erschöpft und kann nicht mehr, denke ich mir. Zu meinem Pech fängt es in diesem Moment an zu regnen. Na toll, schlimmer kann´s ja nicht mehr werden! Ich sammel meine Sachen ein und mache Marry das Halfter wieder um. Dann führe ich sie stillschweigen zum Putzplatz und binde sie dort an. Nachdem ich meine anderen Sachen weggestellt/gelegt habe und den Putzkasten geholt, mache ich sie sauber so gut es im Regen eben geht. Mittlerweile sind wir beide klitschnass und ich muss bereits Niesen. Seufzend bringe ich Marry zurück in ihre Box. Sie geht hinein und ohne sich zu mir umzudrehen fängt sie an zu fressen. Mir kommen erneut die Tränen. Ich sinke auf der Stallgasse zu Boden und fange hemmungslos an zu heulen, wie ein Kleinkind. Nach einer gefühlten Stunde findet mich Lucy und hilft mir hoch. Ich lehne mich an sie und weine weiter. ,, Hey, was ist den los?“ , sie schaut mich an. ,, Ich… Marry… sie….wir…..nicht leiden….ich…..aber….lieb…“ Sie reicht mir ein Taschentuch. ,, Wisch dir damit durchs Gesicht und dann erzähl noch mal in ganzen Sätzen. ,, Ich wollte heute was mit Marry machen, doch sie hat mich nicht mal begrüßt! Sie hat mich die ganze Zeit ignoriert und eben ist sie einfach in die Box gegangen und hat gefressen!“ Ich fange wieder an zu heulen. Sie nimmt mich an den Schultern, schließt Marry´s Boxentür und geht mit mir zum Reiterstübchen.

Nach einer halben Stunde und 2 Flaschen Cola geht es mir besser. Mit Nando wollte ich noch einen Spaziergang machen und dann hätte ich noch Zeit um was auf dem Hof mitzuhelfen. An der Pinnwand hängt immer ein Zettel mit Aufgaben die man machen kann. Nachdem Lucy sich 10 Mal danach erkundigt hat ob sie mich wirklich allein lassen kann schaue ich mir die Liste mal an. Ich überlege mir das ich gerne etwas machen würde wo ich mich konzentrieren muss und bleibe an AT Amarena hängen. Sie soll Springen oder Vielseitigkeit geritten werden. Das war genau das was ich jetzt brauchte.

Ich stelle Nando wieder in seine Box. ,, Hast du fein gemacht, mein großer.“ Wenigstens war er mir nicht sauer. Der Spaziergang war reibungslos verlaufen und wir waren gut gelaunt wieder auf dem Hof angekommen. Ich suche Amarena im Stutenstall. Die Weiße Stute steht zu meinem Glück in ihrer Box und ich muss sie nicht noch draußen auf der Weide suchen. Mit dem Halfter, was vor der Box hing, in der Hand gehe ich in die Box und mache es der Stute um den Kopf. Sie lässt es sich gefallen und sie läuft brav hinter mir her zum Putzplatz. Ich suche nach einem Putzkasten für sie und fange dann an die Braunen und Grünen Flecken aus dem weißen Fell zu bürsten, was sich als ziemlich mühselig erweist. Ich muss daran denken das Nando sich gott-sei-dank nicht so dreckig machte. Nach einer halben Stunde bin ich fertig und fange an Amarena zu satteln. Ich weiß nicht wie die Stute auf Sättel reagiert und lege diesen vorsichtig auf ihren Rücken. Sie ist zwar eingeritten aber ich kenne ihre Macken ja nicht und deshalb bin ich vorsichtiger. Auch das Auftrensen macht sie brav mit und wir sind in null Komma nichts in der Reithalle. Dort baue ich ein paar niedrige Sprünge auf bevor ich in den Sattel steige und anfange sie aufzuwärmen. Wir reiten im Schritt durch die Hindernisse durch und nach 10 Minuten fangen wir an zu traben. Am Anfang ist sie ein bisschen hart im Maul und lässt sich schlecht biegen aber schon nach ein paar Minuten im Trab am langen Zügel ist sie locker und ich kann mit der Galopp Arbeit anfangen. 15 Minuten später steuer ich das erste Hindernis an, ein einfaches Kreuz, und Amarena fliegt im Hohen Bogen hinüber. Ich war so von ihrer Sprungkraft überwältigt das ich beinahe seitwärts aus dem Sattel gekippt wäre. Doch ich fasse mich schnell genug wieder und steuer das nächste an, ein kleiner Steilsprung. Wir kommen ein bisschen zu nah auf und werfen die oberste Stange runter. Ich steige ab und hänge die Stange wieder in die Halterung. Dann nehmen wir das Hindernis noch mal. Diesmal klappt es. Mir macht es immer mehr Spaß mit ihr zu springen und eine halbe Stunde später steige ich glücklich ab. Ich lobe sie und verlasse, mit ihr im Schlepptau, die Halle. Über den Hof kommt mir Ayaka entgegen, die ihre Nordsturm und deren Fohlen an der Hand hat, um sie in der Halle laufen zu lassen, was ich durch unser nachfolgendes Gespräch erfahre. ,, Und was hast du mit Amarena gemacht?“ ,, Hab mir auf dem Aufgabenzettel ausgesucht, dass ich mit ihr ein bisschen Springe.“ ,, Und hats Spaß gemacht?“ ,, Ja, sie ist wirklich ein tolles Springpferd.“, Ich lobe Amarena:,, Ich wasch sie jetzt erstmal, und dann mach ich mich auf dem Heimweg. Cassy wird mir die Hölle heiß machen wenn ich zu spät komme“ Sage ich während ich auf die Uhr schaue.

Nachdem ich Amarena gewaschen und wieder in ihre Box gebracht habe schaue ich mich nach jemanden um der eventuell mit mir nach Hoflingen zurück fahren würde und stoße schließlich auf Davina die gerade mit ihrem Motorad vom Hof fahren will. Sie sieht wie ich hilflos auf dem Hof stehe, da kein Bus in den nächsten 2 Stunden fährt und keiner da ist der mich mitnehmen kann, und kommt auf mich zu: ,, Brauchst du ne Mitfahrgelegenheit?“ Sie sieht mich lächelnd an. ,, Ja, könntest du mich eventuell mitnehmen? Obwohl, ich glaub ich kann kein Motorad fahren und nachher machst du noch wegen mir einen Unfall.“ Ich schaue verlegen zu Boden. ,, Ach, dass macht nichts. Komm, ich hab noch einen Ersatzhelm. Ich muss sowieso nach Hause und ein kleiner Umweg ist nicht schlimm.“ Ich danke ihr überschwänglich und setze den Helm auf. Zuerst fühle ich mich unsicher auf dem Motorad, doch im Laufe der Zeit gewinne ich immer mehr Freude am Motoradfahren. Vor meiner Haustür steige ich ab, danke Davina noch mal und beteuer ihr das mir das fahren Riesen Spaß gemacht hat. Dann gehe ich rein und höre wie Davina weiterfährt. Ich winke ihr noch ein letztes Mal zu, dann schließe ich die Tür hinter mir. Anscheinend hat Glenn gekocht, denn es riecht im ganzen Haus unverschämt gut. Mir läuft das Wasser im Munde zusammen als ich in die Küche komme. Sofort schaue ich in alle Töpfe und höre nicht wie Glenn sich von hinten nähert. ,, Wenigstens die Reitstiefel hättest du ausziehen können.“ Ich fahre erschrocken herum. ,, Tut mir Leid, aber es riecht so gut, da muss ich doch…“ ,, Ja, ist ja nicht schlimm, solange du den Dreck den du verteilt hast auch wieder wegwischst.“ , sagt er lachend. ,, Außerdem habe ich eine Überraschung für dich, aber erst wird gegessen.“ Er deckt schon den Tisch, während ich Dusche und mich umziehe. Ich schlüpfe in die Sporthose, da ich keinen Bock auf Jeans habe, und ziehe dazu meinen dicken gelben Pulli an. Meine Haare hängen nass auf meinen Rücken runter und durchweichen meinen Pulli, was mich aber nicht weiter stört. ,, Du siehst aus wie eine Biene.“ , sagt Glenn als ich in die Küche komme. Von der Seite greift mich Cassy an, die vom kleinen Schrank gegen meinen Arm springt und sich krampfhaft daran festhält. Ich löse sie vorsichtig und lachend lege ich sie in meine Arme. Während ich sie streichel fängt sie an zu schnurren. Erst dann kann ich was gegen Glenn erwiedern. ,, Du bist gemein.“ , sage ich trotzig. Er kommt zu mir und umarmt mich, wobei wir beinahe Cassy zwischen uns zerquetschen. Sie miaut empört und will nun ihr Essen serviert bekommen. Ich stelle ihr eine Schüssel mit ihrem Lieblingskatzenfutter hin und sie verschlingt es gierig. Das erinnert mich daran dass mein Magen knurrt. Ich setzte mich an den Tisch und bemerke erst jetzt wie liebevoll Glenn den Tisch dekoriert hat. Er hat Rosen besorgt und sie in einer Schale in die Mitte des Tisches gestellt. Dazu die Teller ordentlich hingelegt und Wein und Wasser stehen bereit getrunken zu werden. Das Essen hat er liebevoll angerichtet und ich bin überwältigt von Gefühlen. Fast schon fühle ich mich wie in einem feinen Restaurante, währen da nicht der Pulli und die Sporthosen. Ich werde rot. Ich hätte mir wenigstens die Haare schön machen können, denke ich mir. Glenn sieht wie ich mit mir zedere. ,, Ich finde es schön wie du aussiehst.“ , sagt er. ,, Schleimer!“ , werfe ich ihm an den Kopf, aber ich meine es nicht böse. Das weiß er auch. ,, Und nun wird gegessen!“

Toll kann er kochen, denke ich mir als ich das Kaninchen mit den Klösen und Rotkohl verspeise. Es zergeht richtig auf der Zunge. ,, Perfekt.“, nuschel ich während ich mir schon die nächste Gabel in den Mund schiebe. ,, Das will ich doch hoffen.“ , sagt Glenn und lacht. ,, Du hast aber großen Appetit.“ ,, ´tschuldigung, ich hab außer heute Morgen noch nichts gegessen.“ , und schon nehme ich mir wieder was nach. Glenn stochert in seinem Essen rum. ,, Was ist los?“ ,, Was soll den los sein?“ Er denkt wohl ich merke nichts, aber so nicht mit mir. ,, Warum isst du nichts? Hast du was auf dem Herzen?“ ,, Ja….“ ,, Na, dann sag doch. Mit mir kannst du doch reden!“ ,, Also, ich hab da so ne Überraschung für dich, aber ich weiß nicht, ob die jetzt noch so toll für dich ist. Du bist so fertig wenn du vom Stall wieder nach Hause kommst…“ ,, Nun sag schon, sonst platz ich noch vor Neugier!“ ,, Oder von zu viel Essen. „ ,, Blödmann! Sag endlich!“ ,, Ok, also du findest ja Isländer genauso toll wie ich…“ ,, Jaaaa?“ ,, Und ich dachte mir, vielleicht würdest du dich ja über einen Isi freuen. Ich habe da so eine Stute gefunden, die dir vielleicht gefallen könnte. Sie heißt Hylia und ist richtig lieb. Warum guckst du denn so? Ist die Idee doch nicht gut?“ , er schaut mich erschrocken an. ,, Das… dass ist.. Wie soll ich sagen? Da ist nicht nur super lieb von dir, das ist das beste Geschenkt das ich jemals bekommen habe! Nach Pucki natürlich… Dankeschön! Vielen tausend Dank!“ Ich falle ihm über dem Tisch in die Arme und küsse ihn. Wir räumen die Küche auf und die ganze Zeit strahle ich als wäre der Mond persönlich in mir drin. Danach gehen wir schlafen da es Spät geworden ist und diesen Abend passierte noch viel mehr…

#2 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lucy 24.05.2013 21:59

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Lese ich morgen...

#3 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lisa 24.05.2013 22:15

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Schöner beri :)
ich mag auch einen Freund haben, der mir Pferde schenkt! *neidisch.sei*
:D

#4 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 24.05.2013 22:26

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Ja, von Glenn bekomme ich ja nur ein Pferd, weil er auch auf einem Isihof arbeitet und sie die Stute drt nicht mehr haben wollten aber das kommt alles im nächsten Beri noch:)

#5 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lucy 24.05.2013 22:36

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doch noch schnell gelesen ^^

- Toll das ich dich trösten konnte. ;)
- Der Anfang ist schön (be)geschrieben.
- Am Ende hättest du das ruhig noch ein bisschen ausschmücken können, man bekommt ja nicht jeden Tag ein Pferd. Und vielleicht hättest du ihn noch mehr übe die Stute Fragen können. Im Moment weisst du ja erst ihr Namen und das sie eine Isländerstute ist. Also ich an deiner Stelle würde am liebsten zu ihr fahren oder wenigsten ein Foto von ihr sehen. Natürlich würde ich auch ALLE Informationen über sie wissen. Aber okay, nicht alle sind so neugierig wie ich. ^^
- Das Glenn sich mit der Überraschung sorgen macht, weil du so fertig bist, finde ich toll (naja für ihn nicht, aber so als Idee).

Zur Bewertung:
Ausführlichkeit: 36/50 (Das Ende (Isi etc.) hätte noch genauer sein können...)
Personen: 12/30 (Glenn, Lucy, Davina, Aya)
Schicksal: ?/10
Aufgabe: ?/10
Handlung: 40/50 (Idee hast du viele!)
Gesamt: 88/160

Total: 482 Punkte -> Level 6 (Du darfst einen Nebenjob annehmen). Nebenjobs findest du auf der HP, kannst mir schreiben welchen du willst. ;)

#6 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 24.05.2013 22:47

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Ja, ich hab den Bericht grad reingestellt, da dacht ich mir: shit! Das Ende wolltest du doch noch ausschmücken. Naja, was solls... Aber über das Level freue ich mich trotzdem:) Und als Schicksal(das ist noch der April bericht*shock*) hatte ich dieses mit der Nacht in der City und er schreit wie ein irrer(was ich nicht drin hab). Meine Aufgabe war das mit Amarena:)

#7 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 24.05.2013 22:49

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Kann ich den Nebenjob auch nachher wechseln? Sonst würde ich erstmal einen auf Journalist machen:)

#8 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lucy 25.05.2013 07:50

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Keine Ahnung ob du den wechseln kannst und darfst. Da müsstest du Nina fragen.

#9 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lucy 25.05.2013 08:11

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P.s. +20 Punkt

#10 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 25.05.2013 17:31

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Dann nehm ich den Journalist, glaube ich... obwohl... Ich hab im Moment so einen Zeitstreß... Nein, ich werde... Ich überleg mir noch was ich machen möchte:)

#11 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lucy 25.05.2013 20:00

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Okay. Es ist ja auch keine Pflicht einen Nebenjob zu haben. ;) Sage einfach bescheid, sobald du dich entschieden hast. ;)

#12 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 25.05.2013 22:36

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Ja mach ich dann...

#13 RE: 7. Schlechtes Gewissen und eine schöne Überraschung von Lilly 16.09.2013 13:42

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Ich möchte gerne den Geländedienst machen, ich brauche dringend Geld (habe momentan ein totales Tief...)

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