#1 Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Fiona 04.07.2013 20:29

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Hier ist mein neuer Bericht.


Es war ein wunderschöner Morgen. Ich hüpfte schwungvoll aus den Federn und öffnete das Fenster. Der leichte Morgenwind blies mir ins Gesicht. Es war wunderbar… Ich öffnete leise die Tür und ging hinunter in die Küche. Wie schön war das Wetter bloß… ich setzte mich an den Tisch während ein Brot vor sich hintoastete. Nun öffnete ich die Gardinen und setzte mich ans Fensterbrett. Plötzlich klingelte mein Handy und da stand: Becky ruft an. Schnell ging ich dran. „Hallo!“ Sagte ich. Aufgeregt kam es zurück: „Hi, ich bin es Becky!“ Ich grinste „Ja?“ Erkundigte ich mich und Becky rief: „Super Nachrichten! Ich kann dich besuchen kommen!!!“ „Wann?“ Fragte ich nun auch aufgeregt. „Na Heute!“ Antwortete Becky und ich lachte „wann kommst du?“ „Um elf, treffen wir uns im Frühstücksrestaurant zum hohen Ross?“ Okay!“ Ich legte auf und freute mich. Becky wollte kommen! Was für eine Nachricht! Es war schon halb zehn, wenn ich den Bus erreichen wollte musste ich mich beeilen.

Endlich stand ich fertig angezogen an der Bushaltestelle. Ich studierte die Abfahrtzeiten. Aha, vierzig Minuten brauchte ich. Kurz darauf hielt auch schon der Bus. Die Türen öffneten sich mit einem lauten und unverschämten Quietschel-di-Qietsch-Quietsch. Ich setzte mich an einen der vorderen Plätze und hörte wie der Bus (rums!) anfuhr. An mir vorbei flogen Häuser und Bäume und die Weide mit Fuego darauf… ich lächelte bei dem Gedanken das Becky ihn bald kennenlernen würde, spätestens beim übernächsten Treffen. Der Bus fuhr aus Hofling heraus das ich seit meiner Ankunft nicht verlassen hatte. Erst jetzt fühlte ich wie viel sich in den letzten Wochen verändert hatte. Ich war nicht mehr so gestresst und traurig gewesen, ich hatte ein Traumpferd kennengelernt und, und, und… Der Bus flog über eine Landstraße und außen herum standen Bäume, Büsche und kleine Häuser. Ich dachte an Fuego. Ich dachte an Hrimfaxi. Meine beiden Geliebten. Der Bus hielt mit quietschenden Bremsen und eine Frauenstimme verkündete: „Erster Halt, Luonburgerweg.“ Nein da musste ich noch nicht heraus. Der Bus fuhr wieder los. Ich sah nun heraus, ungefähr eine halbe Stunde fuhr ich schon. Ich sah heraus, da war eine Abzweigung zum „Scheckrapphof“ Isas Hof. Keinen Kilometer später kamen die Weiden. Hier standen über siebzig Islandpferde. Schecken, Rappen, Schimmel, Braune, Füchse und tausend andere Farben.

Bald darauf hielt der Bus und die Frauenstimme ertönte wieder: „Zweiter Halt, Zum Hohen Ross.“ Ich stieg aus und ging auf das Restaurant zu. Ich trat ein und erkannte gleich Becky. Ihre blonden und beneidenswert leuchtenden Locken die sich nie bändigen lassen wollten und ihr besonderes Zug um den Mund. Ich sauste auf den Tisch zu und wir flogen uns in die Arme. „Mensch Becky!“ Rief ich „was ist so passiert?“ Becky meinte: „Ich erzähl dir gleich alles aber setz dich erstmal hin.“ Ich nickte und ließ mich neben meiner besten Freundin auf die grün-bezogene Bank fallen. Der Kellner kam und grinste und an. „Und die Damen?“ Erkundigte er sich nach dem Getränk. Ich nahm einen Kakao und Becky bestellte sich einen Cappucino. „Kommt sofort!“ „Und?“ Fragte ich, „du zuerst.“ Erwiderte Becky Ich begann zu erzählen, von meinem Ankommen bis zu meinem gestrigen Affen-Ausritt. Becky grinste bei der Erwähnung des Affens. „Also,“ begann sie „Lukka hat ihr Fohlen und ich habe für und Hrimfaxi und Svanur ausgeliehen.“ „Jippieh!“ Entfuhr es mir und ich wäre vor Freude am liebsten über den Tisch getanzt. Ich durfte Hrimi reiten!!! Was gab es schöneres als wieder hinter diesem kräftigem und gleichzeitig sanften Hals zu sitzen? Diesen Tölt zu spüren? Was gab es schöneres? Aber erst einmal mussten wir ja Essen. Es gab ganz schön viel Verschiedenes und man konnte sich kaum entscheiden was man nahm. Becky und ich entschieden uns, uns das große Frühstück zu teilen. Der Kellner kam und erkundigte sich was wir wollten. Wir bestellten und als er in der Küche war, flüsterte mir Becky zu: „Ist er nicht süß?“ „Ja der Nutella ist sicher süß.“ Bemerkte ich grinsend obwohl ich natürlich schon längst wusste dass sie den Kellner meinte. Kurz darauf kam unser Essen und wir machten uns darüber her. „Du hattest Recht.“ Meinte Becky lachend, „der Nutella ist wirklich süß.“ Wir prusteten los und der Kellner kam um abzuräumen ohne das wir etwas bemerkten. Apropos süß… wir zahlten und gingen dann in Richtung Bushaltestelle. Der Bus hielt und wir stiegen ein. Kurz fuhren wir dann waren wir da…

Der Bus hielt an den Weiden des Scheckrapphofes. Ich sprang heraus und kurz darauf stand Becky neben mir. Eilig lief ich auf den Hof zu. Isa kam gerade aus dem Haus und ich grinste sie an: „Hallo Chefin!“ Isa lachte und wir umarmten uns. „Tut mir Leid ihr könnt nicht ausreiten, Svanur bockt dabei sehr.“ Sagte sie entschuldigend. Ich sah sie aufmunternd an. „Macht nichts! Ich bin gestern ausgeritten.“ Dann erzählte ich alles von Fuego und Isa lachte. „Dann holt mal eure Hotties!“ Meinte sie aufmunternd. Und wir gingen langsam zur Weide. Svanur und Hrimfaxi standen zum Glück gleich am Zaun. Wir nahmen die Stricke und öffneten das Koppeltor. Becky ging zu dem schokoladenfarbigen Svanur und nahm ihn und ich lief wie auf Wolken zu Hrimi. Er sah mich mit seinem ganz besonderem Blick an der mir schon immer ins Herz gestochen war. Seine Augen leuchteten glanzvoll und seine leuchtende Mähne flog im Wind. Sein graues, geäpfeltes Fell war wunderschön… ich merkte gar nicht was ich tat als ich meine Arme um seinen Hals schloss und mich unter seiner dichten Mähne versteckte. „Ach Hrimi…“ murmelte ich und spürte sein weiches Fell… er stupste mich an und ich befestigte nun endlich den Führstrick. Becky wartete schon ungeduldig. Ich ging mit ihm zum Koppeltor und öffnete dies. Wir kamen heraus und Becky schloss es wieder. Dann gingen wir zum Putzplatz. Hrimfaxi folgte mir brav. Ich band ihm mit dem Pferdeknoten an, eine Sicherung brauchte er nicht. Beim Putzen stand er immer ganz still. Ich nahm den Putzkasten und begann ihn erst einmal gründlich zu putzen. Letzte Strupfen des Winterfells zog ich heraus und fing dann mit den Hufen an. Er gab sie immer brav und lieb und ich fühlte mich bei ihm genauso wohl wie bei Fuego. Wir begannen zu satteln wobei Becky bei Svanur aufpassen musste das der nicht bockte. Er hasste nämlich den Sattel. Kurz darauf holte ich auch schon das Zaumzueg und hatte Hrimi kurz darauf fertig. Wir gingen erst einmal auf den Platz und ließen die Pferde auf die Mittellinie gehen. Ich zog den Gurt nach und stellte die Bügel ein. Dann saß ich auf. Es war ein wunderbares Gefühl diesen kräftigen edlen Hals zu sehen und mich einfach wohlzufühlen. Ich ließ Hrimi antreten und er ging mit enormen Schritten über den Platz. Ich ließ ihn, solange er im Schritt blieb ging das schon.

Irgendwann ließ ich ihn antraben oder war zumindest kurz davor. Aber wieso kein Tölt? Ich entschied mich dass das einfach schöner war und lenkte Hrimi auf den zweiten Hufschlag, da Becky gerade galoppierte. Ich gab entschlossen die Tölthilfen und er töltete an. Was für ein Traum… Die Mähne flog und ich spürte nur das Tempo sonst wurde ich nicht geworfen. Hrimi wurde schneller. Ich ließ ihn. Es fühlte sich an wie Renngalopp. So viel Tempo machte er. Wir flogen um die Bahn und Hrimi riss die Beine hoch. Immer so weiter. Immer so weiter… Irgendwann (Ich hatte kein Zeitgefühl mehr.) Parierte ich durch nur um anzutraben. In der Ecke galoppierte ich an und spürte die Kraft und die Freiheit unter mir die er ausstrahlte. Ich fühlte mich wohl und parierte ihn nach einigen Runden durch. Dann ließ ich die Zügel lang und der streckte sich vorwärts-abwärts. „Gehen wir auf die Ovalbahn?“ Fragte Becky als sie Svanur aus dem Galopp neben mich lenkte. „Klar!“ Sagte ich und wir ritten auf die Mittellinie wo wir absaßen. Wir führten die Pferde zur Ovalbahn und saßen dort wieder auf. Die Ovalbahn war ein Oval (wie logisch.) Wo man Mehrgang ritt. Isa hatte daran noch eine Rennpasstrecke gebaut damit man auch Tempo üben konnte. „Passrennen?“ Erkundigte ich mich grinsend und Becky nickte zufrieden. Es war die typische Strecke, wir galoppieren bis zum ersten Busch und legen die Pferde dann in den Rennpass. Es war fair, denn Svanur und Hrimfaxi waren Isas Turnierpferde. Und wir legten los…

Ich galoppierte an und mein hübscher windfarbener war genauso schnell wie Svanur. Wir schossen los und legten die Pferde am Busch in den Rennpass. In einem unheimlichen Tempo ritten wir die Strecke entlang. Ich saß ruhig und aufrecht. Hrimi wurde schneller und schneller. Ich spürte den Wind im Gesicht und sah wie die Mähne flog. Das war das wahre Leben. Plötzlich überholte Svanur, ich gab mehr Schenkelhilfen und Hrimi wurde schneller. Kurz darauf waren wir wieder neben Becky und Svanur. Wir beide trieben die Pferde mit Stimm- und Schenkelhilfen an. Das Ziel war schon nahe. Eigentlich müssten wir schon anfangen zu bremsen aber wir ritten flott weiter. Das Ziel war so nahe… der Wind bauschte alles auf und wir erfreuten uns am Tempo. Svanur lag wieder vorn. Jetzt Hrimfaxi. Wieder Svanur. Hrimi und… Ziel!!! Ich lobte Hrimi überschwänglich und auch Becky, die eine gute Verliererin war klopfte Svanur. „Jippieh!!!“ Jubelte ich und Becky lachte. „Beinahe hätten wir euch überholt“, meinte sie. Wir gingen nun ein wenig Schritt um die Ovalbahn. Hrimfaxi hatte es eilig und wollte Svanur überholen. Ich hielt ihn mit sanften aber bestimmten Hilfen zurück und er verlangsamte sein Tempo. „Nebeneinander Tölten?“ Erkundigte sich Becky und ich nickte begeistert. Wir tölteten nebeneinander her und es war fast so wie früher, als das Schreckliche noch nicht passiert war. Ich fühlte mich frei und sicher und beide Pferde tölteten ruhig und ohne ins rennen zu kommen neben- einander her. Nach zwei oder drei Runden parierten wir durch und gingen wieder Schritt. Zehn Minuten später saßen wir ab und führten die Pferde zum Putzplatz. Wir lösten das Zaumzeug und halfterten die Pferde wieder auf. Ich wusch es auf und hängte es an den Haken. Nun holte ich den Sattel und hängte ihn weg. Ich bürstete noch einmal schnell mit der Kardätsche über das Fell und stellte ihn dann zurück auf die Koppel. „Wiedersehen Hübscher…“ murmelte ich in sein Fell und überlegte wie lange ich ihn nicht wiedersehen würde. Eine kleine Träne kullerte auf seine Mähne und er stupste mich sanft an.

Becky drückte mir bevor wir und verabschiedeten noch ein Päckchen in die Hand. „Für dich.“ Meinte sie ruhig und ich starrte sie an. „Danke… nur ich habe jetzt nichts…“ Sagte ich dankbar und entschuldigend. „Kein Problem!“ Antwortete Becky und lief dann winkend zur Bushaltestelle. Ich winkte ihr noch nach und drehte mich dann auch um. Ich öffnete das Päckchen das liebevoll in blaues Papier mit Töltern drauf eingewickelt war. Darum war eine goldene Schleife. Ich löste die und wickelte dann vorsichtig das Geschenkpapier auf. Darin war ein kleiner Anhänger, in Form eines Pferdekopfes. Es war ein Amulett. Ich öffnete es und ein Zettel fiel heraus. Im Amulett befand sich ein Pferdekopf-förmiges Foto. Es zeigte mich wie ich auf Hrimfaxi durch ein Weizenfeld ritt. Wir versanken fast darin und ich saß ohne Sattel. Ich wusste genau wann Becky dieses Bild gemacht hatte. Es war auf unserem Wanderritt vor ungefähr einem Jahr gewesen, als wir in der Pause kurz ohne Sattel geritten waren. Becky musste es gemacht haben nachdem Svanur sie in den Fluss geworfen hatte. (Beckys Liebling hasste es ohne Sattel geritten zu werden.) Genau danach hatte sie ja die Kamera gezückt…
Ich kicherte und musste mich dann beeilen um noch meinen Bus nach Hofling zu erwischen. Die Türen wollten sich gerade schließen als ich noch mit einem weiten Sprung hineinhüpfte. „Nana nicht so eilig Fräulein“, sagte der Busfahrer erschrocken lachend. Ich grinste auch und setzte mich dann auf einen der hinteren Plätze und saß auch bevor der Bus mit einem Rumsen anfuhr. Der Busfahrer raste ziemlich und so schafften wir es statt in den angeschriebenen vierzig in fünfunddreißig Minuten. Ich konnte nun aussteigen und wir waren genau an der Bushaltestelle vor Fuegos Weide angehalten. Ich sah Fuego freudig auf mich zutraben und umarmte den Haflinger. Hier war alles gänzlich anders als auf dem Scheckrapphof und trotzdem mochte ich beide Höfe gleich. Plötzlich fiel mir der Zettel ein der im Amulett gewesen war und ich holte ihn aus der Jackentasche. Darauf stand (in Beckys Krakel-Krikel-Kroikel-Schrift):
Liebe Fiona
Du bist die beste Freundin aller Zeiten. Ich hoffe unser Ritt hat dir Spaß gemacht. Ich werde Hrimfaxi extra von die knuddeln und ihm die Möhre geben die du mir vorher in die Hand gedrückt hast (das war am Anfang unseres Treffens gewesen). Bald lerne ich auch Don Fuego V2 kennen. Auf der Webseite der Tsubasa Stables habe ich schon Fotos gesehen. Er sieht wirklich süß aus. Das typische Pferd was du dir aussuchst, kräftig und elegant.
HDGDL
Deine Becky.

Ich war gerührt über die netten Zeilen die sie da geschrieben hatte. Ich wollte bloß wissen wann sie es geschrieben hatte. Wahrscheinlich in der Sattelkammer als sie dort so lange gebraucht hatte. Ich sah auf die Uhr. Es war fast sieben Uhr abends. Die Pferde wurden schon reingeholt. Wieso sollte ich keinen Nachtritt mit Fuego machen? Ich rief Nina an und die stimmte mir zufrieden zu. Ich sollte einfach ohne Sattel losreiten, da Fuego sich auf an einem Halfter-Zaumzeug reiten ließ. Ich machte also aus Halfter und zwei Stricken ein provisorisches Zaumzeug. Nun legte ich es Fuego an und stieg vom Zaun aus auf seinen Rücken. Wir ritten in die Nacht. Leider war es noch nicht dunkel da ja Sommer war aber auch im Sonnenuntergang zu reiten war wunderbar. Nach einiger Zeit trabte ich an. Bei Fuegos weichen Bewegungen war das aussitzen im Trab ohne Sattel kein Problem und äußerst bequem. Hihi das reimte sich ja. Wir ritten einen kleinen Berg hoch von dem aus wir den Sonnenuntergang gut betrachten konnten. Ich rutschte von seinem Rücken und setzte mich auf einen Baumstamm. Der Himmel war orange, gelb und rosa. Die Sonne dieser mächtige Feuerball sank immer weiter nach unten. Fuego stupste mich leicht an und ich umarmte ihn. Können einem zwei Pferde gleich wichtig sein? Das hatte ich mich immer wieder gefragt als ich nur Hrimfaxi geliebt hatte und eigentlich war die Antwort damals für mich nein. Aber jetzt wurde mir gerade das Gegenteil bewiesen. Fuego und Hrimfaxi. Hirmfaxi und Fuego…

Nach einiger Zeit war die Sonne untergegangen und es war dunkel. Aber nicht ganz. Denn überall funkelten goldene Sterne und der Mond warf ein silbernes Licht auf mich und Fuego… „Komm Alter, wir müssen zurück“, meinte ich durch die Dunkelheit hinüber zu Fuego. Als hätte er mich verstanden, ging er neben mir her zu einem Baumstamm wo ich aufsaß. Langsam tasteten wir uns den Berg herunter. Ab und an rutschte er aber fand den Halt sofort wieder. Ich fühlte mich zu meiner Überraschung vollkommen sicher auf ihm. Wir gingen an einem Fluss entlang in Richtung Tsubasa Stables wo immer das war. Nach einiger Zeit kamen wir an. Das Licht im Haus war noch an, da Nina und Julia heute Besuch hatten. Ich führte Fuego langsam in die Stallgasse löste dann den einen Strick und band ihn am anderen an. Nun holte ich die Kardätsche und fuhr über Fuegos Fell in langen Strichen. Nach einiger Zeit war ich fertig und führte ihn in die Box. Ich strich ihm über die Nase und gab ihm eine Möhre. Manchmal war ich traurig da kein Job als Reitlehrer mehr frei war. Aber ich gönnte es Samantha diesen tollen Job zu haben. Ich würde den Kindern die es lernen wollten erklären wie empfindlich das Maul war. Ganz weich und lieblich. Aber ich wusste dass es Samantha genauso gut wenn nicht sogar besser konnte. Langsam ging ich nach Hause und hörte noch ein Lachen vom Hofhaus her. Zu Hause angekommen legte ich zuerst das Amulett mit mir und Hrimfaxi unter mein Kissen und dann ein Bild von Fuego. Auch Beckys Zettel legte ich auf meinen Nachttisch. Ich zog mich an und legte mich dann ins Bett um noch ein bisschen zu lesen. Schließlich war erst zehn Uhr. Das Buch war spannend und ging natürlich über Pferde. Es war Black Beauty, ich hatte das Buch schon oft gelesen und liebte es sehr. Nach einiger Zeit legte ich es aber doch weg und schlief dann ein. Ich träumte von Fuego und Hrimfaxi. Immer träumte ich von dem was unter meinem Kopfkissen lag.

Passt die Länge so?

#2 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Lisa 08.07.2013 00:03

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also, ich hab gesehen das du einen bericht geschrieben hast ;) (damit du nicht denkst wir haben dich übersehen^^)
ich denke, am dienstag müsste ich das schaffen den zu bewerten, außer lucy bewertet vorher noch
musste leider viel arbeiten die letzten tage... dafür hab ich aber jetzt auch mehr kohle :D

#3 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Lucy 08.07.2013 21:57

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Länge: okay

- Der Inhalt finde ich total schön, Rückkehr und dann kommst du doch wieder. ;)

- Das hatte ich mich immer wieder gefragt als ich nur Hrimfaxi geliebt hatte und eigentlich war die Antwort damals für mich nein. Aber jetzt wurde mir gerade das Gegenteil bewiesen. Fuego und Hrimfaxi. Hirmfaxi und Fuego… Voll schön!


Die Bewertung
Ausführlichkeit: 37/50
Personen: 7/30
Schicksal des aktuellen Monats: -/20
Aufgabe des aktuellen Monats: 10/10
Handlung: 31/50
Gesamt: 85/160

Total: 431 Punkte, Level 4 (Ab jetzt kannst du so viele Pferde haben, wie du möchtest.) & Level 5 (Du bekommst einen Einkaufsgutschein im Wert von 200T).

#4 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Fiona 10.07.2013 07:50

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okay, für was ist denn der Einkaufsgutschein? Für welchen Laden? Oder kann ich ihn für alle benutzen?

#5 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Lisa 10.07.2013 10:52

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das hab ich auch gefragt, & die antwort war; für alle hier auf Tsubasa :)
-> ich hab mir erst mal reitklamotten gekauft^^

#6 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Lucy 10.07.2013 14:32

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Für alle auf Tsubasa & in Hofling (aber die Idee von Lisa ist gut, habe ich auch gemacht.)

#7 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Fiona 11.07.2013 13:30

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Okay, nur noch eine Frage: Wo gibt es Reitsachen?

#8 RE: Ein Wiedersehen mit alten Freunden und ein Nachtausritt von Lucy 11.07.2013 19:07

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Hof -> Reiterladen

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