#1 Von langschlafenden Hunden, einem Ausritt und einer unbekannten Cousine... von Fiona 20.10.2013 11:23

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Neuer Beri.

Als ich aufwachte zog ich mir die Bettdecke bis ans Kinn hoch. Es war eiskalt. Meine Zähne bibberten und klapperten. Ich kauerte mich eng zusammen und versuchte noch einmal einzuschlafen. Aber auch wenn es erst fünf Uhr in der Früh war, war es eiskalt. Plötzlich spürte ich auch noch Wasser in meinem Gesicht. War das Dach kaputt? Genau! Jetzt fiel es mir wieder ein. Ich hatte gestern das Fenster offen gelassen! So ein Mist. Es hatte als ich nach Hause gekommen war etwas gemüffelt, da ich lange nicht richtig gelüftet hatte. Ich hatte das Fenster geöffnet und war ins Wohnzimmer gegangen. Dann hatte ich es vergessen und war ins Bett gegangen. Eigentlich hatte ich nur kurz oben lesen wollen und war dann eingeschlafen ohne das Fenster zu schließen. Aber…Moment, regnete es? Ich hatte doch heute mit Fuego ausreiten wollen… So eine Unverschämtheit! Ich schlug die Decke zurück und wollte das Fenster schließen. Aber ein eisig kalter Luftzug fuhr mir so schnell entgegen das ich wieder unter die Decke schoss. Ich zog sie mir übers Gesicht und fror erbärmlich. Wie viel Grad hatte es wohl? Schließlich atmete ich tief durch und schloss entschlossen das Fenster. Es wurde eindeutig wärmer und ich schaltete die Heizung an.

Im Eck stand ein Karton. Ich hatte gestern gleich alle mein Modellpferde mitgebracht. Es war ein äußerst schwerer Rucksack gewesen danach hatte ich alle in den alten Umzugskarton getan. Ich hatte noch keinen Hunger, was um fünf Uhr in der Früh jedoch wohl kaum zu verwundern war. Ich sah das leer geräumte Regal an und entschied meine Pferde jetzt schon dort hinzustellen. Ich stellte Silver in das oberste Regal und dann nahm ich das nächste Pferd heraus. Es war eine pechschwarze Stute. Sie galoppierte. Irgendwo musste doch die Rasse stehen… aha sie war am Bauch eingraviert. Die Stute war ein Mustang. Ich hatte sie Moonlight genannt. Irgendwo hatte ich doch auch noch ihr Fohlen… aha hier. Es war ein liegendes dunkelbraunes Fohlen und hieß Karamell. Ich stellte die beiden nebeneinander ins Regal. Es ging ziemlich schnell. Ich sah viele alte Freunde wieder. Der Araberhengst El Sham, mein Shetlandpony Muskat, die Holsteinerstute Ronja und viele, viele mehr. Als ich fertig war sah ich wieder auf die Uhr. Halb sechs. Eigentlich hatte ich immer noch keinen Hunger. Aber der Stall war jetzt in der Früh sicher schön. Ich stellte mir vor wie ich mit Fuego durchs Morgengrauen galoppierte. Oder sogar mit Caprice… diesen Traum konnte ich mir sowieso aus dem Kopf schlagen! Zumindest bis jetzt. Lucy wollte ihn ausbilden und war gerade dabei. Ich konnte es kaum erwarten zum ersten Mal auf seinem Rücken zu sitzen und seine Muskeln unter mir zu spüren…

Ich stieg leise in warme Klamotten und schlüpfte in meine Reithose. Cleo weckte ich lieber noch nicht, wer wusste schon ob sie eine Langschläferin war? Ich trat aus der Tür und schloss sie leise hinter mir. Ein kalter Wind hauchte mir entgegen und ich ging durchs Dorf. Am schwarzen Brett hing ein Foto von einem Pferd. Eine wunderschöner Fuchs, ein Isländer, mit leuchtend dunklen Augen. Dieses Pferd sah so hübsch aus. Und plötzlich erschien eine Stimme in meinem Kopf. So was war mir bis jetzt erst bei Hrimi passiert. Und einmal bei Fuego.
Nimm mich. Wir gehören zusammen. Ich werde mit dir alles durchstehen, Nimm mich.
So sprach dieses Pferd und ich antwortete, obwohl dass der totale Quatsch war.
Ich weiß nicht, mein Geld reicht nicht und ein Pferd von mir wird gerade zugeritten. Aber du gefällst mir.
Nachdenklich sah ich das Pferd an.
Nicht nachdenken. Mach das nach Gefühl. Besuch mich doch zumindest mal. Vielleicht darfst du mich auch ausprobieren.
Ich nickte und blieb nachdenklich stehen. War das Pferd bei Nina und Julia zu Verkauf? Ich hatte nicht gewusst dass sie Isländer verkaufen. Ich las den Zettel.
Branda ist eine elegante 9jährige Fuchsstute die einen neuen Besitzer sucht. Sie lässt sich gut reiten und ist gehorsam. Nähere Infos per Telefon: Da stand die Nummer. Der Hof stand auch dabei, er hieß Nightwing. Sollte ich da anrufen? Obwohl. Das war ja peinlich wenn ich nicht mal wusste ob ich das Pferd überhaupt bezahlen konnte. Aber sie hatte mich so angesehen… so zu mir gesprochen… ach Mensch! Ich hatte zwei traumhafte Pferde. Aber dieser Fuchs…

Als ich endlich weiterging war es schon sechs. Ich war eine geschlagene Viertelstunde vor dieser Pinnwand gestanden. Nachdenklich kam ich auf den Hof. Obwohl es zwischendurch aufgehört hatte zu regnen war noch alles nass. Und jetzt fing es auch wieder an. Ich ging leise und auf Zehenspitzen um Nina und Julia nicht zu wecken. Als ich in den Stall kam konnte Fuego es natürlich nicht lassen mich mit einem trompetenähnlichen Wiehern zu begrüßen. Ich legte mir die Hand auf die Lippen und lauschte. Aber niemand schien etwas gehört zu haben. „Ist gut Dicker“, flüsterte ich und ging leise in Fuegos Box. Ich streichelte ihn und fühlte mich geborgen. Leise ließ ich mich in die Ecke der Box fallen. Er kam auf mich zu und ich streichelte ihm den Kopf. Dann überkam mich die Müdigkeit.

Ich ritt. Neben mir liefen frei Fuego und Caprice. Aber Moment! Auf wem ritt ich dann? Verwirrt spürte ich dass mein Pferd Rennpass lief ich hielt weiche, sich anschmiegende Zügel in der Hand. Und unter mir lief, sprudelnd vor Temperament, ein Fuchs. Ein wunderschöner. Und er sprach: Na? Merkst du dass wir zusammen gehören? Genauso wie du und Fuego. Und wie du und Caprice. Und natürlich wie du und Hrimfaxi. Woher kannte dieses Pferd Hrimis Namen? Egal! Gemeinsam ritten wir immer schneller über die Wiese und ich lehnte mich vor und trieb die Stute noch mehr an. Dieses Pferd hatte Feuer im Hintern. Aber meine beiden anderen Süßen waren genauso schnell. Erst am Ende der Wiese hielt ich an und von hinten kam Lilly mit Hylia angeritten. „Na? Sie wird immer schneller“, bemerkte sie und ich grinste. Und das Pferd auf dem ich saß, war Branda…

Ich wachte auf. Ich war tatsächlich in Fuegos Box eingepennt. An der Box lehnten grinsend Julia und Nina. „Guten Morgen“, bemerkte Nina grinsend.
„Hey“, bemerkte ich, noch ein bisschen verwirrt. Julia lachte.
„Ich wollte gerade ausmisten“, bemerkte sie, „und dann habe ich dich in der Box liegen sehen.“
„Wo ist Fuego?“, wollte ich wissen.
„Auf der Weide, schon längst“, erklärte Nina „es ist schon zehn, hast du schön geträumt?“ Beim letzten Satz musste sie lachen.
Dazu sagte ich lieber mal nichts. „Kennst du den Reiterhof Nightwing?“, wechselte ich eilig das Thema, da es mir peinlich war dass ich in der Box eingeschlafen war.
Nina war erst mal über den plötzlichen Themawechsel verwirrt, so dass Julia antwortete.
„Ja, der Hof ist gar nicht so weit weg. In Apfelberg, kennst du das?“, sagte sie.
„Nein“, ich schüttelte den Kopf, da ich in den letzten Wochen selten Hofling verlassen hatte.
„Da fährt ein Bus hin, wieso?“, erkundigte sich Nina.
„Ach ich hab gehört dass sie da Isländer verkaufen.“ Murmelte ich und stand auf.
„Und du willst einen Isländer?“, fragte jetzt Julia und ich nickte.
„Ich habe früher immer welche geritten und will jetzt sobald wie möglich einen eigenen“, ich grinste.
„Ich such dir die Busverbindungen raus“, versprach Nina und verließ den Stall. Ich ging aus der Box, damit Julia ausmisten konnte.

Ich hatte mein Halfter in der Hand und ging fröhlich in Richtung der Weide wo Caprice immer stand. Lucy konnte heute leider nicht mit ihm trainieren, da sie selber viel zu tun hatte. Ich öffnete das Koppeltor und ging auf die Weide. Nebenan stand Fuego mit seinen Kumpels und wieherte mir übermütig zu. „Dich hole ich nachher“, versprach ich. Und vorher musste ich ja auch noch Cleo füttern. Das würde ich gleich machen wenn ich mit Caprice fertig war. Caprice verließ Tirina, neben der er gegrast hatte und trabte auf mich zu. Wir spielten erstmal fangen. Dass war einer unserer Bräuche. Er galoppierte vor und wartete dann auf mich. Wenn ich auf einen Meter an ihn rangekommen war, quietschte er und galoppierte davon. Dann wartete er wieder auf mich. Aber nach drei Runden trabte er von selber auf mich zu und ließ sich aufhalftern. Ich führte ihn von der Koppel und schloss gewissenhaft das Tor. Wir gingen zurück zu den Ställen und ich band mein Pony am Putzplatz an. Ich holte das Putzzeug und begann zu striegeln. Ich ließ mir Zeit und klopfte und streichelte Caprice zwischendurch. Als ich fertig gestriegelt hatte und ihn losgebunden hatte überlegte ich was ich mit ihm machen wollte. Es hatte aufgehört zu regnen und es war eitel Sonnenschein. Am besten wir gingen spazieren.

Ich ließ den Führstrick lang und verließ den Hof. Wir kamen auf die Felder. Als erstes begegneten wir einem Traktor. Mein Pony sah ihm vollkommen cool entgegen und tänzelte nicht mal. Als der Traktor vorbei war, klopfte ich ihm lobend den Hals. Wir bogen links ab und liefen durch eine Wiese. Ein Hund kam uns entgegen und bellte laut. Caprice warf ihm einen unsicheren Blick zu, blieb jedoch sonst vollkommen ruhig. Ich streichelte ihn über die Nase und trabte mit ihm an. Mit weiten Bewegungen lief er neben mir her. Wir waren schon auf dem Rückweg zum Stall als Caprice seine Feuerprobe bestehen musste. Zwei kleine Kinder rannten mir Drachen über die Wiese auf uns zu und ein Frau klappte einen Regenschirm auf. Caprice machte zwar einen kleinen Seitenhüpfer, aber machte keine Anstalten durchzugehen. Als wir zurück auf den Hof kamen ritt Lessa gerade mit einer hübschen, dunkelbraunen Ponystute auf dem Platz. Als ich näher hinsah erkannte ich dass es Diva war.
„Hey!“, rief ich meiner Freundin zu und lachte.
„Hallo“, begrüßte mich Lessa ebenfalls.
„Wie funktioniert es mit Diva?“, fragte ich.
„Geht so“, Lessa ließ Diva durchparieren, „sie bleibt nur immer stehen.“
Ich lachte und sagte: „Kommst du nachher mit mir ausreiten?“
Lessa grinste ebenfalls und meinte: „Klar, ich muss eh noch Princess reiten.“
Ich nickte und ging mit Caprice zurück zur Weide.

Ich ging nach Hause um Cleo zu füttern. Als ich ins Haus kam, hüpfte die kleine Hündin schon im Viereck. Ich schüttete ihr Futter in eine Schüssel und stellte ihr das hin. Während sie fraß, sah ich die Post durch. Eine Rechnung wegen meinem neuen Ofen. Lisa hatte mir ein Rezept für Maulwurfkuchen gegeben, das ich in nächster Zeit unbedingt ausprobieren musste. Der nächste Brief enthielt das Magazin Islandpferd. Ich hatte es vor ein paar Jahren abonniert und las es immer noch sehr gerne. Heute musste das jedoch bis zum Abend warten, da ich ja noch ausreiten wollte. Als Cleo aufgefressen hatte nahm ich sie wieder an den Führstrick und ging mit ihr wieder zum Stall.

Als wir im Stall ankamen legte Lessa Diva gerade eine Decke auf. Als sie mich kommen sah stellte sie die Ponystute schnell in die Box und grinste.
„Genau Pünktlich“, sie grinste und packte Princess Halfter. Ich lachte und wir gingen zur Weide. Ich ging auf die Hengstkoppel und Lessa holte die hübsche Schimmelstute Princess. Als Fuego mich erkannte, riss er den Kopf hoch und trabte auf mich zu. Er schnaubte und stupste mich freundlich an. „Hey!“, ich lachte. Dann halfterte ich ihn auf und ging von der Weide runter. Lessa wartete mit Princess schon am Tor. Wir gingen zum Putzplatz und banden die Pferde an. Trotz des Regens heute Morgen, war das Wetter so richtig schön und herbstlich. Wir holten das Putzzeug und begannen mit dem Säubern unserer Pferde. Ich kuschelte mit Fuego und putzte lange an ihm rum. Cleo hatte sich auf dem Misthaufen hingelegt und wartete bis es weiterging. Wir waren nach einer halben Stunde fertig. Ich, weil ich so lange mit Fuego gekuschelt hatte und Lessa weil Princess vorher eher eine Braune gewesen war. Ich holte Fuegos Sattel und sattelte ihn. Dann holte ich die Trense. Lessa wartete schon. Ich trenste eilig auf und wir saßen auf.
„Ich kenne einen guten Reitweg“, sagte Lessa. „Soll ich ihn dir zeigen?“
„Klar“, ich nickte.

Wir ritten vom Hof weg, auf einen hübschen Weg wo viele Abzweigungen waren. Nervös tänzelte Fuego. Er wollte traben. „Nachher Süßer“, sagte ich. Cleo führte ich vorsichtshalber an einem Führstrick neben mir her. Nach einiger Zeit kamen wir an die erste Kreuzung. Neben uns verlief ein kleiner Kanal wo ich mit Fuego beinahe reingeritten wäre, hätte Lessa mich nicht vorher gewarnt. Lessa lenkte Princess nach links. Ich ritt neben sie.
„Traben wir?“, erkundigte sich Lessa und ich nickte begeistert. Lessa ließ Princess antraben und die beiden Pferde liefen brav nebeneinander her. Cleo hüpfte hechelnd nebenher. Lessa ließ die Zügel lang und ritt entspannt. Ich fand das sie und Princess sehr gut zueinander passten.
„Weshalb hast du eigentlich kein eigenes Pferd?“, fragte ich da mir diese Frage schon ewig auf der Zunge brannte.
„Kein Geld“, erklärte Lessa kurz. Aber als ich sie verwirrt ansah sagte sie doch mehr. „Ich spare seit Jahren auf ein Pferd, aber bis jetzt reicht mein Geld noch nicht mal für einen Hund.“ Ich nickte und wir parierten durch. Wir bogen links ab und kamen nach einigen Minuten auf einen kleinen geschotterten Waldweg. An einem kleinen Platz im Wald hielt Lessa an. „Und dass…“ flüsterte sie „musst du dir ansehen.“ Verwirrt sah ich sie an und saß dann ab.
„Was denn?“, fragte ich und Lessa deutete auf ein Messingschild. Und da stand: Hier liegt, tot und begraben. Tessa. Labradormischling. Besitzerin: Karina Wolkenwiese. Bestürzt starrte ich auf das Schild. „Ich heiße Wolkenwiese mit Nachnamen…“, war alles was ich herausbrachte.
„Ich weiß…“ murmelte Lessa.
„Kennst du diese Karina?“, wollte ich wissen. Lessa wiegte nachdenklich den Kopf.
„Ich weiß dass sie an der anderen Seite vom Wald wohnt, in einem kleinen Dorf. Soweit ich weiß ist sie in etwa so alt wie du“, meinte Lessa. Also eine Cousine von der ich nie erfahren hatte… ich kannte auch nur eine meiner Tanten…

„Weißt du was wir Morgen machen?“, erkundigte sich Lessa.
„Nee was denn?“, fragte ich da ich wirklich keinen blassen Schimmer hatte.
„Wir fahren in das Dorf und besuchen diese Karina“, sagte Lessa als wäre es das normalste der Welt.
„Spinnst du?“, erkundigte ich mich entgeistert, „vielleicht ist das auch gar nicht meine Cousine… vielleicht gibt es mehrere Leute die Wolkenwiese mit Nachnamen heißen…“, ich suchte nach irgendeiner Ausrede. Es erschütterte mich, dass meine Eltern mir etwas verschwiegen hatten. Und wieso?
„Hast du schon mal außer bei dir so einen Namen wie Wolkenwiese gehört?“, fragte Lessa mich.
Ich schüttelte den Kopf. „Siehst du“, Lessa grinste zufrieden, „dann fahren wir morgen und besuchen diese Karina.“ Dann saß sie wieder auf und wir ritten wieder auf den Hauptweg. Er war eine super Galoppstrecke. „Kleines Rennen?“, wollte Lessa grinsend wissen und ließ Princess schon angaloppieren. Dass ließ ich mir natürlich nicht zwei mal sagen. Fuego schoss los wie aus einer Kanone geschossen. Wir überholten Princess locker und ich vergaß alles um mich herum…

#2 RE: Von langschlafenden Hunden, einem Ausritt und einer unbekannten Cousine... von Lucy 20.10.2013 12:46

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Schon wieder ein neuer? Toll, dann habe ich ja wieder was zum lesen! :D

#3 RE: Von langschlafenden Hunden, einem Ausritt und einer unbekannten Cousine... von Fiona 20.10.2013 15:45

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Hihi :D, irgendwie hab ich meine Lust am schreiben entdeckt :D

#4 RE: Von langschlafenden Hunden, einem Ausritt und einer unbekannten Cousine... von Nina 22.10.2013 13:16

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Fand den Beri supi! Du hast dich wirklich sehr verbessert seit dem erstem. Ich hatte die ganze Zeit ein schmunzeln im Gesicht. :)
Keine Stelle war langweilig und bei der Stelle mit Branda und dem Traum hab ich mich köstlich Amüsiert. ;D
@Lucy: Sorry das ich ihn Dir "wegbewertet" habe. ;)

Ausführlichkeit: 35/50
Personen: 9/30 (Nina, Julia, Lessa)
Schicksal des aktuellen Monats: --/20 (Gibts leider diesen Monat nicht :()
Aufgabe des aktuellen Monats: --/10
Handlung: 40/50
Gesamt: 94/160

Du bist auf Level 11 gestiegen! Belohnungen:
Du gewinnst einen Gratis-Urlaub.
Du bist auf Level 12 gestiegen! Belohnungen:
Du bekommst ein Brautkleid deiner Wahl + Schuhe

#5 RE: Von langschlafenden Hunden, einem Ausritt und einer unbekannten Cousine... von Lucy 22.10.2013 16:49

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Kein Problem, auch wenn ich ihn jetzt gerade gelesen + alle Namen aufgeschrieben habe... Habe deinen post erst danach gesehen... Egal, gelesen hätte ich ihn so oder so. :D

#6 RE: Von langschlafenden Hunden, einem Ausritt und einer unbekannten Cousine... von Fiona 25.10.2013 12:07

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Hui! Gleich zwei Level auf einmal :D. Mal gucken wo mein nächster Urlaub hingeht... :D

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