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#1 16. Bericht: Monte Cassino von Lisa 14.01.2014 14:32

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Der Flug nach Italien dauerte nicht lange. Er war zumindest nicht lang genug, um meine Nervosität zu besänftigen. Ich war schrecklich aufgeregt! Das hatte schon am Freitagabend angefangen, als ich gepackt hatte. Waren meine Reithosen schick genug? Sie sahen alle schon so abgenutzt aus, hatte ich das Gefühl. Und würden wir ausgehen, brauchte ich auch Abendkleider? Bikini? All diese Fragen gingen mir durch den Kopf, und ich rief Robby bestimmt zehn Mal an, bis ich endlich alles geklärt hatte. Früh am nächsten Morgen ging es los und jetzt war es gerade mal elf Uhr, als wir auf dem Flughafen von Rom landeten.
„Rom werden wir uns auf jeden Fall auch noch mal anschauen!“, versprach mir Robby, als wir aus dem Flughafengebäude traten.
„Du warst noch nie in Rom, oder?“, fragte er dann und nahm meine Hand, während wir über den Platz auf den Parkplatz zugingen.
Ich schüttelte den Kopf und schaute mich neugierig um. Bis auf die Schilder, die in italienisch verfasst waren, und die nahende Hitze, die mich jetzt schon fast zum Schwitzen brachte, war es nicht viel anders als auf deutschen Flughäfen. Naja, ein wenig unordentlicher vielleicht.
„Ah, da vorne ist auch schon Francesco!“, bemerkte Robby und lief auf einen dunkelblauen Alpha Romeo zu. An dessen Fahrertür gelehnt stand ein unglaublich typisch aussehender Italiener. Schwarze Haare, dunkle Haut und nicht besonder groß. Mehr konnte ich von der Entfernung nicht erkennen, aber ich vermutete, dass auch der Rest von „Francesco“ meinem Bild eines Italieners entsprach.
„Woher kennst du ihn?“, raunte ich Robby zu, obwohl uns Francesco unmöglich schon hören konnte.
„Wir sind schon mal ein paar Turniere gegeneinander geritten, und außerdem hat er für eine kurze Zeit bei uns in Deutschland trainiert“, erklärte Robby.
„Ciao, Francesco!“, rief er dann mit nachgemachtem italienischen Akzent den jungen Mann an.
Dieser blickte auf und entdeckte uns.
„Bongiorno Robby! Und wer ist die hübsche Lady an deiner Seite?“, rief er aus, als er uns entgegenkam. Ich schaute mich um. So laut über den ganzen Parkplatz zu rufen schien hier aber niemand für aufsehenswert zu befinden. Zum Glück, sonst wäre ich vor lauter Charm in den Boden versunken...
„Oh, hallo, bella Ragazza!“, begrüßte Francesco mich überschwänglich, als wir bei ihm angekommen waren.
„Hallo!“, antwortete ich freundlich und lächelte ihn an.
„Francesco, das ist Lisa, meine Freundin“, dabei betonte er die letzten beiden Wörter besonders und schaute den jungen Italiener vielsagend an, „und Lisa, das ist Francesco.“

Das Bild des typischen Italieners bestätigte sich immer mehr, während wir durch die etwas karge Landschaft fuhren.
Francesco war überschwänglich, freundlich und lebenslustig. Seine dunklen Augen blitzten vor Lebensfreude, und er gestikulierte während er fuhr wild mit den Händen, wenn er etwas erzählte. Es machte mir ein wenig Angst, dass er sich nicht besser auf die Straße konzentrierte, zumal es den Eindruck machte, dass in Italien die Sache mit der Straßenverkehrsordung sowieso nicht ganz so ernst genommen wurde. Ständig wurde gehupt, und alle fuhren – so schien es mir – wie wild durcheinander.
Als wir aus Rom draußen waren wurde es zum Glück besser, und ich schaute zum Fenster hinaus. Die Vegetation unterschied sich auf den ersten Blick direkt von der in Deutschland. Es schien alles trockener, weniger grün zu sein. Dafür gab es andere Arten von Bäumen. Pinien, unter anderem. Alles ander konnte ich nicht benennen... So ähnlich wie Palmen sahen manche Bäume aus.
Die Klimaanlage des Alpha lief, und es war angenehm kühl in dem Auto. Ich saß hinten, und hörte zu, wie Robby und Francesco sich austauschten. Sie redeten über die Pferde, die sie geritten waren und über andere Reiter. Ich hörte nur mit einem Ohr zu, da ich plötzlich sehr schläfrig geworden war. Ich hatte die Nacht zuvor kaum geschlafen, und die Nervosität fiel so langsam von mir ab, und so holte die Müdigkeit mich ein...
Das Rütteln des Wagens, als es über die unebene Straße fuhr, weckte mich wieder auf. Verschlafen rieb ich mir die Augen und schaute zum Fenster hinaus. Draußen war es fast schon blendend hell, die Sonne schien mit voller Kraft. Als ich durch die Heckscheibe nach hinten schaute, stellte ich staunend fest, dass ich das Meer sehen konnte. Es war blau und glitzerte im Sonnenlicht, viel näher als ich gedacht hatte.
Wir fuhren einen Berg hoch, und der Weg, auf dem wir uns befanden, schien überhaupt keine Straße zu sein. Mein erster Gedanke war; wenn man hier mit dem Auto kaum hochkommt, wie soll man denn da mit dem Pferdeanhänger fahren?
Genau diese Frage stellte ich auch Francesco.
„Oh, da ist ja jemand wach geworden!“, bemerkte Robby trocken, bevor Francesco mir antworten konnte. Während ich zuhörte, warf ich Robby einen bösen Blick zu.
Francesco erklärte, dass es noch einen anderen Weg gäbe, der aber für uns einen ganz schönen Umweg bedeutet hätte.
„Ach so“, sagte ich, fast schon ein wenig enttäsucht. Ich hatte mir schon ausgemalt, wie die Pferde im Flugzeug zu den Turnieren gebracht wurden, oder zumindest dass sie erst ein Stück den Berg hinunter geführt werden mussten...

Kurz darauf waren wir da, und ich war sprachlos.
Eingebettet in die Pinienwälder des italienischen Berges erstreckte sich ein wunderbar erhaltener Klosterkomplex.
„Willkommen auf Monte Cassino“, sagte Francesco und grinste uns an. Auch Robby schien leicht sprachlos zu sein.
Das Kloster war aus hellem Sandstein gebaut und ein von Säulen gestützes Vordach zierte das einstöckige Gebäude auf der gesamten Länge der Seite. Es war wahrhaftig atemberaubend schön. In der Mitte lud ein überdemensionaler Torbogen dazu ein, den Hof zu betreten. Wir fuhren hindurch und Francesco parkte das Auto auf dem mit weißen Kies bedeckten Innenhof. In der Mitte zog ein munter sprudelnder Springbrunnen mit Engelsfiguren alle Blicke auf sich. Die Gesichter der Engel waren kindlich rund, aber dennoch lag ein weiser, freundlicher Ausdruck in ihnen. Das Wasser spritzte und schäumte um sie herum.
Der Hof wurde von allen vier Seiten mit Gebäuden begrenzt; alle vier einstöckig und mit einem Säulengestützten Vordach versehen, sodass ein breiter, überdachter Gang um den ganzen Hof herum entstand.
Das hintere Gebäude war allerdings nicht so lang wie das vordere, sodass man durch eine Lücke in den Gebäuden weiter gelangen konnte. Wie es wohl da aussah?, fragte ich mich.
„Ich habe das Gefühl, ihr wollt erst mal das Kloster anschauen, bevor ihr eure Zimmer bezieht, kann das sein?“, fragte Francesco neckend und riss mich aus meinen Betrachtungen.
Wir nickten beide eifrig, und für einen Moment war Robby gar nicht mehr so cool, wie er sich sonst immer gab. Auch er wirkte zutiefst beeindruckt. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass es irgendjemanden gab, der von so etwas nicht beeindruckt wäre.
Als wir durch die Lücke gingen, breitete sich vor uns ein wahren Reiterparadies aus. Rechts war ein Gebäude, das in dem selben Stil wie der Rest gebaut war, allerdings ohne Vordach. Dafür hatte es wunderschön verzierte, riesige Tore und in regelmäßigen Abständen Fenster. Aus manchen von ihnen schauten aufmerksame Pferdeköpfe heraus. Geradeaus war ein wunderschöner Garten, den jemand mit viel Liebe zu pflegen schien. Dahinter erstreckte sich ein weiteres Stallgebäude, und rechts von uns schien eine Reithalle zu sein. Sie war aus dem selben, hellen Sandstein gefertig und mit großen Fenstern ausgestattet. Außerdem war sie durch ein, dem des Pferdestalls identischen, Tor zu betreten. Unter den Fenstern hingen an jedem Gebäude rote Blumen, die wunderbar mit dem Sandstein harmonierten. In der Mitte des Gartens war ein weiterer Springbrunnen, dieser jedoch etwas kleiner, aber mit ähnlichen Engelsfiguren versehen.
„So, links ist die Halle, hinter der sich ein großer Springplatz befindet. Rechts und gerade aus seht ihr die Stallungen“, erklärte Francesco, dann zeigte er auf den Stall, der sich gerade aus befand.
„Hinter diesem Stall ist noch ein Dressurplatz, bevor sich über das ganze Land die Koppeln ausbreiten. Und unser Highlight befindet sich hinter dem Stall da“, er zeigte auf den Stall rechts von uns, „nähmlich die Geländestrecke. Die werdet ihr lieben!“, erklärte Francesco.
„Wow“, sagte Robby und nickte anerkennend.
„Stimmt“, pflichtete Francesco ihm zu und grinste wieder.
„Es ist ein riesen Glück für mich, dass ich hier sein darf.“

Er zeigte uns noch die Scheune und ein paar andere Zweckmäßige Gebäude, die allesamt in dem hellen Sandstein gebaut waren. Dann führte Francesco uns wieder zurück zum Innenhof.
Es war richtig heiß, jetzt, wo es gerade mittag war. Deshalb standen die Pferde alle im kühlen Stall und kein Mensch war draußen zu sehen.
„So, dann holen wir mal euer Gepäck“, bestimmte Francesco und wir gingen zum Auto zurück.
Ich freute mich darauf, das Gebäude zu betreten, denn die dicken Mauern versprachen Abkühlung von der sengenden Sonne Italiens.
„Ihr wundert euch bestimmt, warum kein Mensch zu sehen ist“, vermutete Francesco.
„Das kommt daher, dass die alle auf Turnierreise unterwegs sind. Nur die ein paar der Pferde und Pfleger sind noch da. Außerdem ist der Maestro hier geblieben, da sein Vertreter, Alessandro Bettini mitgefahren ist“, plauderte Francesco munter, während er uns durch das kühle Gebäude führte.
Vor einer schweren Holztür blieb er stehen.
„So, bella Ragazza, das hier ist dein Zimmer.“
Ich trat ein und fand ein schönes, kleines Zimmer mit einladendem Bett und Blick in den Wald vor.
„Gefällt es dir?“, fragte Francesco.
„Ja, sehr sogar“, antwortete ich ehrlich und blickte mich um. Das Zimmer war schlicht und zweckmäßig eingerichtet, aber sehr stimmig mit dem Rest des Gebäudes. Alles war in sehr gutem Zustand, sah aber so aus, als stamme es aus dem selben Jahrhundert, in dem auch das Gebäude errichtet wurde.
„Gut, dann bringe ich deinen Freund mal zu seinem Zimmer“, erklärte Francesco und die beiden machten sich auf den Weg. Ich setzte mich erst mal aufs Bett und schaute zum Fenter hinaus. Die Pinien waren riesengroß und so hoch, wie in Deutschland kaum ein Baum. Sie schienen uralt zu sein, und bildeten ein natürliches Dach über dem von Tannennadeln bedeckten Waldboden. Da sie nur ganz oben Nadeln hatten, war viel Platz zwischen den verhältnismäßig dünnen Baumstämmen. Aber dann entdeckte ich etwas sehr merkwürdiges; zwischen den Baumstämmen konnte ich einen querliegenden Stamm entdecken. Das an sich ist jetzt nicht so merkwürdig, jedenfalls wäre es das für deutsche Bäume nicht. Aber das hier war ein Pinienwald, und der Baumstamm, der querlag, war definitiv nicht von einer Pinie, sonder sah eher aus wie von einer Eiche. Er war glatt und lag eingebettet von zwei Baumstämmen mitten im Wald. In einem Wald, in dem sonst nichts lag, und auch kein Gestrüpp wucherte. Und dann dämmerte es mir. Die Geländestrecke! Francesco hatte ja schon angedeutet, dass sie etwas ganz besonderes war. Und das war es definitv. Eine Strecke, die durch den Wald führte, und zwar nicht auf festen Wegen, sonder querfeldein. Ich war beeindruckt, und brannte schon darauf, sie auszuprobieren.
Ein weiterer Vorteil von den Hindernissen im Wald war sicherlich, dass es im Schatten der Bäume nicht so heiß war.

Ich hatte gerade alle meine Klamotten im Schrank verstaut, als es an der Tür klopfte.
„Ja?“, rief ich und blickte zur Tür.
Francesco und Robby traten ein.
„Richtig schön hier, oder?“, fragte Robby mich und ich nickte.
„Gut das du mitgekommen bist, hmh?“, wollte Robby dann wissen. Wieder nickte ich und er grinste überheblich, nach dem Motto; habe ich dir doch vorher schon gesagt!

„So Leute, jetzt müsst ihr aber unbedingt noch den Maestro kennenlernen!“ Damit meinte er bestimmt Edoardo Rossero, und mir wurde ein wenig flau im Magen. Ich hatte jetzt schon so viel von ihm gehört, dass er mir fast vorkam wie eine Legende oder so. Und jetzt musste ich im Gespräch mit ihm bestehen, am Ende sogar vorreiten, was mir richtig Angst bereitete. Schließlich war ich nicht die talentierte, erfahrene Reiterin, die erwartet wurde.
„Aber vorher solltest du dir eine Reithose anziehen, denn der Maestro will sicher, dass ihr euch direkt mal aufs Pferd schwingt“, fuhr Francesco fort und mein Herz rutschte mir in die Hose. Ich registrierte, dass Robby schon umgezogen war, und nickte. Die beiden warteten vor der Tür, während ich mir rasch meine Reitsachen überzog. Ich wählte meine schönste Reithose und ein ordentliches Poloshirt aus, und hoffte, wenigstens äußerlich einen guten Eindruck machen zu können.
Nachdem ich in meine Stiefel geschlüpft war und mir meinen Helm geschnappt hatte, trat ich durch die Tür in den Gang, in dem Robby und Francesco warteten.
Wenig später standen wir vor einer weitern, massiven Holztür, und Francesco klopfte an.
„Accomodatevi!“, ertönte eine tiefe, sehr dominate und befehlsgewohnte Stimmte. Das hieß so viel wie: „Kommt rein!“, und so legte Francesco seine Hand auf die Bronzeklinge und öffnete die Tür, sodass wir eintreten konnten.

#2 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Jessica 14.01.2014 15:15

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Also bis auf das du Bongiorno und nicht BUongiorno geschrieben hast, was mich stört, liegt vielleicht daran, dass ich seit meinem 3.Lebensjahr früher 2 Monate und nun leider nur noch 2 Wochen zu Freunden nach Italien fahre und daher etwas pingelig bin :D

aber ich finde es gut geschrieben und man kann sich gut alles vorstellen ;) ^^

Und was mich am extremsten verwirrt ist dieses Accomodatevi... Als Kommt herein oder eher hereinkommen, wird ja dann nur als Befehlsform umgewandelt, kenne ich nur entrare und passare... Was sonst noch als "Herein!" geht ist: Avanti!... Kommt herein könnte aber auch "Andiamo in" sein, wenn man es in der Befehlsform nimmt ^^ Sorry, aber musste kurz einmal sein... Ist ja nicht böse gemeint, aber das Wort kenne ich irgendwie gar nicht :D außer accomodare, aber das heißt so viel wie aufräumen :D ^^

auf jeden Fall gut geschrieben! (:

#3 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lisa 14.01.2014 15:42

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hab ich alles gegoogelt, ich kann kein wort italienisch^^

& danke :)

#4 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lisa 14.01.2014 16:37

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also ich habe jetzt noch mal nachgeschaut, das wort gibt es und ist richtig so. aber ist ja klar, dass du nicht alle wörter kennst, wenn italienisch nicht deine Muttersprache ist ;)
also mach dir nix draus dass es dich verwirrt hat, man lernt nie aus :D

aber das mit dem fehlenden U ist nur ein Tippfehler & die kommen bei jedem mal vor (bei dir ja sogar ganze sätze...) deshalb verstehe ich nicht dass es dich so stört...

ich hab z.B. deutsch Leistungskurs gehabt, aber mich stören so kleine Tippfehler in den berichten jetzt auch nicht so, sonst wäre ich ja nur am meckern ;)

#5 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Jessica 14.01.2014 17:25

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Ist eben bei mir so, ein wenig störend, da ich es jeden Tag schreibe ^^ Ich hab ja auch nicht gesagt, ich bin perfekt. Es ist eben nur Gewohnheit von meiner Seite, dass es mich stört ^^ Soll ja nix Negatives sein, ich bin nicht die Deutschmeisterin, sondern Fremdsprachenmeisterin mit Matheambitionen. :D Ich wollte dich ja damit nicht angreifen, Gott bewahre nein... Aber es ist meine Gewohnheit, dieses Wort oder allgemein Wörter aus der Fremdsprache richtig zuschreiben und bei Fremdsprachen achte ich z. B. immer extrem drauf, ob ich es nun richtig gemacht habe oder nicht, dafür übersehe ich es im Deutschen - wie gesagt: Fremdsprache liegt mir eben mehr und interessiere mich persönlich mehr für. ^^ Aber wie gesagt, sollte nicht angreifend wirken ^^

Ich weiß nun warum ich dieses dumme Wort nicht wusste und ich verstehe Italienisch verdammt gut... Es kommt aus einem anderen Bereich von Italien. Die haben ja dort auch ihre internen Slang. Ich bin eben eher Riccione bzw. Toscana unterwegs, da sprechen die etwas anders als in Rom und abwärts ;) ^^

übrigens spreche ich Italienisch fast fließend - bis auf manche Fachbegriffe, rede ich es so - meine Großeltern väterlicherseits kommen aus Italien. Daher bin ich nicht so unwissend, meine andere Hälfte sind Amerikaner, daher bin ich recht vielsprachig aufgewachsen. ;)

#6 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Jessica 14.01.2014 17:29

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Aber wie gesagt, es stört mich nicht den Bericht gelesen zu haben und ihn zu mögen (:
Ich mag es sehr, wenn man selber ein inneres Bild vor Augen bekommt, wie alles so aussieht (: ^^

#7 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lucy 29.01.2014 14:25

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Oh ein neuer Beri, den muss ich umbedingt lesen!

#8 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Evelyn 29.01.2014 18:10

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Freunde der Nacht. Bongiorno wird doch ohne u geschrieben so wie im Französischem Bonjour!? Also du hast es richtig gemacht Lisa und ach ja echt schöner Bericht ;)

#9 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Jessica 29.01.2014 18:28

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Französich kannst du nicht mit Italenisch vergleichen, eher kann am es mit AE und BE vergleichen, wo es einmal Color und Colour . Buongiorno und Bongiorno ist sogar Beides richtig, was ich mir extra nun nachgefragt habe. Richtig Italenisch ist es mit u und umgangssprachlich ist es ohne. Also haben wir Beide recht ^^

#10 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lisa 30.01.2014 15:15

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na, dann ist ja gut :)

& danke Evelyn :)

#11 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lucy 04.02.2014 21:18

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So gelesen... ! Finde ihn gut, wie du italienisch einbaust (besonders weil du es nicht sprichst)! Mein Franz Lehrer (im Tessin aufgewachsen) heisst auch Francesco und ich musst lachen. ;)
Die Nachnamen hast du schön stimmig gewählt und auch sonst passt alles super zusammen, trotzdem find ich, dass du schon besser Beris geschrieben hast, aber ich kann dir nicht mal sagen, was es ist - gerade weil eben alles so schön zusammenpasst... Aber ich finde es auf keinen Fall einen schlechten Bericht! Du schreibst nur sonst immer auf einem so hohen Level, dass es schon sehr schwer ist da oben zu bleiben.

Bewertung:
Ausführlichkeit: 32/50
Personen 17/30 (Robby, Francesco, Maestro,...)
Schicksal des aktuellen Monats: ?/20
Aufgabe des aktuellen Monats: ?/10
Handlung: 41/50
Gesamt: 90 Punkte

#12 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lucy 04.02.2014 21:19

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P.s. Level etc. kommt bei den andern Beris, *Schande auf mein Haupt* da fehlt bei vielen noch die Bewertung, nur gelesen habe ich sie...

#13 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lucy 04.02.2014 21:31

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Level Beri 14/15/16:

94 + 114 +90 Punkte = 298

Du hast nun 1328 Punkte und somit Level 14, 15, 16 und 17 erreicht. (Du darfst dir ein Haus kaufen. / Du bekommst einen Gutschein für ein Restaurant deiner Wahl. / Du bekommst einen Gutschein im Wert von 200T für die Boutique. / Du bekommst 10.000T geschenkt.)

#14 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lisa 08.02.2014 11:49

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oh, wow, auf einen schlag so viele Level :D
Dankeschön :)

vlt liegt es daran, dass noch nicht so viel passiert, sondern ich nur beschreibe wie wir da ankommen... also noch keine wirkliche Spannung vorhanden.. kann das sein?

#15 RE: 16. Bericht: Monte Cassino von Lucy 08.02.2014 16:53

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Ja, das könnte sehr gut sein... ;)

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