#1 29. Bericht: Autokauf & Überraschungsgast von Lisa 02.04.2014 23:12

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Die Tage vergingen schnell, der Alltag kehrte rasch zu mir zurück. Bald wurde aus dem Spätsommer definitiv Herbst; morgens hing der Nebel über den Wiesen und die Blätter der Bäume verfärbten sich bunt.
Versonnen schaute ich zum Fenster hinaus in die trübe Welt. Ich dachte sehnsuchtsvoll an Italien zurück, an die alten Steinmauern des Monte Cassino und an meine Freunde. Nicht zu Letzt natürlich auch an die wunderschöne Stute, die jetzt für immer zu mir gehören würde. Ich seufzte schwer. Immer wieder hatte ich die Gedanken, wie es weitergehen sollte, von mir geschoben, doch ich konnte sie nicht mehr länger verdrängen. Kiss war bald so weit gesund, dass sie transportfähig sein würde, und dann stand die Entscheidung aus. Würde ich nach Italien zurückkehren, und Georginas Platz bei den Reitern einnehmen? Oder würde ich diesen Tom, einem sehr guten Freund, den ich sehr schätzte, überlassen? Er hätte es verdient. Ich auch!, meldete sich eine kleine, trotzige Stimme in meinem Unterbewusstsein. Und wieder einmal verschob ich den Gedanken daran auf später. Es würde sich schon was ergeben, dachte ich zuversichtlich. Ich redete mir die Zuversicht zumindest ein, denn ich hoffte verzweifelt, dass ich eine gute Lösung für mein Dilemma finden würde.
Während ich mich ans Frühstück machte, dachte ich über die vergangen Ereignisse nach. Immer wieder träumte ich, wie ich auf Kiss durch den Wald preschte, um den Verfolgern zu entkomme. Wie sie vor mir auf den Boden fiel, die Verzweiflung, die ich verspürte, als ich dachte, dass Kiss tot wäre. Oft wachte ich schweißgebadet auf, und musste mir immer wieder einreden, dass Kiss gesund und munter in ihrem Stall in Italien stand. Dass alles gut ausgegangen war.
Ich hatte jeden Tag mit Tom, ab und an auch mit Emma, telefoniert. Die beiden berichteten mir tagtäglich von jeder Bewegung, die Kiss tat. Tom neckte mich immer wieder, dass ich paranoid sei, aber er verstand mich. Kiss schien nicht zu verstehen, warum ich sie nicht mehr jeden Tag besuchte, sie schaute scheinbar immer wieder erwartungsvoll zur Tür.
Bald sind wir wieder zusammen, kleines Wunderpferd, sandte ich ihr in Gedanken eine Botschaft. Und ein Wunderpferd war sie tatsächlich; zumindest für mich. Sie war einfach großartig! Genau wie mein kleiner Schatz Soulkeeper, den ich jetzt besuchen würde. Die letzten Tage hatten wir fleißig weiter Bodenarbeit gemacht, und er benahm sich sehr vorbildlich, aber auch extrem übermütig. Er hatte an allem seinen Spaß und es war so süß, wie er herumtollte.

Wenig später saß ich ihm Bus, der gerade ruckelnd anfuhr. Ich war in Hofling eingestiegen, und hatte eine relativ lange Fahrt vor mir. Da sah ich ihn. Er lehnte an eine Hauswand und schien zu telefonieren. Über irgendetwas war er sehr verärgert, er runzelte die Stirn und gestikulierte heftig mit den Armen. Dann legte er auf und starrte einen kurzen Moment lang sauer auf den Boden vor sich, bevor er den Kopf hob und mich sah. Einen kurzen Moment sah er mir fest in die Augen, dann war ich auch schon vorbei gefahren. Igor Loban. Fast hatte ich unsere Begegnungen direkt vor der Abreise nach Italien vergessen. Er war sehr gewalttätig gewesen, und überhaupt nicht erfreut, dass ich in Hofling wohnte. Ein weiterer Grund, weshalb ich lieber nach Italien gehen sollte. Ich runzelte die Stirn und dachte griesgrämig, dass es nicht gut war, dass dieser „alte Bekannte“ so viel Macht über mich zu haben schien.

Doch bald schon hatte ich den Gedanken an ihn verdrängt – im Gedanken verdrängen war ich super gut – und schaute versonnen in die Wälder. Zwischen den Laub und Nadelbäumen hing der Nebel und der Boden war von Laub übersäht. Ich vermisste die weiten Pinienwälder Italiens. Und die Geländestrecke hatte ich auch noch nicht ausprobiert, wie gerne würde ich mit Kiss über die Hindernisse zwischen den Bäumen fliegen!
So träumte ich während der langen Busfahrt vor mich hin, bis ich schließlich beim Zuchtstall Meiningen ankam. Soul wartete schon in seiner Box auf mich, es war in den vergangenen Tagen zur Routine geworden, dass ich ihn morgens besuchen kam. Laut schallte mir sein Wiehern entgegen, als er mich in den Stall treten sah.
„Hallo mein kleiner Engel“, flötete ich und eilte zu seiner Box. Seine Mutter Spiegel der Seele – genannt Spy, kaute in Ruhe ihr Heu und schenkte mir nur einen neugierigen Blick, ließ sich aber nicht weiter stören. Soul hingegen drängte mir entgegen, sobald ich die Tür öffnete. Er stupste mich ungestüm in den Bauch und ich verstrubbelte lachend seine kurze, wollige Mähne. Dann nahm ich sein Halfter und streifte es ihm über. Der kleine Gentleman hatte schon schnell begriffen, dass es stillstehen hieß, wenn ich es ihm anzog. Er war so klug und lernte unglaublich schnell! Auch das aus der Box führen ohne seine Mama war kein Problem mehr und so band ich ihn im Stallgang an. Es war noch sehr früh und recht kühl draußen, deshalb nutzte ich die Anbindegelegenheiten im Inneren des Stalles. Es war sehr friedlich, alle Pferde kauten ihr Frühstück und die Angestellten waren zweifelsfrei momentan mit demselben beschäftigt. Ich schnappte mir Putzzeug und fing an, Soul sanft zu bearbeiten. Er genoss die Aufmerksamkeit sichtlich und knabberte an dem Bund meiner Hose, als ich ihm die Hufe auskratzte. Lachend schob ich seinen Kopf weg und er schnaubte laut. Wieder einmal bewunderte ich seine perfekten, kleinen Nüstern, die samtig schwarz waren. Der Rest seines Fells war mittlerweile leicht bräunlich, was am Fohlenfell lag. Sobald er ein wenig älter war, würde er dieses verlieren und komplett schwarz sein. Er war wunderschön.
Ich wollte Soul gerade losbinden, um mit ihm eine kleine Runde spazieren zu gehen, als mein Handy klingelte.
„Ja?“, meldete ich mich.
„Hey Lisa, it's me!“, drang Tom's gut gelaunte Stimmte aus dem Telefon.
„Na, alles klar?“, erkundigte ich mich.
„Jep, alles bestens. Kiss geht’s gut, sie ist wieder fit wie ein Turnschuh, tollt über die Weide wie ein Fohlen!“, erzählte Tom, „und, was machst du so?“
„Ich wollte gerade mit Soul spazieren gehen...“, erklärte ich ihm.
„Na, dann will ich mal nicht länger stören, wir können später plaudern!“
Also legten wir auf und ich marschierte mit Soul im Schlepptau los. Er war munter wie eh und jeh, tänzelte ein wenig am Strick, ließ sich aber immer wieder zur Ordnung rufen. Ich betrachtete verliebt seinen hübschen, kleinen Kopf mit den klugen Augen und stellte mir vor, wie es sein würde, ihn zu reiten...
Bald waren wir von unserem Spaziergang zurück und ich stellte Soul zu seiner Mutter auf die Weide, da inzwischen alle Pferde nach draußen gebracht worden waren. Ich sah Andrea von Weitem, und winkte ihr fröhlich zu. Der Nebel hatte sich verzogen, und ein wunderschöner Herbsttag kündigte sich an. Ich genoss die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht und beobachtete an den Zaun gelehnt meinen kleinen Hengst, der fröhlich um seine Mutter herum galoppierte. Plötzlich wurden mir von hinten die Augen zugehalten.
„Guess, who it is!“ - Rate, wer es ist!, vernahm ich eine sehr vertraute Stimme.
„Tom!“, rief ich und drehte mich um, um ihm schwungvoll die Arme um den Hals zu werfen.
„Wow, was machst du denn hier?“
„Tja“, er zuckte grinsend mit den Schultern, „ich war grade in der Gegend, und dachte, ich schaue mir deinen Kleinen mal an!“, scherzte er.
„Aber, seriously, er war den Weg tatsächlich wert!“, ergänzte Tom und zwinkerte mir zu, bevor er wieder zu Soul schaute, der jetzt stehen geblieben war und neugierig herüber schaute, wer da zu mir gestoßen war. Schließlich siegte die Neugierde und er kam zu uns getrabt, wobei er stolz den Hals bog und den kurzen Schweif aufstellte.
„Oh, er ist so cute!“, kommentierte Tom und hielt dem kleinen Hengst die Hand hin, als er bei uns angekommen war. Wir schmusten noch eine Weile mit Soul, und ich fragte, was Tom jetzt vorhabe.
Er wollte ein paar Tage in Hofling bleiben, musste sich nur noch eine Unterkunft suchen. Als wir telefoniert hatten, war er schon auf dem Weg gewesen.
„Und du hast mir nichts gesagt?! Also wirklich!“, lachte ich und bot ihm an, bei mir auf der Couch zu übernachten. Er nahm das Angebot dankbar an und wir verabschiedeten uns von Soul, um zu mir in die Wohnung zu fahren, wo Tom sein Zeug schon mal abladen konnte. Gemeinsam schlenderten wir über den Hof, auf dem es jetzt vor Geschäftigkeit nur so wimmelte. Weiter hinten sah ich einen Reiter auf einem der Plätze, und erkannte Robby. Ein Stich ging durch mein Herz, als ich ihn beobachtete. Ich war noch lange nicht über ihn hinweg, ich vermisste es, Zeit mit ihm zu verbringen, sehnte mich nach seinen starken Armen und seinen Küssen.
„Hey, vergiss diesen Arsch!“, befahl Tom und stupste mich an, er hatte meinen Blick bemerkt und Robby erkannt. Rasch wandt ich mich ab und unterdrückte die Tränen, biss die Zähne zusammen und nickte entschlossen, „Ja, du hast Recht. Ich sollte keinen Gedanken mehr an ihn verschwenden!“, gab ich mich tapfer, und Tom lächelte mir zu.
„So ists richtig!“

Wenig später standen wir an der Bushaltestelle und warteten.
„Ich kann nicht glauben, dass du kein eigenes Auto hast!“, gab sich Tom empört.
„Ich meine, du hast jetzt schon zwei Pferde, und beide ausgesprochen talentiert, und ich würde sagen auch ziemlich wertvoll, aber kamst noch nicht auf die Idee, dir mal ein Auto zu kaufen!“
„Naja, ich hab kurz dran gedacht..“, verteidigte ich mich.
„Und wie lang dauert so ne Busfahrt?“, bohrte Tom weiter.
„Ne dreiviertel Stunde...“, gab ich zu.
„Krass, und das sollen wir jetzt jeden Tag machen? Bus fahren, stundenlang? Willst du denn kein Auto haben? Was ist mit Turnieren? Oder wenn eines deiner Pferde mal in ne Klinik muss, oder so?“
„Na, dann leihe ich mir Auto und Hänger von Tsubasa, das ist kein Problem“, erklärte ich.
„Also willst du echt kein eigenes Auto haben?“, wollte Tom es genau wissen.
„Doch, eigentlich schon, das Busfahren nervt total, und ich würde auch gerne mal meine Familie in München besuchen...“
„Na, dann lass uns mal nach einem geeigneten Auto suchen! Wenn ich schon mal hier bin, kann ich dir wenigstens helfen das endlich mal zu erledigen!“, bestimmte Tom, und ich musste lachen.
„Hey, was ist so lustig?“, fragte er empört.
„Du erinnerst mich gerade total an Tanja, die hat auch immer so einen Elan, mir zu helfen!“
„Wer ist das denn?“
„Meine beste Freundin aus München“, erklärte ich ihm und erzählte ihm von ihr. Die beiden waren sich tatsächlich ziemlich ähnlich.

Eine Stunde später waren wir in meiner Wohnung, und nachdem Tom sie genau in Augenschein genommen hatte und mir erklärt hatte, dass das Monte Cassino wesentlich mehr „Flair“ besaß – oh Wunder! - saßen wir nun am Küchentisch und durchsuchten diverse Zeitungen nach Autoanzeigen.
„Also, wenn du eins kaufen willst, dann wohl eins, dass auch Hänger ziehen kann, richtig? Also nicht so n kleines Ding.“
Ich nickte und las eine vielversprechende Anzeige, da war ein Volvo S80 zu verkaufen, der konnte bestimmt Hänger ziehen.
„Was ist damit?“, fragte ich Tom und schob ihm die Zeitung hin.
Er las kurz und schüttelte dann wehement den Kopf.
„Hast du denn gar keine Ahnung vom Autokauf? Wenn du dir so ein altes Ding mit so einer Kilometeranzahl kaufst, bist du bald Stammgast in einer Werkstatt! Hier, das hier müssen wir uns anschauen!“, erklärte Tom und zeigte mir die entsprechende Anzeige.
Da war ein BMW X6 in schwarz mit beigen Ledersitzen zu verkaufen, knapp über 100.000km gelaufen. Dieselmotor, natürlich.
„Hört sich gut an, BMWs waren schon immer meine Favoriten.“
Also machten wir uns auf den Weg mit dem Bus, zwei Dörfer weiter, in dem der BMW Händler zu finden war, der den X6 inseriert hatte.
Um es kurz zu machen; Ich war sofort in das hammer Auto verliebt und wir kauften es auf der Stelle. Tom schaute es gründlich von allen Seiten und von Innen an, ich hatte keine Ahnung, fand ihn einfach nur geil. Am Preis konnten wir auch noch was machen, und so bekam ich den Zuschlag dann für 28.000€, was scheinbar ein guter Preis in Deutschland war.
„In Italien hättest du den wahrscheinlich noch ein bisschen günstiger bekommen, da ist nämlich die Luxussteuer eingeführt worden, und dieses Teil da gehört zu den Luxusgütern. Da musst du jedes Jahr ordentlich blechen, das will sich keiner mehr leisten“, erläuterte mir Tom.
„Na, dann bin ich ja froh, dass ich in Deutschland wohne“, scherzte ich.

Wir konnten das Auto sofort mitnehmen, wir hatten Geld von der Bank abgehoben und sofort bezahlt. Ich freute mich wie ein kleines Kind, als ich die Schlüssel übernahm. Der BMW war ein Traumwagen, und er gehörte mir! Ha, jetzt hab ich ein besseres Auto als mein Verräter von Ex-Freund!, dachte ich schadenfroh. Aber das war natürlich nicht der Grund, warum ich den BMW gekauft hatte. Ich hatte jetzt lange genug gespart, um ihn mir leisten zu können. Und das ewige Busfahren nervte schon ganz schön. Damit war jetzt endgültig Schluss.
Die Ledersitze waren sehr bequem und es war ein tolles Gefühl, sein erstes, eigenes Auto zu fahren, vorallem so ein tolles.
Auf dem Weg wieder nach Hause erzählte mir Tom von den weiteren Entwicklungen in Italien.
„Ja, wie sich herausgestellt hat, haben ein paar Mafiatypen das Ganze schon länger geplant. Sie haben jemanden in Deutschland organisiert, der Daten aus irgendeiner wichtigen Produktion gestohlen haben. Da sie dabei aber aufgeflogen sind, mussten sie die Daten verschwinden lassen, und konnten sie nicht einfach nach Italien schaffen. Einer von ihnen exportiert Pferde von deutschen Verkäufern, darunter war auch Kiss, an der Georginas Vater starkes Interesse hatte. Da er ein Bekannter der Mafia war, stimmte diese zu, die Speicherkarte mit den Daten in ihrem Körper zu verstecken, und so über die Grenze zu schmuggeln. Was dann auch geschah, aber wieder ging es schief. Der Maestro überbot Georginas Vater, und bekam die Stute. Nun wurde Georgina ins Spiel gebracht, die Kiss so schlecht darstehen lassen sollte, damit der Maestro sie wieder verkaufen würde. Wieder hat es nicht geklappt, da bist du ja ins Spiel gekommen...“
Nach einem kurzen Schweigen, in dem ich verarbeitete, was er mir gerade erzählt hatte, erwiderte ich:
„Krass. Das war ja ne richtig große Sache! Woher weißt du das alles?“, fragte ich ihn dann erstaunt, dass er so viele Informationen hatte.
„Tja... ein bisschen lauschen an Maestros Büro, unaufällige Fragen an die Beamten... et voilá!“, grinste er und zwinkerte mir zu.
Ich lenkte in die Einfahrt zu den Tsubasa Stables und parkte mein neues Auto auf dem Parkplatz. Ich war vorgestern schon hier gewesen, und hatte Magic bewegt, aber mir war klar geworden, dass ich jetzt genug mit meinen zwei Pferden zu tun hatte, und ich wollte die Reitbeteiligung an ihr schweren Herzens aufgeben. Nicht nur wegen der Zeit, sondern auch, weil Reitbeteiligungen nie mein Ding gewesen waren, ich wollte immer nur DAS eigene Pferd, zu dem ich eine Bindung aufbauen konnte, dass dann sein Leben lang bei mir bleiben würde.
Also marschierte ich mit Tom im Schlepptau sofort zu Julia und Ninas Büro. Ich klopfte an die Tür und lauschte, aber niemand antwortete, also vermutete ich sie irgendwo auf dem Hof.
„Na komm, dann kann ich dir direkt mal den ganzen Stallkomplex zeigen!“, meinte ich zu Tom gewandt und er folgte mir zum Stall.
Nach einem kleinen Rundgang, während dem ich alle, denen wir begegnet waren, gefragt hatte, wo ich Julia oder Nina finden konnte, trafen wir Julia schließlich am Dressurplatz.
Ich stellte ihr Tom vor und erklärte ihr dann, dass ich Magic nicht mehr als Reitbeteiligung haben wollte.
„Kein Problem, ich verstehe schon, dass du dich jetzt lieber auf Soul, und später auch auf Kiss, konzentrieren willst. Es ist schade für sie, aber wir finden irgendwann schon jemanden, der für sie sorgen wird“, sagte Julia verständnisvoll.

Nach dem Gespräch plauderten wir noch mit Lucy und Philomena, und ich stellte ihnen Tom vor. Sie verstanden sich alle prächtig, aber wie konnte man sich mit Tom nicht verstehen? Er war wirklich ein supernetter, lustiger Typ, mit dem man immer Spaß haben konnte. Aber auch bei ernsten Angelegenheiten konnte man sich hundert Prozent auf ihn verlassen, wie ich ja vor kurzen festgestellt hatte...
Wenig später fuhren wir in meinem neuen Auto zurück zu meiner Wohnung und verbrachten den Rest des Tages gemütlich auf der Couch mit plaudern und Filme gucken.

#2 RE: 29. Bericht: Autokauf & Überraschungsgast von Lucy 03.04.2014 21:14

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- Tolle Überraschung

- Und stimmt schon, du hast 2 PS, aber keines das mit Benzin "gefüttert" wird. War gut von Tom dir endlich den richtigen Schubs zu geben. ;)

- Ja Tom hat was von Tanja, dass ist mir schon aufgefallen, vor du das geschrieben hast.

Ach ja irgendwas war noch, etwas mit Kiss... Ach ja jetzt fällt es mir wieder ein: Arme Kiss, du musst sie umbedingt besuchen gehen... Sie muss dich ja schrecklich vermissen...

#3 RE: 29. Bericht: Autokauf & Überraschungsgast von Lisa 03.04.2014 21:24

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ja, ein Auto war definitiv mal nötig, wobei ich es jetzt ja erstmal nicht brauche^^
& über die Überraschung hab ich mich auch sehr gefreut, merkt man im bericht danach ja noch mehr :D

#4 RE: 29. Bericht: Autokauf & Überraschungsgast von Lucy 03.04.2014 21:28

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Ja das stimmt. ;)

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