#1 31. Bericht: Von schnell verstreichender Zeit & meiner Championesse von Lisa 03.04.2014 17:37

avatar

Lucy war schließlich diejenige, die uns aus unserem Dilemma half. Sie erzählte ihrem Vater von Tom, und ein paar Tage später ritt Tom eines der Silvermoon Pferde zur Probe. Lucy's Vater war überzeugt von Tom's Fähigkeiten und bot ihm eine Anstellung bei ihm auf dem Gestüt an. Tom's Traum war wahr geworden. Es gefiel ihm sehr gut in Deutschland, und in Lucy hatte er eine Freundin gefunden, mit der er in seiner Muttersprache sprechen konnte. Er liebte die Arbeit mit den jungen Pferden und die neuen Herausforderungen, die auf ihn warteten.
Auch für mich war das gut; denn jetzt konnte ich reinen Gewissens das Angebot des Maestros annehmen. Also packte ich meine Sachen, schnappte mir meinen kleinen, mittlerweile entwöhnten Soul und startete in ein neues Leben, ein Leben in Italien.

„Ich werde dich vermissen, Darling“, sagte Tom betrübt und ließ den Kopf hängen.
„Ich dich auch“, erwiderte ich mit Tränen in den Augen und umarmte meinen besten Freund. Der beste Freund mit dem gewissen Extra, sollte man dazusagen.
„Aber ich glaube, es ist besser so. Das wäre doch nicht gut gegangen, mit uns beiden“, gab ich mich tapfer.
„Oh, ich würde dich nie im Stich lassen, selbst wenn du nicht mehr mit mir schlafen willst“, beteuerte Tom und zwinkerte mir neckisch zu. Ich wurde rot und grinste verlegen.
„Du kommst mich doch oft besuchen, oder? Spätestens wenn du Tanja besuchst, all right?“
„Klar!“, versprach ich ihm. Dann umarmten wir uns noch einmal lange, bevor ich mich rasch umdrehte und in das wartende Auto stieg.
„Fahr los!“, wies ich Tanja an, und so verließen wir Hofling. Tanja brachte mich in München zum Flughafen, wo Soul schon in einer Quarantänebox auf den Flug wartete. Er hatte sich tapfer geschlagen und war brav reingegangen. Dadurch, dass er nicht das einzige Pferd bei dem Flug war, blieb er ruhig und beobachtete neugierig, was geschah.
Und ich blickte nicht zurück, als wir Hofling verließen. Ich hasste Abschiede, auch wenn sie nicht für immer waren. Ich würde Tom sehr vermissen, und zwar nicht nur im Bett... Obwohl das auch seine Vorzüge gehabt hatte. Ich seufzte schwer. Auch die Tsubasa Stables und alle, die damit verbunden waren, würde ich vermissen. Aber ich wollte nicht zurück schauen, sondern mit Freude in eine aufregende Zukunft blicken. Mich erwartete viel Arbeit, einige Turniere und auch alte Freunde, wie Emma.
Das Abenteuer Italien konnte beginnen!



Ein lautes Wiehern ertönte, gefolgt von eifrigem Scharren und befreitem Schnauben. Ich lief schnell auf die Box zu, in der meine Stute auf mich wartete. Sie schien sich richtig zu freuen, mich zu sehen, und ich war überglücklich. Endlich hatte ich Kiss wieder! Es war zwar nur etwas mehr als ein Monat gewesen, den ich in Deutschland war, aber es kam mir trotzdem vor, wie eine halbe Ewigkeit.
Ich umarmte Kiss, und sie drückte von hinten mit den Nüstern gegen meinen Rücken. Ich hatte sie wirklich vermisst, meine kleine Maus. Und sie hatte sich fabelhaft gemacht; alles war gut verheilt und sie war bereit, wieder mit der Arbeit anzufangen.
Soul durfte in der Box neben ihr stehen, allerdings würde mein Kleiner die meiste Zeit auf der Weide verbringen, und seine Kindheit genießen.

Schon am nächsten Tag fing die Arbeit an. Ich sollte Kiss langsam wieder aufbauen, aber auch Crescendo kam wieder unter meine Fittiche. Francesco aber durfte Seiltänzer reiten, das wahnsinns Dressurpferd, welches Georgina zu vielen Siegen getragen hatte.
Ein paar Wochen wurde Kiss noch geschont, damit sie sich nicht zu früh wieder anstrengte, und dann ging es auch für sie mit dem harten Training wieder los. Ich war jeden Abend am Ende, total ausgelaugt, aber überglücklich. Kiss machte enorme Fortschritte, und den ganzen Winter über arbeiteten wir weiter an der Dressur und dem Springen. Im Frühjahr wurde Kiss offiziel fünf, und ich als es wieder wärmer wurde, fingen wir an, auf der Geländestrecke zu trainieren.

„So, lass sie erst mal schauen, was das ist!“, wies der Maestro mich an, als wir am Wasserhindernis übten. Emma ritt eines der erfahrenen Pferde, das Kiss zeigen sollte, dass das Wasser kein Problem war. Aber zunächst einmal durfte sie schauen.
Kiss war nicht sonderlich interessiert an dem Wasser, also ritt Emma vor und ich sollte im Schritt folgen. Als Kiss merkte, dass es ins Wasser gehen sollte, sträubte sie sich. Sie wollte partout nicht hineingehen, sodass der Maestro schließlich probierte, sie hineinzuführen. Kiss schnaubte pikiert und schüttelte den Kopf. Nein, sie wollte nicht ins Wasser.
„Hey, willst du dir nicht die Füße schmutzig machen, oder was?“, fragte ich sie tadelnd. Kiss wich weiter vom Wasser zurück.
„Reite sie Volten in der Nähe des Wassers, und dabei reite immer näher ans Wasser heran“, befahl der Maestro und ich versuchte es, aber Kiss wollte nicht ins Wasser, sobald sie merkte, dass es darein gehen sollte, sträubte sie sich.
„Bitte, bitte Kiss, geh in das Wasser!“, bettelte ich und streichelte ihren Hals. Das konnte doch nicht wahr sein! Sie würde ein perfektes Vielseitigkeitspferd abgeben, sie hatte alles, was man dafür benötigte, aber sie schien zu eitel zu sein, um ins Wasser zu gehen!
Wir versuchten es mit leichten Klapsen mit der Gerte, aber Kiss blieb stocksteif stehen. Ich stieg ab, versuchte sie hineinzuführen, ging selbst hinein, machte mich pitschnaß, Kiss stand. Ich versuchte es im Trab, im Galopp, mit einem Pferd vorweg, alleine. Kiss blieb vor dem Wasser stehen, wieder und wieder. Schließlich gab der Maestro es auf.
„Dieses sture Pferd, das kann doch nicht wahr sein!“, ärgerte er sich und raufte sich die Haare.
„Bring sie wieder weg, das bring heute nichts mehr!“

Also versuchte ich es alleine, ging mit Kiss am Halfter zu dem Wasserhindernis und stellte mich ins Wasser. Ich hatte mich mit Möhren ausgerüstet und versuchte sie hinein zulocken. Kiss machte den Hals lang, wollte gerne eine Möhre von mir haben, wollte auch gerne bei mir sein, aber die Füße dreckig machen, nein, das wollte sie nicht. Ich bettelte, ich schimpfte, ich lockte, ich schwieg, aber Kiss stand stur da.
Eine geschlagene Stunde versuchte ich es mit allen Mitteln, die ich vom Boden aus hatte. Und plötzlich machte Kiss einen Schritt auf mich zu. Und noch einen, und noch einen, bis sie neben mir stand. Dann nahm sie eine Karotte und kaute sie zufrieden, schnaubte kurz und rieb ihre Karottensabber an meiner Schulter ab.
„Du verrückte Nudel!“, lachte ich und rieb ihre Stirn. Ich hatte es geschafft! Ich hatte Kiss davon überzeugt, ins Wasser zu gehen! Ich streichelte sie, klopfte ihr anerkennend den Hals und säuselte ihr zärtlich zu. Schließlich spazierten wir durchs Wasser hindurch im Kreis, wobei man deutlich sehen konnte, dass Kiss das gar nicht lustig fand, aber sie schien zu spüren, dass es mir sehr wichtig war. Und wie wollte das Richtige tun, das konnte ich sehen. Sie wollte sich für mich ins Zeug legen.

Am nächsten Tag stand sie wieder vor dem Wasser und wollte nicht hinein. Ich drehte fast durch vor Verzweiflung. War die Stunde, die ich damit verbracht hatte, Kiss ins Wasser zu bekommen, umsonst gewesen? Ich versuchte es also erneut. Ich trieb sie an, und gab nicht nach, bis sie endlich doch noch ins Wasser ging. Und von da an klappte es. Jeden Tag ging Kiss schneller ins Wasser, und schließlich zögerte sie keine Sekunde mehr. Sie schien verstanden zu haben, dass das Wasser ein notwendiges Übel war, und dass ich sie jedes Mal abwaschen würde. Sie würde also nicht lange dreckig sein, meine kleine, eitle Prinzessin.
Schließlich galoppierten wir durchs Wasser hindurch, und nach und nach schien es Kiss sogar Spaß zu machen, alles in ihrer Umgebung zu bespritzen, wenn sie ins Wasser sprang.
Es ging bergauf mit dem Training, bis schließlich die ersten Turniere kamen.
Kiss und ich waren ein super Team, und wir räumten zahlreiche Preise ab. Bis jetzt nur auf A-Niveau, aber nächstes Jahr, das versprach mir der Maestro, würden wir eine Klasse höher starten. Er ermahnte mich, dass wir Kiss nicht überfordern durften. Aber auch er wollte, dass Kiss und ich hoch hinaus kommen würden. Ich lernte so langsam die Strukturen in Italien kennen. Der Maestro war nicht der Einzige, mit einem Trainingsstall, es gab viele davon, und es herrschte eine sportliche Rivalität zwischen den verschiedenen Trainern.
Also gab mir der Maestro eine unglaubliche Chance; er nahm mich mit nach Amerika. Da gab es eine Dressurturnierserie, an der auch Francesco mit Seiltänzer teilnehmen sollte, und ich würde Italien dort in den unteren Klassen vertreten.
Als wir wieder nach Italien zurückkehrten, durfte sich Kiss offiziel ASDA-Champion nennen, da wir so erfolgreich gewesen waren. Ich war überglücklich und mehr als stolz auf meine kleine Überfliegerin.
Auch Soul entwickelte sich prächtig, und ich unternahm lange Spaziergänge mit ihm. Er schien richtiggehend verliebt in Kiss zu sein, er schien sie förmlich anzuhimmeln. Immer wenn sie vom Reiten zurück kam brummelte er sie an und bog stolz den Hals, um ihr zu imponieren. Aber meine unnahbare Maus ignorierte ihn vollkommen, was ihn nur noch mehr anzustacheln schien. Er tänzelte nur so herum, wenn sie ihn sehen konnte, und tollte noch ausgelassener über die Weiden, als sonst, wenn sie in der Nähe war.
„Du bist mein kleiner Charmeur, hmh?“, neckte ich ihn und zog zärtlich an seinem Ohr. Soul lernte aber auch, sein Temperament unter Kontrolle zu halten. Wenn ich ihn führte, ließ er sich immer schnell zur Ordnung rufen, und ich übte es, seine Konzentration und Aufmerksamkeit auf mich zu fokusieren, wenn ich mit ihm zu Gange war, was sehr gut klappte.
Alles in allem entwickelte er sich zu einem wohlerzogenen Jährling, der vor jugendlicher Kraft nur so strotzte.

Während des zweiten Winters in Italien arbeiteten Kiss und ich noch härter, als zuvor. Der Maestro wollte uns in der kommenden Saison auf L-Niveau starten lassen, und dafür trainierten wir hart und ehrgeizig.

„Reite ruhig in die Reihe rein, lass die Hände weich Richtung Maul mitgehen und vorallem richte dich im Oberkörper auf, übertreib es nicht mit dem nach vorne gehen!“, wies der Maestro mich an und trat zurück. Ich sammelte mich, machte Kiss mit halben Paraden aufmerksam und ließ sie angaloppieren. Kiss reagierte folgsam und sprang in einen flüssigen Galopp. Sie wusste genau, was ich von ihr wollte, und sprang ruhig in die Reihe hinein, die der Maestro uns aufgebaut hatte. Kreuz, Kreuz, Galoppsprung, Steil, zwei Galoppsprünge, Oxer. Alles auf einer Höhe, die wir schon oft auf Turnieren gemeistert hatten. Es war ein Kinderspiel, und Kiss flog nur so über die Hindernisse. Ich achtete auf meinen Sitz, und bekam prompt eines der sehr seltenen Lobe vom Maestro.
„Gut gemacht! Weitergaloppieren und gleich nochmal!“
Während ich einmal herum galoppierte, erhöhte der Maestro um zwei Löcher. Aber die Distanz stimmte durch die Kreuze am Eingang, und so war die Höhe egal, Kiss würde alles Springen, was er hinstellte! Und so erhöhte der Maestro Stück für Stück, bis alles auf einem sehr guten L-Niveau lag. Für Kiss und mich kein Problem! Mit einem sehr hohen Oxer am Ende, der schon bald in einem M Springen stehen konnte, beendeten wir die Lektion.

Am nächsten Tag ritten wir eine andere Reihe, bestehend aus drei Steilsprüngen ohne Galoppsprung dazwischen, dann zwei Galoppsprünge auf einen weiteren, höheren Steilsprung zu. Der mittlere der drei Steilsprünge war höher als die anderen, sodass Kiss aufmerksam sein musste. Sie war es, und wir meisterten auch diese Aufgabe gut. Kiss schien wie dafür gemacht zu sein. Sie hatte viel Spaß an der Arbeit, war aber immer aufmerksam und wurde nie heftig, wie es viele andere Pferde werden, wenn sie Spaß am Springen haben. Der letzte Steilsprung wurde schließlich wieder stark erhöht, bis er an der Grenze zu M stand. Damit hörten wir wieder auf, und Kiss hatte kein einziges Mal gerissen. Ich war so stolz auf meine Kleine!

Auch in der Dressur machten wir Fortschritte. Immer wieder übten wir Schenkelweichen im Schritt, um es im Trab dann auch zu probieren. Galopp-Schritt-Übergänge kamen hinzu, dann der einfache Galoppwechsel, zu dem der Weg nun auch nicht mehr weit war. Ich übte es, Kiss immer mehr zu versammeln, um dann wieder mehr Rahmen zu entwickeln und vorwärtstreten zu lassen. Kiss kaute aufmerksam auf dem Gebiss und bemühte sich, das Richtige zu tun. Die Arbeit mit ihr, meiner kleinen Championesse, war wirklich die pure Freude, und bald beherrschten wir nicht nur komplette L-Parcours, sondern auch die Dressuraufgaben auf L-Niveau ritten wir spielend durch. Emma übte mit uns, wenn der Maestro keine Zeit hatte, und las uns Aufgaben vor. Der Außengalopp war schon lange kein Problem mehr, und wir wurden immer besser.
Aber unsere gemeinsame Leidenschaft lag definitiv im Gelände. Wenn es nach draußen ging, blühte Kiss förmlich auf. Wir flogen gemeinsam über die Hindernisse im Wald und Kiss' Hufe trommelten dumpf auf dem mit Piniennadeln bedeckten Waldboden. Immer höhere Hindernisse meisterten wir, immer schwierigere Wendungen und kniffligere Aufgaben traute uns der Maestro zu. Bis schließlich die ersten Turniere wieder anfingen, und wir zum ersten Mal auf L-Niveau antraten.
Oft telefonierte ich mit Tom und mit Tanja, die beide sehr glücklich waren. Tom liebte die Arbeit auf Silvermoon, und ich freute mich sehr für ihn. Genauso sehr, wie er für mich. Ich war hier in dem Moment genau richtig, das spürte ich. Es war fantastisch.

So viel, wie ich in der Italienzeit lernte, hatte ich noch nie im Leben gelernt. Nicht nur reiterlich machte ich enorme Fortschritte, sondern auch sprachlich. Bald beherrschte ich Italienisch fließend. Es war die Wahrheit, wenn man sagte, dass man eine Sprache am besten im Herkunftsland lernte. Ich hatte Italienisch gelernt, ohne mich besonders dafür anstrengen zu müssen. Ich hatte einfach nur zugehört, was die anderen sagten, war ab und an mit Emma und Anita ins Kino gegangen und hatte ein paar Leute in unserem Alter aus der Stadt kennengelernt, die natürlich alle kein Wort Deutsch sprachen.
So verging die Zeit in Italien wie im Flug.

#2 RE: 31. Bericht: Von schnell verstreichender Zeit & meiner Championesse von Lucy 03.04.2014 21:11

avatar

- Cool, das ich respektive mein Vater nun ein neuer Arbeiter hat... :D Wenn du willst, kannst du einen Steckbrief für Tom erstellen, denn ich dann auf die HP meines Gestüts stelle und du kannst dir Pferde aussuchen, die er reiten darf - können auch neue sein, müsstest du oder ich dann einfach eintragen...

- Die Zeit vergeht schnell und es ist bestimmt schön für dich dort, aber bitte bitte komm doch zurück, wir vermissen dich und Soul... :/ Aber Aber wenn du in Italien glücklich bist, dann bleib eben dort. Du bist lieber glücklich, als bei uns zu wohnen... Aber ist schon schade.

- Nochmals Gratulation zu Kiss Titel!

So Punkte-Bewertung folgt, aber da muss ich erst noch vergangene Beris bewerten. Ich bin echt hinten nach (oder du schreibst zu schnell). Also wenn Nina etwas Zeit hat - und das hier liest -, ich bin ihr nicht böse. :D

#3 RE: 31. Bericht: Von schnell verstreichender Zeit & meiner Championesse von Lisa 03.04.2014 22:08

avatar

danke =)

das mit dem stecki ist ne gute Idee, mache ich bei Gelegenheit mal :)

& keine sorge, ich komme bald mal zu besuch :)

(ich hatte ursprünglich mehr geschrieben, dann ist das Internet abgegackt, jetzt hab ich keinen bock mehr^^)

#4 RE: 31. Bericht: Von schnell verstreichender Zeit & meiner Championesse von Lucy 03.04.2014 22:11

avatar

Egal, also ich kann dir sonst mal den Stecki posten...

Edit: Gleich gemacht.
Bräuchte einfach Name, Alter, Charakter, Fähigkeiten (Reiten) und Beruf (soll ich ihn in Ausbildung oder als Festangestellter eintragen?)

#5 RE: 31. Bericht: Von schnell verstreichender Zeit & meiner Championesse von Lisa 11.04.2014 02:26

avatar

@Lucy:

Name: Tom Gillighan
Alter: 22 Jahre
Charakter: Tom, der blauäugige, blonde Surfertyp, ist immer gut gelaunt. Er versprüht förmlich gute Stimmung und hat viel Humor.
Fähigkeiten: Westernerfahrung & Dressur, Springen, VS auf L-Niveau
Beruf: Hat Ausbildung gerade abgeschlossen, ist jetzt in Festanstellung

#6 RE: 31. Bericht: Von schnell verstreichender Zeit & meiner Championesse von Lucy 15.04.2014 12:13

avatar

Okay, danke werde ich Zuhause dann mal eintragen.

Xobor Forum Software ©Xobor.de | Forum erstellen
Datenschutz