#1 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Amy 25.04.2014 23:30

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Tief im Schlaf hörte ich plötzlich ein Klingeln, ein Handyklingen, mein Handyklingen! Im Halbschlaf fühlte ich mit meiner Hand, mein Bett ab und suchte mein Handy. Neben mir rechts lag es zum Glück und ich ging dran:

„ Hallo?“ , fragte ich müde.
„ Amy, hier ist Nina, Amy wach auf es ist wichtig!“, kam eine Stimme aus dem Telefon.
„ Ja ich bin wach, was ist Nina?“ , fragte ich mittlerweile etwas wacher.
„ Gracia hat eine Kolik, du musst dich also beeilen.“
„ Ok, ich komme sofort, stelle sie bitte so lange in die Führanlage.“
„ Gut, mach ich, ich störe auch nicht weiter“
, hörte ich Nina noch sagen und schon hatte sie aufgelegt.

Ich war mittlerweile hellwach und ging schnell ins Badezimmer und waschte mein Gesicht und putzte schnell meine Zähne. Aus dem Schrank kramte ich schnell eine bequeme Hose, ein Top und eine Weste. Dann zog ich mich um und schrieb schnell noch einen Brief an meine Mitbewohner:

„Gute Morgen,
ich bin schon im Stall, Gracia hat wohl eine Kolik. Mit shoppen wird es leider nicht´s, denke ich.
Wenn es doch noch klappt rufe ich einen von euch beiden an.

LG Amy“

Bevor ich aber mein Zimmer verließ suchte ich schnell die Globolis und packte sie in meine Tasche. Dann eilte ich in die Küche und legte den Brief in die Küche. Aus dem Schrank holte ich mir noch ein Glas und schüttete mir etwas zu trinken ein und trank es schnell aus. Danach nahm ich meine Tasche und mein Handy und sprang ins Auto, was ein paar Meter entfernt stand. Im Auto angekommen fuhr ich schnell los, ich guckte auf mein Handy um die Uhrzeit zu sehen. Es war 7:22 Uhr, nach ca. 8 min war ich am Hof.
Mein Auto parkte ich etwas schräg auf dem Parkplatz und eilte zur Führanlage, die praktischerweise direkt neben dem Parkplatz war. An der Führanlage stand noch Alex und beobachtete Gracia. Alexander war einer der Stalljungen. Ich hatte ihn schon kennen gelernt. Er war meistens immer freundlich, bei im merkte man auch das er selbstbewusst war.

„ Hallo Alex, wisst ihr wie schlimm die Kolik ist?“, fragte ich ihn.
„ Hallo Amy, nein das wissen wir noch nicht. Aber es ist keine sehr schlimme, vielleicht muss die Tierärztin gerufen werden.“, bekam ich zur Antwort.
„ Ich nim sie mal mit und laufe etwas über den Hof mit ihr und ich habe Globolis mit, die helfen eigentlich immer.“

Dann verabschiedeten wir uns noch und Alex ging wieder in einen der Stallgassen. Die Führanlage stellte ich aus und holte Gracia raus. Dann gingen wir zusammen über den Hof. Erst gingen wir an der Statur vorbei, dann an den Anbindeplätzen, dann gingen wir an der großen Halle entlang bis zum Misthaufen und drehten um, diese Strecke wieder holten wir ein paar mal. Dann gab ich ihr die aufgeweichten Globolis mit einer Spritze ins Maul. Zusammen gingen wir weiter über den Hof. Nach einer halben Stunde gab ich ihr noch einmal die Globolis. Mittlerweile war es schon fast halb 9. Da es ihr immer besser ging nahm ich mir eine Longe und longierte sie im Schritt und Trab in der Halle. Manchmal wollte Gracia sich welzen, doch ich trieb sie weiter. Immer wieder redete ich mit ihr und lobte sie wenn sie brav im Kreis lief. Nach einer weiteren Stunde ging es ihr wesentlich besser. „Oh man, hab ich einen Hunger“, dachte ich mir als ich meinen Magen knurren hörte. Gegen halb 11 kam Evelyn. Sie hatte eine Brotdose in der Hand und kam zu mir.

„ Hier, hab dir extra was mitgebracht, habe mir gedacht das du Hunger haben könntest“ , sagte sie und gab mir die Brotdose.
„ Danke, du hast was gut bei mir“ , sagte ich mit einem lächeln und nahm die Brotdose.

Evelyn ging nun zu ihren Pferde und ich ging noch einmal mit Gracia in die kleine Halle nachdem ich das leckere Brot aufgegessen hatte. In der kleinen Halle angekommen kam grade ein Nina mit einen ihrer Pferd raus und fragte wie es Gracia geht, ich antwortete, das es ihr so weit gut geht und ich jetzt teste ob sie sich wieder hinlegen möchte oder wir es geschafft haben. Mit hoffnungsvollen Gedanken ließ ich Gracia los. Sie trabte an und lief ein paar Runden in der Halle. Ich setzte mich auf einen Hocker und beobachtete sie. Zum Glück wollte sich Gracia nicht mehr hinlegen und sie flehmte auch nicht mehr. Wir hatten es geschafft. Froh brachte ich das Stütlein in ihre Box.

„ So, heute kommst du nicht mehr auf die Weide, nachher bekommst du eine weitere Kolik. Ich komme gleich noch einmal wieder und gucke wie es dir geht“, sagte ich zu ihr und schloss die Box von ihr.
Auf dem Weg zum Reiterstübchen kam aus der großen Halle plötzlich ein braunes Pferd gelaufen. Ich kannte dieses Pferd, das war Bassira, dass Pferd von meiner Mitbewohnerin Evelyn. Bassira lief mir direkt in die Arme und ich hielt sie fest. Evelyn eilte aus der großen Halle.

„ Danke das du sie festhältst, ich wollte eigentlich das sie stehen bleibt, aber das war wohl nichts“, sagte Evelyn mit einem Grinsen.
„ Ach kein Problem“ , antwortete ich und gab ihr Bassira in die Hand.

Nach dem kurzen Zwischenfall ging ich ins Reiterstübchen. Drinnen angekommen saßen an einem Tisch meine Mitbewohnerin Philomena, Nina und ein Mann. Diesen Mann kannte ich mittlerweile. Manchmal traf ich im im Stall. Es war der Hufschmied von allen Pferden auf dem Hof.
Ich winkte freundlich und sagte Hallo, dann setzte ich mich zu den drei und wir unterhielten uns.
Ich erzählte das es Gracia wieder besser gehe. Gegen halb 2 ging ich dann wieder und guckte noch einmal bei Gracia nach. Da es ihr wieder besser ging und ich nicht wollte das sie den ganzen Tag in ihrer Box steht, nahm ich sie und ging mit ihr ins Gelände. Heute erkundigten wir mal den Osten und so liefen wir eine wenig befahrende Straße entlang. Manchmal kam vereinzelt ein Auto und grüße freundlich.

„ Ach Gracia, du weißt gar nicht wie froh ich bin das ich die jetzt habe. Bald werde ich dich kaufen und dann kann es mit uns losgehen. Ich bilde dich erst einmal in der Dressur weiter. Irgendwann kommt dann immer etwas Springen dazu. Aber natürlich werden wir auch lange Ausritte zusammen gestalten oder einfach mal ein bisschen Bodenarbeit machen. Vielleicht kann ich dir ja sogar Kunststücke beibringen“, sagte ich zu ihr und freute mich jetzt schon auf unsere zusammen Zeit.

Es war ein tolles Gefühl wieder einen Partner fürs Leben zu haben. An einer Abzweigung wo man sich aussuchen konnte ob man rechts oder links geht, wählte ich den Weg nach links. Der Weg ging ins Feld. Nach ungefähr einem halben Kilometer drehte ich um und ging die gleiche Strecke zurück. Die Straße konnte man gut entlanggehen und Gracia war echt lieb drauf. Kurz vor dem Hof kam uns ein fremdes Pferd mit seiner Besitzerin entgegen. Gracia wollte am liebsten zu dem Pferd laufen, aber ich nahm sie etwas kürzer und ging an dem Pferd vorbei. Es war ein Rappschecke, ein etwas größerer, hübscher Wallach. Gegen halb 3 waren wir wieder auf dem Gestüt. Bevor ich Gracia in ihre Box brachte, kratze ich noch ihre Hufe aus. Sie war echt ein Traumpferd. Für ihr Alter war sie echt schon weit, kannte schon viele Sachen und war auch nicht schwierig im Umgang. Kurz bevor ich in mein Auto stieg schaute ich ins Reiterstübchen, aber dort war keiner, also fuhr ich zu mir nach Hause. Auf dem Weg nach Hause gab es nichts besonderes, außer das ich ein bisschen durchs Dorf fuhr um zu gucken was für Läden es hier noch gab. Zuhause angekommen schloss ich die Haustür auf, meine Mitbewohner waren nicht da. Nun war es schon fast 4 Uhr und ich schaute was es leckeres in der Küche zu essen gab. Im Gefrierschrank fand ich eine Pizza. Diese schob ich mir in den Backofen und setzte mich dann vorn den Fernseher. Im Fernseher schaltete ich ein paar mal durch, dann entschied ich mich auf RTL 2 zu gucken. Nach fast einer halben Stunde war meine Pizza fertig und ich konnte essen. Die war echt lecker. Die Pizza war grade aufgegessen als ich einen Anruf bekam:
„ Hallo?“, fragte ich den Anrufer der seiner Nummer unterdrückt hatte.
„ Hallo Amy hier ist Vincenzo, ich hoffe du weißt noch wer ich bin“, fragte der junge Mann auf der anderen Seite.
„ Ja klar weiß ich noch wer du bist, warum rufst du an?“, fragte ich ihn.
„Wollte dich fragen, ob du morgen mit mir ins Kino kommst?“ , sagte er.
„ Ja gerne, welchen Film?“, fragte ich er antwortete: „ Können wir morgen zusammen entscheiden.“
Nach einem kurzem weiterem Gespräch legten wir auf.

„ Ach der tolle Italiener“, dachte ich mir glücklich. Vincenzo war schon 21 Jahre alt, ich hatte ihn letztens bei einer Party kennen gelernt. Er hatte mich mit nach Hause begleitet. Plötzlich tippte mich eine Hand an. Erschrocken zuckte ich zusammen und drehte mich um. Es war nur Philomena. „ Hab ich dich gestört“ , fragte sie.
„ Nein, nein ich war nur grade in Gedanken", und dann während ich redete ging ich in den Garten. Endlich hatte ich einen Pool. Ich hatte mir immer einen gewünscht, doch meine Eltern wollten nie einen haben. Aber hier gab es nicht nur einen Pool auf dem Lindenweg 19, sondern eine Terrasse, ein Hobbyraum und ein Aufhalteraum in dem machen machen konnte was man wollte. Weil ich neugierig war wie warm der Pool war, ging ich zu ihm und schaute aufs Thermometer. Der Pool hatte fast 15 Grad. Noch ein paar Grad wärmer und die Poolsession kann beginnen. Mittlerweile war es fünf Uhr und ich und Philomena machten uns einen bequemen Nachmittag vor dem Fernseher. Gegen 8 Uhr kam Evelyn auch nach Hause und gesellte sich zu uns. Dann bekam ich gegen 21 Uhr einen Anruf. Es war eine gute Freudin, Assunta. Sie wohnte in meinem alten Dorf.

„ Hallo Amy“, sagte sie freundlich.
Hai Assunta“, sagte ich.
„ Ich wollte dich mal fragen ob du am Monat kannst.“
„ Ja eigentlich schon.“
„ Okay ich wollte mal Gracia sehen.“
„ Ja kannst du gerne.“


Wir unterhielten uns noch ein bisschen und dann legten wir auf. Am Abend ging ich noch Baden.
Ich entspannte bestimmt fast eine Stunde in der Wanne und machte einfach nichts. Nur die Augen zu und hörte dabei Musik. Gegen 23 Uhr fuhr ich schnell noch einmal zu meiner Oma, ihr ging es nicht gut. Schnell stieg ich in mein Auto und fuhr los, ich war schon ich Jogginghose und bequemen T-Shirt, aber meine Oma geht vor meinem Aussehen. Dort angekommen klingelte ich. Meine Oma schleppte sich langsam zur Tür. Ihr ging es wirklich nicht gut. Deshalb rief ich den Krankenwagen.
Der war auch schon nach 15 min da und ich fuhr mit meinem Auto hinterher. Im Krankenhaus stellten sie fest das sie eine Grippe hat. Meine Oma musste über die Nacht da bleiben. Gegen 1 Uhr nachts fuhr ich dann zu meiner Oma. Ich schrieb meinen Mitbewohnern schnell noch das ich heute nicht mehr heim komme, sondern bei meiner Oma schlafe. Mitten in der Nacht räumte ich noch ihre Küche auf. Es war eine schöne Küche, fand ich. Mit schönen Masterplatten und alles etwas veredelt. Auch ihr Badezimmer war echt klasse. Gegen 2 Uhr nachts schleppte ich mich auch müde auf das Sofa. Mein Handy stellte ich extra auf laut. Bevor ich endlich einschlafen konnte, dachte ich über mich und meine baldige Stute nach. Ich war einfach nur Überglücklich. Mitten in der Nacht wurde ich wach, es klopfte an der Tür.

„ Wer ist den das?Hoffentlich nur ein Ast, aber da steht doch kein Baum“ , dachte ich mir und machte das Licht an.
Vorsichtig und etwas ängstlich ging ich zur Tür. Da die Tür etwas Glas hatte indem man durch gucken konnte, schaute ich durch das Glas und sah eine ältere Frau.
„ Oh nein, warum ist die nicht mehr im Krankenhaus, ich fahre sie da sofort wieder hin“ , sagte ich leise zu mir und öffnete danach die Tür.

„ Hallo Oma, könnte ich erfahren warum du nicht mehr im Krankenhaus bist?“
„ Die haben mich rausgelassen und ich habe mir einen Taxi dann gerufen“
„ Also Oma, das glaub ich dir nicht! Ich rufe da sofort jetzt an.“
„ Nein, nein das brauchst du nicht.“
„Doch mache ich aber!“


Nach einer Diskussion rief ich im Krankenhaus an:
„ Hallo, Krankenhaus Luther am Telefon“ , meldete sich eine freundliche Stimme.
„ Hallo, wurde Frau Fäster entlassen?“, fragte ich verwundet.
„ Nein, wir suchen sie schon überall im Krankenhaus!“
„ Ja sie ist grade nach Hause gekommen, ich fahre sie wieder ins Krankenhaus.“
„ Ja das ist okay“,
sagte die freundliche Stimme und legte auf.

Dann ging ich wieder zu meiner Oma und überzeugte sie, wieder ins Krankenhaus zu gehen. Mitten in der Nacht, stiegen wir also ins Auto und fuhren los. Es war mittlerweile fast 4 Uhr.
„ Super Oma, ich hätte mich gefreut noch etwas zu schlafen“ , sagte ich etwas grimmig.
„ Ich wollte nur gucken ob es dir auch gut geht“, antwortete sie und tat als wäre es Mittags.
Nach einer halben Stunde waren wir endlich im Krankenhaus angekommen. Ich unterhielt mich nur kurz mit dem Arzt. Dann stieg ich wieder ins Auto. Es war echt gruselig, alleine im Auto zu sitzen.
Nun war ich endlich wieder bei meiner Oma. Müde und unfähig viel ich ins Bett.
Endlich konnte ich schlafen.....
Ich träumte davon Gracia zu kaufen, ein paar Wochen danach sie in der Dressur und im Springen zu trainieren. Irgendwann ging ich dann mit ihr Turniere. Bis in die hohe Dressur, kamen wir irgendwann siegreich.


ENDE

Ich hoffe der Bericht ist auch ganz gut geworden^^
LG

#2 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lucy 27.04.2014 21:11

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Arme Gracia, Kolik ist nicht toll... :(

#3 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lisa 30.04.2014 13:10

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Ja, arme garcia, und deine arme Oma :(
Hoffentlich gehts ihr bald besser! Es ist schön, dass du mit garcia.gut klar kommst, und deine 'story' ist auch gut, aber ich muss Nina zustimmen, was sie beim zweiten Bericht gesagt hat. Du solltest versuchen, alles mit mehr Gefühl und ausführlicher zu beschreiben. Deine Sätze könnten auch flüssiger sein, damit man sich besser in den Text hinein versetzen kann ;)
Aber das ist alles kein Problem, umso mehr du schreibst, umso besser wirst du, und wie gesagt, deine Geschichten sind immer unterhaltsam und abwechslungsreich :)

@Lucy: soll ich den bewerten? Oder macht das nochmal Nina, oder willst du?

#4 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Amy 30.04.2014 14:02

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Okay danke :)
Beim nächsten bin ich jetzt bei 3 Seiten und habe vielleicht grade mal die Hälfte :)
Ich übe jetzt darin alles etwas besser zu beschreiben und mehr Wörtliche Rede einzufügen.

#5 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lisa 30.04.2014 17:10

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das freut mich :)
dann bin ich gespannt, wie der nächste bericht ist, und wie es weitergeht mit dir und garcia :)

#6 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lucy 30.04.2014 21:26

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MAch ruhig. Habe im Moment wenig Zeit und wenn ich Zeit habe, dann kommen erst deine dran. ;)

#7 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lisa 01.05.2014 16:20

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Dann mach ich das mal eben (vor deinen lucy, ich glaub, dir sind die punkte ja ebenso wenig wichtig wie mir, deshalb ziehe ich amy mal vor, der ist das bestimmt wichtiger^^)

Also nochmal kurz; Ausführlichkeit bleibt bei dir immer noch ziemlich auf der strecke, aber bisschen besser ist es schon im gegensatz zum ersten bericht. Ich wette, der nächste wird in der hinsicht noch besser :)
Deine Handlung(svielfalt) ist ganz gut, es passiert immer etwas (Kolik, Oma im Krankenhaus, Date mit Vincenzo etc), aber so richtig umgehauen hat mich die story noch nicht. Mitgenommen schon, spannend und so ist das auch, aber irgendwie fehlt mir hier noch der richtige zusammenhang, weißt du, wie ich das meine? Du beschreibst viele kleine Dinge, die aber nix miteinander zu tun haben.. es wäre schön, wenn du die einzelnen "abenteuer" noch mehr ausbauen würdest... (sowas in der art hat nina auch schon geschrieben) also dass du noch mehr beschreibst, wie es Garcia während der kolik ging, wie du mit ihr gelitten hast, den tierarzt hätte ich eingebaut und vlt noch gespräche mit den anderen vom Hof, wie du mit ihr runde um runde gehst und es nur langsam besser wird etc.
ich denke, wenn du mehr in die story von Amy rein kommst wird das immer besser :)
ABER was man dazusagen sollte, wenn es dir genau so, wie du es jetzt schreibst, gefällt, dann lass das so, ja? Es geht ja hier nicht darum, den perfekten bericht hinzulegen, sondern das, was du willst, aufzuschreiben ;)
also schreib genau das, worauf du gerade lust hast, ja? :)

Ausführlichkeit: 22/50
Personen: 18/30 (Nina, Alex, Evelyn, Vincenzo, Assunta, Oma)
Schicksal des aktuellen Monats: -/20
Aufgabe des aktuellen Monats: -/10
Handlung: 38/50
Gesamt: 78/160

82 + 78 = 160
Glückwunsch, damit hast du das 1. Level erreicht!
Du erhälst ein Outfit aus der Boutique (Oberteil, Hose, Schuhe)

was genau du haben willst, schreibst du am besten direkt nina ;)
& ich wollte dir noch sagen; fehlen nur noch zehn punkte bis zum 2. Level ;)

#8 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Amy 01.05.2014 18:07

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Okay :) Die bekomme ich ja dann am Samstag wenn mein nächster Bericht kommt :D

#9 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lucy 01.05.2014 21:58

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Zitat von Lisa im Beitrag #7

ABER was man dazusagen sollte, wenn es dir genau so, wie du es jetzt schreibst, gefällt, dann lass das so, ja? Es geht ja hier nicht darum, den perfekten bericht hinzulegen, sondern das, was du willst, aufzuschreiben ;)
also schreib genau das, worauf du gerade lust hast, ja? :)



Daumen hoch Lisa. Das zu schreiben, was andere von uns verlangen, machen wir schliesslich schon in der Schule ständig ^^

Und nein, mir sind deine Bewertungen in Worte sehr wichtig, die Punkte sind eigentlich überhaupt nicht wichtig (für mich). ;)

#10 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lisa 01.05.2014 22:40

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genau das hab ich mir auch gedacht^^
(bei beidem, das mit der schule & das mit den punkten)
also ich mach die punkte dann irgendwann mal nach, wenn ich grade lust hab, ja? spätestens aber wenn es wieder level für uns gibt^^

#11 RE: 3#Erst die Kolik, dann noch meine Oma. Was für ein Tag! von Lucy 02.05.2014 08:20

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Okay. Kein Problem (ich schulde dir ja auch noch Punkte :D)

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