#1 4# Gracia & kein Auto mehr von Amy 03.05.2014 15:17

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Es klopfte an meiner Tür, immer und immer wieder. Doch ich war noch halb am schlafen und nahm es nicht wirklich wahr.

Wieder klopfte es und jemand rief mich : „ Amy?Amy, es ist schon fast halb 12.“
Müde und verschlafen antwortete ich: „ Ja, ich stehe jetzt auch.“
Die Stimmer auf der anderen Seite rief: „ Okay, ich warte unten, habe schon Pfannkuchen gemacht.“

Da ich fand das Pfannkuchen ein gutes Frühstück ist, beeilte ich mich wach zu werden.
Müde und verschlafen schleppte ich mich ins Badezimmer. Ich wusch mein Gesicht. Ich sah aus wie ein Zottel. Meine Haare standen und meine Augen, hatten noch etwas Wimperntusche drauf. Nach etwa 10 min im Badezimmer, ging ich in die Küche. Die Pfannkuchen rochen schon fast in mein Zimmer. Ich beeilte mich um in die Küche zu kommen.

„ Hey ihr zwei“, begrüßte ich Evelyn und Philomena.
„ Hey“ , kam von beiden fast gleichzeitig zurück.
„Jetzt hab ich aber einen Hunger!“, sagte ich.
„Ja ich auch“ , sagte Evelyn.

Evelyn und ich deckten schnell den Tisch und Philomena brät die Pfannkuchen fertig.
Kurze Zeit waren wir auch schon fertig und wir konnten zusammen beginnen zu essen. Ich nahm mir einen Pfannkuchen mit Apfel, er schmeckte gut und kam gerade genau richtig. Nach einer halben Stunde waren wir fertig.

„ Wer fährt heute zum Stall?“ fragte Philomena.
„ Ja ich fahre jetzt“, antwortete Evelyn.
„ Ich fahr erst gegen 1 Uhr, wollte noch mein Zimmer saugen und aufräumen“, antwortete ich und half beim Küchen aufräumen.

Nun ging ich meine Zähneputzen und duschen. Es war ein so entspannendes Gefühl, unter der warmen Dusche zu stehen, das Wasser auf den Rücken prasseln lassen und einfach mal nichts machen muss, an nichts denken, einfach nur entspannen. Nachdem ich mit Duschen fertig war zog ich mir eine bequeme Hose an, um mein Zimmer aufzuräumen. Erst räumte ich die schmutzige Wäsche in den Wäschekorb, dann räumte ich meine saubere ein und danach saugte ich und wischte mein Zimmer, mit einem feuchtem Tuch. Nach einer Stunde war ich fertig, es war kurz vor 1 Uhr und ich beeilte mich, mich umzuziehen. Aus dem Schrank nahm ich meine neue Reithose. Sie war Rot und hatte einen schwarzen Lederbesatz. In meine Tasche packte ich meine neuen Lederhandschuhe in schwarz und meinen neuen Reithelm. Aus meinem Schuhschrank holte ich auch meine neuen Reitstiefel in schwarz. Dann ging ich runter. Meine Mitbewohner waren nicht mehr zuhause, sie mussten schon zum Stall sein. Mit meiner Tasche im Gepäck stieg ich in mein Auto und fuhr langsam meine Straße entlang. Nach ein paar Minuten, stand ich auch schon auf dem Hof.

„ Ach, ist es toll, heute werde ich endlich ein eigenes Pferd haben, dazu auch noch ein ganz besonderes Pferd, meine Lieblings Stute Gracia Levina“, dachte ich mir als ich zum Büro von Nina ging.

„ Hey Nina, ich wollte den Kaufvertrag unterschreiben“, sagte ich zu ihr.
„ Hey Amy, okay, ich erstelle kurz einen“, sagte sie.
„ Okay mach das, wie lange brauchst du ungefähr?“ , fragte ich ungeduldig.
„ Nicht lange, hier hast du schon Papiere von ihr, die kannst du solange gucken“, antwortete Nina und gab mir aus einem Schrank, die Papiere von Gracia.
„ Dankeschön“ , bedankte ich mich und schaute neugierig in die Papiere.

Gracia hatte echt tolle Papiere. Schon jetzt freute ich mich riesig endlich sie, genau sie zu haben. Vor ein paar Jahren, da konnte ich mir mal nicht mal vorstellen, wieder das Wort, Pferd zu benutzen, ohne schlechte Gedanken. Spannend war es mal zu sehen wie weit die Abstammung zu sehen war, wann sie Geburtstag hatte und und und...

„Hier, er ist fertig!“, murmelte Nina und gab ihn mir.

Ich lass ihn sorgfältig durch. Ich fand ihn ok und ich unterschrieb.
Dann gab ich Nina das Geld, was ich schon am Vortag in meiner Tasche verstaute.

„Herzlichen Glückwunsch Amy!“ sagte sie und gab mir die Hand.
„ Dankeschön, dank dir konnte ich meinen Traum verwirklichen.“, sagte ich dankbar und ging dann aus dem Büro.

Auf dem Weg zur Weide betrachtete ich die blühenden Bäume und Büsche. Es war ein schönes Wetter, heute morgen hatte es stark geregnet. Bei der Weide angekommen stand mein Pferd, ja genau mein Pferd schon am Tor und wartete. Ich ging zu ihr und redete mit ihr. Ein bisschen war das Gefühl schon komisch, nie hätte ich gedacht je ein eigenes Pferd zu haben. Natürlich als Kind wünschte ich mit eins, aber dann dieser Unfall... Der alles veränderte. Es war wie ein schlechter Alptraum als ich ihn, meine frühere RB da liegen sah. Schlimm war es, zu schlimm. Mir kamen plötzlich die Tränen und ich versuche wieder an Gracia zudenken, machte sie an den Strick und verließ die Weide mit ihr. Zusammen gingen wir wir zum Putzplatz.

„ Hey Amy, alles klar bei dir? Hast du Geweint?“ fragte Lucy vorsichtig.
„ Hey Lucy, ja ist wieder alles gut bei dir? Ja.... wegen, wegen meiner früheren RB“, sagte ich etwas traurig.
„ Mir geht’s gut, was war mit deiner RB?“, sagte und fragte Lucy gleichzeitig.
„ Ich hatte einen schlimmen Unfall, einen sehr schlimmen Unfall. Er musste eingeschläfert werden“
„ Oh das tut mir leid.“
„ Ja aber mir Gracia kann ich das ganz gut verkraften.“

Nachdem ich Gracia angebunden hatte holte ich ihre neuen Putzsachen. Gestern war ich nämlich für sie und mich shoppen gewesen, am Nachmittag hatte ich dann schon ihre Sachen in den Spind gehangen. Bei Gracia mit dem Putzsachen angekommen, fing ich an ihren Körper mit dem Striegel in Kreisförmigen Bewegungen entlang zu gehen. Gracia fand das sehr toll als ich an ihrem Wiederriss war und ihn ein bisschen massierte. Ihre Oberlippe wurde ganz lang und sie fing an ganz vorsichtig mit der Oberlippe über den Strick zu gehen und dran zu knabbern. Nach 10 min Massage machte ich weiter mit einer etwas weicheren Bürste, mit der Kardätsche ging ich ihr Fell von vorne bis hinten. Als der ganze Staub weg war machte ich ihre Mähne.

„ Ich sollte die mal die Mähne wieder schneiden, so das sie wieder etwas kürzer ist“, sagte ich zu ihr und ging dann zum Schweif.

Der Schweif war echt schön, er hatte keinen einzigen Knoten mehr, nachdem ich ihn erst sorgfältig verlesen hatte und dann noch ein paar mal durch gekämmt habe. Dann machte ich noch mit der Wurzelbürste die Beine, hinten das Bein hob sie hoch und ich sagte ihr, das sie das bitte stehen lassen soll. Mit dem Hufauskratzer machte ich noch ihre Hufe. Ein bisschen Huföl noch drauf und schon glänzten sie. Ich nahm den Putzkoffer wieder mit und brachte aus der Sattelkammer meinen schwarzen Dressursattel, dazu meine rote Schabracke und meine roten Bandagen. Vorsichtig hing ich mein Sattel über den Ständer beim Putzplatz und schwung dann die rote Schabracke auf ihren Rücken. Danach legte ich den Sattel auf die Schabracke und machte sie an dem Sattel fest mit dem Klett. Kurz danach machte ich noch den Sattelgurt aus Leder zu, bandagierte ordentlich ihre Beine und lobte sie dann. Schnell holte ich noch die schwarze Trense von ihr, meinen Reithelm und meine Handschuhe. Nachdem sie auch getrenst war betrachtete ich sie erst mal, sie sah toll mit den neuen Sachen aus. Alles passte super zu ihr, vor allem fand ich aber die unterlegte Trense super schön. Zusammen gingen wir dann mit Lucy und ihrem Pferd Madonna gingen wir los.

„Sollen wir eine Runde ausreiten?“, fragte mich Lucy.
„ Hmm, ich weiß nicht, das wäre das erste mal im Gelände das ich drauf sitze“, sagte ich etwas zurückhaltend.
„Das wird schon, komm wir können ja erst einmal nur Schritt reiten.“ , sagte sie.
„Ok, überredet es ist einfach so tolles Wetter“, sagte ich und gurtete Gracia nach und zog meinen Helm und meine Handschuhe an.

Etwas unsicher stieg ich in den Sattel und sprach mir in Gedanken Mut zu. Lucy und ich ritten im Schritt los und ritten Richtung Dorf, nach Norden. Wir unterhielten uns und unsere Pferde waren entspannt. Es machte echt Spaß mit Lucy, Madonna und Gracia auszureiten. Gracia war noch so jung aber schon echt brav. Im Feld war alles still, kein Auto, kein Hund, mal nicht mal ein Fußgänger. Wir ritten an der ersten Abzweigung vorbei. An der nächsten ritten wir dann auch vorbei und ritten im Schritt immer weiter geradeaus. Unsere Pferde hatten ein angenehmes Tempo draus, zwar guckte Gracia mal hier und mal dort, aber Madonna strahlte viel, viel Vertrauen aus und Gracia hielt sich an das was Madonna machte, wenn Madonna stehen blieb, wäre Gracia auch am liebsten stehen geblieben, aber ich trieb sie immer ein Stückchen weiter. Manchmal kamen links und rechts noch ein paar Wege, wir bogen dann in einen Weg voller Gras ein.

„Sollen wir traben“, fragte ich Lucy.

Lucy nickte und wir trabten an. Gracia wäre am liebsten Galoppiert, doch ich hielt sie zurück.

„Gracia hat aber einen Spaß, sollen wir galoppieren?“, fragte Lucy.

Ich nickte kurz und wir galoppierten an. Gracia machte ein paar Freudensprünge. Ihr gefiel es mal zu laufen. Sie ließ sich aber immer noch gut zurückhalten und wir parierten am ende des Feldweges durch und ritten im Trab weiter Richtung Hauptweg. Auf dem Asphalt angekommen parierten wir durch und gingen in den Schritt. Gracia war ausgelassen und ich ließ ihre Zügel locker.

„ Oh man, was für ein tolles Gefühl“, sagte ich glücklich und lobte Gracia.
„ Ja, war echt schön der Galopp“, sagte auch Lucy zufrieden.
„ Wo lang sollen wir noch?“ , fragte ich während ich neben Lucy her ritt.
„ Am besten wieder zum Hof, ich muss gleich weg.“
„Okay, dann hier rechts, oder?“
„ Ja, rechts klingt gut.“
„ Was hast du heute noch so vor Lucy?“
„ Nicht viel muss ein bisschen noch Einkaufen, du Amy?“
„ Noch ein bisschen was machen mit Gracia und sonst eigentlich nichts mehr.“
„ Okay“

Im Schritt ging es nun Richtung Heimat. Kurz vor dem Hof stieg ich ab. Machte meine Steigbügel hoch und den Gurt etwas lockerer und dann gingen wir zum Putzplatz. Lucy und ich trensten als erstes unsere Pferde ab und machten die Bandagen ab. Zusammen brachten wir die zwei Sachen wieder in die Sattelkammer. Bevor ich die Trense aber aufhing, machte ich sie mit etwas Wasser am Gebiss sauber. Ich war echt stolz, auf mich und Gracia. Wir kamen so gut klar, obwohl ich eigentlich nicht´s, gar nicht´s mehr von Pferden wissen wollte. Nachdem die Trense hing, und die Bandagen ordentlich verstaut waren, nahm ich meinen Putzkoffer und ging damit zu Gracia.

„Wir können ja demnächst mal mit mehreren Ausreiten, oder?“ fragte mich Lucy.
„ Ja klar, vielleicht ist ja bald auch mal ein Wanderritt oder ähnliches.“ sagte ich überglücklich.

Ich war einfach so froh, ich bin in meiner, genau meiner Welt angekommen. Die ganzen Jahre, hatte ich wohl dieses tolle Hobby am meisten vermisst. Aber jetzt war es auch kein Hobby mehr, es wurde zu meinem Beruf. Bei Gracia angekommen, stellte ich den Putzkoffer hin und sattelte sie ab. Denn Sattel brachte ich schnell noch weg und begann Gracia noch einmal zu putzen. Erst das Fell, dann die Beine, die Mähne und als letztes noch die Hufe. Lucy war schon fertig und ging mit Madonna in den Stall. Nun brachte ich noch den Putzkoffer weg und nahm Gracia dann und brachte sie auf die Weide. Ich machte das Tor auf und ließ sie los. Gab ihr noch ein Leckerli und dann galoppierte sie auch schon weg mit ein paar Bocksprüngen. Denn stieg legte ich neben dem Tor an den Zaun und ging dann noch zu ihrer Box um zu gucken, was ich in ihrem Stall noch machen musste. Heute mussten nur die Äpel raus und ich ging dann zum Misthaufen, wo ich meine Sachen stehen hatte. Nahm meine grüne Schubkarre und meinen Abmister und machte mich wieder auf den Weg zur Box von Gracia. Ich mistete schnell aus und fegte noch die Stallgasse vor meiner Box und streute ein bisschen Stroh neu ein. Wieder ging ich zum Misthaufen und leerte dann meine Schubkarre aus und stellte sie ab. Zufrieden ging ich dann ins Reiterstübchen.

„Hey ihr“, begrüßte ich Lisa, Lucy und Davina.
„ Hey“ , kam von allen dreien zurück.

Ich setzte mich zu ihnen, zusammen aßen wir ein Stück Kuchen und unterhielten uns. Wir redeten mal wieder über unsere Pferde, aber auch über anderes. Nach ca. 1 h verabschiedete mich und sah nochmal zur Weide von Gracia. Sie stand in der Sonne und freute sich über das Gras. Danach steigte ich in mein Auto und wollte los fahren. Ich drehte den Schlüssel im Schloss um und machte den Wagen an. Plötzlich hörte ich nur einen lauten Knall. Ein paar Pferde in der näheren Umgebung erschreckten sich, aber auch ich hatte einen Schock bekommen. Schnell kam Alex aus der Stallgasse gelaufen. Als er mich erschrocken um mein Auto stehen sah, kam er zu mir.

„ Was du das grade mit dem Knall?“
„ Ja, das war der Motor.“
„ Wie ist das denn passiert?“
„ Ich weiß nicht, habe nur mein Auto angemacht, aber er ist ja auch schon etwas älter.“
„ Hmm, ich gucke ihn mal kurz nach, du kannst ja nachher dann in die Werkstatt.“
„ Ich verkaufe ihn einfach, ich kaufe mir dann ein neues Auto, für den lohnt sich die Werkstatt nicht
mehr.“
„ Das geht auch.“
„ Ich rufe gleich mal jemanden an der ihn abholen kann.“
„ Ja das eine gute Idee.“

Schnell nahm ich mein Handy, überlegte ob ich jemanden kenne der Autos sofort kauf und rief einen alten Bekannten an. Nachdem ich meinem Namen sagte, wusste er auch wer ich bin.
Der Mann sagte, er nehme das Auto sofort, kommt es gleich noch abholen und ich sollte nur den Schlüssel in die Seite stecken. Das tat ich dann auch. Ich ging auf den Hof und suchte grade jemanden aus meinem Mietshaus. Aber meine zwei Mitbewohner waren nicht mehr da. Mittlerweile war es schon 4 Uhr und ich stellte kurz Gracia rein währen ich einen Taxi anrief. Gracia freute sich, das ich sie heute in die Box brachte.Mit Gracia kuschelte ich noch ein bisschen und verabschiedete mich von ihr. Kurz nachdem ich dann wieder auf dem Parkplatz ging kam auch schon der Taxi. Ich ging zu dem Taxi, eine junge Frau saß am Steuer und ich stieg ein.

„ Wohin wollen sie?“, fragte mich die Taxifahrerin.
„ Lindenweg 19 in Hofling bitte“, sagte ich freundlich.
„ Okay, Lindenweg ist da wo der Bahnhof ist oder?“
„ Ja, da können sie mich am Bahnhof rauslassen.“

Auf dem Weg nach Hause war stille im Taxi. Ich hörte mit Kopfhörern Musik und dachte an meine Gracia. Am Bahnhof angekommen stieg ich aus, bezahlte und dankte das sie so schnell konnte. Schnell schloss ich die Haustür auf und ging ins Haus. Hier waren meine Mitbewohner aber auch nicht. Mir fiel auf das ich fast noch nichts gegessen hatte, außer heute Vormittag.
Mittlerweile war es schon fast 17 Uhr und ich setzte mich vor den Fernseher. Mit war ziemlich langweilig und so rief ich eine Freundin an und telefonierte mit ihr. Unser Gespräch dauerte ca. 1 h, denn sie musste weg. Ich war immer froh, wenn ich einen hatte mit dem ich über alles reden konnte. Ich erzählte ihr von dem Kauf von Gracia, meinem kaputtem Auto, naja es war ja jetzt nicht mehr meins, und von vielem mehr. Natürlich erzählte sie mir auch einige Dinge.
Gegen 20 Uhr kam dann Evelyn nach Hause, zusammen machten wir uns etwas zu Essen und gucken fern. Gegen 23 Uhr putzte ich meine Zähne, zog mich um und viel Müde in mein Bett. Aber heute war ein schöner Tag, aber jetzt musste ich wohl immer mit dem Bus fahren oder mir ein Fahrrad kaufen. Ich war mir aber noch nicht sicher. Für mich wird es wohl jetzt erst mal ein komisches Gefühl sein, kein Auto mehr zu haben.

#2 RE: 4# Gracia & kein Auto mehr von Lucy 03.05.2014 18:27

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Toll, dass wir zusammen ausgeritten sind! :D Auch sonst ist dein Beri relativ gut geschrieben, hin und da vielleicht noch eine super mehr ins Detail gehen, wäre spannender. Aber im vergleich zum 1. hat der schon etwas mehr Details und Gefühl, du bist also auf dem richtigen Weg. Bau das aber noch aus, dann werden sie bestimmt noch besser. ;)

#3 RE: 4# Gracia & kein Auto mehr von Amy 03.05.2014 19:27

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Okay, danke

#4 RE: 4# Gracia & kein Auto mehr von Amy 24.06.2014 14:09

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Würde mich freuen wenn ihn jemand bewertet... :)

LG

#5 RE: 4# Gracia & kein Auto mehr von Lucy 25.06.2014 22:18

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Noch einer der noch nicht bewertet ist... sorry - wird gemacht, aber nächstes Tage sind schon voll gepackt, weiss nicht ob ich Zeit finde, klebe mir aber eine grosse Notiz an den PC Bildschirm, damit ich es nicht vergesse!

#6 RE: 4# Gracia & kein Auto mehr von Amy 27.06.2014 21:34

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Okay danke :)

#7 RE: 4# Gracia & kein Auto mehr von Lucy 29.06.2014 13:01

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Ausführlichkeit: 27/50
Personen: 16/30 (Lucy, Eve, Mena, Davi, Lisa)
Schicksal des aktuellen Monats: ?/20
Aufgabe des aktuellen Monats: ?/10
Handlung: 37/50
Gesamt: 80/160

Neue Punktzahl: 160 + 80 = 240

2. Level Du erhälst ein Kleid aus der Boutique (schreib mir welches :D)

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