#1 35. Bericht: Ein Trainingsbericht von Lisa 08.05.2014 12:44

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Kiss schnaubte, und ich klopfte ihren Hals. Sie ließ sich schon direkt am Anfang schön fallen, und kaute aufmerksam auf dem Gebiss, eifrig, mit der Arbeit zu beginnen. Also nahm ich die Zügel ein Stück mehr auf, und saß aus, um sie in den Schritt durch zu parieren. Dann ließ ich sie eine halbe Runde fleißig Mittelschritt gehen, bevor ich ein Kurzkehrt ritt. Das hatte sie schon sehr sicher und souverän drauf, wir hatten es schon in den vielen L-Dressuren, die wir bestritten hatten, gezeigt. Auf der neuen Hand ließ ich sie wieder in einem fleißigen Mittelschritt gehen, bevor ich sie ein paar Schritte Schenkel weichen ließ. Auch das beherrschte sie schon gut, ab und an musste ich mit dem äußeren Schenkel ein wenig „gegen den Strich“ treiben, damit die Vorwärtstendenz erhalten blieb, und sie nicht zu sehr seitlich ging. Dafür legte ich das äußere Bein ein wenig nach hinten, wie zur Galopphilfe, und ließ es ganz sanft nach vorne gleiten, sodass ich ihr Fell gegen den Strich berührte. Das animierte sie ganz minimal weniger Seitwärts und mehr Vorwärts zu gehen. Souverän meisterte sie diese Aufgabe, und ich ließ sie noch ein Kurzkehrt gehen, um das ganze auf der anderen Hand zu wiederholen. Dann ritt ich noch Schulterherein an der langen Seite, bevor ich sie wieder antraben ließ. Sie reagierte auf die minimalsten Hilfen, und ich trabte sie erst noch mal leicht, ritt Schlangenlinien durch die Bahn, einfache Schlangenlinien an der langen Seite und viele Handwechsel. Schließlich saß ich aus und parierte sie wieder zum Schritt durch, versammelte sie in dieser Gangart ein wenig und ritt noch ein Kurz kehrt, diesmal noch präziser, noch genauer, noch versammelter. Sie nahm ordentlich Last auf die Hinterhand auf und ich lobte sie, stolz, dass sie so gut auf mich reagierte. Im versammelten Schritt ging es weiter, dann spannte ich mein Kreuz an, zupfte am äußeren Zügel und spannte meine innere Wade an, sodass Kiss wieder antrabte. Diesmal saß ich aus, wobei ich die Vorwärtstendenz von eben aber noch erhielt. Zuerst wollte ich Schwung aufbauen, und sie daraus dann mehr und mehr versammeln. Also ritt ich an der nächsten lange Seite ein wenig vorwärts, Tritte verlängern, um sie dann aber direkt wieder aufzunehmen. Es ging nur darum, dass sie den Impuls von meinen Schenkeln annahm, nicht um langes durchhalten des Tempos. Das übte ich ein paar Mal; Tempo zulegen und abfangen, bevor ich auf die Mittellinie ritt und sie Schenkel weichen ließ. Aber nur eine halbe Bahn, bis ich auf der Viertellinie war, dann gab ich ihr wieder mehr Druck am Schenkel und Kreuz vorwärts, sodass sie wieder ihre Tritte verlängerte, bis wir die kurze Seite erreichten. Auch das übte ich ein paar Mal, bis sie immer sensibler auf meine Hilfen reagierte. Schließlich ritt ich auf dem Zirkel, und ließ sie angaloppieren. Auch hier wollte ich erst mal Schwung aufbauen, also ritt ich in einem fleißigen Arbeitsgalopp, und ließ sie immer wieder zulegen. Schließlich wechselte ich die Hand; dafür ritt ich sie ein wenig zurück im Galopp, ritt eine Volte und ließ sie darauf in den Schritt durch parieren. Damit sie nicht auf die Vorderhand viel, setzte ich mich schwer in den Sattel, gab ein paar halbe Paraden und wirkte mit dem Kreuz ein, um sie vor mich zu bekommen. Sehr vorbildlich nahm sie die Hinterhand drunter und kam vorne hoch, als sie vom Galopp in den Schritt parierte.
„Feiiines Mädchen!“, lobte ich sie, dann bereitete ich sie wieder auf den Galopp vor, und galoppierte sie auf der neuen Hand an. Auch hier ließ ich sie einige Tempowechsel gehen, bevor ich sie eine Volte ritt und das Tempo mehr in Richtung Versammlung gehen ließ. Dann ritt ich aus der nächsten Ecke kehrt, um im Außengalopp einmal um die ganze Bahn zu galoppieren. Kein Problem für Kiss! An der nächsten Kurzen Seite parierte ich sie durch zum Schritt, um sie im Handgalopp wieder angaloppieren zu lassen. Auch auf dieser Hand ließ ich sie aus der Ecke kehrt gehen, um wieder eine Runde im Außengalopp zurück zu legen. Dann parierte ich sie in den Trab durch, und versammelte auch in dieser Gangart das Tempo immer mehr, um schließlich auf die Mittellinie zu reiten, und von dort aus in der Traversale zum Hufschlag zurück zu reiten. Das war jetzt schon eine etwas neuere Lektion, die wir nicht aus dem FF beherrschten. Ich musste jeden Tritt treiben, und immer wieder am äußeren Zügel abparieren, damit sie die Seitwärtstendenz erhielt. Es war gar nicht so einfach, mit dem Kopf in Gangrichtung gestellt seitwärts zu gehen! Schenkelweichen war doch etwas ganz schön anderes....
Es ging mehr oder weniger gut, und ich lobte Kiss, bevor ich das Ganze nochmal wiederholte. Sie stellte sich immer besser an, und setzte sehr schnell um, was ich von ihr wollte, sodass das Zweite Mal auf Anhieb besser klappte.
Ihr unglaublicher Lerneifer verblüffte mich jedes Mal wieder aufs Neue. Ich ließ sie wieder angaloppieren, und ritt aus dem Zirkel wechseln mit fliegendem Galoppwechsel. Das konnte sie natürlich schon vom Springen ganz automatisch, aber jetzt musste es bestimmter werden, auf den Punkt genau und auf meine Hilfen hin. Das übte ich ein paar Mal, bevor ich noch ein paar Runden versammelten Galopp, sowie versammelten Trab ritt. Schließlich ließ ich im Trab die Zügel aus der Hand kauen und trabte leicht, um das Training zu beenden.
Am langen Zügel ritt ich sie noch eine Runde im Schritt ins Gelände, und schlug wie automatisch den Weg zum Wald ein. Nachdenklich blickte ich in das dunkle grün. Was war nur hier passiert, so viele Jahre zuvor? Ich musste noch mal die Tagebücher lesen. Auch wenn es unheimlich war, dass ich den Inhalt schon zuvor erlebt hatte, ich musste dem Ganzen auf die Spur kommen. Also würde ich heute Nachmittag noch mal zu den Wilhelm's fahren.
Aber erst einmal wollte Soul geritten werden. Also ließ ich Kiss wieder zurück zum Hof gehen, auf dem ich Philomena begegnete.
„Hallo!“, rief sie und winkte mir zu. Ich ließ die Zügel los und winkte zurück. Kiss war jetzt total entspannt und schnaubte zufrieden.
„Brrt“, machte ich, und Kiss blieb stehen.
„Na, alles klar?“, fragte ich Mena und schwang mein rechtes Bein über ihren Rücken, um abzusteigen.
„Ja, ich hab heute frei, sehr angenehm. Was machst du so früh schon hier?“, erkundigte sie sich, während ich die Bügel hoch machte.
„Na, mein Job ist ja eh nur am Wochenende. Das ist ein sehr großer Vorteil, wenn man beruflich Turniere reitet“, grinste ich und lockerte den Sattelgurt. Kiss hatte den Kopf gesenkt und döste in der morgendlichen Frühlingssonne.
„Mann, du hast es gut!“
„Ja, schon irgendwie“, lachte ich und führt Kiss dann zum Waschplatz. Dort zog ich ihr das Reitzeug aus, und spritzte ihr gründlich die Beine und die Sattellage ab. Nachdem ich ihr auch die Hufe eingefettet hatte, führte ich sie schließlich auf die Weide und ließ sie laufen – natürlich erst, nachdem ich ihr noch ein Leckerli gegeben hatte.

Danach war Soul an der Reihe, der mich schon von weitem erspähte. Er wieherte mit straff gespitzten Ohren, bevor er sich in Bewegung setzte und zum Koppeltor galoppiert kam.
„Hallo, mein Champ“, begrüßte ich ihn lachend, als er bei mir angelangt war. Es war immer wieder ein tolles Gefühl, wenn er sich so freute, dass ich kam!
Ihn wollte ich an diesem Tag springen, also sattelte ich ihn nach dem Putzen mit dem Springsattel, außerdem bekam er sein Vorderzeug, Gamaschen rundum und die Mexikanische Trense. Dann führte ich meinen eifrigen Hengst, der mal wieder sehr gut gelaunt war an dem Tag, zum Springplatz. Bevor ich aufstieg, stellte ich mir die Hindernisse noch ein wenig um, sodass sie seinem Niveau entsprachen. Ich wollte langsam üben, mehr als E mit ihm zu gehen, um bald sowohl im Springen, als auch im Geländespringen, auf A Niveau zu sein. Immerhin würde er bald auch schon fünf sein, da wurde es langsam Zeit!

Nach einem sehr erfolgreichen Springtraining machte ich auch mit Soul noch eine kleine Runde im Gelände. Ich ritt auf einem Feldweg in die entgegengesetzte Richtung zum Wald, da ich nicht mehr an diesen Stall denken wollte, der mir in der Nacht zuvor natürlich wieder Alpträume bereitet hatte. Am meisten gruselte mich, dass ich scheinbar tatsächlich mitten in der Nacht durch den Wald lief! Klar war ich früher auch schon geschlafwandelt, aber noch nie aus dem Haus gegangen dabei!
Als ich gerade wieder zurück zum Stall ritt, klingelte mein Handy. Soul war wirklich ein kleiner Engel, daher nahm ich ohne Bedenken ab, und hielt die Zügel nur ganz am Ende mit einer Hand fest.
„Ja?“
„Hey Lisa, ich bin's, Tom!“, meldete sich mein bester Freund.
„Oh, hey, wie geht’s?“
„Super! Meine Mom hat nächsten Monat ihren fünfzigsten Geburtstag, und hat mich dazu eingeladen. Nach Amerika, natürlich. Das wird ein riesen Event, und sie meinte, ich könnte ruhig jemanden mitbringen... Da hab ich natürlich an dich gedacht!“
„Ach, Tom, ich weiß nicht so recht...“, zögerte ich. Ich war gerade mitten im Training und wollte nicht mittendrin in den Urlaub fliegen!
„Ich hab mir schon gedacht, dass du zögern würdest, aber ich habe unschlagbare Argumente mitgebracht; Nächsten Monat finden in Amerika die „Winona Horse Trials“ und die „Penny Oaks“ statt... Neben ein paar anderen, recht wichtigen Events, natürlich... Und da dachte ich mir, wäre das doch eine super Gelegenheit, deine zwei Hübschen einzupacken und im Ausland nochmal so richtig durchzustarten? Dir fehlen ja nicht mehr viele Punkte bis zum nächsten Championtitel, richtig?“, brachte Tom wirklich ein sehr gutes Argument, das ich mir durch den Kopf gehen lassen musste.
„Das hört sich wirklich nicht schlecht an... Aber ich hab gerade erst hier in der Nähe einen neuen Trainer gefunden, ich wollte eigentlich erst mal hier in der Gegend starten... Aber ich überlege es mir auf jeden Fall“, versprach ich.
„Wenn du immer noch nicht überzeugt bist; Deine Pferde kannst du dann natürlich auf der Ranch meiner Eltern unterstellen, das würde dich natürlich nichts kosten, genauso wenig wie dich dein Aufenthalt dort kosten würde. Wir haben massig Platz!“
Wow, das war natürlich ein Angebot, das ich eigentlich gar nicht ausschlagen konnte!
„Na gut, überzeugt“, stimmte ich schließlich ein.
„Great!“, freute sich Tom.
„Dann sag ich meiner Mom Bescheid dass ich mit dir und deinen Pferden anreise. Ich melde mich noch mal mit den Details.“
Und so stand schon wieder meine nächste Reise ins Ausland fest. Aber so ein Angebot bekam man schließlich nicht alle Tage, stimmt's?

An dem Tag machte ich mich dann doch nicht mehr auf den Weg zu den Wilhelms, ich hatte gar keine Lust mehr, das Haus zu verlassen, sondern gammelte den Rest des Tages in der Wohnung, teilweise auf dem Sofa vor dem Fernseher, oder im Bett. Ich war mal so richtig faul, aber schließlich hatte ich auch am nächsten Tag eine bestimmt sehr anstrengende Trainingslektion bei Ethan McCrindle, da konnte ich mir einen halben Tag faulenzen mal erlauben...

So ging ich auch früh ins Bett, und hatte natürlich wieder den gleichen Alptraum.. Den gleichen Horror, Nacht für Nacht. Wann würde das endlich aufhören?
„....Du musst die Vergangenheit rächen...“, flüsterte eine Stimme weit weg in meinem Kopf, als ich am nächsten Morgen aufwachte. Schaudernd versuchte ich, die Reste meines Alptraums aus dem Kopf zu bekommen.
Den Vormittag verbrachte ich mit Einkaufen, bevor ich dann nach dem Mittagessen zum Stall rüber fuhr, um meine Pferde auf das Training vorzubereiten.
Eine Stunde später war ich auf dem Weg nach Dambach, zum Folmershof.
Ethan verlangte viel, erklärte viel und fand es großartig, dass ich nach Amerika fliegen würde. Er bot mir an, mich telefonisch zu unterstützen, und stellte mir ein hartes Trainingsprogramm zusammen, das ich bis zu meinem ersten Turnier unter seinen Fittichen einhalten sollte.
Und der Ehrgeiz hatte mich gepackt. Ich wollte mein bestes geben, wollte hart trainieren, um dem Turnier des TS Summerland gewachsen zu sein!
Deshalb hielt ich mich auch sehr streng an den Trainingsplan; der unter anderem vorsah, dass ich meine Pferde – zumindest Kiss – zwei Mal am Tag ritt. Soul nur ganz locker, da er ja noch ziemlich jung war, aber Kiss sollte ordentlich schuften, damit sie den hohen Anforderungen einer M Vielseitigkeit auch gewachsen war. Auch ich selbst sollte trainieren; Ethan bat mich, einen Ausgleichsport zu betreiben. Da ich joggen zwar mittlerweile ja mehr als gewohnt war, aber nach wie vor überhaupt nicht mochte, entschied ich mich dafür, ins Schwimmbad zu gehen. So drehte ich während der nächsten zwei Wochen also jeden morgen meine Runden im Wasser, und ich merkte von Tag zu Tag, wie ich meine alte Form, die ich in Italien hatte, wieder zurück bekam. Ich fühlte mich fitter den je, und auch Kiss und Soul strozten nur so vor Energie. Über all das Trainieren vergaß ich auch beinahe mein Vorhaben, alles über die Geschichte von König Wilhelm herauszufinden. Zwar hatte ich immer noch Alpträume, aber durch die enorme, körperliche Beanspruchung waren sie lange nicht mehr so intensiv, ich schlafwandelte nicht mehr, sondern hatte nur noch dieses unheimliche Gefühl, wenn ich aufwachte. Das verdrängte ich aber schnell, und schon auf dem Weg zum Schwimmbad hatte ich es immer komplett aus dem Sinn.
So vergingen die nächsten zwei Wochen auch wie im Flug, und schon viel zu schnell war der große Tag gekommen. Soul würde nicht mitkommen, für ihn war leider keine Prüfung dabei, aber Kiss hatte ein sehr anstrengendes Wochenende vor sich; genauso wie ich.
Um fünf Uhr morgens stand ich schon im Stall bereit, um Kiss fürs Turnier vorzubereiten. Die meisten Reiter, die in den Springen starteten, ließen die Mähnen ihrer Pferde so wie sie sind, aber ich wollte das Kiss besonders schick aussah, weshalb ich ihr die Mähne einflechten wollte. Da ich sie aber nicht über Nacht so lassen wollte, hieß es früh aufstehen!
Kiss lag noch im Stroh, als ich ihre Box betrat. Sie blieb vertrauensvoll liegen, als sie mich erkannte, und ich knuddelte eine Weile mit meiner süßen Stute, bevor ich ihr das Halfter überstreifte, und sie zum Aufstehen bewegte.
„Na komm, meine Hübsche, heute ist ein großer Tag!“, spornte ich sie an, und führte sie dann zum Putzplatz, als sie aufgestanden war.
Nachdem ich sie ganz gründlich geputzt hatte, flocht ich ihr die Mähne in gleichmäßige, stramme Zöpfchen, dann bekam sie eine Abschwitzdecke und Transportgamaschen angezogen, bevor ich sie noch mal kurz in die Box stellte, um den Hänger fertig zu machen. In der Zeit bekam sie ihr Frühstück, und anschließend verlud ich sie. Dann ging es erst mal zum Folmershof, denn es würden noch andere, die dort trainierten, zum TS Summerland fahren, und wir würden alle zusammen in einem großen LKW aufbrechen.
Als ich eintraf, herrschte schon hektisches Treiben. Junge Männer und Frauen, sowie auch vereinzelte Kinder in weißen Reithosen, mit Jogginghosen drüber oder in normaler Reitkleidung liefen wie aufgescheucht durch die Gegend.
Dann ging aber alles ganz schnell, Ethan sprach ein Machtwort, und plötzlich war alles da, was man brauchte, alle Pferde konnten verladen werden und es ging los.
Ich will es kurz halten; Das Wochenende war ein voller Erfolg für meine kleine Maus und mich! Obwohl es unser Debüt in dieser Klasse war, waren wir ganz schön erfolgreich. Zwar holten wir keinen Sieg mit nach Hause, aber im M Gelände reichte es für einen super guten dritten Platz, und in der Geländepferde M und der M Vielseitigkeit schafften wir es sogar, auf den zweiten Platz zu kommen! Es war einfach nur Wahnsinn, und sogar Ethan schien ziemlich stolz zu sein. Definitiv war es aber die richtige Entscheidung, dass wir jetzt bei ihm trainierten, so viel stand fest!

#2 RE: 35. Bericht: Ein Trainingsbericht von Lucy 08.05.2014 17:53

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Also erstmals Gratulation zum 2. / 2. / 3. Platz. Kiss und du sind ja ein Dream Team !

Wie lange bleibst du in Amerika? Und vor allem wie lange hat Tom frei? (Das nächste mal soll er gefälligst zuerst um Urlaub fragen !!!!! *böse guck* ;D *lol*)

Schade das du nichts mehr von der Ruine geschrieben hast und wenn du nach Amerika gehst, dann wir wohl auch eine Zeit lang nichts mehr kommen. Schade.

Und jetzt muss ich wohl noch ein Hühnchen rupfen mit dir: Was fällt dir eigentlich ein einfach noch ein Bericht zu schreiben? Jedes Mal wenn ich denke, so jetzt hast du ein bisschen Zeit, jetzt bewertest du mal ein Bericht von Lisa, ist ein neuer da und da kann ich dann schlecht einen alten nochmals lesen und bepunkten wenn ein neuer da ist. Böse, Lisa! ^^ :D
Aber wenn es okay ist, dann bewerte ich Mal wenn neue Levels da sind... Aber wenn du die Punkte gerne hättest, dann sage es, dann mach ich es wohl oder übel. Aber neue Beris sind einfach spannender... Besonders deine. ;)

P.s: Wie geht es revo?

#3 RE: 35. Bericht: Ein Trainingsbericht von Lisa 08.05.2014 23:47

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also kannst ruhig erst punkte geben, wenn die level da sind^^
& ich hab irgendwie nicht sooo viel lust über amerika groß zu schreiben, werde das wohl kurz zusammen fassen oder einen zeitsprung machen, also keine sorge, die story mit dem stall und so wird bald weiter gehen :D
(wird auf gar keinen fall so lang wie jetzt zB italien!)

& dem revo... naja. eher schlecht, würde ich sagen :'(
er wurde gestern operiert, der chip wurde raus genommen, ABER
naja, als ich ihn am Dienstag in die Klinik gebracht habe wurde er geröngt, aber der TA dort meinte, dass er so extrem stark lahmt, dass es nicht NUR an dem kleinen chip, den man sehen konnte, liegen kann... also muss ein MRT gemacht werden, um sicherzugehen, oder auf gut glück operieren.. ich hab mich für das MRT entschieden, hätte ja sein können, dass was an den bändern ist oder so.
tja, dabei ist dann raus gekommen, dass er ganz, ganz, ganz starke, schlimme arthrose nur an dem einen Hufgelenk hat... also er hat sich wohl irgendwann da verletzt, und dadurch hat sich diese arthrose entwickelt. kann auch durch den chip noch begünstigt worden sein, dass sie so schlimm geworden ist...
weil arthrose bei pferden entsteht halt oft auch durch verletzungen oder chips.
naja, der TA meinte dann, man sollte td operieren, ersten den chip rausnehmen, und zweitens, noch wichtiger; das Hufgelenk wird bei dieser Arthroskopie gespült, der beschädigte knorpel kann geglättet werden, entzündungen werden "rausgespült", "verklebungen" werden auch weg gemacht etc...
also wurde er dann gestern operiert, wobei man dann gesehen hat, wie schlimm es wirklich im inneren des gelenks aussieht...
jetzt bleibt noch abwarten, ob die op ein bisschen geholfen hat.
mehr kann man momentan nicht tun, ich soll morgen nochmal anrufen :'(

#4 RE: 35. Bericht: Ein Trainingsbericht von Lucy 09.05.2014 11:23

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Also ich drück euch beiden die Daumen, so was wünscht man keinem :/

#5 RE: 35. Bericht: Ein Trainingsbericht von Lisa 09.05.2014 12:07

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danke :*

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