#1 Neunter Bericht - Erkenntnisse von Ayaka 12.07.2014 21:07

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Ein Schicksal oder eine Aufgabe ist nicht drin, es sind um die acht Seiten, glaube ich und es wäre ganz toll, könntet ihr Fynn auf der HP in Fynnian mit Spitznamen Fynn umbenennen.

Da es schon so lange her ist, noch einmal die Zusammenfassung des letzten Berichtes:

Ayaka und Fynn kommen bei Ayakas Onkel Takumi an und begegnen dort Junes und Leart, die für den ziemlich wohlhabenden Mann arbeiten.
Ayaka erfährt, dass ihre leibliche Mutter verstorben ist und ihr Vater sie zur Beerdigung gern dabei hätte und sie daher eingeladen und Geld für die Reise geschickt hat. Entgegen der Erwartungen der Anderen, reagiert Ayaka auf diese Nachricht nicht wirklich, schon gar nicht betroffen, meint aber, sich die Sache durch den Kopf gehen zu lassen.

Auf dem Weg nach Hause treffen Ayaka und Fynn nochmal auf Junes, der mit zum Hof kommen möchte, da er Tiere sehr liebt.
Ayaka erhält einen Anruf von Nina, mit der Nachricht, dass es Nordwind schlecht geht und macht sich sofort auf den Weg zum Hof, während Junes ein verschwundenes Tier sucht, das er schließlich findet und mit zum Hof bringt, auf dem die Hektik wegen Nordwind dank Dr. Herzig langsam abgeklungen ist.

Fynn nutzt die Gelegenheit, Ayaka zu küssen, bekommt jedoch keine Antwort darauf.

---

Es hatte gefühlte Ewigkeiten gedauert, bis Fynn begriffen hatte... ich glaube, für uns beide.
Während ich mich aber gequält von einer Fülle an Gedanken und zeitgleicher Leere fühlte, war er die ersten Minuten gespannt und grinsend, bis ihm die Situation komisch vorzukommen schien und ihm nach dem scheinbaren geistigen Durchspielen der Möglichkeiten meiner Reaktion alles an Fassung aus dem Gesicht wich.
Seine Mühen, normal zu klingen, als er zum Sprechen ansetzte, waren zu bemerken, aber er war viel zu leise, als dass es nicht aufgefallen wäre: „Dann habe ich das falsch gedeutet?“
Ich nickte stumm, auch, wenn ich nicht ganz wusste, was „das“ sein sollte, aber vielleicht meinte er das Nichtstun. Ich hätte etwas tun sollen, selbst wenn es nicht schön gewesen wäre, denn besser als die komplizierten Zeiten, die jetzt auf uns zukommen würden, zumindest meiner Vermutung nach, wäre es alle mal gewesen.
Er schien kurz zu zögern, drückte sich dann am Boden hoch und stand auf, hielt mir die Hand hin und half mir hoch.
Seine Wirkung war komisch, schon gekränkt, aber das wieder gekommene Lächeln war echt, Fynn blieb Optimist, immer, in jeder Situation, seit ich ihn kannte und er war es wahrscheinlich auch schon davor.
„Das wird wieder.“, meinte er knapp, während er sein Handy aus der Tasche zog, das er gerade dann an sein Ohr hielt, als ich etwas sagen wollte; ich war nicht ganz sicher, ob er das mit Absicht machte, um mich abzuweisen, oder ob es Zufall war.
„Hallo Mama.“, sagte er und wurde noch ein wenig freundlicher in der Stimme und im Gesichtsausdruck.
„Nein, nichts. Ja, ich bin gleich da.“, dann steckte er das Handy wieder weg und sah mich kurz etwas unschlüssig an und ging ein paar langsame Schritte in Richtung seines Autos, darauf wartend, dass ich ihm folgte.
„Meine Mutter hat einige meiner Sachen hergebracht, ich muss... nach Hause, um sie abzuholen. Wir sehen uns später!“ und mit einer flüchtigen Umarmung und einem kurzen Heben der Hand war er verschwunden, ohne, dass ich auch nur ein einziges Wort gesagt hatte.

Einen Moment stand ich immer noch baff da, tat nichts, dachte nur in Bruchstücken und schüttelte dann leicht den Kopf mit dem Blick auf dem sandigen Boden.
Als ich wieder aufsah, kamen mir Junes mit Cascada im Arm und eine erleichtert wirkende Julia entgegen, die dem Jungen das Tier abnahm, als sie bei mir ankamen, sich nochmal bei ihm, aber auch mir bedankte und ging.
Junes erzählte kurz, dass er sie am Rande von Hofling verwirrt hatte sitzen sehen und gleich mitgenommen, ein wenig besorgt sah er mich dabei an, schien sich aber nicht zu trauen, zu fragen, was los war, aber ich sagte ihm, dass ich noch nicht nach Hause wollte.
Obwohl ich dafür viel zu wenig bei der Sache war, wollte ich noch ein wenig arbeiten – immerhin war ich Pferdepfleger – und ein paar kleinere Dinge auf dem Hof erledigen und Junes wollte mir helfen, indem er einen der Ställe fegte, während ich mich um den anderen kümmerte und mich darauf hin wies, wenn ich davor stand, einen Fehler zu machen, weil ich nicht auf das aufpasste, was ich tat.
Fast als Letzte war ich dann mit dem Bus nach Hause gefahren, während Junes von Leart abgeholt wurde, da er seinen verpasst hatte, aber unbedingt zurück musste und ich ihn zugegeben auch ungern zu mir eingeladen hätte. Nicht nur, weil wir uns kaum kannten, auch, weil ich befürchtete, dass Fynn das falsch auffassen könnte – und dann wäre er doch noch wütend geworden.

Ohne mich mit nebensächlichen Dingen wie essen oder duschen zu beschäftigen – lediglich Corsars Näpfer hatte ich gefüllt – hatte ich mich in mein Bett gelegt und da lag ich bis heute, keine vierundzwanzig, aber doch sicher siebzehn Stunden später.
Ich hatte nichts gehört, als ein paar Nachbarn, die das Haus verließen oder betraten und nichts gesehen, als meine Decke und ein paar im Wind wehende Zweige vor meinem Fenster und das Einzige, was sich geändert hatte, war dass Cosi irgendwann zu mir gekommen war und sich neben mich gekuschelt hatte.
Er bemerkte, dass ich anders war, als sonst, konnte aber zeitgleich seine Freude darüber nicht verstecken, dass ich einmal nichts sagte, wenn er so lange im Bett lag. Mit der Zeit aber wurde ihm langweilig, er fing an, auf und ab zu rennen und in der Hoffnung, ich würde niemandem begegnen, gab ich mich geschlagen und holte seine Leine. Er konnte auch nichts dafür, dass ich einen miesen Tag hatte.
Der flauschige Collie wurde aufgeregt, fing an mit der Rute zu wedeln und lief weit vor mir zu Tür, an der er kurz stehen blieb. Seine großen, braunen Hundeaugen verrieten nicht viel, aber es wirkte, als würde er nachdenken und kurz darauf rannte er durch die Wohnung davon und kam glücklich mit seinem Gummihuhn quietschend zurück. Ich seufzte, rang mir ein kleines Lächeln ab und mit einem „Sitz!“ forderte ich ihn auf, Platz zu nehmen, damit ich die Leine an seinem Halsband befestigen konnte.

Viel zu überschwänglich wollte er das Treppenhaus herunter stürzen und rannte beinahe eine Frau um, die auf dem Weg nach unten war.
„Corsar!“; rief ich etwas lauter, als für gewöhnlich, woraufhin ich aufsehen und mich entschuldigen wollte, aber als ich erkannte, wen ich vor mir hatte, war ich zu überrascht dazu.
„Ayaka?“
„Mama...?“, meine Stimme war dünn geworden und als sie mich umarmte, musste ich mich konzentrieren, nicht die Leine loszulassen.
Es wäre schlimm gewesen, Fynn zu treffen, aber meiner Mama, das heißt, seine Mutter und meine nicht-wirklich-Adoptivmutter, zu begegnen, damit hatte ich nicht gerechnet. Allem Anschein nach war sie vorher bei ihrem Sohn gewesen, weshalb ich nicht wusste, ob ich mich entschuldigen sollte oder sie vielleicht gar nicht darüber gesprochen hatten und es besser war, das Thema zu wechseln oder aber, ob ich das Gespräch gleich beenden sollte, unter irgendeinem Vorwand, weil sie vielleicht wütend auf mich war. Dann allerdings hätte sie mich nicht umarmt, oder?
„Zerbrich' dir nicht den Kopf.“, meinte sie da sanft und sah freundlich, aber wissend aus, als ich wieder hoch sah. Ich hatte ganz unbewusst nach unten geschaut und angefangen, mit meinen Fingern zu spielen.
„Fynn wird damit klarkommen, du kennst ihn doch. Auch, wenn es diesmal vielleicht ein wenig länger dauert...“, sie überlegte kurz, dann trat ein verschmitztes Grinsen auf ihr Gesicht. „... und ich dich wirklich gern zur Schwiegertochter gehabt hätte!“ und sie lachte, merkte zwar, dass ich nicht dazu bereit war, mit einzustimmen, aber lachte und vermittelte mir ein gutes Gefühl.
„Jetzt sag aber mal, wie geht es dir?“
„Es ist nicht schlecht hier... nein, es ist schön. Bis auf diese Sache... ist alles in Ordnung.“, log ich, ohne es böse zu meinen. Mir war nur im Moment nicht danach, die ganze Geschichte von Onkel Takumi noch einmal zu erzählen und so lange ich mit Nordwind noch nicht Bescheid wusste, tat das auch nichts zur Sache.
„Wie ist es mit euch? Was ist mit Henni?“, erkundigte ich mich stattdessen.
„Ach... Henni...“, sie schmunzelte. „Sie will nicht zugeben, dass sie ihren Bruder vermisst. Dich würde sie auch gern wieder sehen, vielleicht kannst du ihr mal schreiben. Nur... ich denke da solltest du die Sache mit Fynn wohl nicht erwähnen, ich weiß nicht, wie sie darauf reagieren würde.“
Ich nickte stumm und fühlte mich ein wenig gekränkt.
Nicht wegen Henni, das konnte ich gut verstehen, sie war sechzehn, hatte genügend eigene Probleme und ich könnte auch nachvollziehen, würde sie böse auf mich sein, wenn ich ihren Bruder traurig gemacht hätte. Sie hing besonders an Fynn, zwar auch sehr an mir, aber vergleichbar war es nicht wirklich.
Was mich wirklich störte war, dass meiner Mama doch immer im Hinterkopf zu hängen schien, was war und dass sie wohl doch nicht so einfach damit umging, wie ich es gedacht hatte und ich wollte gehen.
„Corsar muss jetzt unbedingt raus...“, nuschelte ich daher. Sie nickte und ging noch mit mir vor die Tür.
„Wir sehen uns sicher bald!“, meinte sie fröhlich und winkte noch aus dem Auto. Ich winkte ebenfalls, fühlte mich aber nicht, als hätte ich auch einen Grund, fröhlich darüber zu sein.

Während ich einerseits von ihr enttäuscht war, gab es auf der anderen Seite Schuldgefühle, weil ich irgendwo glaubte, dass ich selber nur gesehen hatte, dass sie böse auf mich war, dann aber wiederum war ich der Meinung, das wäre Wunschdenken, weil ich es nicht wahrhaben wollte... ein wirrer und nerviger Gedanke, der mich einige Zeit auf meinem Weg von meinem leicht abgelegenen Wohnhaus nach Hofling begleitete.
Ruhe, ohne nichts zu tun und immer nur das Selbe, eben diese langweilige weiße Decke, zu sehen, war schön und Corsars zufriedenes Getrotte war angenehm, seine Zuverlässigkeit ließ mir Raum, sowohl Gedanken als auch Blick schweifen zu lassen.
Nahe dem See wurde er ein wenig unruhig, bis aber ein „Junge Frau!“, ertönte, das, so meinte ich zumindest auch aus der Entfernung zu hören, aufgebracht klang, bemerkte ich nicht warum.
Eine ältere Dame kam auf mich zugelaufen und drückte mir einen Welpen in die Hand, schneller, als ich realisieren konnte, was das überhaupt war und beinahe zu schnell für mich, um zu begreifen, dass ich es nicht fallen lassen durfte.
„Huch!“, meinte ich nur und musste mich hinknien, und den Kleinen oder die Kleine fest drücken, damit nichts passierte. Cosi war sofort bei mir, schnüffelte erst an dem Artgenossen und schaute dann die Frau an.
„Warum...?“
„Nehmen Sie gefälligst auch, was Ihr Köter gemacht hat!“ Dass ich noch immer tausend Fragen im Gesicht hatte, schien sie gar nicht zu stören und so rauschte sie ganz einfach wieder ab und ließ mich mit den Hunden und meiner Ruhe, über die ich eigentlich froh sein sollte, allein.
Ich setzte mich in eine bequemere Position und sammelte mich, streichelte dabei vorsichtig über den Kopf des kleinen Tieres, das zugegeben ebenso ein Border Collie, zumindest zum Teil, zu sein und Cosi sehr ähnlich sah, was allerdings nicht ungewöhnlich ist, bei Hunden der selben Rasse.
Kopfschüttelnd schaute ich meinen eben noch für seine Zuverlässigkeit gelobten Hund an.
„Kannst du mir das erklären, junger Mann? Wann soll denn das gewesen sein?“, grübelte ich, wobei die letzte Frage eher an mich, als an ihn gerichtet war und als wollte er mir einen Hinweis geben, stand mein Cosi auf und lief ein wenig umher bis zum Sand des sehr nahen Sees.
„Du meinst... als wir mit Fynn am Strand waren? Haben wir... ja, haben wir... Ach, Cosi!“, lachte ich dann leise und nur wenig bitter. Für die Zukunft merken: Er ist auch nur ein Hund... oder ich lasse ihn kastrieren.
Normalerweise wäre es mir peinlich gewesen, aber ich überlegte weiter laut. „Was machen wir jetzt? Ein Tierarztbesuch wäre wohl richtig... Corsar!“

Zumindest hatte ich heute nichts mehr vor, dachte ich mir, außer zu Shamir zu gehen, als ich kurz darauf nach einem erneuten Weg durch halb Hofling in der Praxis saß. Das Wartezimmer war voll, aber es ging und nach einigen Minuten ging ich mit den beiden Fellbällen in einen separaten Raum und wartete auf die Ärztin, die sich wenig später als Frau Dr. Altmann vorstellte.
„Ayaka Sato.“, erwiderte ich und nahm ihre Hand entgegen.
Sie streichelte Cosi, den ich ihr ebenfalls vorstellte, bemerkte aber, dass es mir um den Welpen ging.
Nach meiner Geschichte bestand sie darauf, die Kleine, wie sich herausstellte, zu untersuchen und ebenso darauf, dass ich öfter mit ihr kommen würde.
„Ich nehme an, sie wissen nicht, von welcher Rasse die Mutter ist?“
„Nein.“
„In Ordnung... abgesehen davon, dass wir sie wahrscheinlich noch Impfen müssen, was ich aber ungern heute machen würde, halte ich es für wichtig, zu überwachen, wie sie sich entwickelt. Es wäre natürlich durchaus denkbar, dass Ihr Hund für eine Kreuzung gesorgt hat, die zu Missbildungen bei der Kleinen führt, aber da will ich Sie nicht beunruhigen, so wirklich häufig kommt das nicht vor.
Wichtig wäre aber, dass Sie sich zeitnah um Papiere für den Hund etc. kümmern und natürlich erst einmal schauen, ob Sie sie behalten wollen und können, was ihren Platz oder auch die Kosten angeht. Bei irgendwelchen Fragen, melden Sie sich ruhig, ansonsten sehen wir uns in zwei Wochen.“
Frau Dr. Altmann streichelte die Kleine noch einmal und sah sie nachdenklich an. „Haben Sie sich schon für einen Namen entschieden?“
„Ich denke... Cenni.“, meinte ich, dann war sie glücklich und gab mir meine neue Gefährtin zurück.

Cosi passte das zwar nicht ganz in den Kram, aber seiner Tochter zu Liebe traten wir direkt den Heimweg an.
Sie schmiegte sich zu Beginn an meinen Arm, fing aber vor Langeweile bald an zu zappeln.
„Cenni! Aus!“, rief ich ihr immer öfter zu und griff sie neu, damit sie nicht fiel, von einigen Dorfbewohnern erntete ich dafür schon komische Blicke, die mir ziemlich peinlich waren.
Mir kam ernsthaft der Gedanke, sie auf Corsar zu legen, aber im selben Moment musste ich über mich selbst den Kopf schütteln, so wie er zappelte und wedelte würde sie unmöglich liegen bleiben... und dann kam Sorge in mir auf. - Was, wenn sie sich überhaupt gar nicht verstehen würden?
Natürlich waren sie verwandt, aber Cosi war eigentlich ein Einzelgänger, was Cenni betraf, wusste ich das noch nicht.

In der Wohnung setzte ich sie auf den Boden und blieb extra in der Nähe mit ein wenig Abstand zu Cosi. Der war aber schnell ganz nah und schüffelte, stupste sie an, was ihr auf die gar nicht mehr so wackeligen Beine half.
Seiner Haltung nach, freute er sich und wollte spielen. Es hatte mich wirklich interessiert zu wissen, ob er tatsächlich Nachwuchs oder einen x-beliebigen Artgenossen in ihr erkannte.
Lächelnd beobachtete ich sie eine Weile, während sie spielten und lehnte mich zurück.
Corsar lief immer wieder um den Tisch herum und Cenni hinterher, aber es war aussichtslos, sie war noch zu langsam. Immer wieder stand er plötzlich hinter ihr, was sie jedoch viel zu spät bemerkte und viel zu lange begreifen musste.
Ich hatte zwar gut zu lachen, aber als ihre Motivation langsam schwand – was bei einem so energiegeladenen kleinen Hündchen ziemlich lange dauerte – erbarmte ich mich, ihr zu helfen.
Cosi blieb mit misstrauischem Blick auf uns stehen, als ich Cenni festhielt. Ich grinste ihn aber nur an und zeigte ihr den Weg zwischen den Tischbeinen hindurch, den sie geschickt nutzte, um ihren langsam denkenden Vater mit einem kräftigen Sprung einzufangen.
Ein wenig deprimiert trottete er zu mir herüber und ließ sich ausgiebig kuscheln.
„Ach komm... sie ist noch viel kleiner und schwächer als du, ich musste ihr helfen, sonst wäre das nicht fair gewesen, sei nicht böse.“
Er wirkte auch nicht, als wäre er es, aber allein lassen, wenn ich jetzt demnächst zu Shamir gehen würde, wollte ich sie wirklich nicht, allein meiner Wohnung wegen.

Dass ich selbst als Hundesitter nebenberuflich tätig war, wusste ich ja, dass es aber scheinbar niemand anderes in meiner Nähe war, verriet mir das Telefonbuch.
Kurz zog ich das Tierheim in Betracht, wollte aber nicht, dass Corsar das falsch verstehen würde und wusste auch, dass dort immer viel zu tun war, sodass, auch wenn mir nicht ganz wohl dabei war, bei meiner Nachbarin Cora klingelte, mit der ich schon einige Male im Bus gesprochen hatte. Sie war aber nicht zu Hause und meiner eingeschränkten Kontakte wegen seufzte ich.
Die ganze Zeit über war Fynn da gewesen, obwohl ich eigentlich geplant hatte, trotz meiner Schüchternheit ein paar neue Leute kennen zu lernen. - Einfach, weil ich musste, aber ich hatte es nicht getan und war nun nicht im Streit aber... in einer Stille mit der einzigen Person, die ich wirklich kannte, hier zumindest, allerdings hatte ich auch außerhalb von Hofling keine Freunde, eine traurige Gewissheit, über die ich aber nicht groß nachdenken wollte und ich an die ich plante, etwas optimistischer heranzugehen. Ich habe täglich Gelegenheit mit jemandem zu reden, immer dann, wenn ich auf dem Hof bin und bei den vielen verschiedenen Charakteren die dort aufeinander treffen, finde sicher auch ich jemanden, mit dem ich mich verstehe.
Bevor es mir zu unangenehm werden konnte – nicht, dass es das nicht so schon war – leinte ich Cosi wieder an, gab ihm sein Gummihuhn und der leicht neidisch wirkenden Cenni seinen Tennisball und ging mit ihnen ein Stockwerk nach oben und klingelte.

Fynn wirkte überrascht, schluckte ein „Oh.“ oder der gleichen aber wieder herunter und kniete sich zu Corsar herüber, der gleich zu ihm gelaufen war, um ihn zu streicheln.
„Hallo Aya. Wen hast du da mitgebracht?“
„Das ist Cenni...“, meinte ich. „Jemand hat sie mir heute in die Hand gedrückt, meinte, Cosi sei ihr Vater und ich solle mich gefälligst um sie kümmern.“
Fynn zog eine Augenbraue hoch. „Wann soll er das denn gemacht haben?“, fragte er, genau wie ich gefragt hatte und ich machte mir kurz Gedanken über meine Antwort. Er wirkte so verstörend normal, aber daneben, dass er dauerhafter Optimist war, war er auch guter Schauspieler, wenn er wollte.
„Ich nehme an, dass wir ihn einen Moment aus den Augen gelassen haben, als wir am Strand waren.“
„Ach da...“, meinte er und ließ den Blick kurz schweifen, sah mich schnell aber wieder direkt an.
„Und warum bist du hier?“
„Ich muss zum Hof und möchte die beiden nicht allein lassen, also---“
„Klar.“, unterbrach er mich nach nur dem halben Satz und nahm mir die Leine und auch den Welpen auf meinem Arm ab. „Hab viel Spaß und lass dir Zeit, ich bin den ganzen Tag zu Hause.“
„Danke.“ Ich lächelte leicht, was er erwiderte und dann verabschiedeten wir uns schnell, bevor eine komische Stimmung zwischen uns aufkommen konnte.

Kurz darauf im Bus aber wurde ich nachdenklich. Hatte ich eben einen Schritt noch vorn oder gar zwei zurück gemacht?
Ich zumindest hatte die Situation eben als wenig im Zusammenhang mit unserem Problem stehend empfunden, aber wer weiß, wie es Fynn dabei ging.
Für die Zeit auf dem Hof wollte ich die Gedanken daran ruhen lassen, auch meinem Plan, mich den Leuten mehr anzunähern zuliebe, doch als ich durch das Tor trat verließ mich beinahe wieder der Mut.
Es gab immer viel Trouble hier, nie war niemand da und nie gab es nicht irgendwo mehr oder minder große Aufregung, aber heute waren dort so viele Leute, dass ich das Gefühl bekam, Monate lang nicht mehr anwesend gewesen zu sein und niemanden zu kennen. Trotzdem grüßte ich eine Weile lang alle, die mir auf dem Weg zum Stall begegneten freundlich, bis mir zwei Mädchen, eines mit langen Haaren mit lila Spitzen und eines mit kürzeren, dunkelroten Haaren, entgegen kamen. Sie wirkten, als würden sie sich kennen und blieben stehen, als wir ganz nah waren, ich ebenso.
„Tagchen. Bist du neu hier?“, fragte mich die mit den dunkelroten Haaren.
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht.“
„Oh, vielleicht hat man sich dann einfach noch nicht gesehen.“, sagte sie freundlich und reichte mir die Hand. „Ich bin Evelyn.“
Das andere Mädchen tat es ihr gleich: „Philomena.“, meinte sie und wirkte ein wenig zurückhaltender.
„Ich bin Ayaka.“, entgegnete ich und merkte, wie Evelyn mich musterte.
„Ist alles in Ordnung bei dir? Du siehst ein wenig bedrückt aus.“, fragte sie schließlich mit weicher Stimme, was eine so überraschend schnelle Feststellung war, immerhin kannten wir uns nicht, dass ich ohne drüber nachzudenken oder es wirklich zu wollen nickte.
„Ich möchte nicht damit stören.“, antwortete ich aber leise und ärgerte mich darüber, dass ich nicht wieder einfach nein gesagt hatte.
„Erzähl ruhig, ich... wir beide sind daran gewöhnt, mal den Kummerkasten zu spielen.“ Sie lächelte und da ich es als unhöflich empfinden würde, wieder abzulehnen und auch irgendwo das Berdürfnis spürte, ein wenig zu reden fing ich an.
„Hier sind... so viele Menschen heute. Es fühlt sich an, als würde ich niemanden kennen, richtig sowieso nicht. Charakterlich bringe ich nicht die besten Voraussetzungen dafür mit, jetzt mache ich mir ein wenig Sorgen, dass ich mich nicht integrieren kann und keine Freunde finde.“ Ich hatte ein bisschen zügiger gesprochen, aber leise. Evelyn hatte mich trotzdem gut verstanden und lachte.
„Um sowas brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Hier gibt es so viel Leute und... uns! Wir machen morgen einen Ausritt mit unseren Pferden und wollen picknicken. Philomena lernt bei mir kochen und zur Feier des Wochenendes, habe ich ihr ihre erste Torte aufgetragen.“
Ein bisschen war mir unwohl dabei, so ein Angebot von eigentlich gänzlich Fremden zu bekommen, aber schließlich nahm ich doch an, so nett wie die beiden waren.
Philomena, von Evelyn Lolli genannt, war im Begriff zu gehen, während ihre Freundin mich zum Hengststall begleitete, obwohl sie im Besitz einer Stute war.
„Und keine Sorge, falls sie die Torte versaut, bringe ich uns Muffins mit.“, sie lachte wieder und ich lächelte, was ihr hoffentlich nur einen ruhigeren, nicht aber unfreundlichen Eindruck von mir vermittelte.

„Das ist El Shamir.“, erzählte ich ihr, als wir bei ihm waren, obwohl sie längst schon selbst sein Boxenschild lesen konnte.
„Ach, auch ein Araber so wie meine Bassira?“, fragte Evelyn begeistert.
„Ein Araber-Andalusier-Mix.“, korrigierte ich.
„Ein sehr schöner, aber.“, kam von Evelyn und sie streichelte ihn. „Ich habe ihn schon oft auf der Weide mit einem Fuchs zusammen gesehen. Gehört der auch dir?“
Ich schüttelte den Kopf. „Cosmos ist sein bester Freund, ein tolles Tier, aber nicht das Richtige für mich, glaube ich. Shamir ist so lieb, das perfekte erste Pferd, das Nina mir damals empfohlen hat.“ Ich grinse ihn breit an und Eve streichelt ihn noch ein wenig, während ich ihn putze, als ich meine Ausrüstung hole kommt sie aber mit raus aus dem Stall und verabschiedet sich, nachdem sie mir ihre Nummer aufgeschrieben und mich nochmal an morgen erinnert hat.

Kurz darauf betreten wir die, wie so oft, wenn ich sie benötige, leere Halle, was aber auch verständlich war, denn so langsam wurde es später Abend und alle anderen, die noch mit dem Bewegen ihrer Pferde beschäftigt waren, taten es bei den angenehmen Temperaturen draußen.

Ich stellte den Gurt fest und stieg auf, wieder kam es mir vor, als hätte ich ewig nicht auf Shamir gesessen und vorhin auch, als hätte ich ihn ewig nicht gesehen. Der Ausritt morgen würde sicher schön werden.
Zufrieden trieb ich ihn in den Schritt an und er folgte meiner Aufforderung wie gewohnt bereitwillig.
Etwas besonderes würden wir heute nicht machen, das hatten wir ja für morgen geplant, wie ich Shamir nach einigen Runden auch erzählte, sodass ich ihn ganz einfach auf jeder Hand etwas traben ließ und auf der rechten seinen schönen Galopp durch die ganze Halle genoss.
Ins Trockenreiten ließ ich ein paar Bahnfiguren einfließen, damit er sich nicht langweilte und mir einschlief. Unter anderem probierten wir ein paar Volten, die wir nächstes Mal auch im Trab machen wollten, und liefen Schlangenlinien, wechselten zudem mehrfach durch die Bahn und kam schließlich vor der Tür zu stehen.
Ich lobte ihn ausgiebig und war sehr glücklich, wieder das Gefühl zu haben, etwas mit ihm unternommen zu haben und es auch morgen tun zu wollen.

„Dafür musst du aber hübsch sein.“, sagte ich nachdenklich, nachdem ich ihm die Ausrüstung abgenommen hatte.
„Ich würde sagen, wir könnten sich mal wieder richtig waschen und ein paar der Flecken rauskriegen, die du dir ständig auf der Weide holst.“
Ich strich ihm sanft über die Nase und klopfte ihm den Hals an, nahm ihn dann mit zu Waschplatz und seifte ihn mit einem Schwamm und etwas Pferdeshampoo gründlich ein, dass ich kurz darauf wieder abwusch, um den Vorgang ein zweites Mal zu wiederholen.
Ein wenig des Wassers in seinem Fell, bürstete ich aus und trocknete ihn grob, bis ich ihn stehen lassen konnte, damit die warme Luft ihr übriges tat.

In der Zwischenzeit kümmerte ich mich darum, meinen Sattel etwas zu putzen und ebenso die Trense zu reinigen, auch die Decke befreite ich von allen Haaren und wechselte von meinen Reitstiefeln, die ich neben Shamir auf dem Waschplatz abspülte, in meine schwarzen Stiefelletten.

Mit meinem Hengst ging ich wieder in seine Box, in der ich zuerst sein Fell bis zum Glänzen bürstete, was des Waschens wegen nicht lange dauerte, und dann seine Mähne und seinen Schweif kämmte.
Die Ruhe im Stall war so angenehm, zwar war ich allein, aber fühlte mich nicht so, der Pferde wegen und fürchtete mich auch nicht, vor irgendetwas, das in der Dunkelheit hätte sein können.
„Weißt du Shamir... die Sache mit Fynn, das wollte ich so nicht.“, fing ich irgendwann zu reden an, legte den Kamm weg und lehnte meine Kopf an ihn, während ich ihn streichelte.
„Das heißt, ich wusste noch gar nicht, wie ich das wollte. Er hatte es mir ja schon gesagt und mir Zeit gegeben, aber... was hätte ich wohl gemacht, wäre es nicht so gekommen, wie gestern? Ich habe doch die ganze Zeit über, die er mir zum Denken gegeben hat, gar nicht nachgedacht.“
Ich lehnte mich ein wenig stärker an ihn, aber er ließ mich und atmete beruhigend weiter.
„Ich hätte sicher nie etwas gesagt, feige gewartet, in der Hoffnung, er würde es vergessen. Als würde er, als würde irgendjemand, sowas vergessen...“
Eine Weile schwieg ich, fühlte mich albern und lästig, Shamir das alles vorzujammern, obwohl es doch sowieso nicht helfen würde, das alles wieder und wieder in Worte zu fassen, ohne irgendetwas neues hinzuzufügen, irgendetwas, das ein Lösungsansatz sein könnte.
„Ich glaube, ich will gar nicht darüber nachdenken. Danke.“, meinte ich und streichelte Shamir wieder, bis ich mich zwingen konnte, aufzustehen und den Nachhauseweg anzutreten, so schwer ich mich auch fühlte.

Erst als ich vor der Tür stand, um meine Hunde abzuholen, kam mir wieder die wichtigste all meiner Erkenntnisse des heutigen Tages in den Sinn: Ich wollte gar nicht herausfinden, ob ich Fynns Gefühle teilte oder nicht.
Und doch wollte ich nicht, dass sich an der Situation was änderte, wollte mir alle Optionen offen halten, falls ich doch anfangen sollte, in mich zu gehen, obwohl ich Fynn nicht darunter leiden lassen wollte.
Eigentlich wollte ich alles so beibehalten, wie es war, obwohl dieser kleine Schritt Richtung Änderung bereits dafür gesorgt hatte, dass ich nicht mehr glücklich war.
Ich schüttelte erst langsam, dann heftig den Kopf, sodass es fast wehtat und klingelte dann, nachdem ich geseufzt hatte.
Fynn öffnete bereits in Schlafsachen und wirkte ein wenig, als hätte ihm der Anblick meines leeren Ausdrucks ihm die Sprache verschlagen, zumindest sagte er nichts und führte mich kurz in die Wohnung.
Überall standen Kartons, nur seinen Computer hatte er bereits aufgebaut und Dinge geöffnet, mit denen ich nichts anfangen konnte, die aber mächtig nach Arbeit aussahen. Daneben standen sein Abendessen und Getränke.
Die schlafende Cenni nahm er behutsam hoch und legte sie mir in den Arm, während er Cosi vorsichtig anstupste und mit einem geflüsterten „Hey.“ wieder aufweckte. Verstehend nahm Cosi sein Gummihuhn ins Maul und spazierte gemächlich und gähnend zu mir herüber.
An der Tür sah ich Fynn noch einmal an, der neutral drein schaute, aber Sorge durchblitzen ließ und bedankte mich.
Er beobachtete noch, wie wir nach unten gingen, tat oder sagte aber nichts mehr, auch wenn es ihn zu reizen schien.

Zusammenfassung:

Ayaka reagiert noch immer nicht auf Fynns Kuss, dieser ist dafür ein wenig genervt von sich selbst, da er die Situation falsch eingeschätzt und das gewünschte Ergebnis nicht bekommen, vielleicht sogar ganz zerstört hat, aber er geht optimistisch an die Sache heran oder versucht es zumindest.
Da er daraufhin nach Hause muss, da seine Mutter seine Sachen vorbeigebracht hat, bleibt Ayaka mit sehr unglücklichem Gefühl zurück und versucht, sich mit ihrer Arbeit als Pferdepflegerin abzulenken.
Junes, der Cascada gefunden und Julia übergeben hat, hilft ihr dabei.

Den Folgetag verbringt Ayaka zunächst im Bett, da die Ablenkung zwar funktioniert, aber nicht so lange angehalten hat, bis sie mit Corsar spazieren geht.
Im Flur trifft sie auf Fynns Mutter, die immerhin auch lange Zeit ihre Mutter war, und sie unterhalten sich kurz. Zwar behauptet sie, sie würde es Ayaka nicht übel nehmen, dass sie ihren Sohn gekränkt hatte, doch es wirkt anders, sodass Ayaka der Situation schnell zu entkommen versucht und ihren Spaziergang endlich beginnt.

Eine Frau aus Hofling drückt ihr nahe des Standes einen Welpen in die Hand, mit der Behauptung, Corsar hätte ihn gezeugt, wahrscheinlich an dem Tag, als Ayaka und Fynn dort waren und sie ihn einen Moment nicht im Auge hatte.
Mit dem Welpen, den sie Cenni nennt, geht Ayaka zum Tierarzt, dort werden weitere Besuche angeordnet, um die Entwicklung zu überprüfen.

Während Fynn, den Ayaka eher widerwillig fragen musste, auf die Hunde aufpasst, kümmert sie sich um Shamir und trifft auf dem Hof auf Evelyn und Philomena, die ihr anbieten, am nächsten Tag mit ihr einen Ausritt zu machen, anlässlich der ersten Torte von Philomena, die bei Evelyn das Kochen lernt, was Ayaka ganz gut passt, da sie über den „Verlust“ von Fynn als Freund sowieso bemerkt hat, dass es ihr an wirklichen Freunden fehlt, wenn sie auch Bekanntschaften hat.

#2 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Lucy 13.07.2014 09:05

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Muss ich sofort lesen, sobald ich Zeit habe.

#3 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Lucy 14.07.2014 11:07

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Habe mich entschieden den Text heute auf der Autofahrt zu meinen Grosseltern zu lesen - Bewertung mach ich mir dann auch gleich, nur habe ich halt da kein Internet auf dem Handy, da es im Ausland ist... Habe mir aber die Seite gespeichert, damit ich sie auch offline lesen kann. Bewertung folgt sobald ich bei meinen Grosseltern etwas Zeit finde und ich an den PC darf. ;)

#4 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Lucy 31.07.2014 20:04

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So Aya, gelesen habe ich ihn, gefällt mir gut... Nur Zettel ist nicht hier mit der Bewertung... Muss drüben in meinem Gästezimmer sein (bin bei meinen Grosseltern), aber als ich ihn eben holen wollte auf den Tisch, war er weg. Suche beginnt dann wohl heute Abend... Aber er hat mir gut gefallen!

#5 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Ayaka 31.07.2014 20:19

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Das freut mich. :D Dann werde ich weiter gespannt sein.

#6 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Lucy 17.08.2014 17:29

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Was mir jetzt so einfällt:
-böser Hund hast du da. :D Aber herziges Fellknäuel dafür, hätte auch gerne einen Welpen. ;)
-Tja manchmal müsste man Gedanken lesen können (Fynn - du)
-schön das du ein paar Freunde findest, aber so viel hat sich jetzt auch nicht verändert, hat immer noch viele der "alten" da.

Ausführlichkeit: 37/50
Personen: 20/30
Schicksal des aktuellen Monats: -/20
Aufgabe des aktuellen Monats: -/10
Handlung: 42/50
Gesamt: 99 Punkte

Sorry für die späte Bewertung... :( Aber guter Beri!

#7 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Lucy 17.08.2014 17:31

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Neue Punktzahl: 1135
neue Level: 14. Level - Du darfst dir ein Haus kaufen

#8 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Ayaka 19.08.2014 20:18

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Nicht so schlimm, dass es so spät kommt, ich freue mich! (:

#9 RE: Neunter Bericht - Erkenntnisse von Philomena 07.01.2015 20:58

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Hey, ich habe den auch gelesen, will jetzt aber auch kein allzu langes Feed-Back abgeben, da ich dazu grade keine Lust habe, ich hoffe du verzeihst mir meine Faulheit ^^ Die Story gefällt mir gut und wie du sicher weißt auch der ganze Schreibstil und alles, wie du es beschreibst, ect. Das hatten wir ja alles schon mal ^^ Ich finde, es ist ein sehr toller Bericht und ich habe ihn gerne und gut lesen können :D

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