#1 #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Philomena 12.08.2014 18:02

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Seine Gedanken wandern zu seinen Eltern, die er schon in Kürze wiedersehen würde. Was würden sie sagen? Würden sie alles vor Minze zur Sprache bringen? Würde seine Mutter ihn ignorieren, ihn anschreien oder einfach in den Arm nehmen? Er hofft inständig auf letzteres, denn was anderes würde er nicht ertragen können. Und hoffentlich dachten sie daran, ihn mit Fynn anzusprechen. Wenn sie ihn mit seinem „richtigen“ Namen ansprechen wäre Minze wohl sehr verwirrt, denn die junge Dame weiß noch nichts von seiner Vergangenheit. Weiß noch nichts über das, was er getan hatte, denn sie hatten nie darüber gesprochen, genauso wenig weiß er von ihr. Er nahm sich vor, dass direkt nachzuholen, wenn sie wieder zurück in Indien sind. Denn er war sich sicher, dass er wieder mit ihr zurück fliegen würde, egal was seine Eltern von ihm verlangen würden oder was sie sagen würden.
„Fynn, hey Fynn, aufwachen!“ Er brummt und rollt sich in dem unbequemen Sessel herum.
„Wach auf, wir sind fast da! Ich werde dich ganz bestimmt nicht tragen!“ Blinzelnd schaut er auf den Roten Schopf, der an ihm rüttelt.
„Na toll, hallo, meine lieben Eltern.“, er tut so, als würde er schon üben und setzt ein gequältes Grinsen auf. Minze lacht und wirft dabei den Kopf in den Nacken, während sie ihm spielerisch auf die Schulter haut.
„Sei doch nicht so, ich freue mich schon auf deine Eltern!“
„Würdest du nicht, wenn du sie kennen würdest.“, wieder lacht sie und die beiden packen die wenigen Sachen zusammen, die sie mit in den Flieger genommen hatten. Kurze Zeit später schallt durch die Sprechanlage: „Wir sind kurz vor dem Flughafen, ich bitte sie, ihre Sicherheitsgurte anzulegen.“ Der Pilot wiederholt das Ganze noch einmal in Englisch, dann spürt Fynn wie sich das Flugzeug langsam absenkt. Er merkt, wie die Panik von ihm Besitz ergreift und sucht nach Minze‘s Hand. Als er diese findet drückt er sie feste, als wäre sie der letzte Anker, an dem er sich festhalten kann.
„Ist ja gut, Fynn, wir werden schon sicher landen.“ Er nickt nur, mit dem Gefühl sich gleich zu übergeben und schließt die Augen, um die vorbeiziehenden Wolken auszublenden. Nie wieder fliegen, denkt er, dann spürt er ein Ruckeln.
„Wir sind sicher gelandet.“, teilt Minze ihm mit und er atmet ein wenig aus, wobei er gar nicht gemerkt hatte, dass er die Luft angehalten hat. Eine Stewardess begleitet sie beide und den anderen Passagier der ersten Klasse nach draußen und zu den Gepäckbändern. „Dankeschön, sie waren super!“, bedankt sich Minze umständlich bei der jungen Frau die abwinkt.
„Das ist mein Job.“, trotzdem breitet sich ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht aus.
„Die war doch nett, nicht?“, fragt Minze und hält Ausschau nach dem giftgrünen Koffer mit den Roten und pinken Herzchen drauf. Als sie ihn entdeckt zeigt sie aufgeregt drauf und Fynn hebt ihn mit einiger Kraftanstrengung hinunter. Dass Minze für einen so kurzen Aufenthalt in Deutschland so viel Zeug braucht kann er nicht verstehen, er selber braucht nur eine kleine Reisetasche die auch endlich in Sicht kommt. Minze bahnt sich vor ihm einen Weg durch die Masse an Menschen, während er ihr die Koffer ächzend hinterher trägt. Für Minze ist es selbstverständlich, dass die Männer die Sachen schleppen und die Frauen Schuhe shoppen gehen, wobei es in Minze‘s Fall eher Ketten und Armbänder sind. Auch jetzt klimpern einige ihrer Lieblingsstücke um Hals und Handgelenke, denn sie kann einfach nicht ohne. Auch das ist eine der Sachen, die er an ihr liebt, fällt dem jungen großen Mann auf, als er sie von hinten betrachtet. Die langen Haare wippen bei jedem Schritt auf und ab, auf den Schultern hängt die lange Umhängetasche aus Stoff mit den vielen Ansteckern und Flicken, weil sie hier und da schon ein Loch hat. Minze weigert sich standhaft gegen eine neue Tasche, da sie mit der alten einfach zu viel verbindet. Als er noch ganz neu bei ihr gewohnt hat, haben ihn all diese kleinen Macken noch gestört, er fand sie komisch und wollte erst gar nichts mit ihr zu tun haben, doch jetzt liebt er das aller wie nichts anderes.
„Hallo, Schlafsuse, wo ist denn dein Daddy jetzt?“ Minze wippt von ihren Zehen auf die Hacke und wieder zurück.
„Ähm… Da.“ Sein Vater ist eigentlich nicht zu übersehen, eine riesige Limousine steht quer auf dem Parkplatz, als würde man auf einen berühmten Prominenten warten. Sie ist ganz schwarz, mit dunkel getönten Scheiben und einem Chauffeur mit Mütze. Fynn deutet auf den Wagen, an dem sein Vater lehnt.
Ein paar Haare fehlen auf dem schwarzen Schopf, er trägt einen schwarzen Nadelstreifenanzug und eine dicke Zigarre hängt lose in seinen Mundwinkeln. Die Hände in den Hosentaschen vergraben und die Beine leicht gekreuzt, als wäre er Heerscher über alles.
„Nicht dein Ernst!“, platzt Minze hervor und deutet auf die Limousine. „Damit dürfen wir fahren? Das ist nicht wahr, oder?“ Er sieht die Begeisterung in ihren Augen, dass Leuchten wenn sie sich auf etwas freut oder einfach glücklich ist.
„Leider doch. Und der Mann da ist mein Vater.“

Er atmet noch einmal tief ein, dann schnappt er sich die Koffer und geht mit zielsicheren auf seinen Vater zu. Auch wenn er außen sicher wirkt, herrscht in seinem Kopf ein Chaos, seine Beine schlottern und er spürt, wie seine Atmung sich beschleunigt. Wie lange hatten sie sich schon nicht gesehen. Sein Vater entdeckt auch ihn, macht aber keine Anstalten auf sie zu zukommen, sondern verzieht das Gesicht zu einer komischen Grimasse.
„Da ist ja mein Kleiner! Wie geht’s dir denn?“, sagt er, als sie näher kommen. Fynn bleibt unschlüssig stehen und beobachtet seinen Vater. Er sieht anders aus, älter und runzeliger, irgendwie traurig und weniger stark, wie er ihn in Erinnerung hat.
„Ganz gut, glaube ich.“, er redet leise. Sein Vater lacht, klopft ihm auf die Schulter und entdeckt dann Minze.
„Eine junge Dame hat er dabei, na sowas!“ Er verbeugt sich leicht vor ihr. „Mein Name ist Raymond Hood.“
„Pfefferminze Becker. Es ist mir eine Ehre, sie endlich kennen zu lernen.“, sie lächelt und schüttelt seinem Vater die Hand.
„Oh nein, die Ehre ist ganz auf meiner Seite! Junge, pack die Koffer endlich weg und dann können wir fahren, deine Mutter wartet schon auf dich.“ Raymond hält für Minze die Tür des Wagens offen, während Fynn die Taschen im Kofferraum verstaut.

Während der ganzen Fahrt zum Haus seiner Eltern redet sein Vater angeregt mit Minze über die Herkunft ihres Namens und seinem. Er selber schaut aus dem Fenster. Dunkle Regenwolken ziehen über der Stadt auf, die Luft ist schwül. Was wird seine Mutter sagen? Die Frage lässt ihn nicht los. Wie soll er sich benehmen? Vielleicht hätte er doch nicht kommen sollen. Sein Blick geht zu der Rothaarigen. Sie schlürft entzückt Champagner, lächelt und kuschelt sich in das weiche Sitzleder. Sie freut sich über die angenehme Überraschung. Sie mag seinen Vater. Er hat auch nichts über ihr heutiges Outfit oder die fehlenden Schuhe gesagt. Auch er scheint begeistert von ihrer Aufgeweckten Art, die so ganz anders ist als Fynns Ruhe.
Seine Unruhe steigt, als sie sich seinem Elternhaus nähern. Es ist groß, viel zu groß für nur zwei Personen, doch Raymond möchte seiner Frau gerne viel Bieten. Diesmal öffnet der Chauffeur ihnen die Tür. Minze bemerkt seine wackeligen Beine, als sie auf das Haus zugehen und greift nach seiner Hand. Sie drückt seine Finger und lächelt zu ihm auf, stärkt ihm und macht ihm Mut. Er schafft das. Er kann seiner Mutter unter die Augen treten.
Als sie nur noch wenige Meter von der Haustür entfernt sind, springt diese auf und er schaut auf den vertrauten Wuschelschopf seiner Mutter. Die kurzen blonden Locken umrahmen ihr ovales Gesicht, in den strahlend blauen Augen leuchten Tränen. Dann stürzt sie auf ihn zu und rammt ihn fast zu. Nach dem ersten Schreck umarmt er sie zurück, hält seine Mutter fest und vergräbt sein Gesicht in ihren Haaren. Auch er weint. Er hat sie ja so vermisst, wie es ihm erst jetzt klar wird. Nachdem eine Ewigkeit vergangen scheint unterbricht sein Vater das Wiedersehen und bittet ins Haus. Seine Mutter weicht nicht von seiner Seite und lächelt unentwegt glücklich.
Minze scheint sie noch gar nicht bemerkt zu haben, aber die Rothaarige macht sich auch erst später bemerkbar.
„Ähm, Frau Hood? Ich bin Pfefferminze Becker, ich bin mit Fynn hergekommen. Schön sie kennen zu lernen.“ Seine Mutter schüttelt ihr glücklich die Hand.
„Nenn mich doch bitte Lisa, Kind.“, dann wird sie auf einmal ganz aufgeregt. „Ich habe Kuchen gebacken! Kommt, Kommt, lasst uns was Essen, ihr müsst ja ganz ausgehungert sein!“, sie zieht Fynn und Minze hinter sich her in die Küche und drückt sie auf die Stühle, ehe sie einen großen Schokoladenkuchen vor sie stellt und großzügig die Stücke auf die Teller verteilt. Auch Raymond setzt sich zu ihnen und lächelt Lisa immer zu, wenn sie zu ihm schaut.
Nachdem auch sie sich gesetzt hat essen sie eine Weile still.
„Das ist ein sehr leckerer Kuchen, Lisa. Haben sie irgendeine Geheimzutat?“, fragt Minze dann.
„Familiengeheimnis.“, lächelt seine Mutter zurück. „Wenn du Luciano heiratest erzähle ich es dir.“
„Mama!“
„Luciano? Wer ist das denn?“, fragt Minze verwirrt und schaut Fynn an.
„Ähm… Also… Weißt du, das ist schwer zu erklären…“, er kratzt sich nervös am Nacken.
„Mein Sohn heißt Luciano, was dachtest du denn?“, auch Lisa scheint verwirrt.
„Na, jetzt geht die Post ab.“, Raymond legt die Gabel nieder und schaut interessiert zu den dreien.
„Minze, es ist so, ich musste meinen Namen ändern, weil ich Scheiße gebaut habe. Aber das ist lange her! Ich wollte es dir erzählen, glaub mir! Ich hatte nur noch keine Gelegenheit dazu!“
Minze springt auf und schaut ihn gleichzeitig traurig und böse an. Tränen schimmern in ihren Augen. „Ich dachte, du würdest mir vertrauen!“
„Das tue ich, Minze, wirklich!“, auch er steht auf und streckt eine Hand nach ihr aus, lässt sie aber wieder sinken als sie vor ihm zurückweicht.
„Und du dachtest, mich würde es völlig kalt lassen, dass du mir einen anderen Namen vorschwindelst? Denkst du etwa, ich wäre bescheuert? Weißt du was, ich gehe. Ich bereue es, mit dir hier her gekommen zu sein!“, sie rennt den Weg zurück, den sie gekommen waren. Luciano sprintet hinterher. So wollte er das nie. So war das nicht geplant! Alles läuft falsch! Hätte seine Mutter doch ihren Mund halten können!
Er holt Minze im Flur ein, greift ihren Arm und zieht sie zu sich.
„Minze, schau mich an.“, sie dreht ihren Kopf weg, doch er nimmt ihr Kinn und zwingt sie, ihn anzusehen. „Es tut mir leid, ich hätte es von Anfang an sagen sollen. Ich habe Mist gebaut. Ich verspreche, dass ich jetzt keine Geheimnisse vor dir haben werde! Ich werde dir alles erzählen, aber bitte, bitte verlass mich nicht! Ich liebe dich! Ich liebe dich so sehr!“ Tränen laufen über seine Wange, als Minze sich an ihn drückt und feste hält.
„Keine Geheimnisse mehr. Ich will das du mir alles erzählst, egal wie schlimm es war.“, nuschelt sie in sein T-Shirt.
„Versprochen! Ich liebe dich.“
„Ich liebe dich auch.“
Sie küssen sich lange, streichen einander die Tränen von der Wange. Luciano weiß gar nicht, ob er weinen oder lachen soll.
„Komm, lass uns spazieren gehen, dann erzähle ich dir alles.“
„Ja.“

Er nimmt ihre Hand und gemeinsam gehen sie zur Tür. Er öffnet sie und es ist, als würde er in einen Spiegel schauen.
Sein Spiegelbild wollte anscheinend gerade auf die Klingel drücken und scheint genauso überrascht wie er.
Eine Zeit lang sagt niemand etwas.
„Wer bist du?“, fragt Luciano, sein Hals fühlt sich trocken und ausgedörrt an.
„Das gleiche könnte ich dich fragen. Was machst du im Haus meines Vaters?“
„Deines Vaters? Das ist mein Vater. Sag mir deinen Namen.“
„Raven Hood. Und jetzt deiner?“
„Luciano. Luciano Hood.“
Ravens Augen weiten sich erschrocken.

#2 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Lucy 13.08.2014 17:44

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Wow fleissig, da muss ich wohl gerade zwei Beris bewerten. :D

#3 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Philomena 13.08.2014 19:56

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Ja, die hatte ich aber auch beide schon vorgeschrieben und nur überarbeitet ^^ Ist also nicht alles in den letzten Tagen entstanden:D

#4 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Lucy 14.08.2014 19:40

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okay.

#5 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Lucy 17.08.2014 19:40

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Gänsehautende!! Gänsehautende. Aber eines Verstehe ich nicht. Luciano soll Ravens Zwilling sein, dass heisst, dass Daphne gar nicht seine Mutter ist oder Lisa nicht die von Luciano... Komplexe Sache, aber spannend.

Spannend bis zum letzten Wort. Super geschrieben, weiter so! Ich will weiter lesen.

Und warum hast du Lisa's Eigenschaft am spannendsten Ort aufzuhören übernommen? - So etwas hättest du nicht übernehmen müssen...
Nur eine kleine Anmerkung habe ich noch: Soo da klaut mir jemand meine Zwillingsgeschichte ^^ Nein Spass bei Seite, ist natürlich okay. ;)

#6 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Lucy 17.08.2014 19:40

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Bewertung muss ich dann einmal noch machen, hoffe das ist okay. ;)

#7 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Philomena 17.08.2014 20:07

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Irgendwie hats ja gepasst ^^ Das Ende, meine ich :D Das mit der Mutter klärt sich auch noch, das ist aber nicht so spektakulär. Und das mit der Zwillingsgeschichte wollte ich erst auch gar nicht, aber wenigstens hat nicht Philomena einen Zwilling xp Danke, ich bin echt froh das ich neu angefangen habe, die Geschichte macht mir einfach viel mehr Spaß als die von Lilly :D

Bewertung kann immer warten, ich möchte nur immer gerne sofort wissen, wie andere den finden... Wobei ja sowieso Evelyn den meist zuerst ließt ^^

#8 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Lucy 18.08.2014 18:14

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Geht mir genau so und da es seit über einem Jahr keine Levels mehr gibt für mich, ist mir die Punkte-Bewertung auch komplett egal... Wort-Bewertungen finde ich aber immer super. Egal ob negativ oder positiv.

#9 RE: #7. Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft. von Lisa 18.12.2014 11:17

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ja, das mit den bewertungen geht mir genauso! Ich will auch nur ein feedback, brauche keine punkte :D
naja, also mal zu deinem sensationellen bericht:
Echt superspannend! und die aussagen "gänsehaut" von lucy kann ich nur unterschreiben!!
Echt super, aber jetzt bin ich auch verwirrt; Zwillinge von verschiedenen müttern oder wie ist das? aber daphne wusste doch scheinbar von luciano und meint er wäre ihr sohn? und ähm hääää?
naja, weiterlesen ist wohl hier das motto :P

die liebesgeschichte von Minze & luciano nehme ich dir aber immer noch nicht so ganz ab, sorry... irgendwie hab ich mir beim ersten begegnen der zwei (bei dem wir dabei waren^^) vorgestellt, dass sie in ner zweckgemeinschaft leben, und das es wenn dann ne affaire ist, ohne gefühle, was die zwei haben... und dass der starke, große luciano dann noch ne träne verdrückt und so... da fehlt mir der hintergrund, das passt für mich irgendwie nicht...

aber ansonsten super bericht, auch wie die in der limousine fahren und so echt toll beschrieben&geschrieben :D
und das mit dem ende (was ich ja auch gerne so mache) also an einer spannenden stelle aufhören, das finde ich natürlich super! ist genau mein ding sowas, das weckt lust auf mehr und man will weiterlesen, und eine unverhoffte wendung am ende ist auch was schönes und all das, weißt du? echt sehr schön gemacht! und ich stimme dir zu: das ende hat so gut gepasst :)

& mir macht die geschichte auch definitv mehr spaß als die mit lilly, also - weiter so!!

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