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#1 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lelya 12.08.2014 18:38

So, Bericht numero eins ist fertig. Ich weiß, das Ende ist ein bisschen scheiße gesetzt, aber iwie fand ich die Stelle süß und passend...

Nein, nein! Tu mir das nicht an!“, brüllte ich. „Zoe! Nein geh nicht! Verlass mich nicht! Es tut mir so Leid!“ Ich saß auf der Straße neben meiner schon nicht mehr lebendigen Tochter „Es ist zu spät…“, einer der Notärzte legte mir die Hand auf die Schulter. Ich schubste sie runter. „Nein! Nicht!“ meine Tränen schossen einfach drauflos. Und mir wurde schwarz vor Augen…

Ich wachte auf. Dieser Alptraum verfolgte mich seit Wochen… nur, dass es kein Traum war. Es war wirklich passiert und ich war Schuld an Zoes Tod. Hätten wir uns damals nicht gestritten, wäre schon alles viel besser... ich wollte weg, ich wollte einfach nur weg von hier, ganz woanders hin… Aber wohin? Ich hatte doch keine Chance wegzukommen… meine Gedanken wurden durch ein Klopfen an meiner Zimmertür unterbrochen. Meine Mutter. „Lelly…“, flüsterte sie. Ich sah ihr ins Gesicht, ich sah ihr die Enttäuschung über mich an. Auch wenn sie so tat als wäre ich unschuldig, sie dachte etwas ganz anderes… und da reichte es mir plötzlich. Ich sprang auf und brüllte los. „Ich heiße nicht Lelly! Ich heiße Lelya und mir ist egal, was du sagen willst, dir ist doch klar, dass ich daran Schuld bin,dass Zoe tot ist!“ Ich rannte einfach an ihr vorbei die Treppe herunter, auf den Hof und in den Heuboden. Ich kletterte die Leiter hoch und versteckte mich hinter einem der Heuballen. Hier würde mich hoffentlich niemand finden, hier konnte ich solange weinen wie ich wollte. Aber die Tränen kamen nicht, ich konnte nicht weinen, in diesem Moment nicht. Auch wenn das das befreiendste Gefühl gewesen wäre…

Ich hörte Schritte auf der Leiter, das übliche Knarzen. Oh nein, wer oder was kam da? Hoffentlich eine der Katzen und nicht irgendein Mensch. Aber, egal was ich mir wünschte, bekommen tat ich es sowieso nie. Denn die Schritte kamen eindeutig von einem Menschen. Er kam immer näher zu meinem Heuballen. Warum? Ich wollte doch einfach mal allein sein. Er kam immer näher… Es war mein Vater, der da zu mir kam. Ich wollte nicht mit ihm reden, auf gar keinen Fall. Also sprang ich auf und versuchte an ihm vorbei zu rennen… doch er packte mich am Arm. Er war stärker als ich. Er sprach nicht, aber er umarmte mich fest und hielt mir eine Anzeige im „Welshponys – Zucht und Sport“, einer Pferdezeitung vor die Nase.
Hof Tsubasa Stables sucht Turnierreiter.
Wir suchen seit einigen Wochen nach einer/m guten Reiter, der mit unseren hofeigenen Turnierpferden an Turnieren teilnimmt. Sie sollten mindestens das silberne Reitabzeichen besitzen und bis zur Klasse S in Springen und Dressur reiten. Die Pferde werden zur Verfügung gestellt. Einfach melden unter Tsubasa-Stables@horses.de
Ich starrte die Anzeige an. All das traf auf mich zu. Ich hatte schon immer so einen Job gesucht. Und es war auch noch in Bayern, also weit, weit weg von unserem Mecklenburg-Vorpommern. „Mama hat gesagt, du möchtest vielleicht weg von hier…“, flüsterte mein Vater. Ich nickte nur.

Genau zwei Wochen danach stand ich zu nachtschlafender Zeit um vier Uhr fünfundvierzig mit drei großen Koffern am Bahnsteig und wartete auf meinen Zug. Mein Vater legte mir die Hand auf die Schulter. Meine Mutter war nicht mitgekommen. Ehrlich gesagt hatte ich das auch nicht gewollt. Ich wusste nicht warum, aber für mich gehörte sie seit Zoes Tod nicht mehr zur Familie. Und ich für sie offenbar auch nicht. Mein Zug fuhr ein und ein Kloß drückte in meinem Hals. „Viel Glück“, sagte mein Vater, wir umarmten uns und ich stieg ein.

Nach ein paar Minuten hatte ich mein Abteil gefunden und ließ mich dort auf einen der Sitze fallen. Vor Müdigkeit dachte ich eigentlich an gar nichts sondern schlief einfach und direkt ein. Träumen tat ich zum ersten Mal seit Wochen nicht. Ich schlief einfach…

Als ich wieder aufwachte war kurz nach neun. Und jetzt weckte sich meine Nervösität wieder… würde ich wirklich auf dem Hof angenommen werden? Ich hatte bereits mit der Hofbesitzerin Nina telefoniert, sie klang ganz nett, aber mir war klar, dass sie hohe Anforderungen an ihre Turnierreiter stellte… und ich war lang nicht mehr geritten…Eigentlich seit fast einem halben Jahr, seit ich Darius und kurz danach Zoe verloren hatte. Es waren für mich die beiden wichtigsten Lebewesen im Universum gewesen. Die letzten Wochen war ich einfach nur zusammen gebrochen gewesen. Darius war das tollste Pony der Welt gewesen und Zoe die beste Schwester, die ich mir hätte wünschen können… Mein Herz war kurz vorm zerreißen als ich an die beiden dachte. Wieso hatte ich „sie“ verloren?! Warum?! Darius hatte ich bis ins unendliche vertraut, ich hatte mit ihm ohne Sattel und Lenkmöglichkeit springen können… Zoe hatte ich alles sagen können. Niemals würde ich mehr so eine tolle Person oder so ein tolles Pony kennen lernen. Meine Gedanken wanderten zurück zu dem was heute alles passieren würde… ich würde vorreiten, für einen Job als Turnierreiterin. Endlich wieder reiten. Trotz meiner Nervosität klopfte mein Herz voller Vorfreude ganz wild. Wieder auf einem Pferd sitzen. Oh, wie ich mich freute..,

Den Rest der Fahrt verbrachte ich mit Lesen und Nachdenken. Pünktlich um 16.04 Uhr fuhr der Zug am Bahnhof Hofling ein. Ich sah mich durchs Fenster um. Es sah aus wie ein völlig normaler Bahnhof. Leute rannten eilig zwischen den Bahnsteigen hin und her, manche umarmten oder begrüßten sich, es gab ein paar Imbissstände, eigentlich ganz normal. Dann hievte ich meine drei Koffer von der Ablage. Nur… jetzt stellte sich die Frage, wie ich denn den dritten ziehen könnte… verdammt, darüber hatte ich dann auch nicht nachgedacht. Irgendwie musste ich zwei Koffer mit einer Hand ziehen. Na gut, ich probierte es aus. Aus dem Abteil schaffte ich es gerade noch. Doch auf dem Gang legte ich mich dann erstmal lang. Verdammt. Wie sollte ich denn so überhaupt aus dem Zug kommen? Gott sei Dank war hier Endstation… Plötzlich streckte sich mir eine Hand entgegen. „Kann ich Ihnen helfen?“, erklang eine freundliche Stimme über mir. Ich sah hoch. Es war der Schaffner wie ich an der Uniform erkannte. Er war noch relativ jung, allerhöchstens 22. Und auch relativ gut aussehend… Na ja, egal. Er zog mich erstmal hoch. „Danke“, ich brachte sogar ein schiefes Lächeln zustande. „Brauchen Sie Hilfe?“, erkundigte er sich erneut. „Ähm… ich will Ihnen ja keine Umstände machen…“, murmelte ich und blickte zu Boden. „Machen Sie nicht. Ich wollte sowieso zum Taxistand. Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen bis dahin einen der Koffer abnehmen“, er lächelte. Ich sah nach oben und blickte dem Mann in die unwahrscheinlich blauen Augen. Sie waren so blau, das glaubt man gar nicht… man konnte sich darin verlieren… „Ja, wenn Sie das machen würden, ich wäre Ihnen wirklich dankbar“, sagte ich und wurde Kirschrot im Gesicht. Man, wie bescheuert benahm ich mich eigentlich? Da bot mir jemand seine Hilfe an und ich wollte es nicht mal so richtig annehmen, ob wohl ich wirklich Hilfe brauchte… „Na klar, dass ist kein Problem für mich.“ Der Mann nahm mir einen der Koffer, den größten aus der Hand und wir gingen aus dem Zug in Richtung Taxistand.

„Sie können mich übrigens duzen, ich bin erst 21. Ich heiße Sven.“ Sven… was für ein schöner Name, dachte ich verträumt. „Du mich auch“, meinte ich freundlich. „Ich heiße Lelya.“ „Leyla?“, wiederholte Sven meinen Namen, leider falsch. „Nein, nicht Leyla, Lelya. Das ist ein russischer Name. Aber alle denken ich heiße Leyla.“, ich lächelte. „Lelya“, wiederholte er wieder. Diesmal richtig. „Das ist ein wunderschöner Name…“ ich wurde leuchtend rot. „Ach naja… Sven aber auch.“ Wir konnten nicht weiterreden, da wir am Taxistand ankamen. „Wohnst du hier in der Nähe?“, fragte er noch. „Noch nicht, aber bald“, ich lachte. „Ich wohne hier, vielleicht sehen wir uns ja mal, so groß ist Hofling ja nicht“, er lachte. Ich nickte nur, er gab mir den Koffer und trabte zu einem der Taxis um einzusteigen. Nachdenklich sah ich ihm hinterher. Er war schon irgendwie ziemlich nett und so gewesen… Na ja… Egal, ich ging zu einem Taxi, die paar Schritte mit den drei Koffern schaffte ich allein und stieg ein. „Hotel Merkur“, meinte ich. Die ersten Wochen, bis ich ein Haus gefunden hatte, würde ich im Hotel wohnen. Und die Tage im Dorf und im Stall verbringen. So hatte ich mir meine ersten Wochen zum Einleben hier vorgestellt. Und natürlich ein Haus suchen. Es gab offensichtlich auch eine Immobilien-Maklerin hier, also.

Während ich so über mein neues Leben nachdachte, hielt das Taxi vor dem Hotel Merkur. Ich bezahlte, bedankte mich, packte meine drei Koffer und stieg aus. Gott sei Dank nahm mir eine Hotelangestellte gleich einen der Koffer aus der Hand und ging vor mir in die Eingangshalle. Ich folgte ihr langsam und lief dann gleich zur Information. Dahinter stand eine junge, blondhaarige Frau, die mich freundlich begrüßte. „Hallo, sind Sie Leyla vom Königshof?“ „Lelya“, verbesserte ich lachend. Ich war es längst gewohnt, dass alle mich Leyla nannten. „Oh, Entschuldigung“, die Frau wurde rot. „Nicht schlimm“, meinte ich freundlich. „Sie haben… Moment… ah ja, Zimmer 222“, sie kramte unter ihrem Tisch nach dem Schlüssel mit der Ziffer 222. Dann drückte sie ihn mir in die Hand. „Ich hoffe, sie haben einen angenehmen Aufenthalt bei uns.“ „Ja, werde ich haben“, ich lachte und nahm meine Koffer wieder. Verdammt, jetzt hatte ich ja wieder drei, wie sollte ich mit denen jemals zum Aufzug kommen?

Von hinten, durch die Eingangstür kommend ertönte lautes Gequassel. „Papa, wie lange sind wir noch hier?“, erkundigte sich eine Mädchenstimme. „Mama, können wir ein Eis haben? Biiitteeeee…“ Ertönte eine Jungenstimme. „Ihr hattet doch schon zwei“, meinte die Frau, die offensichtlich die Mutter der beiden Kinder war. „Bis in zwei Wochen“, erklärte der Mann. Ich drehte mich um und erkannte ein kleines, circa fünfjähriges Mädchen und einen ungefähr siebenjährigen Jungen. Außerdem einen extrem dicken Vater und eine sehr dünne Mutter. Egal. Ich versuchte einfach mal die drei Koffer weiter zu ziehen. Aber es hatte keinen Sinn, ich hatte eben nur zwei Hände. Der Mann lief zu mir und fragte: „Kann man ihnen helfen?“ „Au ja, Danke“, antwortete ich erleichtert. Er nahm mir eilig den Koffer ab, sah auf meinen Schlüssel und meinte: „Aha 222“, er lief kurzentschlossen zum Fahrstuhl und ich folgte ihm eilig. Die Familie kam ebenfalls hinterher gerannt. Jedenfalls die Kinder. Die Mutter ging flott und stieg auch noch in den Fahrstuhl. Dort drückte der Mann auf Geschoss 2 und der Fahrstuhl fuhr an. Das kleine Mädchen sah mich mit großen Augen an. „Wie heißt du?“, fragte sie dann. Ich überlegte. Der Name Lelya war für sie wahrscheinlich noch nicht verständlich. „Lelly“, meinte ich und ich hätte kotzen können. „Lelly“ war der schrecklichste Spitzname der Welt. Überhaupt konnte ich Spitznamen nicht ausstehen. Aber „Lelly“ für „Lelya“ war wirklich unter aller Kanone. „Ahaaaa“, das Mädchen sah mir ins Gesicht. „Ich heiß Zoe“, erklärte das Mädchen. Ich schluckte. Zoe… sie hatte blonde Haare, genau wie meine Schwester auch gehabt hatte. Zoe… Zoe… In meinem Hals bildete sich ein Kloß und ich musste mich an die Fahrstuhlwand lehnen. Ich hatte offensichtlich ziemlich blass ausgesehen, denn die Frau fragte mich gleich: „Alles okay mit ihnen?“ „Ja klar“, antwortete ich schnell. Dann wandte ich mich wieder an Zoe. „Zoe ist ein schöner Name“, sagte ich freundlich, auch wenn ich als ich das Wort, den Namen aussprach wieder feste schlucken musste. „Lelly auch“, meinte das Mädchen. Der Junge lehnte entspannt an der Wand und kam sich offenbar zu cool vor um mit mir zu sprechen. Trotzdem fragte ich ihn: „Und wie heißt du?“ er sah mich kurz an und starrte dann wieder an die Decke. Um Gottes Willen, er war sieben. Sieben! Und kam sich schon zu cool vor um mit einer… na gut ich war erst siebzehn, aber… egal. Er kam sich auf jeden Fall zu cool vor um mit mir zu sprechen. „Willst du vielleicht antworten?“, machte ihn der Vater streng aufmerksam. „Mit der Alten?! Ne.“ Meinte er kurz. Im Gleichen Moment stoppte der Fahrstuhl. Die Familie stieg eilig aus. Die Mutter ging mit den beiden Kindern schon in Richtung ende des Ganges. Mein Zimmer war direkt neben dem Fahrstuhl. Der Mann brachte den Koffer noch mit in mein Zimmer. Und meinte: „Tut mir Leid, Niklas ist gerade in einer schwierigen Phase.“ „Kein Problem“, ich lächelte. Niklas hieß er also. „Vielen Dank für die Hilfe.“, fügte ich noch hinzu. „Kein Problem“, antwortete der Mann.

Er verließ das Zimmer und nun war ich wieder alleine. Es schien ziemlich gemütlich. Der Eingang war kurz und eng und links ging gleich eine Tür zum Bad ab. Wenn man geradeaus ging, war dort ein großer Raum mit Bett, Fernseher und Schrank. Hier ließ es sich auf jeden Fall leben. Und ab nächster Woche würde ich auch ein Haus suchen. Aber erstmal wollte ich mich in Hofling einleben und verdammt… wann sollte ich mich noch mal mit Frau Berger der Hofbesitzerin treffen? Um fünf schon! Und es war viertel vor! Eilig riss ich aus dem Koffer ein ausgebleichtes T-Shirt und die Reithose. In beides schlüpfte ich hinein. Ich sprang in meine Stiefel und ging los. Ich durfte doch nicht gleich am ersten Tag zu spät kommen…

Erst auf dem Weg zum Hof baute sich meine Nervösität wieder auf, die ich den ganzen Tag lang schon versucht hatte wegzulassen, zu vergessen… und mir fiel erst jetzt auf, wie unüberlegt der Umzug eigentlich gewesen war… wenn ich den Job jetzt doch nicht bekam. Dann musste ich mir etwas im Dorf suchen. Und wenn ich nichts fand, dann musste ich zurück. Nach Hause. Ich musste mich heute beim vorreiten anstrengen. Weil erst von Zuhause abhauen und dann gleich wieder antanzen, wie bescheuert war das denn? Irgendwie musste ich es schaffen, diesen Job zu bekommen. Dank einer Wegbeschreibung fand ich zumindest durch das Dorf Hofling. Hoffentlich war die Hofbesitzerin freundlich und brüllte mich nicht gleich von Anfang an an oder so… Ach, wieso hatte ich mich überhaupt auf das alles eingelassen? Wieso hatte ich Zoe verloren? Wieso hatte ich Darius verloren? Wieso war ich einfach ohne besonderen Plan, nur in Panik um weg zu kommen in ein völlig anderes Bundesland geflüchtet?! Wieso, wieso, wieso? Konnte nicht einfach alles normal sein? Nachdenklich ging ich den Weg entlang. Der Beschreibung nach, die mir Frau Berger geschickt hatte, müsste bald ein Schild mit der Aufschrift „Tsubasa Stables“ kommen. Und tatsächlich, kurze Zeit später entdeckte ich es. Ein Holzschild mit weißer, geschwungener Schrift. „Tsubasa Stables“ als ich dieses Wort las, ich wusste nicht wieso, machte mein Herz einen kleinen Hüpfer. „Na dann“, sagte ich zu mir selber. „Auf ins neue Leben.“ Und ich ging mit großen Schritten los. Irgendwie würde ich das alles schon hinbekommen. Plötzlich war ich richtig zuversichtlich.

Bereits nach wenigen Schritten entdeckte ich große, grüne Koppeln und auch die ersten Stallungen. Es waren wirklich riesige und wunderschöne Koppeln. Hier hätte sich Darius auch wohl gefühlt… eilig schob ich diesen Gedanken aus meinem Kopf. Ich musste jetzt positiv denken! Positiv! Und alles andere erstmal hinter mir lassen.


Nach drei Minuten stand ich dann vorm Hoftor. Ich atmete tief durch und dachte mir: „Das schaffe ich.“ Dann betrat ich den Hof. Das erste was ich sah waren einige Reitplätze. Und einen Hänger Parkplatz auf dem eine junge Frau gerade ein Pferd verlud. Eine schicke braune Stute, die sich jedoch standhaft weigerte den Hänger zu betreten. „Komm schon Brenda, wir müssen heute fahren, wenn wir erst morgen losgehen ist es viel zu viel Stress“, rief sie und zog am Halfter. Eine andere, ebenfalls junge Frau kam ihr zur Hilfe und trieb die Stute ein wenig. „Meni, schnalz, dann geht sie rein“, meinte sie zu der anderen Frau. Und im gleichen Moment trat die Stute brav neben ihr her auf den Hänger. „Okay, viel Glück“, meinte die Frau, die hinten getrieben hatte. „Und denk dran, du musst ihr vorm Sprung ganz viel Bein geben, sonst hat das keinen Sinn.“ Aha, die Frau fuhr offenbar aufs Turnier. Soviel hatte ich dem Gespräch inzwischen entnommen. „Danke Nina. Brenda und ich schaffen das“, sie lächelte und stieg ins Auto, keine halbe Minute später hatte sie bereits den Motor gestartet und fuhr los. Die andere Frau kam jetzt auf mich zu. „Kann ich ihnen helfen?“ sie lächelte mich an. „Ähm ja, ich suche Frau Berger“, erklärte ich. „Ach, das bin ich. Du bist Leyla oder?“ fragend sah sie mich an. „Lelya“, erklärte ich heute schon zum was weiß ich wievielten Mal. „Oh, tut mir Leid.“ Sie wurde rot. „Nicht schimm“, gab ich zur Antwort. Wie oft hatte ich diesen Dialog schon gehört?

Kurz darauf saß ich mit Frau Berger im Reiterstüberl um alles zu besprechen. „Du kannst mich übrigens auch duzen. Ich heiße Nina“, sagte sie als erstes. „Okay“, ich lächelte. Wen ich jemanden duzen durfte, fühlte ich mich viel wohler. Und überhaupt schien Nina ziemlich nett zu sein. „Wo kommst du denn her und wo hast du Reiten gelernt?“, war die nächste Frage. „Meine Eltern züchten Welshponys und Deutsche Reitponys. Ich habe unsere Zuchtpferde oft auf Turnieren bis zur Klasse S vorgestellt. Also im Springen natürlich nur bis L“, erklärte ich. „Das klingt ja schon gut. Falls du nachher noch Zeit hast, wenn nicht machen wir das natürlich wann anders, kannst du mir mal vorreiten, was du schon kannst. Ich müsste dich allerdings auf eines der Verkaufspferde setzen, da die Turnierpferde im Moment alle auf dem Turnier sind. Meni ist gerade als letztes mit Brenda weggefahren.“ Schlug Nina vor. Natürlich wollte ich! „Ja, ich habe noch Zeit. Und ich habe sowieso schon viel zu lange Reitentzug, weil mein Pony weg ist und ich deswegen lange nicht mehr geritten bin und irgendwie auch nicht so viel Lust hatte, aber inzwischen will ich unbedingt wieder auf dem Pferd sitzen. Ich lachte. „Na dann, ich glaube wir haben nicht mehr viel zu besprechen, ich weiß a inzwischen, was und wie du geritten bist. Ich müsste nur noch ein Pferd überlegen… hmm… wen gebe ich dir denn? Am besten einen Vielseiter. Commander vielleicht? Nein, der ist heute schon geritten worden. Aber Party Girl könnte ich dir geben. Ja, sie ist super“, sagte Nina. „Komm einfach mal mit in den Stall. Ich zeige dir dann alles.“ Wir verließen das Reiterstüberl und unterhielten uns ein wenig. „Und deine Eltern haben das Gestüt noch?“, fragte Nina. „Ja, wir verkaufen auch immer wieder Pferde.“ Erklärte ich. „Wie heißt euer Hof denn?“ „Welsh und DRP Gestüt Königshof“, antwortete ich. „Ah, da schau ich nachher gleich mal im Internet“, Nina lachte. Ich lachte auch und kurz darauf kamen wir an ein hohes Stalltor. „Da wären wir“, meinte Nina.

Wir betraten den Stall. Es fiel unheimlich viel Tageslicht herein und die Pferde hatten große Fenster zum rausgucken. Alles völlig artgerecht, wie ich fand. Und wunderschöne Pferde und Ponys standen hier. Ein schicker Schimmel mit großen, schwarzen Augen stand in der ersten Box. Ich sah mich um. Es waren so tolle Pferde hier. Auf welchem würde ich wohl vorreiten? Nina ging mit festen Schritten vor zur ungefähr zehnten Box rechts. Darin stand eine, nicht allzu hohe aber wunderhübsche braune Warmblutstute. Auch wenn ich Ponys bevorzugte, die Haltung, diese Farbe, die das Sonnenlicht aufnahm gefielen mir. „Das ist unsere Lovley Party Girl. Nenn sie einfach Party“, Nina lachte und drückte mir ein schwarzes Halfter in die Hand. „Sie ist wunderschön“, sagte ich verträumt. Dann betrat ich die Box. Ich streckte der Stute die Hand hin, die sie erst einmal gründlich beschnupperte. „Na du?“, sagte ich freundlich, strich ihr über die Nase und streifte das Halfter über. Dann führte ich Party aus der Box. Sie folgte mir mit aufgestellten Ohren und ließ sich auch leicht anbinden. Den Putzkoffer hatte mir Nina bereits geholt, so dass ich gleich damit begann mein Pferd über den ganzen Körper zu striegeln. Danach kratzte ich die Hufe und Nina fegte. „Das gehört zu den festen Hofregeln“, erklärte sie. „Nach dem Putzen, vor dem Reiten Stallgasse oder wo du eben geputzt hast saubermachen.“ Ich nickte. „Ist ja klar.“ Nina zeigte mir einen Eingang nach rechts. Hier ist das Sattelzeug für die Verkaufspferde und die Turnierpferde, mit denen du unterwegs sein wirst. „Ist es denn schon klar, welches Pferd ich auf Turnieren reiten werde?“, fragte ich neugierig. „Ja“, Nina nickte. „Eigentlich schon. Ich habe vor Kurzem ein neues Turnierpferd gekauft. Eine Andalusierstute. Sie kommt auch nächste Woche. Wenn du mit ihr klar kommst, kannst du auf ihr reiten, wenn nicht, dann reitest du eben jemand anderen.“ „Okay“, ich lächelte. „Da oben ist Partys Zeug“, Nina zeigte auf einen Haken, auf dem ein Vielseitigkeitssattel und eine Trense hingen. Ich nahm beides herunter, lief zu meinem Pferd und sattelte und trenste. Party machte dabei keine Probleme, sondern ließ alles brav über sich ergehen. Ich zog meinen Helm auf und folgte Nina nun in die Halle. Jetzt war ich wieder nervös… hoffentlich würde alles gut laufen mit Party… wenn ich den Job doch nicht bekam, dann…

In der Halle war niemand, kein Wunder bei dem schönen Wetter, da waren sicher alle beim ausreiten. Ich führte Party auf die Mittellinie, stellte die Bügel ein und gurtete nach. Mein Herz klopfte, vorsichtig setzte ich meinen Fuß in den Bügel und schwang mich sachte auf den Rücken meines Pferdes. Hier oben, auf einem Sattel, auf dem Thron der Ewigkeit fühlte ich mich unheimlich wohl. Für mich konnte hier nichts passieren. Meine Nervosität hörte auf, ich war hier oben Zuhause. Ich gab Schenkeldruck und Party trat gleich in einem Stechschritt los, als wolle sie ein Rennen gewinnen. „Sie testet dich anfangs immer ein bisschen aus“, rief Nina von der Bande zu mir herüber. Ich nickte und gab halbe Paraden, hörte mit dem Treiben aber nicht auf. Langsam begann mein Stutchen langsamer zu gehen, ruhiger zu werden. Ich ließ die Zügel lang und ritt erst einmal zehn Minuten warm auf beiden Händen. Danach nahm ich die Zügel wieder auf und begann mit dem runterarbeiten des Kopfes. Ich ritt Bahnfiguren und Handwechsel, alles was mir einfiel und nach fünf Minuten kaute Party schon eifrig ab. Sie war ein sehr liebes Pferd. Langsam gab ich die Hilfen zum Traben und trabte erst einmal eine Runde leicht. Es war so ein tolles Gefühl, wieder auf einem Pferd zu reiten. Ich ritt ein wenig Zirkel und stellte sie dabei leicht nach innen. Sie war so locker im Genick, das war ein tolles Gefühl. Nach einigen Runden, mit Zirkeln und Volten saß ich aus und versuchte locker mitzuschwingen. Sie hatte sehr weite Bewegungen, deshalb klappte das noch nicht so gut, aber trotzdem. Ich konnte sie immerhin sitzen, ohne im Maul zu stören. In der Ecke bei C legte ich dann mein äußeres Bein zurück und drückte mit dem Inneren. Sie sprang wunderbar an und schnaubte. Wow. Die Stute hatte einen tollen Galopp. Es fühlte sich so toll an… Raumgreifend und weich. Bis A ließ ich sie ihr flottes Tempo laufen, dann versammelte ich sie mehr und setzte mich tiefer in den Sattel. Auch langsam galoppierte sie gut und ich konnte sogar Zirkel und Volten reiten. Das machte ich auf beiden Händen, bevor ich durchparierte und mit Party langsam Schritt ging. Eine halbe Stunde reichte erstmal. Nina strahlte mich an. „Du hast den Job. Das war super, nicht jeder schafft es Party so zu versammeln.“ Wow, so ein Lob hatte ich nicht erwartet. Ich hatte eher Kritik vermutet… Aber ich wurde gelobt! „Danke!“, rief ich überglücklich und lobte Party noch einmal ganz feste. Dann ritt ich noch ab und stieg danach aus dem Sattel.

Ich stand inzwischen in der Stallgasse und gab Party, die bereits in der Box stand noch eine Möhre. „Du reitest wirklich super“, lobte mich Nina noch einmal. „Na ja, aber danke“, antwortete ich lachend. „Nein wirklich“, Nina grinste. „Kommst du morgen noch mal? Ich habe den blöden Papierkram gerade nicht da.“ „Okay“, antwortete ich. „Hast du eigentlich auch vor ein Pferd zu kaufen? Oder willst du hier nur arbeiten?“, erkundigte sich Nina. Ich überlegte… Geld hatte ich eigentlich genug… und wenn ich jetzt einen Job hatte… eigentlich sollte ich mir überlegen, ob ich… „Ich überleg mal“, sagte ich zu ihr. „Okay, also wenn du jemanden suchst, kannst du immer zu mir kommen, wir haben wirklich viele Verkaufspferde hier.“ Sagte Nina und wir gingen langsam in Richtung Stalltor. Plötzlich stupste mich von hinten etwas in meinen Rücken. Erschrocken drehte ich mich um. Es war ein kleines, schwarzes Pony mit treuen Augen. Mein Herz machte einen Sprung. Es war wunderhübsch und so niedlich. „Ehm… Nina, wer ist denn dieses Pony da?“, fragend sah ich sie an. „Ach das, das ist Claire. Eines unserer Verkäufe. Sie ist eigentlich ein wahres Traumpony, mich wundert es, dass sich so lange niemand für sie interessiert hat. Vielleicht, weil man sie erst ausbilden müsste…“ erklärte Nina mir. „Wie viel möchtest du für sie?“ „Zwischen eintausend und viertausend Tama, wieso? Hast du dich verliebt?“ „Ähm… na ja schon…“, murmelte ich, noch völlig im Bann dieses wunderschönen Ponys. „Sie sucht sowieso noch eine Pflegerin, möchtest du dich in den nächsten Wochen erstmal um sie kümmern? Und dann gucken ob ihr zusammenpasst?“ schlug Nina vor. „ Oh ja!“, rief ich. „Na dann, kannst du ja morgen mal ein bisschen Bodenarbeit mit ihr machen, falls du da im Stall bist. „Ja, gerne“, stimmte ich glücklich zu und strich dem Pony über die Nase. Ich wusste nicht, was da war, es war wie… eine Leitung, die uns beide verband…

#2 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lucy 13.08.2014 17:45

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Wow, super langer Beri. Den muss ich lesen sobald ich Zeit habe! :D

#3 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lelya 13.08.2014 19:49

xD :P sind aber nur sieben Seiten xD

#4 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lucy 14.08.2014 19:41

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Egal. :D

#5 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lelya 14.08.2014 21:35

xD :P

#6 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lucy 17.08.2014 19:19

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Also ein sehr schöner Bericht. Hier mal meine Eindrücke, die ich während dem Lesen hatte:

- „Ach, das bin ich. Du bist Leyla oder?“ fragend sah sie mich an. „Lelya“, erklärte ich heute schon zum was weiß ich wievielten Mal. „Oh, tut mir Leid.“ Sie wurde rot. „Nicht schimm“, gab ich zur Antwort. Wie oft hatte ich diesen Dialog schon gehört? ---> Gute Stelle, wobei du weiter oben bei so einer glaube ich selber mal die Namen vertauscht hast. Bin mir aber nicht sicher, vielleicht war es auch nur mein Kopf. Aber egal. Gute Idee jedenfalls.Überhaupt gefällt mir der Name Lelya sehr gut. ;)

- Eines weiss ich aber nicht: Einmal schreibst du Zoe sei deine Tochter (Anfang) und dann ist sie plötzlich deine Schwester... Was ist sie nun? Als ich gelesen habe sie sei deine Tochter, da dachte ich: Super toll, auch jemand der Kinder hat(te). Und ich habe ja meine Mutter verloren und Kinder... Auf jeden Fall hat sich da in meinem Kopf gerade ein Dialog zwischen und entwickelt. :D

- Thema Spitznamen: Lelly, erinnert mich an Lolly... Ich hätte einen schöneren, aber den verrate ich dir nicht, weil den baue ich dann Mal in ein Dialog mit dir ein, wo ich ihn dir vorschlage. Vielleicht in den nächsten oder so. (Bin gerade Nr. 40 am Schreiben).

- So ich glaube das war es jetzt erstmal. Alles in allem einen Beri der flüssig zum lesen ist.

Bewerten draf ich den ersten nicht, also frage Mal Nina (am besten per PN). Sie bewertet normalerweise ja nicht und ich denke, dann merkt sie auch nicht, dass da einer ist, der bewertet werden muss. ;)

#7 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lelya 19.08.2014 14:08

x´D nein sie ist meine Schwester, dass muss mir beim schreiben durchgerutscht sein...

Lelly find ich auch sch... aber mir fiel nix anderes ein... dann erwarte ich den Dialog ja schon ganz arg ;).

Vielen Dank ;)

#8 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lucy 19.08.2014 20:49

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Jep. Habe ihn gerade geschrieben... Aber Beri ist noch nicht fertig. Musst dich also noch gedulden. ;)

#9 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lelya 20.08.2014 10:24

Ok... verdammt, im Gedulden bin ich echt schlecht. Aber... ich hoffe mal, ich werd es überleben... ^^

#10 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lucy 21.08.2014 13:58

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Ja. Wirst du. ;)

#11 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Nina 27.08.2014 01:50

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Ich kann auch ohne Erinnerungs-PN was lesen :D
Also Lelya, Leyla, Lelly oder Fiona ich fand deinen Beri einfach Klasse! Klar ein paar Stellen hätte man besser formulieren können aber das ist nicht nennenswert. Deinen Beri zu lesen macht Spass und ich finde die Idee hinter "Lelya" super - auch die Tatsache das jeder deinen Namen falsch ausspricht ist genial XD (ich hab bei deiner Anmeldung auch erst Leyla geschrieben ;D)
Am besten fand ich die Stelle mit Zoe im Fahrstuhl wo du dich am liebsten übergeben hättest beim ausprechen deines Spitznamens. Lelly ist aber wirklich furchtbar, sorry. :P
Da bin gespannt auf Lucys Variante!

Weil ich mit dem Handy on bin gibst erst später die Bewertung!

#12 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Nina 27.08.2014 14:49

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Die Bewertung!

Ausführlichkeit: 45/50
Personen: 24/30 (kleine Zoe, Niklas, Mutter der Kinder, Vater der Kinder, dein Vater, deine Mutter, Sven, Nina)
Schicksal des aktuellen Monats: -/20 (gab's nicht)
Aufgabe des aktuellen Monats: -/10 (gab's nicht)
Handlung: 50/50 (Die Story hat mir echt gut gefallen, hab jeden Satz daran genossen :))
Gesamt: 119/160

Herzlichen Glückwunsch! Du hast die Probezeit bestanden mit einer beachtlichen Punktzahl! :D
Du hast außerdem Level 1 erreicht! Du erhälst ein Outfit aus der Boutique (Oberteil, Hose, Schuhe).
Schreib mir was du haben möchtest.

#13 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lucy 27.08.2014 20:14

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@Nina: Also ich meinte das nicht böse, dass du sie sonst nicht liest. Aber da man bei der 1. Bewertung meistens darauf wartet wie auf heisser Kohle, dachte ich, es geht vielleicht schneller, wenn man dich daran erinnert. Weil sonst kommt es ja im prinzip nicht drauf an ob du heute oder morgen oder übermorgen liesst... Sei mir nicht böse, ja?

#14 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Nina 27.08.2014 20:43

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Ja ich weiß, ich bin Dir doch nicht böse ich hab eher immer Angst das ihr mir böse seid nur meistens hab ich keine Lust mehr nach der Schule noch ne Stunde zu lesen und bewerten und so schieb ich das immer auf. Eine PN hab ich nur komischerweise diesmal nicht bekommen glaub ich, deswegen hab ich das ja drüber geschrieben.
Ich vergesse die Beris meistens nicht, ich muss nur einfach Zeit und Lust dazu haben sonst widme ich mir automatisch anderen Dingen. Das das blöd von mir ist weiß, aber das ist allgemein eine schlechte Angewohnheit von mir das hat also nichts mit dem lesen zu tun. ;)

#15 RE: 1. Erinnerungen, ein neues Zuhause von Lelya 08.09.2014 21:48

Das du keine PN bekommen hast liebe Nina, hängt damit zusammen, dass ich dir keine geschrieben haben xD Ich finde nämlich, man wird durch Erinerungs-PNs noch viel mehr gestresst und da habe ich dann einfach gewartet ;)

Vielen Dank für die riesig vielen Punkte <3 und die tolle Bewertung ^^. Und natürlich auch an Lucy (hatte ich das schon gesagt? egal) ein danke für die Bewertung :3

Ja, Lelly finde ich auch schrecklichst, aber mir viel absolut kein besserer Spitzname ein, deshalb warte ich jetzt besonders gespannt auf Lucys neuen Bericht ;)

Wegen Level 1 hätte ich gerne:
T-Shirt mit dreiviertel arm in Smaragdgrün
Die jeans in jeansblau
Turnschuhe pop in apfelgrün

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