#1 Nr. 52 - Gewissheit (Teil 2) von Lucy 31.01.2016 12:43

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Nr. 52 - Gewissheit (Teil 2)

Der Freitag morgen brach an. Heute musste ich erst später ins Büro, dafür aber länger bleiben. Deshalb beschloss ich mit Navajo schon am Morgen zu arbeiten. Ich holte den
Wallach aus der Box und führte ihn hinüber zur Halle. Ich beschloss die Hälfte abzutrennen, damit er nicht mehr so weit weg von mir konnte. Doch er stellte sich nur wieder in die Ecke. Ich versuchte mit ihm zu sprechen, doch es war als würde ich mit einer Wand meine Gedanken austauschen: Ich bekam nicht eine einzige Antwort. Navajo stand da, mit aufgeblähten Nüstern und sah mich an. Ich war mit meinem Latein am Ende. Damit er wenigstens etwas Bewegung hatte, beschloss ich ihn etwas frei zu longieren. Auch wenn er so nicht schön in ging, sondern viel mehr einfach rasen würde. Vielleicht würde es etwas helfen, wenn er sich auspowern konnte. Ich nahm eine lange Gerte und trieb den Wallach damit an. Er sprang sofort in riesigen Sätzen los. Immer wiederbockte er oder schlug gegen die Gerte aus. Ich wurde immer wütender aus Navajo.

„Verdammt noch mal, benimm dich wenigstens etwas, hörst du?! Hast du eigentlich das Gefühl du kannst machen was du willst? Du bist hier nicht der einzige der ein Scheissleben hat!! Weisst du eigentlich, dass es völlig verrückt von mir war, ein Pferd wie dich zu kaufen obwohl ich es mir weder zeitlich noch finanziell wirklich leisten kann? Du wärst schon lange tot, hättest du mich nicht. Kannst du dich nicht wenigstens etwas benehmen?!“

Navajo stieg erneut.

Doch ich war viel zu wütend, um mir sorgen um meine Sicherheit zu machen. Doch dann packte mich plötzlich jemand von hinten.
„Lucy bist du wahnsinnig! Verdammt noch mal.“ Dad zerrte mich an den Rand und öffnete die Absperrung. Navajo flüchtete in die andere Ecke der Halle.
„Lass mich los!“ ich wollte mich befreien, doch Dad hielt meine Handgelenke fest.
„Nein.“
„Doch.“ Schrie ich ihn an.
„Das werde ich erst, wenn du zu Vernunft gekommen bist.“
„Das habe ich schon, Navajo ist derjenige der hier einen Ecken ab hat!“
Dad sah mich an. „Nein Lucy, das glaub ich nicht! Pferde sind wie Spiegel. Navajo zeigt nur wie es in dir drin aussieht.“
„Was?! Nein, Dad. Ich mache alles für ihn, aber meinst du er würde mal mitarbeiten. Nein, er tut noch immer so als wäre ich ein Monster, als müsste man vor mir Angst haben...“
„Wäre ich nicht dein Vater, hätte ich jetzt auch Angst vor dir, so wie du drauf bist! Ich sage es nur noch einmal Lucy: Pferde spiegeln dich wieder. So und nun hast du rüber ins Haus und ich will dich heute nicht noch einmal im Stall sehen. Und mit Navajo wirst du nicht noch einmal arbeiten.“
„Er ist mein Pferd, du kannst es mir nicht verbieten.“
„Oh doch Lucy, dass kann ich. Du bist meine Tochter und ich lass nicht zu, dass Navajo dich verletzt. Solange du nicht mit einem solchen Pferd vernünftig umgehen kannst, ist es viel zu gefährlich um mit ihm zu arbeiten. Und Punkt.“
Ich blickte ihn an. „Navajo ist nicht gefährlich, jetzt redest du schon wie Frederik und Helene.“
Dad zuckte zusammen, doch fasste sich sofort wieder. „Navajo ist solange nicht gefährlich, wie man mit gewisser Vorsicht mit ihm arbeitet. Du scheinst aber die Grenzen nicht zu kennen, deswegen sag ich sie dir nun: Ich werde mich um den Wallach kümmern.“
„Das kannst du nicht machen Dad. Ich bin 19, nicht mehr deine kleine Tochter.“
„Nein, da hast du recht, aber ich will nicht, dass dir was passiert und ich will zudem nicht, dass meine Grosskinder nicht als Waisen aufwachsen müssen, nur weil ihr Vater ein Scheisskerl war und ihre Mutter unvernünftig!“
Dad blickte mich finster an. Ich merkte, dass Widerspruch keinen Sinn hatte. Also funkelte ich ihn wütend an, drehte mich um und stürmte aus der Halle.
Zumindest bin ich mein Navajo-Problem nun los!, dachte ich finster. Kann sich Dad um den Wallach kümmern. Soll er doch, wenn er glaubt, dass er es besser kann. Pah!

Ich hatte mich immer noch nicht ganz beruhigt, als ich im Reisebüro ankam. Angelika hatte mich nur verwirrt angesehen, als ich in mein Zimmer hoch stürmte und etwas später hörte ich Dads Stimme unten. Ich kam unbemerkt aus dem Haus und flüchtete mich ins Reisebüro und vergrub mich in meine Arbeit. Noch nie war ich so fleissig und schnell gewesen. Am Mittag holte ich mir ein Sandwich und arbeitet weiter. Täglich musste ich eine Stunde mehr anwesend sein als die Öffnungszeiten und die konnte ich auch mal über Mittag einschieben. Der Nachmittag brach an und ich beriet einige Kunden. Da wir in einem kleinen Dorf lebten, war das Reisebüro nicht den ganzen Tag offen und so war eine Arbeitszeit schon um 4 Uhr zu Ende. Mein Schreibtisch war abgearbeitet, alles war aufgeräumt und ich wollte gerade vorne die Tür abschliessen, als zwei Minuten vor 4 noch eine Kundin herein kommt. Ich lächelte die mir unbekannte Person an: „Wir schliessen eigentlich in zwei Minuten... Aber kann ich ihnen vielleicht doch noch kurz Helfen?“ begrüsste ich die Kundin und versuchte meinen Frust über ihr frühes Auftauchen zu verbergen.
„Ich bin auf der Suche nach Lucinda Davids.“
„Ja da sind sie richtig, dass bin ich.“ Was wollte die Frau von mir?
Sie lächelt mich an. „Ich bin extra so kurz vor Ladenschluss gekommen, ich muss mit ihnen etwas besprechen, dass nichts mit dem Reisebüro zu tun hat. Amber Milford ist mein Name. Freut mich, sie kennen zu lernen Frau Davids.“
Ich stand da und starrte sie an. Amber Milford. Hier?! Was zum Teufel...? Ich nickte. „Setzen sie sich doch bitte. Ich schliesse nur noch kurz den Laden, ist ja mittlerweile vier.“
Ich ging zur Tür und liess mir ein paar Sekunden mehr Zeit als unbedingt nötig. Versuchte das Chaos in mir zu beruhigen. Dann ging ich zum Tisch zurück.
„Sie kannten meine Mutter, richtig?“
„Ja, ich war ihre Chefin bei Wanderlust.“
Ich nickte. Amber Milford sah mich abwartend an. Stille legt sich zwischen uns. Ich wartet darauf, dass sie was sagte, doch Frau Milford schien das gleiche zu tun.
„Nataly Davids war eine sehr gute Journalistin, du kannst stolz sein die Tochter von ihr zu sein.“
‚War’, sie braucht die Vergangenheit!, durchzuckte es mich. Wieder trat stille ein. Ich seufzte, ich hatte das Gefühl, dass Amber Dinge wusste, die für mich wichtig waren, aber wie konnte ich die in Erfahrung bringen? Ich durfte schliesslich nicht erwähnen, was im Tagebuch stand. „Ich habe etwas gefunden, dass vermutlich Madison Owen gehört.“ Begann ich wie damals am Telefongespräch.
„Kennst du sie?“
„Nein, der Namen kommt mir unbekannt vor.“
„Und wie sind sie auf mein Namen gekommen?“
„Der stand auch dabei. Zusammen mit ihrer Telefonnummer.“
Sie blickte mich prüfend an. „Okay“, meinte sie und griff in ihre Tasche. „Ich habe auch was für sie.“ Amber Milford hielt mir einen Umschlag hin.
Unsicher nahm ich ihn entgegen und öffnete ihn:


Liebe Lucy,
du wirst nun vermutlich vor Amber Milford sitzen – und auch wenn ich dir nicht sagen darf, wer sie ist, weil das mir verboten ist – so bitte ich dich, möglichst höflich und nett zu sein. Ich kann dir nicht sagen, wer Madison Owen ist, aber Amber wird entscheiden, ob das für dich wichtig ist oder nicht.
Bitte vertrau ihr. Ich tue es! (Und da ich weiss, dass Amber diesen Brief auch liest: Lass dir das nicht zu Kopf steigen, Amber!)
Alles Liebe, deine Mom

Ich blickte den Text an. Es war zweifelsfrei die Handschrift meiner Mutter.
Ich blickte Amber an. „Weshalb hat meine Mutter ihnen den Brief gegeben?“
„Ich habe sie darum gebeten, damit du mir traust.“
„Und weshalb soll ich ihnen trauen?“
Amber Milford blickte mich lange an. „Was weisst du über die Arbeit deiner Mutter?“
„Sie hat Journalismus studiert und dann für einige verschiedene Magazin und Zeitungen gearbeitet, Dad kennen gelernt bei einem dieser Reportagen und dann etwas weniger gearbeitet. Als wir zurück nach London gingen hat sie wieder begonnen mehr zu arbeiten und dann bekam sie noch eine neune Job und ich ging ins Internat, weil sie nun Ausland-/Reisejournalistin wurde, die Hotels testet und über Reiseziele schrieb.“
Amber Milford atmete tief ein.
„Also hören sie mir gut zu Frau Davids. Ich begebe mich hier selber auf sehr gefährliches Gebiet, indem ich ihnen das alles sage, aber ich kannte Nataly gut und ich tue es für sie. Sie müssen mir aber versprechen, nichts weiter zu sagen, was ich ihnen hier erzähle. Das darf nicht an die Öffentlichkeit gelangen, auch wenn ich ihnen nur ein paar wenige Informationen gebe, okay?“
Ich nickte.
„Deine Mutter arbeitete in den ersten Jahren als Journalistin, das stimmt so weit. Mit ihren Recherchen kam sie teilweise gefährlich nah an uns, wir haben also immer ein Auge auf sie gehabt, damit sie nicht zu viel herausfindet. Sie hatte ein super Gespür für Unwahrheiten und Lügen und liess von einer Spur nicht bis sie sich überzeugt hatte, dass sie falsch war. Als sie dann nach Deutschland ging und weniger arbeitete, da war uns das ganz recht. Wir hatten davor schon diskutiert, ob wir sie in unser Team holen sollten, da es langsam wirklich eng wurde, doch das haben wir dann gelassen, weil sie nicht mehr überall rumschnüffelte und in Deutschland nur noch ein paar Artikel über Dinge schrieb, die uns nicht mehr tangierten. Doch dann kam sie zurück. Schon bei ihrer ersten Recherche kam sie wieder gefährlich nahe an uns und da entschieden wir uns, sie ins Team zu holen. Seit da arbeitet sie für uns. Sie wurde natürlich nur Schritt um Schritt in alles eingeweiht, da wir erst herausfinden mussten, ob sie sich auch wirklich eignet und wir ihr trauen konnten. Zuletzt war sie eine der wenigen Personen in London, die fast genau so viel wussten wie ich. Wir zwei leiteten eines der grossen Teams in London.“
„Was für ein Team?“ fragte ich. Das alles kam mir sehr komisch vor.
Amber sah mich an. Bestimmt fragte sie sich, ob sie mir trauen konnte.
„Wir arbeiteten und arbeiten immer noch für den Geheimdienst von England.“
Ich sah Amber Milford an. Meine Mutter soll für den Geheimdienst von England gearbeitet haben? Nein!
„Aber...“ begann ich. „Ich habe doch mehrere Artikel von ihr in Wanderlust und davor in andern Magazinen gesehen.“
Amber sah mich an. „Ja. Weisst du, wir dürfen nicht auffallen. Wir alle haben zwei Identitäten – die, die unsere Familien kennen, mit der wir einen normalen Beruf ausüben und eine zweite mit der wir für die Zentrale im Einsatz sind. Nicht alle Journalisten arbeiteten bei Wanderlust auch für die Zentrale, aber Nataly und ich sind respektive waren solche.“
Ich nickte. Das heisst, wenn meine Mutter weg fuhr, dann war sie nicht jedes Mal unterwegs nach einer neuen Story, sondern manchmal auch auf einer ganz andern Mission unter einem andern Namen. „Das heisst, meine Mutter hatte eine zweite Namen von der Zentrale bekommen?“
„Ja. Ich wusste beide von ihr, schliesslich arbeiteten wir für die Zentrale zusammen und beide bei Wanderlust, aber von vielen meiner Kollegen kenne ich nur die Identität der Zentrale. Das ist so wegen der Sicherheit.“
Aha.
Mein Gegenüber sah mich an. „Madison Owen ist der zweite Name von Nataly, unter dem sie bei der Zentrale arbeitete.“
Ich schluckte. Das alles wurde immer komischer... „Und weshalb sind sie dann hier, wenn sie mir das alles eigentlich nicht sagen dürfen, wenn meine Mutter doch längst tot ist und das alles doch eigentlich für mich gar nichts mehr ändert?“
„Anfang 2012 suchte die Zentrale eine neue Leitung für eine grosse Station im Ausland, deine Mutter und ich kamen in Frage.“
Wenn ich bis anhin noch an allem zweifelte, was diese Amber Milford mir erzählte, so war ich mir plötzlich nicht mehr sicher ob dieser Zweifel angebracht war... Schliesslich hatte Mom in ihrem Tagebuch auch geschrieben, dass sie ein neues Jobangebot bekommen hat.
„Und dann?“, fragte ich.
„Da es keine Verbindung zum Leben davor geben darf, da das eine viel zu grosse Gefahr darstellen würde, bedeutet das auch, dass man seine eigenen Identität aufgeben muss... Man muss sein ganzes altes Leben abbrechen und neu beginnen. Ich habe in London eine Familie und konnte ihnen das nicht antun. Deine Mutter zwar auch, aber da war ja auch noch die Geschichte mit Catherine und Tim Davids. Sie überlegte hin und her... Sie wollte den Job gerne annehmen, doch da warst noch du. Sie zögerte den Entscheid hinaus und bat die Zentrale um noch ein paar Tage Zeit für die Entscheidung. Als dann das Busunglück passierte, stellte sie die Zentrale vor die Wahl. Nun war da eine perfekte Möglichkeit da, Nataly Davids Leben zu Beenden und die Zentrale verlangte von ihr innerhalb von ein oder zwei Stunden eine Antwort.“
„Und die Antwort war, ja, oder? Das bedeutet meine Mutter lebt irgendwo auf dieser Welt unter neuer Identität?“
Amber sah mich traurig an. „Ja. Sie sagte mir, es sei das richtige, weil dann sie ihr Job hätte und du endlich deine Familie. Sie hätte dir sie schon genug lange geraubt, nur weil sie keinen Mut dafür hätte. Vielleicht sei ein Neuanfang genau das richtige für euch alle...“
Eine Träne lief mir über die Wange, dann eine zweite. Ich hatte es ja schon geahnt. Mom lebte noch.
„Entschuldigung“, schniefte ich.
„Schon okay.“
„Hast du noch Kontakt mit ihr?“
„Nein. Ich... Sie hat einen neuen Namen für ihr ziviles Leben bekommen, den sie aber niemandem von uns verraten hat und auch einen für die Zentrale, da schliesslich nur die aller höchsten des Geheimdiensten wissen durften wer von wo und was schon gemacht hatte. Die Neulinge – bei denen immer wieder einige aussortiert werden – dürfen da ja nichts wissen. Es ist kompliziert.“
„Du weisst also nichts über sie?“
Amber blickte mich traurig an. „Nein. Als ich sie das letzte Mal sah, da war sie zwar noch mir unterstellt, aber wo sie nun ist, das weiss ich nicht. Die wenigsten unsere Kollegen sehen wir wirklich persönlich. Es kann sein, dass ich einmal mit ihr geschrieben habe, aber ich weiss es nicht.“
Ich nickte. Trocknete mir mit dem Taschentuch mein Gesicht.
„Ich danke ihnen Amber Milford.“
Sie lächelte mich an. Ich dachte, vielleicht wäre es wichtig, dass du es weisst. Normalerweise darf es niemand von der Familie wissen, aber bei ihrer Entscheidung damals, warst du ein sehr grosser Grund und deshalb... Ich hoffe du weisst nun, wie du damit umgehen musst.“
„Ja, sie brauchen keine Angst zu haben.“
Sie lächelte mich an. „Ich werde mich vielleicht mal wieder bei dir melden, machen sie es gut Frau Davids, ich muss nun weiter. Morgen muss ich in München sein, einen Artikel schreiben über einen Sportanlass.“
„Auf Wiedersehen“

Noch lange sass ich an meinem Schreibtisch und sah zum Fenster hinaus. Was mich verwunderte, wie ruhig ich war. Klar, die eine oder andere Träne ist mir schon über Gesicht gelaufen, als ich das alles erfuhr. Aber im Vergleich zu den letzten Tagen, war das nichts... Wahrscheinlich, weil ich dass alles schon geahnt hatte. Als ich dann nach Haus fuhr, breitete sich eine Ruhe in mir aus. Es war schon komisch. Ich wusste nun, dass Mom irgendwo da draussen lebte und ich drehte nicht durch. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich nun wusste, dass ich am Ende angekommen war. Die Sackgasse. Amber Milford hatte mir klar und deutlich gesagt, dass es keine Verbindung zu meiner Mutter mehr gab. Eine Nataly Davids konnte ich nicht suchen und einen andern Namen wusste ich nicht. Und wenn die Geheimpolizei problemlos Leute unter einer gewissen Identität sterben lassen konnte, um sie dann unter einer andern Identität weiter leben zu lassen, da wäre das eh eine hoffnungslose Suche.

Zuhause angekommen ging ich zuerst in mein Zimmer und versorgte die Tagebücher wieder zu hinderst in meinem Schrank. Dann nahm ich Livianne und Melanie und begann mit ihnen ihr Lieblingsspiel zu spielen: Türme aufbauen und umwerfen. Ben sah mit grossen Augen zu, kam dann zu mir gekrabbelt und streckte seine beiden kleinen Arme nach mir aus. Ich setzte ihn mir auf meine Schoss und spielte mit Liv und Mel weiter, während mein kleiner Bruder zwischen alle dem Lärm einschlief. Als Cate und Dad vom Stall herüber kamen, assen wir gemeinsam und es wurde viel gelacht. Angelika und Tim sahen Lucy zwar immer wieder ganz erstaunt an. Egal, was es war, dass Lucy aus ihrem Schneckenhaus geholt hatten – es hatte auf jeden Fall gewirkt. Am Abend liess sich Lucy sogar von Natascha und Cate anstecken mit in die Disco zu gehen. Mike war auch dort und so verbrachte Lucy den Abend hauptsächlich mit Natascha, aber das war auch ganz toll.

#2 RE: Nr. 52 - Gewissheit (Teil 2) von Lisa 11.01.2017 19:35

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Wow, krass.
Echt super spannend! Vorallem hast du das ganze richtig gut aufgebaut; so wie man das im Deutschunterricht lernt, mit spannungsbogen und Höhepunkt :D
Kaum hatte ich den ersten (neuen) Bericht gelesen konnte ich es kaum erwarten weiter zu lesen!
Hast du noch Nachschub? :P

Eins ist mir aber noch aufgefallen; du hast am Ende von diesem und auch an anderen Stellen die Perspektive gewechselt; ich finde das an Sich echt gut, aber vlt machst du vor dem Wechsel einen Absatz, dann kommt das weniger willkürlich rüber glaube ich :)

#3 RE: Nr. 52 - Gewissheit (Teil 2) von Lucy 11.03.2018 21:00

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Ja ich habe noch seitenlang Nachschub (mehrere Kapitel), wird in den nächsten Tagen online gestellt. Muss aber noch auf Fehler überarbeitet werden.

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